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Titel :
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DEU-Frankfurt am Main - Mitarbeiter-App
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2025112707003524930 / 960838-2025
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Veröffentlicht :
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27.11.2025
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Anforderung der Unterlagen bis :
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16.12.2025
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Angebotsabgabe bis :
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16.12.2025
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Vertragstyp :
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Lieferauftrag
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Verfahrensart :
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Offenes Verfahren
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Unterteilung des Auftrags :
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Gesamtangebot
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Zuschlagkriterien :
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Wirtschaftlichstes Angebot
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Produkt-Codes :
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48100000 - Branchenspezifisches Softwarepaket
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Mitarbeiter-App
Vergabenummer/Aktenzeichen: 1598
1. Auftraggeber (Vergabestelle) / Zuschlagserteilung:
Offizielle Bezeichnung:Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH
Straße:Untermainanlage 11
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Vergabestelle
E-Mail:vergabestelle@buehnen-frankfurt.de
digitale Adresse(URL): https://www.buehnen-frankfurt.de
URL zur elektronischen Abgabe von Angeboten: http://mailto:Vergabestelle@buehnen-frankfurt.de
2. Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung gemäß UVgO
3. Form, in der Angebote einzureichen sind:
[x] elektronisch
[x] in Textform
[x] mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel
[x] mit qualifizierter/m Signatur/Siegel
[ ] schriftlich
4.
5. Bezeichnung des Auftrags: Mitarbeiter-App
Vergabenummer/Aktenzeichen: 1598
Art des Auftrags: Dienstleistung
Art und Umfang der Leistung: Ausschreibung #1598
Leistungsbeschreibung
Bereitstellung einer App für interne Kommunikation & Social Intranet inkl. Pflege
und alle dazugehörigen Dienstleistungen für die Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH
Allgemeines
Die Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH (im Folgenden: SBF) ist eines der größten kommunalen Theater Deutschlands und
besteht aus den künstlerischen Sparten Oper und Schauspiel sowie dem Bühnenservice. Alleinige Gesellschafterin ist die Stadt
Frankfurt am Main.
Die SBF beschäftigt derzeit 1.135 festangestellte Mitarbeitende in künstlerischen, technischen, handwerklichen und
administrativen Berufsfeldern. Viele von ihnen verfügen über keinen Bildschirmarbeitsplatz, haben keine dienstlichen
Endgeräte und keine dienstliche E-Mailadressen und haben deshalb nur eingeschränkt Zugriff auf die derzeit digitalen
Informationswege. Dazu kommen etwa 800 Gast-Beschäftigte pro Spielzeit, vornehmlich aus dem künstlerischen Bereich wie z.B.
Regie, Bühnenbild oder Kostümbild, auch diese, sollen zukünftig in die Kommunikation eingebunden werden.
Die SBF beabsichtigt die interne Kommunikation mit einer digitalen Lösung dauerhaft zu verbessern und allen den Zugang zu
internen Informationen und den Informationsaustausch zu ermöglichen.
1. Projektbezeichnung
Bereitstellung und Betreuung einer funktionsfähigen, zukunftsfähigen und erweiterbaren App-Lösung für die interne
Kommunikation und als Social Intranet der Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH.
2. Ziel des Projekts
Ziel ist die Einführung einer DSGVO-konformen App für die digitale, interne Kommunikation und Zusammenarbeit der SBF. Die App
soll für alle festangestellten Mitarbeitenden sowie regelmäßig tätige Gast-Beschäftigte nutzbar sein, Kommunikation,
Zusammenarbeit und Informationsaustausch ermöglichen.
3. Auftraggeber (AG)
Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH
Untermainanlage 11
60311 Frankfurt am Main
4. Vertragslaufzeit
Als Vertraglaufzeit ist der 15.01.2026-14.1.2030 vorgesehen. Die Laufzeit beträgt 48 Monate.
5. Zielgruppe der App
- Festangestellte Mitarbeitende: ca. 1.100
- Jährlich wechselnde Gast-Beschäftigte: ca. 800 Personen (max. 350 gleichzeitig)
Die App muss sowohl für festangestellte Mitarbeitende als auch für die wechselnden Gast-Beschäftigten geeignet sein. Diese
werden zu verschiedenen Zeitpunkten innerhalb einer Spielzeit (September bis August) beschäftigt. Es werden also eine
wechselnde Anzahl an Nutzenden Zugang zur App benötigen. Dabei muss ein umfassendes Recht- und Rollenmanagement möglich sein.
Dies muss einfach und dezentral administrierbar sein.
6. Bewertung
Es werden nur vollständig eingereichte Angebote bewertet. Zuerst wird das Angebot auf Eignung geprüft. Die Kriterien sind dem
Dokument "Eignungsanforderung_Eigenerklärungen"
zu entnehmen.
Die Bewertung des Angebots findet im Anschluss statt.
Die Anforderungen (siehe Tabellenblatt "II. Anforderungen") setzen sich aus Mindestanforderungen und qualitativen Kriterien,
die bepunktet sind, zusammen.
Die Nachweise über die Erfüllung der Anforderungen, sind wie in Tabellenblatt "II. Anforderungen" angegeben, in der
geforderten Form einzureichen.
Zuschlagskriterien
Die Zuschlagskriterien hierfür setzen sich wie folgt zusammen:
1. Preis 60 %
2. Erfüllung der Leistungsanforderungen 40 %
Berechnung
Punkte Preis = Niedrigster Angebotspreis / Angebotspreis * 0,6 * 100
Punkte Leistungen = (Summe Punktzahl Tabellenblatt "II. Anforderung") /950 (Maximale Punktzahl Tabellenblatt "II.
