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Titel :
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DEU-Gießen - Deutschland Installation von Lüftungsanlagen Lüftungsarbeiten (VE 28) im Zuge der Baumaßnahme 2603_UKM 1.4 Umbau Zentral OP am Standort Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Baldingerstraße, 35043 Marburg
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026092300545379352 / 654375-2026
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Veröffentlicht :
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23.09.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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31.05.2032
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Angebotsabgabe bis :
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02.11.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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45310000 - Installation von elektrischen Leitungen
45331210 - Installation von Lüftungsanlagen
50712000 - Reparatur und Wartung von mechanischen Einrichtungen in Gebäuden
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DEU-Gießen: Deutschland Installation von Lüftungsanlagen
Lüftungsarbeiten (VE 28) im Zuge der Baumaßnahme 2603_UKM 1.4 Umbau Zentral
OP am Standort Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH,
Baldingerstraße, 35043 Marburg
2026/S 184/2026 654375
Deutschland Installation von Lüftungsanlagen Lüftungsarbeiten (VE 28) im Zuge der
Baumaßnahme 2603_UKM 1.4 Umbau Zentral OP am Standort Marburg, Universitätsklinikum
Gießen und Marburg GmbH, Baldingerstraße, 35043 Marburg
OJ S 184/2026 23/09/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Uniklinikum Gießen und Marburg GmbH
E-Mail: vergabestelle@uk-gm.de
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber
subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Lüftungsarbeiten (VE 28) im Zuge der Baumaßnahme 2603_UKM 1.4 Umbau Zentral
OP am Standort Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Baldingerstraße,
35043 Marburg
Beschreibung: Die geplante Baumaßnahme umfasst die Sanierung und Erweiterung der
bestehenden OP-Abteilung in Ebene -2 des Universitätsklinikums in Marburg. Mit der
Neustrukturierung des OP-Betriebes und der einhergehenden Optimierung der Wegeführung
innerhalb der Behandlungsebene erfolgt eine Verbesserung der organisatorischen Struktur.
Neben der Kapazitätserweiterung, unter Einbeziehung der Fläche der ehem. Notaufnahme,
und der strukturellen Optimierung soll an Stelle der jetzigen OPs 11-13 ein Hybrid-OP mit
angeschlossenem MRT entstehen. Im geplanten Baufeld befinden sich die in Betrieb
befindliche OP-Abteilung und die bereits zurückgebaute, ehemalige Notaufnahme der
Universitätsklinik Marburg. Die Baumaßnahme wird in 3 Bauabschnitten, parallel zur
Beibehaltung des täglichen OP-Betriebs, durchgeführt. Außerdem wird der Bereich der
ehemaligen Intensivstation I1 zum Aufwachraum umgebaut. In Ebene -3 sind
Umbaumaßnahmen für die Lüftungstechnik erforderlich. Ebenfalls für die Lüftungstechnik wird
auf dem Dach ein Wetterschutz errichtet. Besondere Umstände: Der Umbau wird bei
laufendem Klinik-Betrieb in freigezogenen Teilbereichen abschnittsweise stattfinden. Die
hieraus resultierenden Beeinträchtigungen des Bauablaufs sind in die Preise einzukalkulieren.
