Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Düsseldorf - Bereich Atomrecht
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026081315031883864 / 2086320-2026
Veröffentlicht :
14.08.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
23.09.2026
Angebotsabgabe bis :
23.09.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79111000 - Rechtsberatung
Bereich Atomrecht
Aktenzeichen: 01.09.03.11
Vergabe-Nr.: 2026-013
Bezeichnung des Verfahrens: Abschluss einer
Rahmenvereinbarung über
Rechtsberatungsleistungen für den
Bereich Atomrecht
1. Art der Vergabe
Öffentliche Ausschreibung nach 9 UVgO
2. Bezeichnung der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle
Bezeichnung
Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Postanschrift
Berger Allee 25, 40213 Düsseldorf
UmsatzsteuerIdentifikationsnummer
DE302350913
Zu Händen von Zentrale Vergabestelle
Fax +49 21161772795
Telefon +49 211617720
E-Mail-Adresse zentrale-Vergabestelle@mwike.nrw.de
Hauptadresse (URL) https://www.wirtschaft.nrw
3. Bezeichnung der den Zuschlag erteilenden Stelle
Wie Ziffer 2
Adresse
4. Bezeichnung der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind
Wie Ziffer 2
Adresse
Elektronische Angebote werden über den Vergabemarktplatz des Landes NRW eingereicht.
5. Form der Angebote
Zugelassen ist: die Abgabe
elektronischer Angebote ausschließlich unter https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/
CXS7YYFDYY952FN2
der Angebote in Schriftform.
6. Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungserbringung
Art der Leistung:
Gegenstand des Auftrags ist eine Rahmenvereinbarung über Rechtsberatungsleistungen für
das Referat 625 "Atomrecht" des Auftraggebers MWIKE. Die Dienstleistungen bestehen aus
Beratungsleistungen zu rechtlichen Fragestellungen in den folgenden deutschen Rechtsgebieten:
- Atom- und Strahlenschutzrecht:
Bspw. geht es um die rechtliche Beratung beim Erlass oder bei der Änderung von Anordnungen
und deren Durchsetzung in Genehmigungs- oder Aufsichts-verfahren oder um die Prüfung
rechtlicher Einzelfragen dazu sowie um Beratung bei der Durchführung atomrechtlicher
Genehmigungsverfahren.
1
11.08.2026 12:55 Uhr - BMS 13.0.1.0710
VHB NRW Formular 412
01/2020 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung

- Angrenzende Rechtsgebiete mit Schwerpunkt vor allem auf das Öffentliche Recht, wie
unter anderem das Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsvollstreckungsrecht sowie das
Umweltrecht (z.B. Immissionsschutzrecht, Umweltverträglichkeitsprüfungsrecht, Abfall- und
Kreislaufwirtschaftsrecht), soweit diese in atomrechtlichen Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren
relevant werden.
Umfang der Leistung:
Die zu erbringenden Leistungen umfassen:
a) Bearbeitung von ad hoc Anfragen. Gemeint sind eher einfache schriftlich oder fernmündlich
gestellte Anfragen des Auftraggebers, die innerhalb einer Bearbeitungszeit von 120 Minuten
entweder fernmündlich oder im Wege einer einfachen schriftlichen Stellungnahme (z.B. E-Mail,
Kurzvermerk) beantwortet werden können.
b) Bearbeitung von komplexen Fragestellungen. Gemeint sind schriftlich gestellte Anfragen des
Auftraggebers, die nicht innerhalb einer Bearbeitungszeit von 120 Minuten beantwortet werden
können. Es geht um Fragestellungen, die zwar komplexer sind, aber in der Regel innerhalb einer
Bearbeitungszeit von maximal 3 Tagen bearbeitet werden können und die nicht die Aufarbeitung im
Rahmen eines Rechtsgutachtens erfordern.
c) Erstellung von jährlich bis zu drei einzelfallbezogenen Rechtsgutachten aus den o.g.
Rechtsbereichen (max. 50 Seiten pro Rechtsgutachten). Die Bearbeitungszeit beträgt hierfür 21
Werktage.
Der Leistungszeitraum beginnt am 01. März 2027 und endet zum Ablauf des 28. Februar 2031.
Leistungsabrufe können ausschließlich durch das Referat 625 ("Atomrecht") erfolgen.
Das Vorgehen bei der Erbringung von Rechtsberatungsleistungen für einfache fernmündliche und
schriftliche Rückfragen, einfache schriftliche rechtliche Stellungnahmen nach Ziffer II.1. a) der
Leistungsbeschreibung (LB) und komplexer Fragestellungen nach Ziffer II.1.b) der LB unterscheidet
sich vom Vorgehen beim Abruf von Rechtsgutachten (Ziffer II.1.c) der LB.
Es sind je nach zu erbringender Leistung folgende Schritte maßgeblich:
a) und b) Abruf von einfachen Rechtsberatungsleistungen (ad hoc Anfragen) und komplexen
Fragestellungen:
1. Der Auftraggeber übermittelt in der Regel telefonisch oder per Mail einen spezifischen, konkreten
Beratungsbedarf an den Auftragnehmer.
2. Bei ad hoc Anfragen erfolgt eine Leistungserbringung innerhalb von 120 Minuten per Mail oder
in sehr dringenden Fällen vorab telefonisch. Sofern benötigt wird bei telefonischen Auskünften die
jeweilige Auskunft per Mail im Nachgang bestätigt. Bei komplexen Fragestellungen erfolgt eine
Leistungserbringung in drei Werktagen.
3. Die Abnahme der erbrachten Leistungen erfolgt durch den Auftraggeber.
4. Die Rechnungslegung hat gegenüber dem Auftraggeber monatlich zu erfolgen. Dabei sind auch
die bestätigten Dokumentationen beizufügen.
Die Beurteilung, ob es sich bei der zu erbringenden Leistung um die Bearbeitung einer innerhalb von
120 Minuten zu klärenden ad hoc Anfrage handelt oder ob es sich um eine komplexe Fragestellung
handelt, erfolgt durch den Auftragnehmer. Erfordert eine als ad hoc Anfrage gestellte Anfrage nach
Auffassung des Auftragnehmers einen höheren Zeitaufwand, stimmt er dies mit dem Auftraggeber
vor Bearbeitungsbeginn ab. In diesem Fall gelten die für komplexe Fragestellungen festgelegten
Schritte.
c): Abruf von Rechtsgutachten:
2
11.08.2026 12:55 Uhr - BMS 13.0.1.0710
VHB NRW Formular 412
01/2020 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung

1. Der Auftraggeber übermittelt einen spezifischen Leistungsbedarf für bestimmte Rechtsfragen an
den Auftragnehmer. Dabei wird dem Auftragnehmer auch mitgeteilt, welche Qualitätserwartungen
für das Projektvorhaben zugrunde gelegt werden. Auf dieser Grundlage reicht der Auftragnehmer
beim Auftraggeber innerhalb von zwei Werktagen ein Angebot mit einer Aufwandsschätzung (in
Arbeitsstunden) ein. Diese Aufwandsschätzung bildet die Obergrenze der Vergütung.
2. Das eingereichte Angebot wird durch den Auftraggeber geprüft. Geprüft wird, ob der angebotene
Leistungsumfang mit dem Leistungsbedarf konvergiert. Nach positiver Prüfung bildet das
eingereichte Angebot die Grundlage für den projektspezifischen Abruf der angebotenen Leistung aus
der Rahmenvereinbarung.
3. Die Beauftragung erfolgt durch den Auftraggeber in Textform per E-Mail an den Auftragnehmer.
4. Bei der Abnahme der erbrachten Leistung wird geprüft und festgestellt, ob die
Qualitätserwartungen den vorab definierten Abnahmekriterien entsprechen. Die Abnahme ist
Voraussetzung dafür, dass die abschließende Rechnung für das jeweilige Gutachten gestellt werden
kann. Die Rechnungsstellung erfolgt zunächst in Textform per E-Mail, nach Prüfung und Freigabe
zusätzlich über das digitale Tool "E-Rechnung" des AG auf der Internetseite "vergabe.nrw.de". Der
Gutachtenrechnung sind Nachweise der Stundenaufwände beizufügen.
Für alle Leistungen gilt: Die erbrachten Leistungen oder wesentliche Inhalte dieser Leistungen dürfen
nicht - auch nicht in gekürzter oder in anderer Weise geänderter Form - ohne die Zustimmung des
Auftraggebers veröffentlicht oder anderweitig vom Auftragnehmer genutzt werden.
Als Vergütungsobergrenze für die Leistungen nach dieser Rahmenvereinbarung ist ein Betrag
in Höhe von 800.000 Euro brutto für die Vertragslaufzeit vom 01.03.2027 bis zum 28.02.2031
festgelegt.
Es besteht kein Anspruch auf eine Mindestabnahmemenge.
Erfüllungsort:
Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen,
Berger Allee 25, 40213 Düsseldorf
7. ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose
Eine Aufteilung in Lose wird nicht vorgenommen.
8. ggf. Zulassung von Nebenangeboten
Nebenangebote werden nicht zugelassen.
9. etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Der Leistungszeitraum beginnt am 01. März 2027 und endet zum Ablauf des 28. Februar 2031.
Beginn: 01.03.2027 Ende: 28.02.2031
10. Elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die
Bezeichung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie
eingesehen werden können
Adresse zum elektronischen Abruf:
https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YYFDYY952FN2/documents
Hinweise zu Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit sind den Nutzungsbedingungen des
Vergabemarktplatzes NRW zu entnehmen.
Anschrift der Stelle
Wie Ziffer 2
Adresse
3
11.08.2026 12:55 Uhr - BMS 13.0.1.0710
VHB NRW Formular 412
01/2020 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung

11. Ablauf der Angebotsfrist
23.09.2026 10:00 Uhr
12. Ablauf der Bindefrist
30.11.2026
13. Höhe geforderter Sicherheitsleistungen
14. Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind
15. Vorzulegenden Unterlagen
Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Bankerklärung zum Nachweis der Bonität des Bieters (max. ein Jahr alt) (mittels Dritterklärung
vorzulegen)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
- Referenzen (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Zum Nachweis der beruflichen
Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot nachfolgende Referenzen vorzulegen:
a) Zwei Referenzen aus dem Rechtsgebiet des deutschen Atom- und Strahlenschutzrechts, die
vertiefte Rechtskenntnisse (z.B. Beratung von Behörden oder Betreibern von kerntechnischen
Anlagen) belegen (Abrechnungsvolumen für die Anwaltsleistung von mindestens 20.000
EUR netto pro Referenz). Die Nachweise müssen sich auf außergerichtliche Beratungen oder
verwaltungsgerichtliche Verfahren im Rahmen von atomrechtlichen Genehmigungs- oder
Aufsichtsverfahren beziehen.
b) Eine Referenz aus dem Rechtsgebiet des deutschen Umweltrechts (z.B.
Immissionsschutzrecht, Umweltverträglichkeitsprüfungsrecht, Abfall- und
Kreislaufwirtschaftsrecht), die vertiefte Rechtskenntnisse (z.B. Beratung von Behörden
oder Betreibern von kerntechnischen Anlagen) belegen (Abrechnungsvolumen für die
Anwaltsleistung von mindestens 20.000 EUR netto pro Referenz). Der Nachweis muss Bezug
zu atom- oder strahlenschutzrechtlichen Sachverhalten haben.
c) Eine Referenz mit Bezug aus dem allgemeinen Verwaltungsvollstreckungsrecht, die vertiefte
Rechtskenntnisse (z.B. durch die Beratung von Behörden in diesem Rechtsgebiet) belegt.
Die Referenzen müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
- Referenzen über Leistungen aus separaten Verträgen im Ausführungszeitraum innerhalb der
letzten drei Kalenderjahre
- Angaben zum Inhalt der erbrachten Leistung, des Werts, des Ausführungszeitraums sowie
des Auftraggebers unter Angabe eines Ansprechpartners.
- Dieselbe Referenz kann für jeweils a), b) und / oder c) gleichzeitig angegeben werden, soweit
sie die Anforderungen der Referenzen nach a), b) und / oder c) auch erfüllt.
Sonstige Unterlagen:
- Anforderungen zur Bewertung des Angebotspreises: a) Fiktiver Gesamtpreis (in
Brutto- und Netto) für die feste Vertragslaufzeit von vier Jahren für die unter II.1. dieser
Leistungsbeschreibung zu erbringenden Leistungen.
Dabei ist eine durchschnittliche Stundenzahl von 450 Stunden jährlich zugrunde zu legen.
In den Gesamtkosten müssen sämtliche Fremd- und Nebenkosten (z.B. Reisekosten, Postund Fernsprechgebühren, Druck- und
Versandkosten, Bürokosten, Versicherungsprämien,
Verbrauchs- und Arbeitsmittel) enthalten sein.
4
11.08.2026 12:55 Uhr - BMS 13.0.1.0710
VHB NRW Formular 412
01/2020 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung

Die spätere Abrechnung erfolgt auf Basis der tatsächlich angefallenen und abrechenbaren
Stunden.
b) Stundensatz
Dem Angebot ist die Angabe der Stundensätze des für den Auftrag eingesetzten Personals -
getrennt nach Qualifikationsstufen bzw. Funktion (Projektleitung/Teammitglieder) - beizufügen.
- Anforderungen zur inhaltlichen, qualitativen Bewertung des Angebots: Für die inhaltliche,
qualitative Bewertung des Angebotes ist vom Bieter ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen,
das auf folgende Punkte eingeht:
a. Namentliche Nennung der Projektleitung und deren Vertretung sowie aller Personen des
Projektteams, die die Rechtsberatungsleistungen in den unter Ziffer II.1 genannten zwei
Rechtsgebieten erbringen sollen.
Vorzulegen sind aussagekräftige Lebensläufe dieser Personen. Aus ihnen müssen die
Qualifikationen und Erfahrungen der jeweiligen Personen in den Rechtsgebieten Atom- und
Strahlenschutzrecht sowie aus den o.a. an-grenzende Rechtsgebieten hervorgehen. Die
Projektleitung und deren Stellvertretung müssen eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung
in den Rechtsgebieten des Atom- und Strahlenschutzrechtes vorweisen. Bei den übrigen
Personen des Projektteams reicht eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in diesem
Rechtsgebiet.
b. Organisation des Projektteams: hierzu gehören insbesondere Aussagen zur Erreichbarkeit
der zum Projektteam gehörenden Personen sowie Aussagen zu Vertretungsregelungen bei
Abwesenheit und zum Wissenstransfer inner-halb des Teams. Erwartet werden außerdem
Aussagen dazu, wie sichergestellt wird, dass die Anfragen zeitnah bzw. innerhalb einer dem
jeweiligen Umfang entsprechenden angemessenen Frist bearbeitet werden.
- Ausgefülltes Angebotsschreiben (Formular 324) (mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Bei Bietergemeinschaften: Ausgefüllte Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Formular 531)
(mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Bei Eignungsleihe: ausgefüllte Erklärung Eignungsleihe (Formular 534a) und ausgefüllte
Erklärung Eignungsleihe Haftung (Formular 534b) (mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Bei Unteraufträgen: ausgefüllte Erklärung Information Unteraufträge (Formular 533a) (mittels
Eigenerklärung vorzulegen)
- Erklärung zur Akzeptanz des Vertragsentwurfs der Rahmenvereinbarung (mittels
Eigenerklärung vorzulegen): Sollte der Vertragsentwurf ausnahmsweise aus berechtigten
Gründen nicht akzeptiert werden, können Änderungsvorschläge formuliert werden. Für diese
muss eine rechtliche und/oder sachliche Notwendigkeit bestehen, die vom Bieter darzulegen
und zu begründen ist. Ein Anspruch auf Umsetzung etwaiger Änderungsvorschläge ist hiermit
nicht verbunden.
Bedingungen an die Auftragsausführung:
- Ausgefüllte Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach 123, 124 GWB - (Formular 521)
(mittels Eigenerklärung vorzulegen)
16. Angabe der Zuschlagskriterien
Wertungsmethode: Wirtschaftlich günstigstes Angebot gemäß der im Anschreiben oder den
Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien.
18. Sonstiges
Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des
Landes NRW statt.
Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen: 15.09.2026
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten.
5
11.08.2026 12:55 Uhr - BMS 13.0.1.0710
VHB NRW Formular 412
01/2020 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung

Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: 3 Bundesrechtsanwaltsordnung
(BRAO)
Juristische Personen müssen den Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die
für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen.
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFDYY952FN2

Source: 4 https://service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/vmp-nrw/2026/08/227471.html
Data Acquisition via: p8000001

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau