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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Neuwied - Deutschland Hausmeisterdienste Flüchtlingsunterkunft in Neuwied-Block - Hausmeisterdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026083101095422223 / 597790-2026
Veröffentlicht :
31.08.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
01.04.2027
Angebotsabgabe bis :
29.09.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
98341140 - Hausmeisterdienste
DEU-Neuwied: Deutschland Hausmeisterdienste Flüchtlingsunterkunft in
Neuwied-Block - Hausmeisterdienste

2026/S 167/2026 597790

Deutschland Hausmeisterdienste Flüchtlingsunterkunft in Neuwied-Block -
Hausmeisterdienste
OJ S 167/2026 31/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Neuwied
E-Mail: verdingungsstelle@neuwied.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Flüchtlingsunterkunft in Neuwied-Block - Hausmeisterdienste
Beschreibung: Die Stadt Neuwied beabsichtigt, die Hausmeisterdienstleistungen für die für die
kommuna-len Flüchtlingsunterkunft der Stadt Neuwied an einen externen Dienstleister zu
vergeben. Die Flüchtlingsunterkunft verteilt sich auf sechs Wohnanlagen mit bis zu
vierundzwanzig einzeln abschließbaren Wohn-Containern sowie einem Außengelände und ist
auf einen Betrieb mit bis zu 272 Personen ausgelegt. Es handelt sich um eine
zweigeschossige Containerbauweise mit Dusch- und Toilettencontainer,
Gemeinschaftsräumen, Küchen, Waschmaschinen- und Trocknercontainern. Ein
Übersichtsplan der Flüchtlingsunterkunft ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Das
Vertragsverhältnis hat zunächst eine Laufzeit bis zum 01.04.2027. Dem Auftraggeber steht
das Recht zu, die Laufzeit dieses Vertrages dreimal um je ein weiteres Jahr zu verlängern
(Verlängerungsoptionsrecht). Die maximale Laufzeit ist auf den 01.04.2030 beschrängt.
Einzelheiten sind in § 3 des Vertrags geregelt.
Kennung des Verfahrens: 5006246f-f5d9-40c8-a74a-20b9f71fdce6
Interne Kennung: 2025-45
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 98341140 Hausmeisterdienste

2.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Neuwied (DEB18)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Adresse: Krasnaer Straße, 56566 Neuwied - Block

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: [1.] Landestariftreuegesetz - LTTG Rheinland-Pfalz - Landesgesetz
zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen Rheinland-Pfalz Zweites Landesgesetz zur

Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016: Die Bieter/Bewerber haben die
Verpflichtung das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz zu beachten und
einzuhalten. Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei
öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG) verpflichtet öffentliche
Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätztem Netto-Auftragswert von 20.000 Euro
nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei der Angebotsabgabe schriftlich eine
Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen. Im Hinblick auf das v. g.
Landesgesetz machen wir darauf aufmerksam, dass gemäß § 6 Nachweise und Kontrollen
LTTG dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung nach §§ 3
Mindestentgelt und 4 Tariftreuepflicht auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen ist und im
Falle der Missachtung nach § 7 LTTG sanktioniert wird. Im Kontext zu § 7 Sanktionen LTTG
wird um die Einhaltung der Verpflichtungen nach §§ 3 bis 6 zu sichern, für einen schuldhaften
Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 v.H. des Auftragswertes vereinbart. In diesem
Zusammenhang ist das beauftragte Unternehmen zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für
den Fall verpflichtet, dass der Verstoß durch ein Nachunternehmen begangen wird und das
beauftragte Unternehmen den Verstoß kannte oder kennen musste. Des Weiteren wird
vereinbart, dass die mindestens grob fahrlässige und erhebliche Nichterfüllung einer
Verpflichtung nach §§ 3 bis 6 durch das beauftragte Unternehmen den öffentlichen
Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt. Bei Fehlen der
Mindestentgelterklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung
durch den Auftraggeber ordnet § 3 Abs. 1 LTTG an, das Angebot von der Wertung
auszuschließen. Bei Fehlen der Tariftreueerklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage
derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 4 Abs. 6 LTTG an, das
Angebot von der Wertung auszuschließen. Bieter/Bewerber mit Sitz im Inland, sowie deren
Nachunternehmer mit Sitz im Inland, Verleiher von Arbeitskräften mit Sitz im Inland haben
gemäß den Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz eine Verpflichtungserklärung abzugeben. ies
gilt auch, falls ein Bieter/Bewerber beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich
durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auszuführen, die bei
einem Nachunternehmen mit Sitz im Inland beschäftigt sind. [2].Der Bewerber hat anzugeben
inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Erklärung BMWK
auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleihergem. den Bedingungen der Erklärung
abzugeben. Der Angebotsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.subreport.de bzw.
iTWO tender) eingestellt. [3.] Die Angebotsunterlagen und die anderen einzureichenden,
bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal
auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern
über die Vergabeplattform (www.subreport.de) in Textform eingereicht werden. Die
ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebot auf die Plattform
hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die
Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich
über die Vergabeplattform. [4]. Unteraufträge: Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von
Dritten ausführen zu lassen, hat er diese Leistungen in seinem Angebot zu benennen, sowie
die vorgeschlagenen Unterauftragnehmer mit Namen, gesetzlichen Vertretern und
Kontaktdaten, anzugeben. Hierzu ist der Vordruck 235 Verzeichnis der Leistungen
Kapazitäten anderer Unternehmen zu verwenden. Die Auftraggeberin behält sich vor, von
den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, nachzuweisen, dass
ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Sofern erst
nach Zuschlagserteilung eine Unterauftragsvergabe in Betracht gezogen wird, bedarf diese
der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Jeder Unterauftragnehmer hat
den Vordruck 236 Verpflichtungserklaerung anderer Unternehmen auszufüllen. Dieser ist mit

dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, deren
Angebote in die engere Wahl kommen zu verlangen nachzuweisen, dass ihnen die
erforderlichen Mittel der benannten Unterauftragnehmer tatsächlich zur Verfügung stehen (§
36 Abs. 1 S. 2 VgV). [5]. Eignungsleihe: Ein Bieter kann in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit
die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er mit der Einreichung der
Eignungsnachweise nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich
zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine vorbehaltlose und
unterschriebene Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zusätzlich ist im Fall der
Eignungsleihe eine Erklärung auszufüllen und die gesamtschuldnerische Haftung im Umfang
der Eignungsleihe zu erklären. Das in Anspruch genommene Unternehmen hat seine Eignung
im Umfang der Eignungsleihe und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auf die gleiche
Weise nachzuweisen wie der Bieter. Das zur Eignungsleihe in Anspruch genommene
Unternehmen hat dazu eine Erklärung im Umfang der Eignungsleihe einzureichen. [6]. Keine
Kostenerstattung: Die Kosten für die Erstellung seines Angebots trägt der Bieter.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: CrossBorderLaw

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Der Auftraggeber wird einen Bewerber von der Teilnahme am
Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein zwingender Ausschlussgrund i. S. d. § 123 GWB
vorliegt. Ferner kann der Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der
Verhältnismäßigkeit einen Bewerber auch dann ausschließen, wenn ein fakultativer
Ausschlussgrund i.S.d. § 124 GWB gegeben ist. Daneben wird auf die Ausschlussgründe
nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 2 1 Abs. 1 A-EntG, § 98c AufenthG, § 21 SchwarzArbG, § 22
LkSG hingewiesen. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben
Bewerber und bevollmächtigte Vertreter einer Bewerbungsgemeinschaft eine Erklärung zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abzugeben. Die Erklärung zum Nichtvorliegen der
Ausschlussgründe ist in die Anlagen der Vergabeunterlagen integriert. Hinweis: Angaben zu
etwaigen Ausschlussgründen und ggf. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125
GWB sind auf separater Anlage zu machen. Sonstige (nicht bevollmächtigte) Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft und eignungsverleihende Unternehmen haben ebenfalls eine
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abzugeben. Dafür hat jedes
nicht bevollmächtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft und jedes eignungsverleihende
Unternehmen, auf dessen Kapazitäten der Bewerber sich zum Nachweis seiner Eignung
beruft (vgl. § 47 VgV) eine Erklärung ausgefüllt und in Textform dem Teilnahmeantrag
beizufügen. Angaben zu etwaigen Ausschlussgründen und ggf. ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB sind auf separater Anlage zu machen.

