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Titel :
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DEU-München - Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen MüK -KS EWP Fachplanung TGA HLSK
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026031701032097265 / 185166-2026
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Veröffentlicht :
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17.03.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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31.03.2029
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Angebotsabgabe bis :
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14.04.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
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DEU-München: Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und
Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen MüK -KS EWP Fachplanung
TGA HLSK
2026/S 53/2026 185166
Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene
Leistungen MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
OJ S 53/2026 17/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: München Klinik gGmbH
E-Mail: judit.derdak@muenchen-klinik.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes
öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
Beschreibung: Neubau Elternhaus Wirtschaftshof Parkhaus (EWP), Fachplanung Technische
Ausrüstung HLSK am Standort Klinikum Schwabing
Kennung des Verfahrens: 8456b655-4e30-492a-83dc-3c6b8eeae4b0
Interne Kennung: MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
2.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PM0SN#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: §§ 123, 124 GWB sowie gem. Formblatt Anl 5_Ausschl.gründe_Eignung
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
Beschreibung: Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines
dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus
77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus:
Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das
Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der
Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München
Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist die Stiftung Wir helfen München bereit,
das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu
finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch
versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein
Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll
sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird
jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und
dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die
Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu
kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen
aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin
wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK
angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale
Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum
Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden
zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale
Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet
werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein
Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu
entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine
natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier
Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der
München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen
nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die
Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen
Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten
anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN
keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen.
Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten.
- Elternhaus: Beauftragung der Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53
ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) nur bis einschließlich LPH
4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs.
durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise
Beauftragung Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15
(Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die
Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch
die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der
AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen.
Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 -
LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf
insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700).
Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl.
Nebenkosten, finanziert durch die Stiftung Wir helfen München ; MüK gGmbH:
Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus:
ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details
der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach
Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die
Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung beim
Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276,
Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der
Regierung von Oberbayern) c) Mitwirkung beim Antrag auf Vorbescheid d) Mitwirkung beim
Förderantrag (gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der
Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und
Fortschreibung eines Raumbuchs. Die besonderen Leistungen werden nach Bedarf
beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit
dem AG und dem Planungsteam.
Interne Kennung: MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV: Erbringung von zusätzlichen Leistungen
oder Wiederholungsleistungen, soweit diese im Projekt erforderlich werden; die Honorierung
richtet sich nach den Vertragsbestimmungen sowie der HOAI.
5.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 04/05/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2029
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich im Falle der Kündigung des
Auftragnehmers oder sonstigen Vertragsbeendigung (z. B. wg. Insolvenz oder
Schlechtleistung) vor, in der Folge den in dem vorliegenden Vergabeverfahren zweitplatzierten
Bieter zu dessen Angebotspreisen mit den Restleistungen zu beauftragen, die noch nicht
erbracht sind (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsatz Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und
den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Fachplanung HLSK) des
Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), jeweils in
EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des
Auftrages (Fachplanung HLSK) des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen
Geschäftsjahre (2023-2025), von mindestens 1 Mio. EUR netto / Jahr. Bei
Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu
addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben.
Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Leistungen im Tätigkeitsbereich des
Auftrages (Fachplanung HLSK) des Bieters.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter)
und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer,
Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-
2025) ersichtlich ist. Mindestanforderung ist eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten
jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025) von mindestens 10
in jedem Geschäftsjahr. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl
der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für
die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft je Jahr.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berufshaftpflichtversicherung Nachweis über eine
bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je
Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer
Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden
(Sachschäden und Vermögensschäden), 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung
mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss,
bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von
geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend
unter Ziffer 1 bis 3 genannt, ist eine Bestätigung des Bieters einzureichen, aus der hervorgeht,
dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehende Anforderungen unter Ziffer 1 bis 3
angepasst werden wird. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder
eine entsprechende Bestätigung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über eine (1) geeignete
Referenzprojekte (Mindestanforderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der
Bietergemeinschaft mit Angabe: - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens,
das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem
Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung, - der beauftragten und
erbrachten Leistungen des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts
dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitraums der Leistungserbringung
dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des
Auftraggebers des Referenzprojektes (nicht eines externen Dritten) und Name des
Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die 3
Referenzprojekte gelten als geeignet, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sind:
1. Jedes der 3 Referenzprojekte beinhaltet dem Bieter beauftragte und von ihm erbrachte
Leistungen der §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) mit
folgenden weiteren Mindestanforderungen: a) in den drei Referenzprojekten sind dem Bieter
beauftragt und von ihm erbracht die Leistungen mindestens der Leistungsphasen 2 bis 8 der
§§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1 bis 3 und 7-8); b)
mindestens eines der Referenzprojekte beinhaltet die Fachplanung HLSK für ein Parkhaus,
Parkdeck oder eine Tiefgarage; c) mindestens eines der Referenzprojekte beinhaltet die
Fachplanung HLSK für einen Wirtschaftshof oder vergleichbares Bauwerk (Gebäude mit hoher
Logistik- oder Technikanforderung, wie etwa Logistikzentrum, Betriebshof, Einzelhandel oder
Gewerbebau mit Fokus auf Ver- und Entsorgung); d) mindestens eines der Referenzprojekte
beinhaltet die Fachplanung HLSK für ein Mehrparteienwohnhaus oder -
unterbringungsgebäude (Hotel, Hostel o. ä.). Ein Referenzprojekt kann mehrere
Anforderungen gleichzeitig erfüllen. 2. Baukosten jedes Referenzprojekts der Kostengruppe
400 nach DIN 276:2018-12: Mindestens 1 Mio. EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind
nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder
der Bietergemeinschaft erfasst sind (z. B. wenn sich der Referenzauftrag nur auf einen Teil
einer Gesamtmaßnahme bezog). 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für
Angebote in diesem Verfahren: Der Bieter hat die Leistungsphase 8 im Zeitraum 01.01.2021
bis zum Fristablauf zur Abgabe der Angebote fertiggestellt (das Referenzprojekt kann
insgesamt vor 2021 begonnen worden sein). Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar
sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die
Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der
Bietergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Formblatt Nichtvorliegen
von Ausschlussgrün-den/Eignung (Anlage 5) an vorgegebener Stelle jeweils genannten
Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 DIN-A-4-
Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird.
Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in
allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Auf die
weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforderten Form der
Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
/Eignung (Anlage 5) verwiesen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum
Ausschluss des Angebotes
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Auftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise an die Planung
Beschreibung: Auftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise an die Planung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 0,20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Erfahrung der Projektleitung
Beschreibung: Erfahrung der Projektleitung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 0,15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Organisation des Projektteams
Beschreibung: Organisation des Projektteams
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 0,15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Wertungsgesamtpreis brutto
Beschreibung: Wertungsgesamtpreis brutto
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 0,50
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 07/04/2026 23:59:59 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PM0SN
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PM0SN
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PM0SN
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 14/04/2026 08:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 3 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: s. § 56 VgV
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 14/04/2026 08:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: s. Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interes-
sensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforde-rung zur
Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsab-gabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Fest-stellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot
angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ih-res
Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform
zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB
darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder
elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen
werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den
Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bie-ter kommt es nicht an. Gemäß §
135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss
des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht
worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirk-samkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: München
Klinik gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: München Klinik gGmbH
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: München Klinik gGmbH
Registrierungsnummer: DE 814184919
Postanschrift: Thalkirchner Straße 48
Stadt: München
Postleitzahl: 80337
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
E-Mail: judit.derdak@muenchen-klinik.de
Telefon: +49 89 6794 2259
Internetadresse: https://www.muenchen-klinik.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: a3de6379-99ae-4770-86db-23bfb57587d8 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/03/2026 10:49:13 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 53/2026
Datum der Veröffentlichung: 17/03/2026
Referenzen:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PM0SN
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PM0SN/documents
https://www.muenchen-klinik.de/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202603/ausschreibung-185166-2026-DEU.txt
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