Kennung des Verfahrens: 124e17f0-dea7-4237-86d9-d574ae8830a2
Interne Kennung: 26-IEV-00034-1.4-28
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45331210 Installation von Lüftungsanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45310000 Installation von elektrischen Leitungen, 50712000
Reparatur und Wartung von mechanischen Einrichtungen in Gebäuden
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Baldingerstraße
Stadt: Marburg
Postleitzahl: 35043
Land, Gliederung (NUTS): Marburg-Biedenkopf (DE724)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Ergänzende Angabe zu vorgenannter Anschrift:
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH Standort Marburg
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXVHYDPDYD36U30B# Auszug aus den
Vergabeunterlagen (insb. Anlage 01 Anschreiben und Anlage 02 ABB ): 1. Teile der
Vergabeunterlagen - siehe hierzu Plan- und Anlagenverzeichnis - sind vertraulich und werden
daher erst nach Abgabe der Erklärung Verpflichtung zur Vertraulichkeit nach Anlage 05
übersendet. Die Erklärung kann per einfacher Bieternachricht eingereicht werden. Die
Erklärung ist bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied und beim Einsatz von
Nachunternehmern auch von den Nachunternehmern auszufüllen und einzureichen. Die Bieter
werden darauf hingewiesen, dass die nach Abgabe der Vertraulichkeitserklärung
bereitgestellten Unterlagen bei der Erstellung des Angebotes zu berücksichtigen sind (vgl. §
13 Abs. 5 VOB/A-EU. Angebote, die dieser Anforderung nicht entsprechen, können von der
Wertung ausgeschlossen werden (vgl. § 16 Abs. 1 Nr. 2 VOB/A-EU). Vgl. auch Anlage 01 Zi. 1
und Anlage 02 ABB Ziff. 7a i. V. m. Ziff. 8c. 2. Ortsbesichtigungen sind verpflichtend. Es wird
vorausgesetzt, dass der Bieter sich über die Situation vor Ort bei Angebotsabgabe
ausreichend informiert hat und die örtlichen Begebenheiten bei seiner Kalkulation
berücksichtigt. Vgl. Anlage 02 ABB, Ziff. 12 . 3. Für ein formgerechtes Angebot ist das
beigefügte Leistungsverzeichnis (Anlage 06) vollständig ausgefüllt einzureichen. Von einer der
beiden Möglichkeiten nach § 13 Abs.1 Nr. 6 VOB/A-EU kann Gebrauch gemacht werden,
sofern die darin gestellten Anforderungen eingehalten werden. 4. Zusätzlich ist das Angebot
als elektronisches Angebot mittels der GAEB-Datei einzureichen. Wir verweisen dazu auf das
Formblatt 244 der Vergabeunterlagen, dass bei Abweichungen zwischen den
Datenaustauschdateien (GAEB-Dateien) und der schriftlichen Fassung die schriftliche
Fassung gilt. 5. Bei den angegebenen Ausführungszeiträumen handelt sich um die
angedachten Kernzeiträume, in denen die Arbeiten nach aktueller Planung ausgeführt werden
sollen. Dies umfasst auch die Werks- und Montageplanung. Diese Zeiten können sich jedoch
noch verändern, insbesondere durch die erforderliche Koordination mit anderen,
möglicherweise parallel auszuführenden Gewerken. Die Bieter müssen sich daher darauf
einstellen, dass sie ihre Leistungen nicht isoliert, sondern nur in Abstimmung mit anderen
Gewerken und insbesondere außerhalb der vorgenannten Zeiträume auszuführen haben.
Weitere Einschränkungen können sich aus den örtlichen Verhältnissen, der Ausführung im
laufenden Betrieb ergeben und der zu beachtenden Baustellenlogistik ergeben. Die aus den
vorgenannten Umständen erkennbar folgenden Beeinträchtigungen haben die Bieter
kalkulatorisch zu berücksichtigen; sie berechtigen nicht zu Nachträgen. Weitergehende,
insbesondere vom Auftraggeber veranlasste oder nicht vorhersehbare Abweichungen bleiben
unberührt; insoweit gelten die Regelungen der VOB/B. 6. In den vergangenen Jahren hat sich
gezeigt, dass die Preisentwicklung sowohl bei Löhnen als auch bei Stoffen erheblichen
Schwankungen unterliegt. Die hiermit einhergehenden Risiken möchte das UKGM
angemessen auf die Vertragsparteien verteilen, weshalb die Vergabeunterlagen
Preisgleitklauseln enthalten. Das UKGM hat auch insoweit auf die bekannten Formulare des
Vergabehandbuchs des Bundes zurückgegriffen. Vgl. auch Anlage 03a, 214 Ziff. 10.2 7. Auf
dem Postweg, per Telefax, per E-Mail sowie über die Kommunikationsfunktion des
Vergabeportals übermittelte Angebote sind unzulässig und werden nicht berücksichtigt. 8.
