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Titel :
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DEU-Stuttgart - Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Beförderung von Kindern mit besonderem Betreuungsbedarf im freigestellten Schülerverkehr
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026041500483569204 / 255115-2026
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Veröffentlicht :
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15.04.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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15.05.2026
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Angebotsabgabe bis :
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15.05.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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60130000 - Personensonderbeförderung (Straße)
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DEU-Stuttgart: Deutschland Personensonderbeförderung (Straße)
Beförderung von Kindern mit besonderem Betreuungsbedarf im freigestellten
Schülerverkehr
2026/S 73/2026 255115
Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Beförderung von Kindern mit besonderem
Betreuungsbedarf im freigestellten Schülerverkehr
OJ S 73/2026 15/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Kindertagesstätte Wernhalde e.V.
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber
subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Beförderung von Kindern mit besonderem Betreuungsbedarf im freigestellten
Schülerverkehr
Beschreibung: Gegenstand ist die Beförderung von Kindern mit besonderem
Betreuungsbedarf für die Kindertagesstätte Wernhalde e.V. in Stuttgart einschließlich
möglicher Sonderfahrten.
Kennung des Verfahrens: ee8a8fdb-2729-4ff8-b36e-104be99cc742
Interne Kennung: KITAWERN-2026-0001
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Stuttgart
Postleitzahl: 70184
Land, Gliederung (NUTS): Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: >>Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Selbstreinigung<< Der
Bieter hat in diesem Zusammenhang folgende Erklärung abzugeben: Eigenerklärung über
das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (ANLAGE 7) Eigenerklärung über das
Nichtvorliegen von Eintragungen im Gewerbezentralregister (ANLAGE 8) Eigenerklärung
Russlandsanktionen (ANLAGE 9) Eigenerklärung über Selbstreinigungsmaßnahmen
(ANLAGE 10) Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erbringen. Liegen Ausschlussgründe gem. §§ 123, 134 GWB oder
Eintragungen im Gewerbezentralregister vor sind die notwendigen Angaben für die Prüfung
einer Vergabesperre gem. § 126 GWB zu machen. Dazu gehören bei Ausschlussgründen
gem. § 123 GWB die Benennung des Datums der Rechtskraft der Verurteilung und bei
Ausschlussgründen gem. § 124 GWB die Benennung des den Ausschluss begründenden
Ereignisses. Soweit der Bieter infolge des Vorliegens von Ausschlussgründen
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB vorgenommen hat sind diese umfassend
darzulegen, so dass der Auftraggeber die Rechtsfolgen bezüglich der darlegten
Selbstreinigung beurteilen kann. >>Sonstige Erklärungen<< Bietererklärung (ANLAGE 1)
Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Versicherungsbestätigung (ANLAGE 2)
Eigenerklärung Referenzen (ANLAGE 3) Eigenerklärung technische Ausstattung (ANLAGE
4) Eigenerklärung Mitarbeiter (ANLAGE 5) Eigenerklärung Unternehmensorganisation
(ANLAGE 6) Verpflichtungserklärung öffentliche Aufträge Verkehrsdienstleistungen
(ANLAGE 11) Angaben zur Fahrzeugen gem. SaubFahrzeugBeschG (ANLAGE 12)
Scientology Schutzklausel (ANLAGE 13) Eigenerklärung Eignungsleihe (ANLAGE 14)
Verpflichtungserklärung eignungsvermittelndes Unternehmen (ANLAGE 15) Eigenerklärung
Nachunternehmer (ANLAGE 16) Erklärung Nachunternehmer (ANLAGE 17) Erklärung
Bietergemeinschaft (ANLAGE 18) Erklärung Nichtvorliegen von
Wettbewerbsbeschränkungen (ANLAGE 19) Eigenerklärung über die sichere Beförderung
von Menschen mit Förderbedarf (ANLAGE 20) Eigenerklärung zur Einhaltung des
Anforderungskatalogs für Fahrzeuge (ANLAGE 21) Bietergemeinschaften haben die
Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Es gelten
die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Korruption: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Es
gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Betrug: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis
126 GWB.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Es gelten die
gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Es gelten die
gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Es gelten die
gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Es gelten die
gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten
die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Es
gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
5. Los
5.1. Los: LOT-0000
Titel: Beförderung von Kindern mit besonderem Betreuungsbedarf im freigestellten
Schülerverkehr
Beschreibung: Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Beförderung von Kindern des
Schulkindergartens Wernhalde von deren Wohnsitz zur Einrichtung und von der Einrichtung
zurück zum Wohnsitz. Darüber hinaus können in Einzelfällen anlassbezogene Sonderfahrten
erforderlich werden. Die Beförderungsleistungen sind an den Betreuungstagen der Einrichtung
zu erbringen. Als Kalkulationsgrundlage werden derzeit ca. 190 Fahrtage pro Jahr zugrunde
gelegt. Die zu befördernden Kinder weisen Förderbedarfe insbesondere in den Bereichen
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Leistungserbringung beginnt am 01.09.2026. Die
Vertragslaufzeit beträgt zunächst zwei Kindergartenjahre bis einschließlich Kindergartenjahr
2027/2028. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag zweimal um jeweils ein weiteres
Kindergartenjahr zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit endet somit spätestens mit
Ablauf des Kindergartenjahres 2029/2030. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt somit 4
Jahre.
