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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Coburg - Deutschland Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Coburg -Amt 65 - Staatliche Realschule Coburg 1 - Sanierung Gebäude A - Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026100700495415158 / 689381-2026
Veröffentlicht :
07.10.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
31.08.2029
Angebotsabgabe bis :
06.11.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71221000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
71222000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
DEU-Coburg: Deutschland Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions-
und Ingenieurbüros und Prüfstellen Coburg -Amt 65 - Staatliche Realschule
Coburg 1 - Sanierung Gebäude A - Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH
5-8 HOAI)

2026/S 194/2026 689381

Deutschland Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und
Prüfstellen Coburg - Amt 65 - Staatliche Realschule Coburg 1 - Sanierung Gebäude A -
Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)
OJ S 194/2026 07/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Hochbauamt
E-Mail: rolf.probst@coburg.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Coburg - Amt 65 - Staatliche Realschule Coburg 1 - Sanierung Gebäude A -
Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)
Beschreibung: Objektplanung Gebäude und Objektplanung Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)
Kennung des Verfahrens: 9b224ccd-83ba-4a6e-9a18-a447498ca17b
Interne Kennung: 1200-0452-2026/001192-1
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden,
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Glockenberg 33
Stadt: Coburg
Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die Bewerber haben anzugeben, inwieweit das Unternehmen
einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist eine Eigenerklärung Bezug Russland (FB 127)
auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Nachunternehmer, Lieferanten und Eignungsverleiher gemäß den Bedingungen der Erklärung
abzugeben.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: siehe §§
123 und 124 GWB
Korruption: siehe §§ 123 und 124 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: siehe §§ 123 und 124 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: siehe
§§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: siehe §§ 123 und 124 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: siehe §§ 123 und 124 GWB
Betrug: siehe §§ 123 und 124 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: siehe §§ 123 und 124 GWB
Zahlungsunfähigkeit: siehe §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: siehe §§ 123 und 124 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: siehe §§ 123 und 124 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: siehe §§ 123 und
124 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: siehe §§ 123 und
124 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: siehe §§ 123
und 124 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: siehe §§ 123 und 124 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: siehe §§ 123
und 124 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: siehe §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: siehe §§
123 und 124 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: siehe §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: siehe §§ 123 und 124 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
siehe §§ 123 und 124 GWB

5. Los

5.1. Los: LOT-0000
Titel: Coburg - Amt 65 - Staatliche Realschule Coburg 1 - Sanierung Gebäude A -
Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)
Beschreibung: Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 5-8 HOAI Honorarzone III
Anrechenbare Kosten: ca. 3.700.000,00 EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 =
LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 5-8 HOAI
Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 530.000,00 EUR (netto) Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme
dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 6.150.000,00 EUR. Dieser
Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Die mit
Mitteln aus dem FAG-Programm geförderte Maßnahme, Erweiterung und Generalsanierung
an der staatlichen Realschule Coburg 1 wurde in den Gebäudeteilen B, C, D, E und F in den
Jahren von 2004 bis 2011 durchgeführt. Um die Maßnahme zum Abschluss bringen zu

können, muss noch das Bauteil A saniert werden. Die Gebäudeteile A und E stammen aus
dem Jahr 1957. Bauteil E wurde 1961 erweitert. 1964 kam die Turnhalle (F) dazu. Mit dem 1.
Bauabschnitt - Neubau, Bauteil B wurden die Sanitärräume im Gebäude A erneuert (UG, EG
und OG), Durchführung 2004 bis 2006. Der Trakt A be ndet sich also noch im Urzustand und
ist dringend sanierungsbedürftig. Im Raumprogramm aus dem Jahre 2001 waren 8 Klassen, 1
Ausweichraum, Nebenräume sowie die Lehrküche für den 4. Bauabschnitt vorgesehen. Die
Klassenräume ausgerichtet auf einen klassischen Frontalunterricht. Die Schulleitung der
Realschule CO 1 beschreitet allerdings seit geraumer Zeit den Weg, weg vom
Frontalunterricht und hin zum Lernraum. Der Wunsch der Schule ist es deshalb, diese
Unterrichtsform im Bauteil A umsetzen zu können. Fächerübergreifend werden Schüler
verschiedener Jahrgangsstufen unterrichtet. Durch die mobilen Trennwände zwischen den
Lernstudios kann exibel auf das jeweilige Unterrichtsgeschehen eingegangen werden bzw.
dieses entsprechen gestaltet werden. Aufgrund von Aushubarbeiten müssen die Freiächen
um das Gebäude A neu angelegt werden. Die vorh. 21 Stck. Fahrradbügel werden abgebaut
und entlang der Straße Glockenberg auf Niveau des Erdgeschosses des 4. Bauabschnittes
neu montiert. Hierzu wird eine kleine Stützwand erforderlich werden, um den Hang zur Straße
abfangen zu können. In diesem Zuge kann auch dem Wunsch der Schule nach einem grünen
Klassenzimmer nachgekommen werden. Der Bereich um den vorhandenen Baum wird als
Plenum genutzt. Die Baumkrone wird im südlichen Bereich um Sonnensegel ergänzt. Diese
dienen zusammen mit dem Baum als Beschattung in den Mittags- und Nachmittagsstunden.
Daneben wird es noch Sitzgruppen geben, die per Rankgerüst mit einer geeigneten
Bepanzung ebenfalls beschattet werden sollen. Die Vegetationsächen, Baumstandorte und
Bepanzung wird in Zusammenarbeit mit dem städtischen Grünächenamt geplant.
Objektplanung Gebäude: Der geplante Beginn der Bauarbeiten August 2027. Die
Fertigstellung der Maßnahme ist im August 2029 geplant und danach folgt der
Nutzungsbeginn im September 2029. Ausführungszeiten der Planungsleistungen LPH 5-6 im
Juni 2027, LPH 8 im August 2029. Objektplanung Freianlagen: Der geplante Beginn der
Bauarbeiten April 2029. Die Fertigstellung der Maßnahme ist im August 2029 geplant und
danach folgt der Nutzungsbeginn im September 2029. Ausführungszeiten der
Planungsleistungen LPH 5-6 im Dezember 2028, LPH 8 im August 2029.
Interne Kennung: LOT-0000

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden,
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Optionale Vertragsverlängerung

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Glockenberg 33
Stadt: Coburg
Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Glockenberg 33
Stadt: Coburg

Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/06/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/08/2029

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Der
Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsabschluss mit der Erbringung der
folgenden Leistungsstufe: Vertragsstufe 1: LPH 5-7 HOAI Der Auftraggeber beabsichtigt
folgende Leistungen stufenweise abzurufen: Vertragsstufe 2: LPH 8 HOAI

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch
geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte
Dienstleistungsaufträge mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des
öffentlichen oder privaten Empfängers. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen,
wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigen werden,
die mehr als drei Jahre, jedoch höchstens 6 Jahre zurückliegen (Stichtag: 01.10.2020). Die
Vergleichbarkeit wird durch Referenzleistungen erreicht, die nach Art und Umfang der
ausgeschriebenen Leistung in dem Sinne ähnlich sind, dass sie für den öffentlichen
Auftraggeber den sicheren Schluss darauf zulassen, der Bewerber verfüge über die für die
Ausführung des zu vergebenden Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde. Die
Vergleichbarkeit der Referenzleistungen bemisst sich im vorliegenden Fall an der Erfüllung
nachfolgender Kriterien. Aus den Angaben zu den Referenzen muss die Erfüllung der
allgemeinen und besonderen Mindestanforderungen eindeutig hervorgehen.
Mindestanforderung: Nachweis von mindestens einer vergleichbaren Referenz aus den letzten
sechs Jahren mit mindestens den LPH 5-8 HOAI (Kombinationen z.B. Referenz A: LPH 5-6
HOAI + Referenz B: LPH 7-8 HOAI sind zulässig) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude.
Hierbei soll es sich um eine Referenz mit Planungsleistungen für ein Schulgebäude oder ein
vergleichbares Bauvorhaben (Stätte / Gebäude der Bildung) mit vergleichbaren Planungs- und
/ oder Beratungsanforderungen (Honorarzone III oder höher) handeln. Die Vergleichbarkeit
wird durch Referenzleistung erreicht, die nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung
in dem Sinne ähnlich sind, dass sie für den öffentlichen Auftraggeber den sicheren Schluss

darauf zulassen, der Bewerber verfüge über die für die Ausführung des zu vergebenden
Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde. Form der Nachweisführung:
Eigenerklärung durch Referenzblätter (siehe Vergabeunterlagen)

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 Abs. 1 und § 46 Abs. 3
Nr. 6 VgV): Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bietern
von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der
Bieter niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in
dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist. Der Auszug aus dem Berufs- oder
Handelsregister hat den aktuellen Stand wiederzugeben und soll zum Zeitpunkt des Endes der
Abgabefrist nicht älter als 12 Monate sein. Bei einer Bietergemeinschaft ist ein entsprechender
Auszug von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Nachweis der
Berufsqualifikation muss auch bei juristischen Personen (Vorlage der Berufsqualifikation des
bevollmächtigten Geschäftsführers bzw. Inhabers oder einer Führungskraft bzw. eines
Angestellten) beigelegt werden. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen
Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens
über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen
Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom,
Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der
Richtlinie 2014/24/EU und den Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen
entspricht. Mindestanforderung: Nachweis der Berechtigung zur Führung der
Berufsbezeichnungen Landschaftsarchitekt (erfolgreicher Abschluss eines mindestens 3-
jährigen Studiums einer einschlägigen Fachrichtung (Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung
oder Landschaftsplanung) an einer Universität oder Hochschule; Studienabschluss Bachelor,
Diplom oder Master) sowie Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen
Architekt (erfolgreicher Abschluss eines mindestens 3-jährigen Studiums einer einschlägigen
Fachrichtung an einer Universität oder Hochschule; Studienabschluss Bachelor, Diplom oder
Master) Form der Nachweisführung: Berufs- oder Handelsregister und Eigenerklärung oder
Zeugnisse/Urkunden zum Nachweis der Berufsqualifikation

Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl an
technische Fachkräfte oder an technischen Stellen, die zur Erfüllung der ausgeschriebenen
Leistung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören
oder nicht. Technische Fachkräfte im Sinne des § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV sind Fachkräfte,
deren Leistungen eine durch Qualifikationen und Berufserfahrung belegbare besondere
Fachkunde erfordern. Hilfsdienste und Sekretariatstätigkeiten fallen nicht darunter. Angaben
zur Struktur und Organisationsform in Form eines Organigramms (max. 2 DIN A4 Seite). Es
sollen hierbei Geschäftsleitung, Projektleitungen, Team, Planer, Ausschreiber und
Objektüberwacher in Bezug gesetzt werden. Bitte eventuelle Unterauftragnehmer
(Eignungsleihe) und /oder Mitglieder der Bewerbergemeinschaft kennzeichnen.
Mindestanforderung: Zwei technische Fachkraft oder technische Stelle (Vollzeitäquivalente
ohne Büroinhaber) im zu vergebenden Leistungsbild Form der Nachweisführung:
Eigenerklärung

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der
Beschäftigten des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte des Bewerbers jeweils in den

letzten drei Jahren ersichtlich wird. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der
Bewerbergemeinschaft zu addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und
der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl
der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr
mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Als
Beschäftigte gelten die sozialversicherungspflichtig angestellten Arbeitnehmer.
Beschäftigtenzahl des konkreten Bewerberrunternehmens - nicht etwa des Gesamtkonzerns.
Beschäftigte müssen nicht zwangsläufig Arbeitnehmer im Sinne des § 611a Abs. 1 BGB sein.
Unter diesen Begriff können auch nicht zur Geschäftsführung gehörende Gesellschafter und
freie Mitarbeiter fallen. Mindestanforderung: keine

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis über eine bestehende Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers mit einer Mindestdeckungssumme bei einem in
einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von
geringeren Deckungssummen als nachstehend genannt, ist eine Bestätigung des in einem
Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers
einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden
Anforderungen angepasst werden wird. Sollte diese Bestätigung von einem
Versicherungsmakler erstellt werden, muss sich die Bestätigung auf eine Versicherung eines
Versicherungsunternehmens beziehen, welches in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem
Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist.
Haben sich für die Versicherung mehrere Versicherer zusammengeschlossen, so ist vom
Bewerber zusätzlich die Vereinbarung einer Führungsklausel herbeizuführen, durch welche
die zusammengeschlossenen Versicherer gegenüber dem Auftraggeber uneingeschränkt
durch einen der Versicherer als Gesamtschuldner vertreten werden. Bei
Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende
Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mindestanforderung: Mindestdeckungssummen in Höhe von 2,0 Mio. EUR für
Personenschäden sowie in Höhe von 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils pauschal je
Schadensfall). Die Deckungssumme muss pro Versicherungsjahr mindestens einfach zur
Verfügung stehen. Form der Nachweisführung: Eigenerklärung oder
Versicherungsbestätigung einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers über den
Gesamtumsatz bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR
netto. Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils
ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr
mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Ist der
Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch keine drei Geschäftsjahre tätig,
beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre
seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall
der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit. Bei einer
Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr
zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern ein
Mindest-Jahresumsatz gefordert wird, genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der

Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht. Entsprechendes gilt für die
jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages. Mindestanforderung: keine

Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz im
Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung
Gebäude), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in
EUR netto. Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist
jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr
mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Ist der
Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch keine drei Geschäftsjahre tätig,
beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre
seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall
der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit. Bei einer
Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr
zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern ein
Mindest-Jahresumsatz gefordert wird, genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der
Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht. Entsprechendes gilt für die
jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages. Mindestanforderung: keine

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Angaben zur Projekteinschätzung
Beschreibung: Aufgabenstellung und Projektanforderungen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Allgemeine Angaben zur konkreten Projektabwicklung
Beschreibung: Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung,
Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Allgemeine Angaben zur konkreten Projektabwicklung
Beschreibung: Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Allgemeine Angaben zur konkreten Projektabwicklung
Beschreibung: Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Innovation während der
Leistungserbringung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorarangebot

Beschreibung: Honorar für Grundleistungen aus dem Leistungsbild
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorarangebot
Beschreibung: Honorar für Besondere Leistungen und Stundensätze
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.tender24.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a10fec3df6-
1892f490debc71f7

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.tender24.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 06/11/2026 09:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 74 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die
Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist
ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche
Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die
Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Eine Nachforderung materiell
bzw. inhaltlich falsch eingereichter Referenzprojekte ist nicht möglich! Grund: Die
Nachforderungsmöglichkeiten des § 56 Abs. 2 Alt. 1 VgV darf nicht dazu führen, dass sich
einzelne Unternehmen im Nachhinein, nach Ablauf der Abgabefrist, gegenüber ihren
Konkurrenten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 06/11/2026 09:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:

Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, -
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs.
1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von
Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche
Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über
den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe
der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt
des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber,
denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde,
bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist.
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per
Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs.
1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information
durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt
es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1
GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen
Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt
Coburg - Beschaffungsamt
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Regierung
von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Coburg - Beschaffungsamt

8. Organisationen

8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Hochbauamt

Registrierungsnummer: 09463000-0001SC1200-50
Postanschrift: Steingasse 18
Stadt: Coburg
Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland
E-Mail: rolf.probst@coburg.de
Telefon: +49 9561891684
Fax: +49 95618963155
Internetadresse: https://www.coburg.de/Vergabeseite
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer

8.1. ORG-7002
Offizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Beschaffungsamt
Registrierungsnummer: 09463000-0001SC1200-50
Postanschrift: Steingasse 18
Stadt: Coburg
Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de
Telefon: +49 9561893155
Fax: +49 95618963155
Internetadresse: https://www.coburg.de/Vergabeseite
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-7003
Offizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Beschaffungsamt
Registrierungsnummer: 09463000-0001SC1200-50
Postanschrift: Steingasse 18
Stadt: Coburg
Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de
Telefon: +49 9561893155
Fax: +49 95618963155
Internetadresse: https://www.coburg.de/Vergabeseite
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt

8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Stadt: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land, Gliederung (NUTS): Ansbach, Kreisfreie Stadt (DE251)
Land: Deutschland

E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Telefon: +49 981531277
Fax: +49 981531837
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Stadt: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land, Gliederung (NUTS): Ansbach, Kreisfreie Stadt (DE251)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Telefon: +49 981531277
Fax: +49 981531837
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt

8.1. ORG-7006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 591bc602-b3fa-4434-ac9b-2b4578331336 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 06/10/2026 14:06:20 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 194/2026
Datum der Veröffentlichung: 07/10/2026

Referenzen:
https://www.coburg.de/Vergabeseite
https://www.tender24.de
https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a10fec3df6-1892f490debc71f
7
http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202610/ausschreibung-689381-2026-DEU.txt

 
 
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