Anforderungen") * 0,4 * 100
Gesamtpunktzahl = Punkte Preis + Punkte Leistung
(Höchstpunktzahl wären 100 Punkte davon 60 Punkte beim Preis und 40 Punkte bei der Leistung)
STÄDTISCHE BÜHNEN FRANKFURT AM MAIN GmbH
II. Anforderungen an die Mitarbeitenden-App für die Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH
Erläutertungen:
In der nachfolgenden Bewertungstabelle ist in der Spalte F "Erreichung" für jedes Kriterium anzugeben, ob dieses erfüllt wird
(ja) oder nicht erfüllt werden kann (nein).
Mindestanforderungen sind mit A gekennzeichnet und müssen erfüllt werden. Das Nichterfüllen einer Mindestanforderung führt
zum Ausschluss des Angebots vom weiteren Verfahren.
Daneben gibt es qualitative Kriterien, die bepunktet sind. Die Höhe der Punktzahl stellt die Wichtigkeit dieser für den
Auftraggeber dar. Bei vollständiger Erfüllung eines qualitativen Kriteriums wird die entsprechend angegebene Punktzahl
vergeben, ansonsten erfolgt keine Punktevergabe (=0 Punkte).
In der Spalte C ist angegeben, welche Anforderungen wie nachzuweisen sind. Die geforderten Nachweise ergänzen das
Leistungsverzeichnis und sind somit Teil des geschuldeten Leistungsgegenstandes.
Die Form des Nachweises ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen:
Art des Nachweises Form des Nachweises mit dem Angebot einzureichen
"geeignetes Softwarekonzept
und / oder
Anleitung zur Software (Handbuch)" "Geeignetes Softwarekonzept:
maximal 4 Seiten in der Schriftart Times New Roman, 12 Pt. mit 1,0 Zeilenabstand, vorzugsweise PDF/A-Format" "A
wahlweise geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software
(mindestens eines der beiden Dokumente ist erforderlich)"
"Anleitung zur Software (Handbuch):
Dateigröße max. 5 MB*"
Zertifikate (ISO 27001:2013 bzw. die ab 1.11.25 gültige Version ISO 27001:2022; DSGVO, C5) Dateigröße max. 5 MB* A
geeignetes IT-Sicherheitskonzept maximal 4 Seiten in der Schriftart Times New Roman, 12 Pt. mit 1,0 Zeilenabstand, vorzugsweise
PDF/A-Format A
Datenschutzerklärung des AN Datei, vorzugsweise PDF/A-Format A
* hier soll es keine formale Begrenzung wie Seitenzahl oder Layout geben. Um dennoch einen einheitlichen Rahmen für den Umfang
der eingereichten Unterlagen zu gewährleisten, wurde die zulässige Dateigröße als Begrenzungskriterium festgelegt. Dies
ermöglich eine frei Gestaltung ohne den Umfang unverhältnismößig zu erweitern. Es wird empfohlen, die Datei zur
Sicherstellung der Kompatibilität im Format PDF(A zu übermitteln.
Anforderungen
Erläuterung Nachweis durch A oder Punkte Erreichung: nur ja/nein
Allgemeine Anforderungen
Plattformübergreifende Verfügbarkeit (iOS, Android, Windows-bzw. macOS-Desktop (Webbrowser)) Plattform muss für Nutzende an
Computer-Arbeitsplätzen genauso verfügbar sein, wie mit Smartphone, Tablet oder PC-Stationen A
Responsives, barrierefreies und intuitives Design Nutzende müssen ein einheitliches Design und Erlebnis auf allen Endgeräten
haben. geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Benutzerspezifische Konfiguration der Hauptseite oder Eingangsseite geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software
(Handbuch)
durch Admin betriebsübergreifende Funktionalitäten, die nur vom Admin eingerichtet werden können, wie Informationsverläufe
bestimmter Bereiche (Geschäftsleitung, Betriebsrat) oder Links zu anderen Webanwendungen 60
durch Nutzende eigener Bereich, in dem Nutzende ihre Favoriten oder Informationsverläufe ablegen können 50
Funktionen sind modular und können ein- und ausgeblendet werden können nach Bedarf vom Auftragnehmer oder - geber zu- und
abgeschaltet werdrum die Übersichtlichkeit für Nutzende zu gewährleisten, durch AG umsetzbar geeignetes Softwarekonzept oder
Anleitung zur Software (Handbuch) A
Anpassbar auf Corporate Design geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) 50
Integrierte Mehrsprachigkeit geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch)
Nutzende müssen in der Lage sein, die App-Navigation bei Bedarf zu übersetzen (Übersetzungsfunktion mit mindestens Deutsch
und Englisch). 50
Nutzende können redaktionelle Inhalte und Interaktionen übersetzen lassen. 40
Verfügbarkeit für Nutzer*innen 24 Stunden an 7 Tagen der Woche A
Durchschnittliche Uptime >99,5 % A
Datenschutz & IT-Sicherheit
Hosting ausschließlich in EU (zertifizierte Rechenzentren nach ISO 27001 oder vergleichbare Zertifizierung) Keine
Unterauftragsverarbeiter im EWG-Ausland Zertifikate A
Es wird ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung entsprechend den Vorgaben des AG abgeschlossen Nach des Vorgaben des
Auftraggebers (AVV) A
Unterauftragsverarbeiter des Auftragnehmers (AN), die unmittelbar auf personenbezogene Daten i.S.d. DSGVO zugreifen, müssen
ihren Unternehmenssitz im EWG-Raum oder in per EU-Verordnung als datenschutzrechtlich gleichwertig anerkannten Ländern haben
und die Daten dürfen nur in diesen Ländern verarbeitet werden. A
Der AN verwendet eine 2-Faktor-Authentifizierung für seine Mitarbeitenden geeignetes IT-Sicherheitskonzept A
Der AN führt regelmäßig PEN-Tests durch geeignetes IT-Sicherheitskonzept A
Volle Einhaltung der EU-DSGVO insbesonders wegen der Nutzung privater Endgeräte der Mitarbeitenden Datenschutzerklärung A
Verschlüsselung aller Datenübertragungen und -speicherung (Ende-zu Ende-Verschlüsselung) mindestens AES-256- und TLS-1.2
geeignetes IT-Sicherheitskonzept A
Das System bietet eine 2-Faktor-Authentifizierung über die nachfolgend genannten Methoden: geeignetes
Software-/IT-Sicherheitskonzept A
TOTP für Anmeldung an Desktop 80
SMS wahlweise für Anmeldung an Desktop oder Mobiltelefon, z.B. für ältere Mobiltelefone 80
biometrische Methode in Zusammenhang mit Mobiltelefonkennung für Anmeldung im Mobiltelefon 80
Möglichkeit zur feingranularen Zugriffskontrolle über Rechte- und Rollenkonzept geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur
Software (Handbuch) A
Es gibt administrative Hierarchieebenen A
Nutzendenverwaltung basierend auf Standort, Abteilungen, Projektgruppen A
Administrierende/Redakteure können die Zielgruppen der jeweiligen Information steuern z.B. wen erreicht welche Mitteilung
geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Möglichkeit des Ausblendens der Sichtbarkeit des letzten Login-Zeitpunkts geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur
Software (Handbuch) 50
Vom AN ist ein beauftragter Datenschutzbeauftragter erreichbar Datenschutzerklärung A
Der AN trennt die Installation und Daten seiner unterschiedlichen Kund*innen in den Rechenzentren bestenfalls physikalisch oder
mindestens logisch (Mandantenregelung) geeignetes IT-Sicherheitskonzept A
Der AN verfügt über detaillierte Protokollierungs- und Überwachungsrichtlinien für forensische Untersuchungszwecke
geeignetes IT-Sicherheitskonzept A
Nachrichten (z.B. aus den Chats) können zur internen Nutzung exportiert werden und zu Dokumentationszwecken archiviert werden
z.B. Nachrichten an Personalsachbearbeitende geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Schnittstellen & Integration
Anbindung an bereits im Unternehmen genutzte webbasierte Systeme z.B. LOGA per Link (über Button) geeignetes Softwarekonzept
oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Der AN bietet ein sicheres Verfahren für Import von Nutzendenlisten mit Gültigkeitszeiträumen aus LOGA, wenigstens in Form
einer csv-Datei Es soll so sichergestellt sein, dass Zugriff auf die Plattform nur während Vertragslaufzeiten möglich ist.
Hierzu wird eine Beschreibung der Importschnittstelle und deren Nutzung benötigt. geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung
zur Software (Handbuch) A
Erst-Login soll ohne private Daten (z.B. private Email-Adresse) erfolgen können z.B. über Personalnummer oder QR-Code
geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Lösung für vergessene Passwörter muss integriert sein geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) 50
Das System bietet die Möglichkeit zum Single-Sign-On. geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) 10
Importmöglichkeit bereits vorhandener Inhalte (Übertragung aktuelles Intranet, Telefonbuch etc.) vorhandenen gänigen
Datentypen (Microsoft Office, PDF, rtf, txt, csv). geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) 20
Die Möglichkeit für Gastzugänge muss gegeben sein bezieht sich auf Nutzende außerhalb der eigenen Unternehmensorganisation
geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Inhalte können über RSS-Feed veröffentlicht werden geeignetes IT-Sicherheitskonzept 50
Funktionen: Kommunikation und Information
Integrierte Chatfunktion für alle Zugangsberechtigen Es muss möglich sein sowohl 1:1 zu Chatten, als auch frei definierbare
Gruppen-Chats zu bilden geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Funktionalität muss mit gängigen Messengern vergleichbar sein geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software
(Handbuch) A
Austausch von Dateien innerhalb dieser Chats sind möglich geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Abschaltbare Lesebestätigung geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) 50
Newsfeed muss neben dem "Hauptkanal" in verschiedenen Kanälen erfolgen können, z.B. der Betriebsteile, Betriebsrat und
Geschäftsführung Die verschiedenen Kanäle haben z.b. einen unterschiedlichen Empfängerkreis geeignetes Softwarekonzept oder
Anleitung zur Software (Handbuch) A
Inhalte der Kanäle können hervorgehoben werden Es sollte möglich sein, bestimmte Beiträge mit höherer Priorität
anzuzeigen geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) 70
Kanäle und Chats können umbenannt werden geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Möglichkeit Beiträge auch über Infobildschirme/Displays/TV-Monitore zugänglich zu machen geeignetes Softwarekonzept oder
Anleitung zur Software (Handbuch) A
Kommentieren, Liken, Reagieren auf Beiträge Diese Möglichkeiten sollten verfügbar und pro Kanal oder Beitrag konfigurierbar
sein geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
individuell einstellbare Push-Benachrichtigungen Es muss Benachrichtigungsoptionen geben, z.B. per Push- Benachrichtigung.