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Hausmeisterdienste
Beschreibung: Die Stadt Neuwied beabsichtigt, die Hausmeisterdienstleistungen für die für die
kommunalen Flüchtlingsunterkunft der Stadt Neuwied an einen externen Dienstleister zu
vergeben. Die Flüchtlingsunterkunft verteilt sich auf sechs Wohnanlagen mit bis zu
vierundzwanzig einzeln abschließbaren Wohn-Containern sowie einem Außengelände und ist

auf einen Betrieb mit bis zu 272 Personen ausgelegt. Es handelt sich um eine
zweigeschossige Containerbauweise mit Dusch- und Toilettencontainer,
Gemeinschaftsräumen, Küchen, Waschmaschinen- und Trocknercontainern. Ein
Übersichtsplan der Flüchtlingsunterkunft ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Das
Vertragsverhältnis hat zunächst eine feste Laufzei. Dem Auftraggeber steht das Recht zu, die
Laufzeit dieses Vertrages dreimal um je ein weiteres Jahr zu verlängern
(Verlängerungsoptionsrecht). Die maximale Laufzeit ist auf den 01.04.2030 beschränkt.
Einzelheiten sind in § 3 des Vertrags geregelt. Der Bedarf wird auf ca. 6.212 Arbeitsstunden
pro Jahr (24/7) geschätzt, bei max. 2 Mitarbeiter.
Interne Kennung: LOT-0001 2026-45

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 98341140 Hausmeisterdienste
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Dem AG steht das Recht zu, die Laufzeit dieses Vertrages
dreimal um je ein weiteres Jahr zu verlängern (Verlängerungsoptionsrecht). Der Vertrag
inklusiver der Verlängerungen endet spätestens am 01.04.2030 ohne dass es einer
Kündigung bedarf.

5.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Neuwied (DEB18)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Adresse: Krasnaer Straße, 56566 Neuwied - Block

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 01/04/2027

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch
geeignet für:selbst# #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1)
Für die Eignung werden folgende Angaben und Nachweise verlangt: a) Umsatz des
Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. b) Angabe zu
Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein

Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht
in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtkräftig bestätigt wurde (auf Verlangen der
Vergabestelle ist der Insolvenzplan vorzulegen). c) Angaben zur Zahlung von Steuern,
Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung
von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht
zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden. Falls das Angebot in die
engere Wahl kommt, müssen die Bewerber/Bieter zur Bestätigung dieser Angaben eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
(soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) vorlegen. Die Eignung ist durch
die Eigenerklärungen gem. Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung nachzuweisen. Beruft
sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die
Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt Eigenerklärung zur Eignung auch
für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nach Aufforderung sind die
fehlenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 10 Kalendertagen vorzulegen. Die
Vergabeunterlagen incl. das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung stehen unter dem in
5.1.11 genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung. 2) Der
Auftragnehmer ist verpflichtet, für die gesamte Laufzeit des Vertrages auf seine Kosten eine
Betriebshaftpflichtversicherung bei einem deutschen Versicherer zu den nachfolgenden
Bedingungen abzuschließen, wobei die Haftpflichtversicherungen sich auch auf
Umweltschäden beziehen müssen. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist mit den folgenden
Mindestdeckungssummen vorzuhalten: für Umweltschäden in Höhe von 5.000.000,00 ,
Personenschäden in Höhe von 5.000.000,00 , Sach- und Vermögensschäden in Höhe von
5.000.000,00 , Tätigkeitsschäden in Höhe von 550.000,00 , Schlüsselverlustschäden in
Höhe von 1.000.000,00 , die je Versicherungsfall 2-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung
stehen müssen, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
Die Versicherung muss eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des
Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Gleiches gilt
auch für den Fall der Insolvenz. Zum Nachweis des Versicherungsschutzes ist der
Auftragnehmer verpflichtet, unverzüglich nach dem Zuschlag eine entsprechende aktuelle
Bestätigung seines Haftpflichtversicherers mit der Versicherungsnummer und den mit dem
Auftraggeber vereinbarten Deckungssummen zu überreichen. Darüber hinaus hat der
Auftragnehmer dem Auftraggeber jederzeit auf Verlangen des Auftraggebers unverzüglich
eine Versicherungsbestätigung vorzulegen. Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber
spätestens 2 Wochen nach Vertragsunterzeichnung die Zahlung der fälligen
Versicherungsprämien nachzuweisen. Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber über einen
Wechsel seines Versicherers unverzüglich schriftlich informieren und eine
Versicherungsbestätigung vorlegen.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich
Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und
kurze Beschreibung der Bedingungen: Für die Eignung werden folgende Angaben und
Nachweise verlangt: a) Registereintragungen: Erklärung zur Registereintragung im im
Berufsregister. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, müssen die Bewerber/Bieter zur
Bestätigung Ihrer Erklärung folgende Nachweise vorlegen: Handelsregisterauszug und/oder
Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. b) Angabe,
dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als
Bewerber oder Bieter in Frage stellt. c) Angabe zur Mitgliedschaft bei der
Berufsgenossenschaft. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, müssen die Bewerber
/Bieter zur Bestätigung dieser Angabe eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der

Berufsgenossenschaft des für Ihr Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen vorlegen. Die Eignung ist durch Eigenerklärungen gem. Formblatt
Eigenerklärungen zur Eignung nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des
Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt Eigenerklärung zur Eignung auch für diese anderen
Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nach Aufforderung sind die fehlenden Erklärungen
und Nachweise innerhalb von 10 Kalendertagen vorzulegen. Die Vergabeunterlagen incl. das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung stehen unter dem in 5.1.11 genannten Zugang
uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.

Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Referenzen: Der Bieter muss mit seinem Angebot
drei vergleichbare Referenzen nachweisen, die die erfolgreiche Durchführung in Bezug auf die
ausgeschriebenen Anforderungen dokumentieren. Vergleichbare Referenzen müssen sich auf
Leistungen beziehen, die in Art, Umfang und Komplexität den Anforderungen der
Ausschreibung entsprechen. Die Referenzen sind durch geeignete Nachweise wie z. B.
Abschlussbestätigungen, Auftragsbestätigungenzu belegen. 2)Falls das Angebot in die engere
Wahl kommt: a) Angaben zu Arbeitskräften: Erklärung des Bieters/Bewerbers, dass Ihm für
die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. b) Angabe
/Erklärung die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal angeben. Die Eignung ist durch die Eigenerklärungen gem.
Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung
des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt Eigenerklärung zur Eignung auch für diese anderen
Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nach Aufforderung sind die fehlenden Erklärungen
und Nachweise innerhalb von 10 Kalendertagen vorzulegen. Die Vergabeunterlagen incl. das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung stehen unter dem in 5.1.11 genannten Zugang
uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung. 3) Eigenerklärung zur Einhaltung der
tariflichen Vorgaben im Gebäudereiniger-Handwerk. 4) Allgemeine Hinweise: Bei der
Durchführung der vertraglich zu erbringenden Leistungen hat der Auftragnehmer sämtliche
einschlägigen Normen, Bestimmungen, Gesetze etc. in der jeweils gültigen Fassung zu
beachten. Die Tätigkeiten sind z. T. schwere körperliche Arbeiten (u. a. Tragen von Lasten >
15 kg) und beinhalten Arbeiten in verschiedenen Körperhaltungen (u. a. Gehen, Stehen,
Sitzen, Hocken, Strecken, Über-Kopf-Arbeiten, Arbeiten auf Leitern) im Innen- und
Außenbereich. Da auch gelegentlich Kleinmöbel oder mehrere Kartons Papier transportiert
werden müssen, ist ein Kleintransporter Voraussetzung für die Arbeitserledigung. 5)
Allgemeine Leistungen: Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Hausmeisterdienstleitungen
durchzuführen. Die einzelnen auszuführenden Tätigkeiten inkl. der Häufigkeit der
Durchführung sind in dem Pflichtenheft beschrieben. Das Pflichtenheft ist Anlage zu der
Leistungsbeschreibung. Zum Leistungsumfang gehören auch Bedarfspositionen. Dabei
handelt es sich um folgende Leistungen: Sämtliche Transportarbeiten, die für die
Flüchtlingsunterkunft nötig sind (Bsp. Beschaffung und Transport von Spülmaschinen,
Kühlschränken, Herd, Kochfelder, kleinere Möbelgegenstände etc.). In dem Preisblatt sind
diese unter Pos.-Nr. 2 einzupreisen. Die Fahrtkosten sind vom Bieter als monatliche
Pauschale anzubieten und werden auch so vergütet. Für Kalkulationszwecke ist zu
unterstellen, dass eine jährliche Kilometerzahl von 12.000 Kilometern nicht überschritten wird.
Davon geht auch die Auftraggeberin aus. 6) Sachmittel: Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle
zur Erbringung der Leistung benötigten Hilfsmittel (Werkzeuge, Schubkarre, Leitern, Kärcher,
Freischneider u. a.) zu stellen. Ein Kleintransporter ist zu stellen. 7) Personal: Das vom