Angebote müssen - soweit die Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich etwas Anderes festlegen
- vollständig sein. Als Bearbeitungshilfe ist im Anschreiben (Anlage 01, Ziff. 11) eine insoweit
abschließende Liste beigefügt. Angebote dürfen keine widersprüchlichen Angaben enthalten.
Aufklärungsfragen bleiben insoweit vorbehalten. 9. Der Auftraggeber kann Unterlagen im
Rahmen der §§ 16a, 16d EU VOB/A nachfordern. Dies gilt nicht für das Formblatt 213: Die
Vergabestelle weist darauf hin, dass ein nicht rechtzeitig abgegebenes Formblatt 213 wegen
Unvollständigkeit des Angebotes zu dessen Ausschluss führt. 10. Eine Urkalkulation ist vor
Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen. 11. Der für den Zuschlag
vorgesehene Bieter hat vor Zuschlagserteilung die Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten
seines Unternehmens nach Maßgabe der Vergabeunterlagen vorzulegen (Bestandteil der
Anlage 04). Die Angabe dient der Erfüllung der gesetzlichen Transparenzanforderungen und
der für das Vergabeverfahren erforderlichen Identifizierung der wirtschaftlich Berechtigten. Sie
stellt kein Eignungskriterium dar. 12. Die Wartungskosten sind auf Grundlage des Umfangs im
Leistungsverzeichnis einzureichen. Die Wartungskosten werden für die Ermittlung des
wirtschaftlichsten Angebotes gewertet. Die Wartungskosten werden in der Bewertung auf 5
Jahre hochgerechnet. Der Bauherr behält sich das Recht vor, die Wartung aus der
Beauftragung herauszunehmen und später separat zu beauftragen (vgl. Anlage 06, LV, Pos.
99.01)
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Betrug: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Korruption: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Siehe §§
123, 124, 128 GWB.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Zahlungsunfähigkeit: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Siehe §§ 123, 124, 128
GWB.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Siehe §§
123, 124, 128 GWB.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Siehe §§ 123, 124, 128 GWB.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Siehe
§§ 123, 124, 128 GWB.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Siehe §§ 123, 124,
128 GWB.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Siehe §§ 123,
124, 128 GWB.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Siehe §§ 123,
124, 128 GWB.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Siehe §§ 123, 124,
128 GWB.
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Lüftungsarbeiten (VE 28) im Zuge der Baumaßnahme 2603_UKM 1.4 Umbau Zentral
OP am Standort Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Baldingerstraße,
35043 Marburg
Beschreibung: Gliederung der Baumaßnahme: Die Baumaßnahme gliedert sich in 3
Umbauabschnitte folgender Größen: 1. UBA 3696 m2 BGF 2. UBA 3135 m2 BGF 3. UBA 820
m2 BGF Ausführungszeiträume gesamt: 1. UBA (Aufwachen): Jan 27 - Jan 29 1. UBA (OP 3-
10): Jan 27 - Jan 29 2. UBA: Jan 29 - Jan 31 3. UBA: Jan 31 - Mai 32 Bei den angegebenen
Ausführungszeiträumen handelt sich um die angedachten Kernzeiträume, in denen die
Arbeiten nach aktueller Planung ausgeführt werden sollen. Dies umfasst auch die Werks- und
Montageplanung. Diese Zeiten können sich jedoch noch verändern, insbesondere durch die
erforderliche Koordination mit anderen, möglicherweise parallel auszuführenden Gewerken.
Die Bieter müssen sich daher darauf einstellen, dass sie ihre Leistungen nicht isoliert, sondern
nur in Abstimmung mit anderen Gewerken und insbesondere außerhalb der vorgenannten
Zeiträume auszuführen haben. Weitere Einschränkungen können sich aus den örtlichen
Verhältnissen, der Ausführung im laufenden Betrieb ergeben und der zu beachtenden
Baustellenlogistik ergeben. Die aus den vorgenannten Umständen erkennbar folgenden
Beeinträchtigungen haben die Bieter kalkulatorisch zu berücksichtigen; sie berechtigen nicht
zu Nachträgen. Weitergehende, insbesondere vom Auftraggeber veranlasste oder nicht
vorhersehbare Abweichungen bleiben unberührt; insoweit gelten die Regelungen der VOB/B.