Nutzende müssen die Möglichkeit haben Push-Benachrichtigungen außerhalb der Arbeitszeit stummzuschalten. geeignetes
Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Es gibt eine Möglichkeit zum Wissensmanagement z.B. Wiki-Funktion, Forum oder strukturierte Seiten zur dauerhaften Darstellung
von Inhalten geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Dauerhafte Speicherung von Dokumenten zur Informationsvermittlung Wie z.B. Betriebsvereinbarungen, Dienstanweisungen etc. die
in Bibliotheken gesammelt oder in Beiträge angehängt werden können. Unumgänglich sind gängige Office-Formate, pdf, jpg und
png, csv. geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Möglichkeit Medien in vergleichbarer Social Media-Qualität und Größe direkt in Beiträge einzubinden z.B. Bilder,
Tonaufnahmen, evtl. Videos geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) 50
Verarbeitung und Ersellung von systemeigenen, digtalen Formularen z.B. Urlaubsanträge der Mitarbeitenden geeignetes
Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Erstellung von Workflows zur Darstellung einfacher Prozesse z.B. Prozess zur Genehmigung von Urlaubsanträgen der
Mitarbeitenden geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Umfragetool für interne Stimmungsbilder, Abstimmungen und Feedbackprozesse geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur
Software (Handbuch) A
Es gibt eine Such- und Filterfunktion geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Profilverzeichnis zum einfachen finden von Kolleg*innen und Kontaktaufnahme geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur
Software (Handbuch) A
Folgende Kalenderfunktionen sind enthalten: geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch)
Generalkalender auf Betriebsebene geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) 80
Nutzergruppenspezifischer Kalender (z.B. Abteilungsebene) geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Administration & Support
Benutzerfreundliche Oberfläche des Backoffice für Admins/Content-Gestaltende Es muss möglich sein die Administration und
Benutzerverwaltung, sowie das Zugriffs- und Rechtemanagement ohne Programmierkenntnise zu bedienen. geeignetes Softwarekonzept
oder Anleitung zur Software (Handbuch) A
Content-Erstellung auf Niveau einer einfachen Textverarbeitung ähnlich MS Office (wysiwyg). geeignetes Softwarekonzept oder
Anleitung zur Software (Handbuch) A
Es gibt einen zentralen Admin-Bereich und unterschiedliche Admin-Ebenen A
Content-Gestaltende können für einzelne Kanäle selbstständig Inhalte erstellen und pflegen A
Importfunktion aus gängigen Office-Formaten Um Content aus Office Dateien zu übernehmen geeignetes Softwarekonzept oder
Anleitung zur Software (Handbuch) 50
Reportingfunktionen zur anonymen Nutzungsauswertung keine Leistungsüberwachung geeignetes Softwarekonzept oder Anleitung zur
Software (Handbuch) 50
Aktiver persönlicher Kundenservice wird sichergestellt namentlich bekannte Ansprechpartner*innen gem. EVB-IT-Systemvertrag A
Schulung von Key-Nutzenden bzw. Content-Gestaltenden z.B. per Video oder online A
Es werden Support-Workshops zur Nutzung der App angeboten z.B. per Video A
Es werden Online-Lerninhalte zum Selbststudium angeboten z.B. für neue Mitarbeitende A
Betrieb & Wartung
Wartung, Updates und technischer Support über den gesamten Leistungszeitraum gem. EVB-IT-Systemvertrag A
Reaktions- und Entstörzeiten werden entsprechend den Vorgaben des EVB-IT Systemvertrags sichergestellt gem.
EVB-IT-Systemvertrag A
Erreichbarkeit werktags mindestens 9-18 Uhr gem. EVB-IT-Systemvertrag A
Projektmanagement
Benennung einer Projektleitung als Ansprechperson und Möglichkeit der direkten Kommunikation mit dieser (nach Auftragsvergabe)
gem. EVB-IT-Systemvertrag A
Fest definiertes Projektteam, das zu betriebsüblichen Zeiten für Anfragen und zur Abstimmung zur Verfügung steht gem.
EVB-IT-Systemvertrag A
Verbindlicher Projektplan mit Meilensteinen (inkl. zu leistenden Arbeitspakete und Verantwortlichkeiten) (innerhalb von 30
Tagen nach Auftragsvergabe) gem. EVB-IT-Systemvertrag A
Bei Verzögerungen: Darlegung der Auswirkungen auf den Terminplan & Veränderung des Terminplans vereinbaren gem.
EVB-IT-Systemvertrag A
Durchführung von Funktionstests mit dem AG (funktional und technisch) gem. EVB-IT-Systemvertrag A
STÄDTISCHE BÜHNEN FRANKFURT AM MAIN GmbH
III. Datenschutz
Folgende Unterlagen sind Bestandteil des Vertrages:
Der von uns vorbereitete Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO mit der Anlage Technisch-organisatorische
Maßnahmen Standard TOMS nach der DSGVO (s. Anl.)
Vom Bieter sind zusätzlich folgende Unterlagen bezüglich des Datenschutzes vorzulegen:
1) Die speziellen konkretisierenden technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs)
2) Vorhandene Zertifikate vom Anbieter mit der entsprechenden Angabe der Gültigkeitsdauer; Zertifizierungen als Nachweis der
Datensicherheit in den Rechenzentren des Anbieters müssen nach ISO, BSI oder IDW vorgelegt werden
3) Ein Datenschutzkonzept mit folgenden Anforderungen:
a) Datenspeicherung in der EU: Für die Speicherung und Verarbeitung der Daten und Anwendungen sind ausschließlich
Rechenzentren innerhalb der EU anzubinden. Wenn weitere Unterauftragnehmer beteiligt sind, müssen diese benannt sein und
ebenfalls in der EU ansässig sein und ihre Daten dort verarbeiten.
b) Sicherheitsarchitektur: Der AN muss die Konzeption seiner Sicherheitsarchitektur ausführliche darstellen. Hier muss auf
Systemkomponenten sowie auf infrastrukturelle als auch technische Aspekte der Architektur eingegangen werden. Der AN soll auf
die genutzten Rechenzentren und auf die Netzinfrastruktur sowie auf die implementierten Sicherheitsmechanismen eingehen (z.B.
netzbasierte Angriffe). Zusätzlich muss der AN die Art der Verschlüsselung der Kommunikation zwischen dem Nutzer und der
Online-Plattform beschreiben.
c) Rechte-Management: Der AN muss die Struktur seines Rechte-Managements beschreiben. Hier gilt insbesondere auf die
Differenzierung der unterschiedlichen Nutzergruppen und deren Berechtigungen einzugehen.
d) Datenschutz: Da auf der Online-Plattform personenbezogene Daten verarbeitet werden, muss der Datenschutz nach europäischem
Recht gewährleistet werden. Der AN hat mitzuteilen, wie die Löschungsmöglichkeiten im System implementiert sind.
