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Titel :
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DEU-Mannheim - Deutschland Bodenbelagsarbeiten Doppelboden -Universitätsklinikum Mannheim GmbH Aufstockung Haus 25 (Apotheke) -Erweiterung für 3 Institutslabore
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026021200581112752 / 102042-2026
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Veröffentlicht :
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12.02.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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06.03.2026
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Angebotsabgabe bis :
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16.03.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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45432120 - Verlegen von Zwischenböden
45432130 - Bodenbelagsarbeiten
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DEU-Mannheim: Deutschland Bodenbelagsarbeiten Doppelboden
-Universitätsklinikum Mannheim GmbH Aufstockung Haus 25 (Apotheke)
-Erweiterung für 3 Institutslabore
2026/S 30/2026 102042
Deutschland Bodenbelagsarbeiten Doppelboden - Universitätsklinikum Mannheim GmbH
Aufstockung Haus 25 (Apotheke) - Erweiterung für 3 Institutslabore
OJ S 30/2026 12/02/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Mannheim GmbH
E-Mail: a.schneider@fps-law.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Doppelboden - Universitätsklinikum Mannheim GmbH Aufstockung Haus 25 (Apotheke) -
Erweiterung für 3 Institutslabore
Beschreibung: Auf dem Campus der Universitätsmedizin Mannheim sollen verschiedene
Baumaßnahmen zur Neustrukturierung des Universitätsklinikums durchgeführt werden. Das
Haus 25 (Apotheke) soll um drei Ebenen aufgestockt werden, um zusätzliche Funktionalitäten
aus anderen Häusern aufnehmen zu können. Die labortechnischen Bereiche der klinischen
Chemie, Mikrobiologie und Hygiene und der Pathologie, mit Ausnahme der Prosektur, werden
unter Berücksichtigung der Nutzung von Synergieeffekten in Haus 25 zusammengefasst.
Haus 25 befindet sich am Rande der Liegenschaft der Universitätsmedizin Mannheim und
angrenzend an die Hauptverkehrsstraße (Käfertalerstrasse/ Röntgenstraße).
Kennung des Verfahrens: 7799bd7d-4e89-4025-b31f-5401578dcdf9
Interne Kennung: 353.1
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45432130 Bodenbelagsarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45432120 Verlegen von Zwischenböden
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Theodor-Kutzer-Ufer-1-3
Stadt: Mannheim
Postleitzahl: 68167
Land, Gliederung (NUTS): Mannheim, Stadtkreis (DE126)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YNAM41N# Mit dem Angebot
einzureichen sind: 1. Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A, §§ 123,
124 GWB nicht vorliegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung
durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation
erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzel-nachweise. Nicht
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot
die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. 2. Verpflichtungserklärung zu
Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung des
Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - (LTMG) Baden-Württemberg 3. Eigenerklärung zu
Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der aktuellen Fassung. 4.
Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften sind zugelassen und werden wie Einzelbieter
behandelt, § 6 Abs. 2 Nr. 2 EU VOB/A. Einer Bietergemeinschaft können maximal drei
Wirtschaftsteilnehmer angehören. Sofern Bietergemeinschaften in den Vergabeunterlagen
nicht ausdrücklich genannt werden, sind unter dem Begriff Bieter auch Bietergemeinschaften
zu verstehen. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften aus zur Angebotsabgabe
aufgeforderten Bietern/Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum
Angebotsausschluss. 5. Nachforderung fehlender/fehlerhafter Erklärungen/Nachweise: Die
Auftraggeberin behält es sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzufordern, §
16a Abs. 1 EU VOB/A. 6. Eignungsleihe: Für den Fall, dass Bieter zum Nachweis der eigenen
Eignung auf die Ressourcen/Mittel von dritten Unternehmen verweisen, ist das Formblatt
Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen und/oder
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen zu verwenden. 8. Die elektronische
Einreichung des Angebotes samt Anlagen muss bis zum xx.xx.xx24 um 14 Uhr über das
Bietertool des DTVP erfolgen. Bieterfragen dürfen bis zum xx.xx.xx24 über das
Kommunikationstool des DTVP gestellt werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, später
eingehende Nachrichten nicht zu beantworten. Die Auftraggeberin empfiehlt dringend, die
Angebote mit angemessenem zeitlichen Vorlauf hochzuladen und eventuelle Restriktionen
durch die bietereigene IT-Infrastruktur (Kapazität des zur Verwendung vorgesehenen
Internetanschlusses, Firewalls, etc.) vorab zu prüfen. Sofern der Auftragnehmer aus einer
Bietergemeinschaft in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts besteht, verpflichten sich
die Gesellschafter der Gesellschaft bürgerlichen Rechts bei einem insolvenzbedingten
Ausscheiden eines Gesellschafters die Geschäftsanteile des ausscheidenden Gesellschafters
im Wege einer Anwachsung gemäß § 730 BGB zu übernehmen und die vertraglich
vereinbarten Leistungen bis zur Restfertigstellung vertragsgerecht zu erbringen. Sofern der
Auftragnehmer eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist und die Gesellschaft nur aus zwei
Gesellschaftern besteht, ist der Auftraggeber berechtigt, bei einem insolvenzbedingten
Ausscheiden eines Gesellschafters der Gesellschaft, die noch offenen restlichen Leistungen
im Wege einer Gesamtrechtsnachfolge auf den verbliebenen Gesellschafter zu übertragen.
Zur Aufrechterhaltung der Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist der Auftragnehmer mit
Zustimmung des Auftraggebers berechtigt, einen neuen Gesellschafter in die Gesellschaft
bürgerlichen Rechts aufzunehmen, sofern der neue Gesellschafter die im ursprünglichen
Ausschreibungsverfahren geforderten wirtschaftlichen, technischen und personellen
Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Doppelboden - Universitätsklinikum Mannheim GmbH Aufstockung Haus 25 (Apotheke) -
Erweiterung für 3 Institutslabore
Beschreibung: Bei den ausgeschriebenen Bauarbeiten handelt es sich um die Doppelböden
und Hohlböden in jeweils verschiedenen Tragfähigkeiten und Brandschutzanforderungen im
Rahmen der Aufstockung Apotheke (Haus 25) für Labore und Verwaltung. Ausführung auf
tragender Stahlkonstruktion in mehreren Abschnitten und Etagen.
Interne Kennung: 353.1
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45432130 Bodenbelagsarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45432120 Verlegen von Zwischenböden
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Theodor-Kutzer-Ufer-1-3
Stadt: Mannheim
Postleitzahl: 68167
Land, Gliederung (NUTS): Mannheim, Stadtkreis (DE126)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 70 Tage
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzel-nachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem
Angebot die ausgefüllte 124 - Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen des Formblatts 124 auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der
in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bedingungen zuständigen Stelle zu
bestätigen. Erfolgt die Bestätigung nicht innerhalb der Frist, wird das Angebot vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies betrifft insbesondere folgende Unterlagen: Vorlage
eines Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei
der Industrie- und Handelskammer.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem
Angebot die ausgefüllte 124 - Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen des Formblatts 124 auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der
in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bedingungen zuständigen Stelle zu
bestätigen. Erfolgt die Bestätigung nicht innerhalb der Frist, wird das Angebot vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies betrifft insbesondere folgende Unterlagen:
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren (Einzelheiten siehe Formblatt 124 - Eigenerklärung Eignung) soweit es
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar
sind.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzel-nachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem
Angebot die ausgefüllte 124 - Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen des Formblatts 124 auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der
in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bedingungen zuständigen Stelle zu
bestätigen. Erfolgt die Bestätigung nicht innerhalb der Frist, wird das Angebot vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies betrifft insbesondere folgende Unterlagen: Diese
Nachweise sind ebenfalls von präqualifizierten Unternehmen einzureichen, wenn das jeweilige
Angebot in die engere Wahl kommt. - eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers
/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte
Gewinn- und Verlustrechnungen, - für 3 vergleichbare Referenzen je eine
Referenzbescheinigung mit Angaben entsprechend VHB-Formblatt 444. Eine Leistung ist nur
dann vergleichbar, wenn sie mit Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar
ist. - die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem
Leitungspersonal angeben, - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der
Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, - eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse , eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes
sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG oder - eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100,00
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 06/03/2026 23:59:59 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YNAM41N
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YNAM41N
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YNAM41N
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/03/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es gilt § 16a EU VOB/A.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 16/03/2026 12:01:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Noch nicht bekannt
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
nach § 123 ff. GWB i.V.m § 6e EU VOB/A und Erklärung zur Artikel 5k Absatz 1 der
Verordnung (EU) 833/2014 und die Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes,
insbesondere § 22 LKSG, und LTMG.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg
Informationen über die Überprüfungsfristen: Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens
vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut: §
160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6
durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dar-zulegen, dass
dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt. § 161 Form, Inhalt (1) Der Antrag ist schriftlich bei der
Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes
Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder
Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten
im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die
Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit
Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie
darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die
sonstigen Beteiligten benennen. Ferner wird auf die Frist gemäß § 135 Abs. 2 GWB
hingewiesen. Hiernach kann die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags wegen eines
Verstoßes gegen § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) oder wegen einer Vergabe
ohne vorheriger Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU nur in einem
Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb
von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den
öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Universitätsklinikum Mannheim GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Universitätsklinikum Mannheim GmbH
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Mannheim GmbH
Registrierungsnummer: DE182197042
Postanschrift: Theodor-Kutzer-Ufer-1-3
Stadt: Mannheim
Postleitzahl: 68167
Land, Gliederung (NUTS): Mannheim, Stadtkreis (DE126)
Land: Deutschland
E-Mail: a.schneider@fps-law.de
Telefon: +49 6213836-977
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg
Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268-730
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 8ac30bb8-91ea-44a4-8178-ab6e98febb3e - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 11/02/2026 12:24:16 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 30/2026
Datum der Veröffentlichung: 12/02/2026
Referenzen:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YNAM41N
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YNAM41N/documents
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202602/ausschreibung-102042-2026-DEU.txt
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