Auftragnehmer bei Auftragsdurchführung eingesetzte Personal muss insbesondere folgende
Voraussetzungen erfüllen: zuverlässig und flexibel arbeiten, ein gepflegtes äußeres
Erscheinungsbild und gute Umgangsformen besitzen, die selbständige Abwicklung
einschlägiger Vorgänge übernehmen, über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in
vergleichbarer Tätigkeit verfügen, älter als 18 Jahre sein. Die Mitarbeiter müssen, sofern
nichts anderes verlangt wird, Sprachkenntnis in Deutsch mindestens B2 der EU-Referenz oder
gleichwertig aufweisen. Alle hauptamtlichen Mitarbeitenden besitzen einen gültigen
Führerschein Klasse B. 8) besondere Voraussetzungen: Der eingesetzte Hausmeister muss
beruflich qualifiziert sein. Er muss eine abgeschlossene Ausbildung oder Weiterbildung
/Qualifikation in einem einschlägig anerkannten Beruf (Anlagenmechaniker für Sanitär-,
Heizungs- und Klimatechniker, Elektrofacharbeiter, Instandhaltungsmechaniker oder
vergleichbare Ausbildung/ Weiterbildung) haben. Der Nachweis über die berufliche
Qualifizierung der Hausmeister kann durch Vorlage über den erlangten Berufsabschluss (z.B.
Gesellenbrief, Prüfungszeugnis etc.) oder den Nachweis der erfolgreich bestandenen
Qualifikation erbracht werden. Soweit die vorgesehene Objektleitung die Sprache Deutsch
nicht als Muttersprache spricht, ist es erforderlich, die geforderten Sprachkenntnisse
nachzuweisen. Der Nachweis kann durch Vorlage eines Bildungsnachweises oder eines
Sprachtestes erbracht werden. Die Nachweise sind vor Leistungsbeginn vorzulegen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses
auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100%). In
die Wertung geht die Gesamtauftragssumme gemäß Preisblatt ein unter Berücksichtigung der
maximalen Laufzeit. Die Gesamtauftragssumme wird anhand der Eintragungen des Bieters im
Preisblatt anhand der dort vorgegebenen Jahresarbeitsstunden automatisch errechnet. In die
Gesamtauftragssumme und damit in die Wertung gehen auch etwaige Bedarfspositionen
gemäß Preisblatt ein. Der Bieter mit der niedrigsten Gesamtauftragssumme wird für den
Zuschlag ausgewählt.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 22/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E57811919

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E57811919
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 29/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 49 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.

Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 29/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Die Öffnung der Angebote wird gem. § 55 VgV an einem
Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Die
Teilnahme von Bietergemeinschaften ist zulässig. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaften
sind mit vollständigen Adressangaben auf dem Vordruck 234 Erklaerung Bieter-
Arbeitsgemeinschaft zu nennen. Ferner ist auf diesem verbindlich von allen Mitgliedern
jeweils zu erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaften (und später der
Arbeitsgemeinschaft) als Gesamtschuldner haften (sog. Gesamtschuldnererklärung). Wenn in
den Vergabeunterlagen von Bietern gesprochen wird, gelten die Ausführungen entsprechend
auch für Bietergemeinschaften. Der Vordruck 236 Verpflichtungserklaerung anderer
Unternehmen ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert auszufüllen.
Finanzielle Vereinbarung: Die Rechnungen des Auftragnehmers sind bis zum 10. Werktag des
Folgemonats zentral an folgende Adresse zu richten: Rechnungen-FUBlock@stadt-neuwied.de
Die anzugebende Rechnungsadresse lautet: Stadtverwaltung Neuwied Amt 50 - Amt für
Soziales, Senioren u. Integration Heddesdorfer Str. 33-35, 56564 Neuwied. Mit der Rechnung
sind die Originalbelege und der Nachweis der tatsächlichen Einsatzzeiten des Personals
einzureichen. Der Auftragnehmer bewahrt die Belege für die Dauer der Vertragslaufzeit auf,
mindestens jedoch 3 Jahre. Dem Auftraggeber ist innerhalb dieses Zeitraumes ein Prüfrecht
einzuräumen.

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau -
Vergabekammer-
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Stadtverwaltung Neuwied
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtverwaltung Neuwied
Organisation, die Angebote bearbeitet: Stadtverwaltung Neuwied

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Neuwied
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000628
Postanschrift: Engerser Landstr. 17
Stadt: Neuwied
Postleitzahl: 56564
Land, Gliederung (NUTS): Neuwied (DEB18)
Land: Deutschland
E-Mail: verdingungsstelle@neuwied.de
Telefon: 026318020
Internetadresse: https://www.neuwied.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau -
Vergabekammer-
Registrierungsnummer: USt-ID: DE355604198
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
E-Mail: vegabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon: 06131162234
Fax: 0613116162113
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:

TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: da98f593-233c-451d-94c5-7f19f167b72c - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/08/2026 08:28:21 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 167/2026
Datum der Veröffentlichung: 31/08/2026

Referenzen:
https://www.neuwied.de
https://www.subreport.de/E57811919
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202608/ausschreibung-597790-2026-DEU.txt

 
 
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