4) Zu erfüllende Richtlinien:
a) ISO 27001:2013 - Information technology - Security techniques - Information security management systems - Requirements oder
vergleichbare Zertifizierung
bzw. die ab 1.11.25 gültige Version ISO 27001:2022
b) C5 - Erfüllung der Anforderungen an den Katalog des BSI
c) DSGVO
Produktschlüssel (CPV):
48100000 Branchenspezifisches Softwarepaket
Ort der Leistung: Untermainanlage 11 60311 Frankfurt am Main
NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
6. Unterteilung in Lose: nein
7. Nebenangebote: Nebenangebote sind nicht zugelassen
8. Ausführungsfrist:
30 Tage nach Erklärung der Abnahme durch die Auftraggeber in Textform (Ziff. 5 des Terminplans) Im Falle der Verschiebung der
Im-plementierung und der Abnahme-durch den Auftraggeber aus internen auftraggeberseitigen Gründen und Erwägungen, unabhängig
von einer erfolgten Implementierung und Abnahme, spätestens ab dem 15.10.2026. Der Gesamtpreis (Pauschalfestpreise*) für die
Imple-mentierung der App gem. des Preis-blatts (Anlage 2) Ab Beginn des auf die Erklärung der Abnahme folgenden Monats für
die (Rest-) Laufzeit des Vertrags. Im Falle der Verschiebung der Im-plementierung und der Abnahme-durch den Auftraggeber aus
inter-nen auftraggeberseitigen Gründen und Erwägungen, unabhängig von einer erfolgten Implementierung und Abnahme
spätestens ab dem 15.08.2026. Monatliche Pauschale Lizenzen gem. des Preisblatts (Anlage 2)
Beginn : 15.01.2026
Ende : 14.01.2030
9. Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter:
https://www.had.de/onlinesuche_referenz.html?TYPE=024&CLI_ID=10054&REC_ID=16
Erteilung weiterer Auskünfte:
siehe unter 1.
10. Frist für den Eingang der Angebote: 16.12.2025 23:59 Uhr
Bindefrist: 15.01.2026
11.
12. Zahlungsbedingungen:
https://www.buehnen-frankfurt.de/wp-content/uploads/2023/08/Einkaufs-und-Zahlungsbedingungen_2022.pdf
Einkaufs- und Zahlungsbedingungen der
Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH
Die Einkaufs- und Zahlungsbedingungen finden keine Anwendung, wenn der Bestellung ein Vergabeverfahren
vorausgegangen ist. In diesem Falle gelten ausschließlich die der Vergabe zugrunde liegenden Vertragsbedingungen.
1. Vertragsbestandteile
Bei Auftragserteilung gelten nacheinander
- der Bestellschein
- diese Einkaufs- und Zahlungsbedingungen
- die VOL/B in der jeweils gültigen Fassung
2. Preise
Die vereinbarten Preise sind Festpreise und schließen Nachforderungen aller Art aus, vorbehaltlich anders
lautender vertraglicher Vereinbarungen.
3. Liefertermin
Maßgeblich für die Einhaltung des Liefertermins oder der Lieferfrist ist der ordnungsgemäße Eingang der
Ware bzw. die einwandfreie Erbringung der Leistung einschließlich aller ggf. vertraglich vereinbarten Dokumentationen oder die
Rechtzeitigkeit der Abnahme. Bei früherer Anlieferung als vereinbart, behält sich
der Auftraggeber vor, die Ware auf Kosten des Auftragnehmers zurückzusenden. Erfolgt keine Rücksendung, so lagert die Ware
bis zum vereinbarten Liefertermin auf Kosten und Gefahr des Auftragnehmers
beim Auftraggeber. Im Falle vorzeitiger Lieferung behält sich der Auftraggeber vor, die Zahlung erst am
vereinbarten Fälligkeitstag vorzunehmen.
4. Lieferung / Versand
Lieferung und Versand erfolgen auf Kosten und Gefahr des Lieferers frei in die vom Auftraggeber bezeichneten Räume bzw.
Grundstücksteile. Verpackungs-, Versicherungs- und Versandkosten werden
vom Besteller nicht übernommen. Die Verpackung ist auf Wunsch des Auftraggebers kostenfrei zurückzunehmen.
5. Lieferschein
Der Auftragnehmer fertigt zur Vorbereitung der Übergabe des Leistungsgegenstandes die Lieferscheine.
Je Bestell-Nummer / Teillieferung ist pro Empfänger ein Lieferschein zu fertigen. Im Lieferschein sind die
Bestell-Nummer und der Leistungsgegenstand anzugeben. Der Lieferschein ist vom Empfänger quittieren
zu lassen.
6. Qualitätssicherung
Für Beschaffungen technischen Bedarfs sind maßgeblich die am Tag der Lieferung geltenden Bestimmungen des Gesetzes über
technische Arbeitsmittel (Geräte- und Produktsicherheitsgesetz - GPSG vom
6. 1. 2004). Vom Auftragnehmer wird sichergestellt, dass bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der bestellten Gegenstände die
Einhaltung der berufsgenossenschaftlichen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften und aller sonstigen allgemein
anerkannten Regeln der Technik und Arbeitsmedizin gewährleistet ist.
7. Rechnungsstellung
Rechnungen sind dem Auftraggeber unter Angabe der relevanten Bestell-Nummer in zweifacher Ausfertigung, zusammen mit einer
Kopie des quittierten Lieferscheines, zu übersenden.