Weitere Details sind den Allgemeinen Vorbemerkungen der Leistungsbeschreibung zu
entnehmen. Die Finanzierung des Projekts erfolgt teilweise mit Fördermitteln des Landes
Hessen, die an zeitliche Vorgaben zur Umsetzung des Bauvorhabens gebunden sind. An eine
zügige Ausführung, Fertigstellung und termingerechte mangelfreie Inbetriebnahme werden
daher besonders hohe Ansprüche gestellt.
Interne Kennung: 26-IEV-00034-1.4-28
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45331210 Installation von Lüftungsanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45310000 Installation von elektrischen Leitungen, 50712000
Reparatur und Wartung von mechanischen Einrichtungen in Gebäuden
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Wartungskosten sind auf Grundlage des Umfangs im
Leistungsverzeichnis einzureichen. Die Wartungskosten werden für die Ermittlung des
wirtschaftlichsten Angebotes gewertet. Die Wartungskosten werden in der Bewertung auf 5
Jahre hochgerechnet. Der Bauherr behält sich das Recht vor, die Wartung aus der
Beauftragung herauszunehmen und später separat zu beauftragen.
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Baldingerstraße
Stadt: Marburg
Postleitzahl: 35043
Land, Gliederung (NUTS): Marburg-Biedenkopf (DE724)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Ergänzende Angabe zu vorgenannter Anschrift:
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH Standort Marburg
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 14/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/05/2032
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Ausführung des
Vertrags setzt voraus, dass der Auftragnehmer eine Versicherung nach Maßgabe der
Eignungskriterien abgeschlossen hat und den Versicherungsschutz für die gesamte Laufzeit
des Vertrags zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrechterhalten wird.
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8.1.1 Berufs- oder Handelsregister oder
Handwerksrolle (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bewerber müssen je nach den
Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in
einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise (Handwerksrolle
ihres Sitzes oder Wohnsitzes) die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Bei
Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied. Der entsprechende Nachweis kann z.B. als
Eintragung der Handelsregisternummer nebst Registergericht auf dem Formblatt 124
(Bestandteil der Anlage 04) alternativ als Scan oder Auszug der Originalurkunden vorgelegt
werden. Das Abrufdatum vorgelegter Nachweise (z.B. Registerauszüge) darf nicht älter als 12
Monate ab Auftragsbekanntmachung sein. Weitergehende Nachweismöglichkeiten unberührt.
(Vgl. Anlage 01 Anschreiben, Ziff. 8.1.1)
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8.2.1 Versicherungsschutz (Mit dem Angebot; Mittels
Eigenerklärung): Bestehende Betriebs- und Vermögenshaftpflichtversicherung des Bieters
oder die Erklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen
wird. In beiden Fällen verbunden mit der Zusage, dass der Versicherungsschutz im
Zuschlagsfall für die Gesamtvertragszeit zzgl. Gewährleitungsphase aufrechterhalten wird. Für
Bietergemeinschaften muss die Erklärung die gesamte Tätigkeit der Bietergemeinschaft
umfassen, eine Versicherung oder Erklärung allein für das federführende Mitglied ist nicht
ausreichend. Die Erklärung hat auf dem Vordruck Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung
(Bestandteil der Anlage 04) zu erfolgen. Mindestanforderungen: Versicherungsschutz mit
mindestens folgenden Kriterien und Mindestdeckungssummen: - Personenschäden: 5,0 Mio.
EUR (2-fach maximiert pro Jahr) - Sachschäden: 5,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr) -
Sonstige Schäden: 1,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr) (vgl. Anlage 01 Anschreiben Ziff.
8.2.1)
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8.2.2 Umsatz (Gesamtumsatz) (Mit dem Angebot;
Mittels Eigenerklärung): Erklärung über (1.) den Gesamtumsatz in EUR (netto) und (2.) den
Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung.
Tätigkeitsbereich des Auftrags: Lüftungsarbeiten Ausführung von Raumlufttechnischen
Anlagen einschließlich der erforderlichen Demontage-, Rückbau-, Schutz-,
Baustelleneinrichtungsarbeiten sowie Wartungs- und Inspektionsleistungen im Bereich der
Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Die Erklärung hat auf dem Formblatt 124
(Bestandteil der Anlage 04) erfolgen. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt 124 für jedes
Mitglied gesondert vorzulegen. Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt
und deren Werte addiert. Weitergehende Nachweismöglichkeiten bleiben unberührt.
Mindestanforderungen: Netto EUR 1.500.000 Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in
jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (vgl. Anlage 01 Anschreiben, Ziff.
8.2.2)
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8.2.2 Umsatz (Spezifischer Umsatz) (Mit dem Angebot;
Mittels Eigenerklärung): Erklärung über (1.) den Gesamtumsatz in EUR (netto) und (2.) den
Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung.
Tätigkeitsbereich des Auftrags: Lüftungsarbeiten Ausführung von Raumlufttechnischen
Anlagen einschließlich der erforderlichen Demontage-, Rückbau-, Schutz-,
Baustelleneinrichtungsarbeiten sowie Wartungs- und Inspektionsleistungen im Bereich der
Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Die Erklärung hat auf dem Formblatt 124
(Bestandteil der Anlage 04) erfolgen. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt 124 für jedes
Mitglied gesondert vorzulegen. Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt
und deren Werte addiert. Weitergehende Nachweismöglichkeiten bleiben unberührt.
Mindestanforderungen: Netto EUR 1.500.000 Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in
jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (vgl. Anlage 01 Anschreiben, Ziff.
8.2.2)
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8.3.1 Referenzen (Lüftungsarbeiten) (Mit dem Angebot;
Mittels Eigenerklärung): Zwei geeignete Referenzen des Unternehmens des Bieters über
früher ausgeführte und abgeschlossene Aufträge im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen
Auftrags, die mit den zu vergebenen Leistungen hinsichtlich Art, Umfang und Komplexität des
Auftrags vergleichbar sind. Tätigkeitsbereich des Auftrags: Lüftungsarbeiten Ausführung von
Raumlufttechnischen Anlagen einschließlich der erforderlichen Demontage-, Rückbau-,
Schutz-, Baustelleneinrichtungsarbeiten sowie Wartungs- und Inspektionsleistungen im
Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Es werden Referenzen vergleichbarer
Bauvorhaben aus den letzten 5 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung
(Referenzzeitraum) berücksichtigt. Jede Referenz ist mit Referenzkunde (namentlich
bezeichneter Ansprechpartner mit Telefon / E-Mail) sowie Erbringungszeitraum,
Auftragssumme und Erläuterung anzugeben. Die ordnungsgemäße Ausführung und das
Ergebnis sind zu bescheinigen. Anonymisierte Angaben sind unzulässig. Der Auftraggeber
behält sich vor, Referenzen beim Referenzkunden zu überprüfen. Die Erklärung hat auf dem
Formblatt 444 (Bestandteil der Anlage 04) zu erfolgen. Bei Bietergemeinschaften ist der
Vordruck Referenzen für jedes Mitglied gesondert vorzulegen (zur Bewertung werden die
Werte addiert. Mindestanforderungen: Mindestens eine Referenz muss Lüftungsarbeiten
während des laufenden Betriebs (1) in einem Krankenhaus oder (2) in einer anderen
Einrichtung des Gesundheitsbereichs mit entsprechend hohen Anforderungen an Hygiene,
Staubschutz und Aufrechterhaltung sensibler Nutzungen betreffen. (vgl. Anlage 01
Anschreiben, Ziff. 8.3.1)
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8.3.2 Deutsche Sprache (Eigenerklärung) (Mit dem
Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bei der Durchführung sowohl des Vergabeverfahrens als
auch des vergebenen Vertrages gilt ausschließlich die deutsche Sprache. Der Bieter erklärt,
dass die für die Ausführung des Auftrags verantwortlichen und gegenüber dem Auftraggeber
handelnden Personen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Auf der
Baustelle muss mind. eine Person (Bauleitung oder Vorarbeiter) mit Sprachniveau mind. B1
anwesend sein. Die Erklärung hat in der Zusatzerklärung zur Eignung (Bestandteil der
Anlage 04) zu erfolgen. (vgl. Anlage 01 Anschreiben, Ziff. 8.3.2)
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8.3.2 Deutsche Sprache (Zertifikat oder
Qualifikationsnachweis) (Auf Anforderung der Vergabestelle; Keine oder anderweitige
Formerfordernis): Ergänzend zur vorgenannten Eigenerklärung zum Punkt 8.3.2 Deutsche
Sprache: Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein entsprechendes Zertifikat oder
Qualifikationsnachweis (z. B. Goethe-Zertifikat B1, telc) vorzulegen. (vgl. Anlage 01
Anschreiben, Ziff. 8.3.2)
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: 8.3.3 Anzahl Arbeitskräfte (Auf Anforderung der
Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter hat nach Öffnung der Angebote im Rahmen
der Eignungsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle den Nachweis zu erbringen, dass er
über genügend Arbeitskräfte für die Ausführung des Auftrags verfügt. (vgl. Anlage 01
Anschreiben, Ziff. 8.3.3)
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preiskriterium für Niedrigster Preis (ohne Kriterien)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 23/10/2026 23:59:59 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice
/CXVHYDPDYD36U30B/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYDPDYD36U30B
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYDPDYD36U30B
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: - Vertragserfüllungsbürgschaft (Formblatt 421, VHB)
- Mängelerfüllungsbürgschaft (Formblatt 422, VHB) Auszug aus Anlage 03b, Ziff. 15: 15.1 Als
Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung kann der AG eine
selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 5 Prozent der vorläufigen Netto-Auftragssumme
beanspruchen. Falls sich die vorläufige Netto-Abrechnungssumme (z. B. durch
Mengenänderungen oder Nachtragsleistungen) um mehr als 10% erhöht, kann der AG eine
entsprechende Erhöhung der Bürgschaftssumme verlangen. Die Bürgschaft muss sich nach
deutschem Recht richten und die Erklärung des Bürgen enthalten, dass Ansprüche aus der
Bürgschaft nicht vor Ablauf der gesicherten Ansprüche, spätestens jedoch nach Ablauf von 30
Jahren, verjähren. Als Gerichtsstand ist Marburg zu vereinbaren. Die Bürgschaft muss
inhaltlich mindestens dem Muster 421 des VHB-Bund (Vertragserfüllungsbürgschaft) genügen.
Die Bürgschaft ist dem AG innerhalb von vier Wochen nach Vertragsabschluss zu übergeben.
Bis zur Übergabe der Bürgschaft ist der AG berechtigt, 5 % des Nettowertes jeder fälligen
Abschlagsrechnung, insgesamt jedoch höchstens 5 % der Netto-Auftragssumme,
einzubehalten. 15.2 Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Mängelansprüche
kann der AG 5 % des Nettowertes der vom AN gestellten und vom AG geprüften
Schlussrechnung einbehalten. Der AN ist berechtigt, den Bareinbehalt durch eine
selbstschuldnerische Bürgschaft in entsprechender Höhe abzulösen. Die Bürgschaft muss
sich nach deutschem Recht richten und die Erklärung des Bürgen enthalten, dass Ansprüche
aus der Bürgschaft nicht vor Ablauf der gesicherten Ansprüche, spätestens jedoch nach
Ablauf von 30 Jahren, verjähren. Als Gerichtsstand ist Marburg zu vereinbaren. Die Bürgschaft
muss inhaltlich mindestens dem Muster 422 des VHB-Bund (Mängelansprüchebürgschaft)
genügen. (vgl. Anlage 03a, Formblatt 214, Ziff. 4 bis 6 i. V. m. Anlage 03b, Ziff. 15)
Frist für den Eingang der Angebote: 02/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 58 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Vgl. Anlage 02 ABB Ziff. 8 l) Der Auftraggeber kann Unterlagen
im Rahmen der §§ 16a, 16d VOB/A-EU nachfordern. Dies gilt nicht für das Formblatt 213: Die
Vergabestelle weist darauf hin, dass ein nicht rechtzeitig abgegebenes Formblatt 213 wegen
Unvollständigkeit des Angebotes zu dessen Ausschluss führt.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 02/11/2026 10:30:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Der Auftragnehmer hat bei der Ausführung
des Auftrags die geltenden arbeits-, sozial- und umweltrechtlichen Verpflichtungen sowie die
Bestimmungen des einschlägigen Tariftreue- und Vergabegesetzes einzuhalten. Er hat
sicherzustellen, dass diese Verpflichtungen auch von eingesetzten Nachunternehmern erfüllt
werden. Ferner sind die Anforderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die
ordnungsgemäße Entsorgung anfallender Bauabfälle einzuhalten. 2. Ortsbesichtigungen sind
verpflichtend. Es wird vorausgesetzt, dass der Bieter sich über die Situation vor Ort bei
Angebotsabgabe ausreichend informiert hat und die örtlichen Begebenheiten bei seiner
Kalkulation berücksichtigt. (vgl. Anlage 02 ABB, Ziff. 12) 3. Die Ausführung des Vertrags setzt
voraus, dass der Auftragnehmer eine Versicherung nach Maßgabe der Eignungskriterien
abgeschlossen hat und den Versicherungsschutz für die gesamte Laufzeit des Vertrags
zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrechterhalten wird.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Auszug aus Anlage 03b, Ziff. 13: 13.3 Abschlagszahlungen werden
21 Tage, Schlussrechnungen 60 Tage nach Zugang einer prüfbaren Abschlags- bzw.
Schlussrechnung fällig. (vgl. Anlage 03a, Formblatt 214, Ziff. 3 i. V. m. Anlage 03b, Ziff. 13)
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur
auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97
Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Informations- und Wartepflicht (1) Öffentliche Auftraggeber
haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des
Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der
vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen
keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor
die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein
Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1
geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung
der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter
und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das
Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit
gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können
öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung
oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den
Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder
Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen
schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte. § 135
Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche
Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige
Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat,
ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem
Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach
der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über
den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss
geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1
Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die
Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im
Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den
Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn
Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung,
abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und
die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands,
die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige
Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben,
und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll,
umfassen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Uniklinikum Gießen und Marburg GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Uniklinikum Gießen und Marburg GmbH
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Uniklinikum Gießen und Marburg GmbH
Registrierungsnummer: Amtsgericht Gießen HRB 6384
Postanschrift: Rudolf-Buchheim-Straße 8
Stadt: Gießen
Postleitzahl: 35392
Land, Gliederung (NUTS): Gießen, Landkreis (DE721)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabestelle (GB Investitionen und Investitionscontrolling)
E-Mail: vergabestelle@uk-gm.de
Telefon: +4964198543076
Internetadresse: https://www.ukgm.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: Telefonnummer der Geschäftsstelle +496151126603
Postanschrift: Luisenplatz 2
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +496151126603
Fax: +49611327648534
Internetadresse: https://rp-darmstadt.hessen.de/infrastruktur-und-wirtschaft/oeffentliches-
auftragswesen/vergabekammer
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 4ce449df-2f1a-4a6c-a5e1-74142630eb9a - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 22/09/2026 12:40:12 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 184/2026
Datum der Veröffentlichung: 23/09/2026
Referenzen:
https://rp-darmstadt.hessen.de/infrastruktur-und-wirtschaft/oeffentliches-auftragswesen/vergabekammer
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYDPDYD36U30B
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYDPDYD36U30B/documents
https://www.ukgm.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202609/ausschreibung-654375-2026-DEU.txt
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