5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 24 Monate
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
5.1.6. Allgemeine Informationen
Es handelt sich um die Vergabe wiederkehrender Aufträge
Beschreibung: Wiederkehrende Fahrdienstleistung
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#>> Zugänglichkeit zu
Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die
Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform
bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am
Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen
Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu
erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI
BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der
Bewerber/Bieter verantwortlich. Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen - Der
Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B.
Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben,
eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht
gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr.
Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber
dem Bewerber/ Bieter. - Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform
an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der
Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet. - Der Bewerber/Bieter ist
verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen
jeglicher Art hin zu kontrollieren. Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich
Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/Bieterpostfach der
Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die
Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im
Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der
Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform
eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher
Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das
Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren. Verwendung der Vergabeplattform,
technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der
Benutzung - Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen
Mittel verantwortlich. - Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und
fristgemäßen Zugang seiner Erklärungen verantwortlich. Der Bewerber/Bieter trägt damit
grundsätzlich das Übermittlungsrisiko, es sei denn, dass der Bewerber/Bieter die
unvollständige oder verspätete Übermittlung nicht zu vertreten hat. Der Nachweis obliegt dem
Bewerber/Bieter. - Der Bewerber/Bieter hat die technischen Hinweise des
Vergabeplattformbetreibers zu beachten, zu berücksichtigen und einzuhalten. Notfalls hat sich
der Bewerber/Bieter rechtzeitig mit dem technischen Support des Betreibers der
Vergabeplattform in Verbindung zu setzen. - Der Bewerber/Bieter wird darauf hingewiesen,
dass die maximale Dateimenge des Angebots 300 MB beträgt. - Der Bewerber/Bieter hat die
Systemvoraussetzungen für die ordnungsgemäße Verwendung der Vergabeplattform,
insbesondere der Down- und Uploadfunktionen und der sonstigen Anwendungen der
verwendeten Vergabeplattform sowie die weiteren Nutzungsbedingungen des Betreibers der
Vergabeplattform zu beachten und einzuhalten. - Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig vor
dem Hochladen von Unterlagen - insbesondere bei fristgebundenen Erklärungen - zu
vergewissern, dass eine von Seiten des Bewerbers/ Bieters ungestörte Übermittlung der
Erklärungen möglich ist, dazu gehört u.a. die Beachtung der Vorgaben zur Beschränkung der
maximalen Gesamtdateimenge und der Folgen bei einer Überschreitung sowie der
rechtzeitige Beginn mit der Übermittlung.
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des
Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge
CVD))
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren
festzulegen: Dienstleistungen der Personenbeförderung auf der Straße
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Unterlagen verlangt: Technische
Ausstattung (ANLAGE 4, 21) Eigenerklärung zur Anzahl und Fahrzeugart der zur
auftragsgegenständlichen Personenbeförderung benutzbaren Fahrzeuge. - Anzahl PKWs mit
vier Fahrgastplätzen (Sitzplätzen) Kürzel PKW - Anzahl PKWs mit sieben oder acht
Fahrgastplätzen (Sitzplätze), Kürzel Kleinbus Eigenerklärung, dass die zur
auftragsgegenständlichen Personenbeförderung eingesetzten Fahrzeuge den gesetzlichen
Vorgaben, insbesondere denen der StVZO und der Unfallverhütungsvorschrift Fahrzeuge
(DGUV Vorschrift 70) genügen. Eigenerklärung (ANLAGE 21), dass die zur
auftragsgegenständlichen Personenbeförderung eingesetzten Fahrzeuge den
Anforderungskatalog für Kraftomnibusse und Kleinbusse, die zur Beförderung von Kindern
besonders eingesetzt werden (Verlautbarung des Bundesministeriums für Verkehr vom 14.
Juli 2005; Az: S 33/S 37/S 02/36.38.02, VkBl. 2005 S. 604) (ANLAGE 11_KITAWERN-2026-
0001_ANFORDERUNGSKATALOG-BO-KRAFT ) genügen.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Unterlagen verlangt:
Unternehmensorganisation (ANLAGE 6) Eigenerklärung - zum Vorhandensein schriftliche
Verfahrensanweisung Umgang mit Betriebsstörungen - zum Vorhandensein einer schriftlichen
Arbeitsanweisung für Sicherheit im Fahrdienst - zum Vorhandensein eines
Beschwerdemanagementsystem im Unternehmen - zum Vorhandensein eines Systems zur
Ermittlung der Kundenzufriedenheit - zur Durchführung von dokumentierten Schulungen für
das Fahr- und Begleitpersonal mindestens 2x / Jahr - zur Durchführung von
Mitarbeiterschulungen gem. Anlage 2 des Anforderungskatalog für Kraftomnibusse und
Kleinbusse, die zur Beförderung von Kindern besonders eingesetzt werden (Verlautbarung
des Bundesministeriums für Verkehr vom 14. Juli 2005; Az: S 33/S 37/S 02/36.38.02, VkBl.
2005 S. 604) (ANLAGE) - zur Überprüfung des Zustands und der Einsatzfähigkeit der zu
verwendenden Fahrzeugen vor Fahrtantritt - zur konkreten Zuordnung des Fahrpersonals zu
den konkreten Fahrzeugen und zur Einweisung bei kurzfristigen Wechseln - zur Einbindung
von Nachunternehmen, Tochtergesellschaften oder andere Dritte nur nach Bestätigung und
Unterschrift dieser Erklärung beauftragen werde. Die Verpflichtung entfällt, wenn die
Nachunternehmen über ein gültiges Zertifikat Sichere Personenbeförderung für Menschen mit
Behinderung verfügen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Unterlagen verlangt: Referenzen
(ANLAGE 3) Eigenerklärung über die Erbringung von mindestens drei in Bezug auf den
Gegenstand vergleichbaren Leistungen (konkret: Beförderungsdienstleistungen im
freigestellten Schülerverkehr - Beförderung von Kindergartenkindern oder Schülern mit
Einschränkungen oder herausforderndem Verhalten) aus den letzten drei abgeschlossenen
Kalenderjahren. Die Angaben sind in einer Referenzliste aufzuführen. In der Referenzliste sind
zu benennen: - Leistungsumfang, - Auftragswert, - Leistungszeit, - Leistungsjahr, -
Auftraggeber, - Ansprechpartner mit Kontaktdaten, - Versicherung, dass die Leistung
mangelfrei erbracht wurde Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des
Referenzgebers einzufordern. Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik
Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige
Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu
erbringen.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Unterlagen verlangt: Mitarbeiter
(ANLAGE 5) Eigenerklärung zur Anzahl und Alter der Mitarbeiter, die für die jeweilige
auftragsgegenständliche Personenbeförderung eingesetzt werden, getrennt nach Fahrer und
Begleitpersonen. Eigenerklärung über die Befähigung der Mitarbeiter gem. den
einschlägigen Regelungen über die Personenbeförderung, der Fahrerlaubnisverordnung und
des Straßenverkehrsgesetzes, die zur auftragsgegenständlichen Personenbeförderung
eingesetzt werden. Die als Fahrer eingesetzten Mitarbeiter müssen über eine gültige
Fahrerlaubnis einschließlich der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (soweit erforderlich)
verfügen, eine Fahrerlaubnis auf Probe ist unzureichend. Der Führerschein darf nicht
eingezogen sein. Eigenerklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter, die nach dem 31.
Dezember 1970 geboren sind, gem. den gesetzlichen Vorgaben des Masernschutzgesetz
über einen Masernschutz verfügen. Eigenerklärung über erfolgreiche Teilnahme der
Mitarbeiter, die für die Auftragsabwicklung eingesetzt werden, an einem Erste-Hilfe-Kurs. Der
Kurs muss innerhalb der letzten zwei vollen Kalenderjahre vor Beginn der Tätigkeit mit den
vertragsgegenständlichen Leistungen absolviert worden sein. Eigenerklärung über die
Qualifikation der als Begleitperson einzusetzenden Mitarbeiter in Bezug auf die Betreuung von
Kindern mit erhöhtem Förderbedarf. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von
einschlägigen Vorstrafen gem. § 72a Abs. 1 SGB VIII bei den Mitarbeitern, die zur
auftragsgegenständlichen Personenbeförderung eingesetzt werden. Der Auftraggeber behält
sich im Fall der Auftragserteilung vor, vom Auftragnehmer für jeden Mitarbeiter, der eingesetzt
wird, ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis zu verlangen. Soweit im Laufe der
Vertragsabwicklung neue Mitarbeiter eingesetzt werden, behält sich der Auftraggeber weiter
vor, für diese Mitarbeiter ein erweitertes Führungszeugnis vor dem ersten Einsatz des
Mitarbeiters zu verlangen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Unterlagen verlangt:
Betriebshaftpflichtversicherung (Anlage 2) Nachweis einer bestehenden
Betriebshaftpflichtversicherung je zweifach maximiert mit einer Deckungssumme je
Versicherungsfall - für Sachschäden und Vermögensschäden i.H.v. 5.000.000 EUR, - für
Personenschäden i.H.v. 5.000.000 EUR die Jahreshöchstleistung für alle Schadensereignisse
eines Versicherungsjahres beträgt höchstens 10 Millionen EUR. durch - Vorlage Kopie
Versicherungsschein oder - Vorlage einer Versicherungsbestätigung, dass im Falle der
Zuschlagserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird. Hinweis: Eine
Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Es sind neben der ANLAGE 2 die benannten
Versicherungserklärungen vorzulegen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen
ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien
im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bieter,
die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare
Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher
Sprache vorzulegen. Bietergemeinschaften können den Nachweis über die
Betriebshaftpflichtversicherung entweder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft oder für die
Bietergemeinschaft erbracht werden (Nachweis der Haftung der Bietergemeinschaft).
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung wird die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: Eigenerklärung:
Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, IHK, HWK Registerauszug (z.B. HRA, HRB,
GnR, PR, VR) Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben,
haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche
Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bieter, die aus Rechtsgründen nicht über
vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben
vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/
oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht
bestehen. Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erbringen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.tender24.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19d4d85ad1f-
7dbae961527119a2
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.tender24.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 15/05/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 48 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: .
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 15/05/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: (erfolgt elektronisch)
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf
das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist
ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen
Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag
unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6
durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass
dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt. Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg,
abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1
/Referat_15/_DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdf wird hingewiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Kindertagesstätte Wernhalde e.V.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Kindertagesstätte Wernhalde e.V.
8. Organisationen
8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Kindertagesstätte Wernhalde e.V.
Registrierungsnummer: 0022446688
Postanschrift: Wernhaldenstr. 66
Stadt: Stuttgart
Postleitzahl: 70184
Land, Gliederung (NUTS): Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Telefon: +49 71166601496
Internetadresse: https://www.wernhalde.de/
Profil des Erwerbers: https://www.wernhalde.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
Karlsruhe
Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstrasse 17
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Internetadresse: https://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 2e9af082-7989-43c4-8166-12404dd5cbe9 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/04/2026 12:37:31 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 73/2026
Datum der Veröffentlichung: 15/04/2026
Referenzen:
https://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html
https://www.tender24.de
https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19d4d85ad1f-7dbae961527119a
2
https://www.wernhalde.de/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-255115-2026-DEU.txt
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