8. Zahlung
Die Zahlung erfolgt nach vollständigem Erhalt der Ware oder der vollständig erbrachten Leistung und
nach Eingang der Rechnung unter Berücksichtigung der vertraglich vereinbarten Zahlungsbedingungen,
spätestens in 30 Tagen nach Rechnungserhalt ohne Abzug, es sei denn, dass der Auftragnehmer Verzögerungen im
Prüfungsverfahren zu vertreten hat (z. B. Vorlage nicht aufgegliederter Rechnungen).
An Dritte werden keine Zahlungen geleistet. Die Abtretung der dem Auftragnehmer gegen den Auftraggeber zustehenden Forderung
ist ausgeschlossen ( 354 a HGB bleibt unberührt).
9. Skonto
Sofern Skonti vertraglich vereinbart oder durch den Auftragnehmer auf der Rechnung angeboten worden
sind, beginnt die Skontofrist mit Zugang der Rechnung einschließlich des quittierten Lieferscheins und
derordnungsgemäßen Vertragserfüllung durch den Auftragnehmer. Berechtigte Einwendungen oder
Einreden des Auftraggebers hemmen die Skontofrist für diesen Zeitraum.
20 22 03 10 02.08/ZE W 03
10. Erfüllungsort / Gerichtsstand
Erfüllungsort ist die im Auftrag genannte Empfangsstelle. Gerichtsstand für beide Teile ist
Frankfurt am Main
11. Datenschutz
Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig. Alle Informationen dazu entnehmen Sie bitte der
Datenschutzerklärung auf unserer Website: www.buehnen-frankfurt.de/datenschutzerklaerung
Zusätzliche Bedingungen für Drucksachenaufträge
12. Mehrlieferung
Mehrlieferungen können bis zu 10 % der Auftragsmenge nur in Ausnahmefällen anerkannt
werden. Hier- zu bedarf es jedoch der ausdrücklichen Zustimmung des Auftraggebers. Für die
Mehrlieferung muss ein Fortdruckpreis vereinbart werden.
13. Druckausfallmuster
Nach Beendigung der Fertigung sind dem Auftraggeber 3 Druckausfallmuster zu
übersenden.
14. Manuskripte, Vorlagen und Dateien
Zur Verfügung gestellte Manuskripte, Aufsichts- und Durchsichtsvorlagen sowie Text- und
Bilddateien sind nach Gebrauch unaufgefordert mit Lieferschein an den Auftraggeber
zurückzugeben.
15. Eigentum von Arbeitsmaterialien
Lithographien, Andruckskalen, Proofs, sämtliche zur Produktion notwendigen Filme oder vom
Auftrag- nehmer erstellte Dateien werden mit der Bezahlung des Auftrags Eigentum des
Auftraggebers. Filme und Dateien sind vom Auftragnehmer kostenfrei aufzubewahren und auf
Anforderung an den Auftraggeber herauszugeben.
16. Künstlerische Leistungen / Veröffentlichungsrechte
Der Auftragnehmer überträgt dem Auftraggeber das Eigentum an den von ihm geforderten
künstlerischen Leistungen (Text, Bild, Illustration, Entwurf, Layout, Gestaltung etc.) und an
allen zu beschaffenden Unter- lagen sowie erstellter Dateien. Das Eigentum geht auf den
Auftraggeber über, sobald das Honorar gezahlt wurde. Der Auftragnehmer räumt dem
Auftraggeber die ausschließlichen sowie zeitlich und räumlich un-beschränkten
Nutzungsrechte der Weiterverwendung, auch im Rahmen digitaler Medien, ein.
13. Unterlagen zum Nachweis der Eignung: Eignungsanforderung zur Ausschreibung
Mitarbeiter-App
#1598
9 UVgO - Öffentliche Ausschreibung
Die nachfolgenden Seiten sind vollständig auszufüllen (oder Nichtzutreffendes ist zu streichen / zu entwerten), zu
unterschreiben und mit den Angebotsunterlagen einzureichen!
Name und Anschrift des Bewerbers/Bieters* (Firmenstempel)
*bei Bewerber/Bietergemeinschaften ist zusätzlich Anlage 1 auszufüllen.
Für weitere Fragen und Erläuterungen zu unserem Teilnahmeantrag/Angebot stehen Ihnen in unserem Unternehmen folgende
Ansprechpartner zur Verfügung:
Name, Vorname, Telefon, E-Mail
Ausfüllhinweis: Am Ende des Dokuments müssen die Angaben durch ankreuzen und Unterschrift final bestätigten werden.
Inhalt
A. Bewerber-/ Bietergemeinschaften 3
B. Unterauftragnehmer 4
C. Eignungsleihe 5
D. Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Kapazitäten sich der Bewerber/Bieter bedient 6
E. Erklärung zu den Ausschlussgründen nach den 123 bis 125 GWB 7
I. 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe 7
II. 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe 9
III. Alternativ: 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe 10
F. Erklärungen zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 11
G. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 11
H. Fachliche Eignung 13
I. Eigenerklärung zur Vertraulichkeit und Verbindlichkeit 14
Anlage 1: Erklärung der Bewerber- / Bietergemeinschaft 15
A. Bewerber-/ Bietergemeinschaften
a) Es ist nachfolgend anzukreuzen, ob eine Bewerbung als Bewerber-/Bietergemeinschaft erfolgt oder nicht.
? Die Bewerbung erfolgt nicht als Bewerber-/Bietergemeinschaft.
? Die Bewerbung erfolgt als Bewerber-/Bietergemeinschaft.
b) Falls eine Bewerbung als Bewerber-/Bietergemeinschaft erfolgt, ist zusätzlich nachfolgende Erklärung (Anlage 1) abzugeben.
Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
B. Unterauftragnehmer (bei Nichtzutreffen bitte streichen/ entwerten)
Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern im Wege der Unterauftragsvergabe ausführen zu lassen, müssen die
Bewerber/Bieter gemäß 36 VgV in ihrem Teilnahmeantrag/Angebot Art und Umfang der von dem Unterauftragnehmer übernommenen
Teilleistungen zweifelsfrei angeben.
Zur Ausführung der zu vergebenden Leistungen benenne/n ich/wir Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden
Teilleistungen und - soweit zum jetzigen Zeitpunkt bereits bekannt - auch den/die Namen des/der Unterauftragnehmer/s:
Name des Unterauftragnehmers (soweit zum jetzigen Zeitpunkt bekannt) Beschreibung der Teilleistung in Art und Umfang
Sollte zum jetzigen Zeitpunkt der Name des Unterauftragnehmers noch unbekannt sein, erfolgt eine Benennung des
Unterauftragnehmers spätestens im Stadium vor der Zuschlagsentscheidung. Hierzu erfolgt eine gesonderte Aufforderung durch den
Auftraggeber mittels Anforderung einer Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, welcher die Kapazitäten zur
Erfüllung der Teilleistung zur Verfügung stellen wird. Ebenso hat der Unterauftragnehmer zu diesem Zeitpunkt das
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den 123 - 125 GWB durch Eigenerklärung zu bestätigen.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Unterauftragnehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher,
persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen
Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschl. vom 16.11.2011 - Verg 60/11).
C. Eignungsleihe (bei Nichtzutreffen bitte streichen / entwerten)
Wenn ein Bewerber/Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe (siehe
Abschnitt B dieses Verzeichnisses) beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit bei der Erfüllung
der Eignungsanforderungen in technischer und beruflicher und/oder in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht auf die
Kapazitäten dieses Dritten beruft, kommt 47 VgV (Eignungsleihe) zur Anwendung.
Hierzu sind folgende Angaben zu machen:
Angabe des Namens des Unternehmens Angabe zu der von diesem Unternehmen überlassenen Eignung/Kapazitäten
Hinweis:
Der Bewerber/Bieter hat die entsprechenden Eignungsnachweise sowie die Erklärung über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen bezüglich der oben aufgeführten Unternehmen, von denen er sich die jeweilige Eignung leiht, bereits
unternehmensbezogen mit dessen Unterschriften mit seinem Angebot einzureichen.
Des Weiteren ist im Falle der Eignungsleihe zum Nachweis, dass dem Bewerber/Bieter die für den Auftrag erforderlichen Mittel
tatsächlich zur Verfügung stehen werden, das nachfolgende Formblatt Verpflichtungserklärung des Unternehmens . (siehe
Abschnitt D. dieses Verzeichnisses) bereits mit dem Angebot des Bewerbers/Bieters entsprechend ausgefüllt und unterschrieben
einzureichen.
D. Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Kapazitäten sich der Bewerber/Bieter bedient
Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens
Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/Bieter diesem mit den
erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die nachfolgend aufgeführten Leistungsbereich/e zur
Verfügung zu stehen:
Beschreibung der Leistungsbereiche und der hierfür überlassenen Kapazitäten:
(Ort, Datum, Unterschrift)
Hinweis:
Bei mehreren Unternehmen ist dieses Formblatt Verpflichtungserklärung entsprechend zu vervielfältigen.
E. Erklärung zu den Ausschlussgründen nach den 123 bis 125 GWB
Ich/Wir bestätige(n) hiermit, dass keine Ausschlussgründe nach 42 Abs. 1 VgV i.V.m.den
123, 124, 125 GWB vorliegen
Im Einzelnen:
I. 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe
(1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn
sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig
verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig
festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
1. 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer
Vereinigungen) oder 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
2. 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der
Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu
verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
3. 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
4. 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte
richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
5. 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder
gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
6. 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
7. 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
8. den 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit 335a des
Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
9. Artikel 2 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang
mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
10. den 232, 232a Absatz 1 bis 5, den 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit,
Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
(2) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die
Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.
(3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die
Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die
sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
(4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem
Vergabeverfahren aus, wenn
1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht
nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt
wurde oder
2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen
können.
Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung
vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis-
und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
Ich / wir erkläre(n) hiermit
dass keine der vorstehend dargestellten Ausschlusskriterien nach 123 GWB zutreffen. (Sofern Ausschlusskriterien zutreffen,
sind gem. 125 GWB die vorgenommenen Selbstreinigungsmaßnahmen mitzuteilen und nachzuweisen.)
Selbstreinigungsmaßnahmen 125 GWB:
Hinweis:
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglied der Gemeinschaft einzureichen!
II. 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe
(1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu
jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn
1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder
arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich
das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die
Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden,
4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit
anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder
bewirken,
5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit
einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte
und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens
einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,
7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder
Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu
Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder
Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder
9. das Unternehmen
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen
könnte, oder
c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen
Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
(2) 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, 98c des Aufenthaltsgesetzes, 19 des Mindestlohngesetzes und 21 des
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes bleiben unberührt.
Ich / wir erkläre(n) hiermit,
dass keine der vorstehend dargestellten Ausschlusskriterien nach 124 GWB zutreffen.
(Sofern Ausschlusskriterien nach 124 GWB zutreffen, sind gem. 125 GWB die vorgenommenen Selbstreinigungsmaßnahmen mitzuteilen
und nachzuweisen.)
Selbstreinigungsmaßnahmen 125 GWB:
Hinweis:
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglied der Gemeinschaft einzureichen!
III. Alternativ: 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe
Ich / wir erkläre(n) hiermit
welche der vorstehend dargestellten Ausschlusskriterien nach 124 GWB zutreffen und teile(n) mit, warum gleichwohl von der
Eignung auszugehen ist.
Erklärung/Begründung:
F. Erklärungen zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
1. Berufs- und Handelsregister
- Ich/wir bestätige(n) hiermit den Eintrag ins Berufs- und Handelsregister ( 44 Abs. 1 VgV). Dies entspricht unserer
Eigenerklärung.
