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Titel :
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DEU-Karlsruhe - Deutschland Bauarbeiten Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Offenes Verfahren, Generalunternehmerleistungen, Modernisierung von drei Mehrfamilienhäusern, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026020301031188453 / 78415-2026
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Veröffentlicht :
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03.02.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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27.09.2028
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Angebotsabgabe bis :
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15.04.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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45000000 - Bauarbeiten
45200000 - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
45210000 - Bauleistungen im Hochbau
45211000 - Bauarbeiten für Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser
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DEU-Karlsruhe: Deutschland Bauarbeiten Volkswohnung GmbH, VOB/A EU
Offenes Verfahren, Generalunternehmerleistungen, Modernisierung von drei
Mehrfamilienhäusern, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16,
Sophienstr.186a
2026/S 23/2026 78415
Deutschland Bauarbeiten Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Offenes Verfahren,
Generalunternehmerleistungen, Modernisierung von drei Mehrfamilienhäusern, 76185 Karlsruhe,
Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a
OJ S 23/2026 03/02/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Volkswohnung GmbH
E-Mail: vergabe@volkswohnung.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes
öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Offenes Verfahren, Generalunternehmerleistungen,
Modernisierung von drei Mehrfamilienhäusern, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11,
Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a
Beschreibung: Modernisierung, energetische Sanierung und Dachgeschoss-Aufstockung von
drei Mehrfamilienhäusern in der Weststadt, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-
16, Sophienstr.186a. Die Gebäude befinden sich auf einem gemeinsamen Flurstück und sind
voll unterkellert. Für die 4-5-geschossigen Wohngebäude (Baujahr 1953) sind im 1.
Bauabschnitt insgesamt 67 Wohneinheiten mit einer BGF von ca. 7.762m² vorgesehen. Für
den Bestand ist Energiestandard KfW EH-55 und für den Neubau / Aufstockung ist
Energiestandard KfW EH-40 zu erbringen. Die Durchführung der Maßnahmen erfolgt in
unbewohntem Zustand. Dieses Vergabeverfahren umfasst ausschließlich den ersten
Bauabschnitt. Der Auftraggeber beabsichtigt - vorbehaltlich einer vollständigen,
ordnungsgemäßen und vertragsgemäßen Leistungserbringung im ersten Bauabschnitt - den
zweiten Bauabschnitt im Anschluss in einem gesonderten Verhandlungsverfahren gemäß Art.
26 und Art. 29 der Richtlinie 2014/24/EU sowie § 14 VgV ausschließlich mit dem
Auftragnehmer des ersten Bauabschnitts zu verhandeln. Ein Anspruch auf Zuschlag oder
Beauftragung entsteht hieraus nicht. Die Vergabe des zweiten Bauabschnitts erfolgt
ausschließlich nach erfolgreichem Abschluss dieses gesonderten Verhandlungsverfahrens.
Kennung des Verfahrens: ea1507ed-3c58-40ad-9245-08bfa647eea2
Interne Kennung: 30007-1002002-2026
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie
Tiefbauarbeiten, 45210000 Bauleistungen im Hochbau, 45211000 Bauarbeiten für
Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76185
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YYEM486# Dieses
Vergabeverfahren umfasst ausschließlich den ersten Bauabschnitt. Der Auftraggeber
beabsichtigt - vorbehaltlich einer vollständigen, ordnungsgemäßen und vertragsgemäßen
Leistungserbringung im ersten Bauabschnitt - den zweiten Bauabschnitt im Anschluss in
einem gesonderten Verhandlungsverfahren gemäß Art. 26 und Art. 29 der Richtlinie 2014/24
/EU sowie § 14 VgV ausschließlich mit dem Auftragnehmer des ersten Bauabschnitts zu
verhandeln. Ein Anspruch auf Zuschlag oder Beauftragung entsteht hieraus nicht. Die
Vergabe des zweiten Bauabschnitts erfolgt ausschließlich nach erfolgreichem Abschluss
dieses gesonderten Verhandlungsverfahrens.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Offenes Verfahren, Generalunternehmerleistungen,
Modernisierung von drei Mehrfamilienhäusern, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11,
Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a
Beschreibung: Generalunternehmerleistungen. Die Leistungsbeschreibung besteht aus der
Leistungsbeschreibung nach Gewerken mit der Qualitätsbeschreibung, den beigefügten
Plänen, sowie den beigefügten Anlagen gemäß Inhaltsverzeichnis zum Ausschreibungspaket.
Diese Bestandteile sind in sich und wechselweise ergänzend. Genaue Angaben sind der FLB
zu entnehmen. Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen. Ausführungsplanung:
28.07.2026 Gepl. Ausführungsbeginn:14.09.2026 Fertigstellungsfrist: 27.09.2028
Interne Kennung: 30007-1002002-2026
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie
Tiefbauarbeiten, 45210000 Bauleistungen im Hochbau, 45211000 Bauarbeiten für
Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76185
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 28/07/2026
Enddatum der Laufzeit: 27/09/2028
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer
Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine
von allen Mitgliedern abgegebene Erklärung beizubringen, in der die Bildung einer
Arbeitsgemeinschaft im Fall der Auftragserteilung erklärt ist, welche die gesamtschuldnerische
Haftung der Bietergemeinschaft übernimmt, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der
bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter
die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Bei
Bietergemeinschaften sind geforderte Erklärungen/Nachweise für jedes
Bietergemeinschaftsmitglied mit dem Angebot einzureichen, sofern dies nicht anders
ausgewiesen ist. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben auf gesondertes Anfordern durch
den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und die
Nachunternehmererklärung beizufügen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den
Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des
vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die
folgenden Nachweise beizubringen: - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen
(abzugeben, sofern einschlägig), - Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, -
Eigenerklärung jährlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, - Eigenerklärung
Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen
Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, bezogen auf die
jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers. Die an die
Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten für die Nachunternehmer, die für die
jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht. Mit dem Angebot sind ferner
beizubringen: - Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 (bei einer
Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft) - Erklärung zum
Eigentumsübergang der Angebotsunterlagen (bei einer Bietergemeinschaft reicht die
Beibringung durch die Bietergemeinschaft) Auf gesondertes Anfordern ist zudem
beizubringen: - Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 (bei einer
Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft) Zur Unterlage
Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 ist Folgendes zu beachten:
Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50.000 EUR sind wichtige, den Preis
bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorgegeben, damit sich bei der Wertung die für die
Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Diese entnehmen
Sie bitte dem Formblatt 223. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100.000 EUR,
sind alle Teilleistungen (Positionen) anzugeben. - Unbedenklichkeitsbescheinigung des
Finanzamtes, dass aus steuerlichen Gründen keine Bedenken bestehen, dem Bieter
öffentliche Aufträge zu erteilen. Diese Bescheinigung darf nicht älter als ein Jahr sein.
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank
www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien
Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch
Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot
Nachweise gefordert werden, die nicht in den v.g. Datenbanken enthalten sind, sind diese mit
dem Angebot vorzulegen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung
kann mit dem Angebot eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden.
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen,
ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen
bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Eigenerklärung
Kapazitäten anderer Unternehmen - Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe (sofern
einschlägig). Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Auftragnehmer für die
Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 6d EU Abs. 2
VOB/A). Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des Auftraggebers
zu verwenden. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine
entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern
einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Die
vorstehenden Ausführungen gelten auch für Abschnitte Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit und Technische und berufliche Leistungsfähigkeit . An der
entsprechenden Stelle erfolgt ein Verweis. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Erklärung
zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A - Eigenerklärung
Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 6f EU VOB/A (sofern einschlägig) - Eigenerklärung zu §
19 Abs. 3 MiLoG / Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen -
Eigenerklärung zur Eintragung in der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung zur Eintragung
in der Handwerksrolle der Handwerkskammer - Eigenerklärung zur Eintragung im
Handelsregister
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe der Eignungskriterien Es gelten die allgemeinen
Ausführungen wie im Abschnitt Eignung zur Berufsausübung entsprechend. Mit dem
Angebot sind einzureichen: - Nachweis/Bestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung als
Eigenerklärung Eine Kopie der Versicherungsurkunde ist zwingend vor Ausführungsbeginn
beim AG vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards
Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen: mindestens 3.000.000,- EUR je
Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 1.000.000,- EUR je
Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte/unechte Vermögensschäden), die
Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko
außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an
vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für
Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers
innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Dreifache dieser
Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch)
nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine
entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Ohne die Erfüllung der
Mindestanforderungen/Mindeststandards wird der Bieter/die Bietergemeinschaft vom weiteren
Verfahren ausgeschlossen.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe der Eignungskriterien Es gelten die allgemeinen
Ausführungen wie im Abschnitt Eignung zur Berufsausübung entsprechend. Jahresumsatz:
Durchschnittlicher Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die
mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei
gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren 2024(2025)/2023(2024)/2022(2023) Umsatz >=
25.000.000 EUR netto Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über den Umsatz
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss
des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Geforderte
Mindeststandards Jahresumsatz: Durchschnittlicher Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen
und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in
den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2024(2025)/2023(2024)/2022(2023)
Umsatz >= 25.000.000 EUR netto Ohne die Erfüllung der Mindestanforderungen
/Mindeststandards wird der Bieter/die Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren
ausgeschlossen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Angebotspreis
Beschreibung: 10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar
brutto. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle
Angebote mit darüberliegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punkteermittlung für
die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen
nach dem Komma. Die erzielten Punkte werden abschließend mit dem Gewichtungsfaktor 50
des Kriteriums multipliziert und so die Gesamtwertungspunkte des Kriteriums ermittelt. Die
Interpolationsformel lautet: y = y1 + (y2-y1) ? (x-x1) (x2-x1) Hierbei ist: y = Angebotspunkte y1
= Maximalpunkte y2 = Mindestpunkte x2 = zweifacher Bestpreis x1 = Bestpreis x =
Angebotspreis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Konzept 2.1. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden
Brandschutzkonzeptes
Beschreibung: Konzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3
des Konzeptes nicht mindestens 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen
den Anforderungen erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten),
werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2.
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter
Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen
Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und
detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit
der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu
nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere
Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur
baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur
Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es
wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine
Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien
bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden
Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen
Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind
in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen.
Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung
des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung
und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur
Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch
Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und
genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und
terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Wie stellt der Bietende sicher, dass die
Anforderungen konsequent umgesetzt werden? Wie wird die Qualitätssicherung während der
Bauphase organisiert? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Mängel frühzeitig zu
erkennen und zu beheben? Welche internen und externen Kontrollmaßnahmen setzt der
Bietende ein Anforderungen: Nachweis, dass der Bieter das Brandschutzkonzept vollständig
verstanden hat. Detaillierte Beschreibung, wie die brandschutztechnischen Anforderungen
baulich sichergestellt werden. Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit
Brandschutz und statische Anforderungen Beschreibung der Maßnahmen zur
baubegleitenden Qualitätssicherung und Kontrolle zur Einhaltung der brandschutztechnischen
Anforderungen und der sensiblen Punkte Vorgehensweise bei Abweichungen oder Mängeln
sowie Korrekturmaßnahmen Koordination mit Fachplanern, Sachverständigen und Behörden
zur Einhaltung der Brandschutzanforderungen. Bewertungsmechanismen: Vollständige
Darstellung der Kontrollmechanismen Nachvollziehbarkeit der Strategie bereits in der Planung
Klare projektbezogene Schnittstellenkoordination Verständnisnachweis: Der Bieter muss
darlegen, dass er das vorliegende Brandschutzkonzept vollständig verstanden hat, inkl.
besonderer Anforderungen an den Holzaufbau und die Decken(lasten)
Feuerwiderstandsdauer, Anschlusspunkte, Baustoffverhalten im Brandfall).
Umsetzungskonzept: Detaillierte Beschreibung, wie die brandschutztechnischen baulich
sichergestellt werden. Kontrollmechanismen während der Bauphase:
Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Einhaltung der brandschutztechnischen Anforderungen.
Geplante Prüfverfahren (z. B. Eigenüberwachung, externe Prüfungen).
Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit. Mängelmanagement:
Vorgehensweise bei Feststellung von Abweichungen während der Bauphase, inkl. möglicher
Sanierungskonzepte. Koordination mit Fachplanern: Darlegung, wie Abstimmungen mit
Brandschutzgutachtern und Genehmigungsbehörden erfolgen. Bewertung Punkt 2.1 Punkte
Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem
Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht
in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den
Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 12,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Konzept 2.2. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden
statischen Konzeptes
Beschreibung: Konzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3
des Konzeptes nicht mindestens 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen
den Anforderungen erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten),
werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2.
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter
Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen
Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und
detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit
der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu
nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere
Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur
baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur
Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es
wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine
Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien
bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden
Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen
Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind
in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen.
Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung
des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung
und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur
Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch
Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und
genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und
terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Wie stellt der Bietende sicher, dass die
Anforderungen konsequent umgesetzt werden? Wie wird die Qualitätssicherung während der
Bauphase organisiert? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Mängel frühzeitig zu
erkennen und zu beheben? Welche internen und externen Kontrollmaßnahmen setzt der
Bietende ein Anforderungen: Nachweis, dass der Bieter das statische Konzeptvollständig
verstanden hat. Nachweis das der Bieter die statischen Anforderungen vollständig verstanden
hat, insbesondere den Umgang mit den Lastgrenzen, dem Umgang mit den statisch
relevanten vorhandenen Bauteilen, Umgang mit den Deckenlasten in der Ausführung der
Arbeiten, wie wird ein sensibles Vorgehen geplant, ausgeführt du überwacht Detaillierte
Beschreibung, wie die statischen Anforderungen baulich sichergestellt werden.
Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit der statischen Anforderungen
Beschreibung der Maßnahmen zur baubegleitenden Qualitätssicherung und Kontrolle zur
Einhaltung der statischen Anforderungen und der sensiblen Punkte Vorgehensweise bei
Abweichungen oder Mängeln sowie Korrekturmaßnahmen Koordination mit Fachplanern,
Sachverständigen und Behörden zur Einhaltung der statischen Anforderungen.
Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der Kontrollmechanismen
Nachvollziehbarkeit der Strategie bereist in der Planung Klare projektbezogene
Schnittstellenkoordination Verständnisnachweis: Der Bieter muss darlegen, dass er die
statischen Anforderungen vollständig verstanden hat, inkl. besonderer Anforderungen an den
Holzaufbau und die Decken(lasten) Feuerwiderstandsdauer, Anschlusspunkte,
Baustoffverhalten im Brandfall). Umsetzungskonzept: Detaillierte Beschreibung, wie die
statischen Anforderungen baulich sichergestellt werden. Kontrollmechanismen während der
Bauphase: Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Einhaltung der statischen Anforderungen.
Geplante Prüfverfahren (z. B. Eigenüberwachung, externe Prüfungen).
Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit. Mängelmanagement:
Vorgehensweise bei Feststellung von Abweichungen während der Bauphase, inkl. möglicher
Sanierungskonzepte. Koordination mit Fachplanern: Darlegung, wie Abstimmungen mit
Genehmigungsbehörden erfolgen. Bewertung Punkt 2.2 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das
Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept
entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den
Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte
Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Konzept 2.3. Aufstockung in Holzbauweise
Beschreibung: Konzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3
des Konzeptes nicht mindestens 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen
den Anforderungen erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten),
werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2.
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter
Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen
Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und
detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit
der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu
nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere
Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur
baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur
Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es
wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine
Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien
bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden
Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen
Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind
in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen.
Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung
des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung
und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur
Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch
Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und
genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und
terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der
Maßhaltigkeit an den Schnittstellen werden getroffen? Wie werden Abweichungen frühzeitig
erkannt? Welche Anpassungsstrategien hat der Bietende bei Maßtoleranzproblemen? Welche
technischen oder konstruktiven Lösungen sieht der Bietende für die Übergänge?
Anforderungen: Strategien zur Sicherstellung der Maßhaltigkeit insbesondere an den
Schnittstellen zwischen Holzbau- und konventionellen Bauteilen. Maßnahmen der
Aufbaufolge, Transport- und Hebe- und Montagekonzept, Maßnahmen für eine sichere
Baustellenlogistik, insbesondere bei den vorhandenen Platzverhältnissen Kompatibilität der
Maßtoleranzen mit Blick auf den Brandschutz und statische Anforderungen (Holz,
Anschlusspunkte, Lastabtragung) Maßnahmen zum Feuchteschutz Maßnahmen zur
Fehlerminimierung und der Kontrolle während der Bauausführung. Dokumentation und
Prüfkonzept für Montage, Anschlüsse und Abdichtung (insbesondere während der Bauphase)
Bewertungsmechanismen: Detaillierte, projektbezogene und praxisnahe Strategie zur
Maßsicherheit. Erkenntnis der potenziellen Probleme bei Maßabweichungen zwischen Holz-
und Massivbauteilen. Vorschäge zur Ablauffolge, Transport- und Hebe- und Montagekonzept,
Maßnahmen für eine sichere Baustellenlogistik, insbesondere bei den vorhandenen
Platzverhältnissen Technische Lösungen zur Sicherstellung der Passgenauigkeit,
insbesondere an kritischen Schnittstellen (z. B. Deckenanschlüsse, Treppenhäuser
vorhandene statische Struktur). Klare projektbezogene Qualitätssicherungsmaßnahmen für
Maßtoleranzen. Nachvollziehbarkeit des Umgangs mit den Maßtoleranzen und der
Wirksamkeit, Praktischer Umgang mit Maßabweichungen während der Bauphase, inkl.
Maßnahmen zur Korrektur. Umgang mit der Einhaltung zum Feuchteschutz der vorhanden
Bauteile und der aufzubringenden Bauteile (insb. Holz) Klare projektbezogene
Schnittstellendarstellung in Bezug auf die haustechnischen Installationen und den Brand- und
Schallschutz und Statik des vorhandene Bestands Bewertung Punkt 2.3 Punkte Beschreibung
10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte
Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen
Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen.
0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 8,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: 3. Bauablauf und Terminorganisation
Beschreibung: Bauablauf und Terminorganisation Angebote, welche in der Bewertung, Punkt
3 Bauablauf/Terminkonzept nicht mindestens 5 Punkte Der Terminplan entspricht in
wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende
Leistungsausführung erwarten. erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der
Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 3. Fragestellung/Anforderung: Terminplan, der
alle relevanten Aspekte der Bauphase, Vorbereitungsphase und evtl. Genehmigungen
berücksichtigt. Wie erfolgt die Taktung bei einer abschnittsweisen Übergabe,
abschnittsübergreifende Baukoordination, Interaktion zwischen den Abschnitten Wie werden
abschnittsweise Fertigstellungen und Inbetriebnahme sichergestellt mit dem Ziel des
sukzessiven Mietereinzugs, Reihenfolge Wie wird die Fertigstellung der Wegeflächen
gewährleistet, auch im Zusammenhang mit dem Gerüstabbau Wie werden die der
verschiedenen Bauweisen (Holzbau, Massivbau, Technische Gebäudeausrüstung)
koordiniert? Wie wird das Konzept in den Bauzeitenplan integriert? Identifikation von Risiken
(Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Risikomanagement für Maßnahmen
zur Terminsicherung, Minimierung von Verzögerungen (z.B. Pufferzeiten, Risikoanalyse,
Meilensteine, etc.) Es ist zu berücksichtigen, dass die Fassadengerüste nach Fertigstellung
der Fassaden mindestens zeilenweise abgebaut werden müssen, so dass die AG-seitige
Herstellung der Freianlagen rechtzeitig beginnen kann. Dies ist im Terminplan und im
Bauablauf zu berücksichtigen. Wie wird der Gesamt-Fertigstellungstermin sichergestellt?
Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der oben genannten Punkte im
Terminplan Nachvollziehbarkeit der Integration des Konzepts des Bietenden in den
Bauzeitenplan Darstellung der Taktung bei einer abschnittsweisen Übergabe, insbesondere im
Zusammenhang mit abschnittsweisen Fertigstellungen und Inbetriebnahme durch den
Mietenden mit Darstellen der sinnvollen Abschnitte Logische und technisch realisierbare
Abfolge der Schritte Konzept zur Aufrechterhaltung von Zugängen, Rettungswegen und
Versorgungseinrichtungen Schnittstellenmanagement zwischen Gewerken im laufenden
Betrieb Darstellen sequentieller und paralleler Abläufe Erläuterung du Darstellen der
Fertigstellung der Wegeflächen auch im Zusammenhang mit dem Gerüstabbau Darstellung
der Koordination der verschiedenen Bauweisen (Holzbau, Massivbau, Technische
Gebäudeausrüstung) Klare, projektbezogene Identifikation der Risiken (Witterung,
Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung
von Verzögerungen (z.B. Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine etc.). Realistische
Zeitplanung mit Pufferzeiten Berücksichtigung evtl. Genehmigungszeiten (vBG, abP/ABG)
Sicherstellung der Einhaltung von Fördermittelvorgaben durch strategische Bauplanung.
Kapazitätsplanung für Personal und Materialverfügbarkeit. Bewertung Punkt 3 (Bauablauf und
Terminorganisation): Punkte Beschreibung 10 Punkte Der Terminplan entspricht in
vorbildlichem Maße den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine sehr gute
Leistungsausführung erwarten. 7 Punkte Der Terminplan entspricht den Anforderungen der
Bauaufgabe und lässt eine gute Leistungsausführung erwarten. 5 Punkte Der Terminplan
entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine
befriedigende Leistungsausführung erwarten. 3 Punkte Der Terminplan entspricht nur in Teilen
den Anforderungen an die Bauaufgabe und lässt eine ausreichende Leistungsausführung
erwarten. 0 Punkte Der Terminplan entspricht nicht den Anforderungen an die Bauaufgabe
und lässt eine mangelhafte Ausführung erwarten
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15,00
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 31/03/2026 23:59:59 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYEM486
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYEM486
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYEM486
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 15/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 58 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: - Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 Bei
einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche. -
Referenznachweise (Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind) - Namentliche Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer sowie im
Rahmen der Bekanntmachung geforderte Erklärungen/Nachweise für den jeweiligen
Nachunternehmer sowie Nachweis, dass der jeweilig benannte Nachunternehmer für die
Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird (z.B. Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers: Nachunternehmerdokumente) - Bescheinigung in Steuersachen vom
Finanzamt, dass aus steuerlichen Gründen keine Bedenken bestehen, dem Bieter öffentliche
Aufträge zu erteilen (diese Bescheinigung darf nicht älter als ein Jahr sein).
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 15/04/2026 10:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Volkswohnung GmbH, Ettlinger-Tor-Platz 2, 76137 Karlsruhe
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Mit dem Angebot ist in Bezug auf
Auftragsausführungsbedingungen abzugeben: - Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der
genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt
werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn
der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot
angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in
Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand
per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein
Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist des Schlusstermins für
den Eingang der Angebote, gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung
der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Volkswohnung GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer Baden-Württemberg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Volkswohnung GmbH
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Volkswohnung GmbH
Registrierungsnummer: 35009/02697
Postanschrift: Ettlinger-Tor-Platz 2
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Kontaktperson: vergabe@volkswohnung.de
E-Mail: vergabe@volkswohnung.de
Telefon: +49 7213506-0
Fax: +49 7213506-199
Internetadresse: http://www.volkswohnung.de
Profil des Erwerbers: http://www.dtvp.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg
Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: cc17c058-72c5-440b-8ad5-4828d29cdde2 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/01/2026 17:31:01 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 23/2026
Datum der Veröffentlichung: 03/02/2026
Referenzen:
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYEM486
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYEM486/documents
http://www.dtvp.de
http://www.volkswohnung.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202602/ausschreibung-78415-2026-DEU.txt
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