Ansonsten erkläre ich/wir, dass keine Verpflichtung zur Eintragung besteht, wie folgt:
Hinweis: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Gemeinschaft abzugeben!
G. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Zur Sicherstellung der Dienstleistungserbringung muss der Mindestjahresumsatz
- pro Jahr mindestens 200.000,- Euro netto jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024)
betragen.
Hinweis: Im Fall einer Bietergemeinschaft gibt der bevollmächtigte Vertreter stellvertretend für die einzelnen Mitglieder die
folgende Erklärung ab!
Als Beleg der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hinsichtlich des geforderten
Mindestjahresumsatzes hat der Bieter nachfolgende Erklärungen über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre
entsprechend 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV abzugeben:
Einzelbieter bzw. Mitglied 1
Gesamt-Nettojahresumsätze:
Geschäftsjahr:
2022 2023 2024
Gesamt-Nettojahresumsatz Einzelbieter bzw. Mitglied 1 in EUR
Mitglied 2
Gesamt-Nettojahresumsätze:
Geschäftsjahr:
2022 2023 2024
Gesamt-Nettojahresumsatz Mitglied 2 in EUR
Mitglied 3
Gesamt-Nettojahresumsätze:
Geschäftsjahr:
2022 2023 2024
Gesamt-Nettojahresumsatz Mitglied 3 in EUR
2. Hiermit verpflichte/n ich/wir uns, dass ich/wir eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden
Mindest-Deckungssummen je Schadensfall habe/n bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen werde/n:
- 3.000.000,00 für Personen- und Sachschäden,
- 1.000.000,00 für Vermögensschäden
- Mind. 500.000 für Datenschutz- und Cyberrisken
Der AG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, einen
Versicherungsnachweis in Form einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens mit mindestens den zuvor genannten
Deckungssummen vorzulegen. Soweit die in diesen Vergabeunterlagen angeforderte Versicherung zu diesem Zeitpunkt nicht besteht,
genügt die bereits eingereichte Eigenerklärung zum beabsichtigten Versicherungsabschluss.
Die geforderte Deckungszusage des Versicherers ist spätestens 1 Monat nach Zuschlagserteilung vorzulegen. Danach hat die
Vorlage der Versicherungsbestätigung jährlich einen Monat nach dem Monat der Zuschlagserteilung zu erfolgen.
Hinweis: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung jeweils für die einzelnen Mitglieder oder für die
Bewerber/Bietergemeinschaft insgesamt.
H. Fachliche Eignung
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bitten wir um folgende Referenzen:
- Abgabe von mindestens 2 geeigneten Referenzen über bereits ausgeführte vergleichbare Aufträge (mindestens 500 Nutzende,
öffentliche Einrichtung, Unternehmen oder Kulturinstitution) aus den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024).
- Kurzbeschreibung (Name Auftraggeber, Leistungsumfang, Projektumfang, Zeitraum und Kontaktdaten Ansprechperson)
I. Eigenerklärung zur Vertraulichkeit und Verbindlichkeit
1. Vertraulichkeit der Unterlagen
- Ich/wir bestätige(n) hiermit, dass ich/wir die Vertragsunterlagen und zusätzliche Informationen vertraulich behandeln und
Dritten nicht zugänglich machen werden.
- Ich/wir bestätigen, dass ich/wir meine/unsere Beschäftigten und Unterauftragnehmer zur vertraulichen Behandlung der
Unterlagen sowie zur Einhaltung des Datengeheimnisses verpflichte/n.
2. Verbindlichkeit der Unterlagen
Mir/Uns ist bekannt, dass falsche Angaben und Unrichtigkeiten bei den vorstehenden Erklärungen in den Unterlagen zum
Teilnahmeantrag, bei den Angebotsunterlagen sowie im gesamten Vergabeverfahren zu meinem/unserem Ausschluss vom
Vergabeverfahren sowie nach einem bereits erteilten Zuschlag zu einer außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund führen
können.
Ich/Wir bestätige(n) durch ankreuzen und Unterschrift,
? dass keine Ausschlussgründe nach 42 Abs. 1 VgV i.V.m. den 123, 124, 125 GWB vorliegen.
? den Eintrag ins Berufs- und Handelsregister ( 44 Abs. 1 VgV).
? dass ich/wir eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung habe/n bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen werde/n.
? dass die Angaben in den Punkten E bis I der Wahrheit entsprechen.
Ort, Datum
Firmenstempel Name des Erklärenden
Hinweis: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Gemeinschaft abzugeben!
Anlage 1: Erklärung der Bewerber- / Bietergemeinschaft
Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen, geben im gegenständlichen Vergabeverfahren ein/en Teilnahmeantrag/Angebot als
Bewerber-/Bietergemeinschaft ab.
Unsere Bewerber-/Bietergemeinschaft besteht aus folgenden Mitgliedern:
Mitglied 1
Name (Firma)
Postanschrift
Telefon
Fax
E-Mail
Mitglied 2
Name (Firma)
Postanschrift
Telefon
Fax
E-Mail
Mitglied 3
Name (Firma)
Postanschrift
Telefon
Fax
E-Mail
Hinweis:
Bei mehreren Mitgliedern ist dieses Formblatt entsprechend zu vervielfältigen.
Wir erläutern nachfolgend die Arbeitsaufteilung innerhalb der Bewerber- / Bietergemeinschaft als auch die Gründe für die
Bildung der Bewerber- / Bietergemeinschaft
Bevollmächtigter Vertreter unserer Bewerber/Bietergemeinschaft ist:
Name (Firma)
Postanschrift
Ansprechpartner
Telefon
Fax
E-Mail
Ich/Wir erkläre(n) hiermit, dass
? die Mitglieder im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden,
? der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und berechtigt ist, im
Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu handeln.
Unterschrift aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft:
Mitglied 1
Ort
Datum
Firmenstempel
Name des Unterschriftleistenden
Unterschrift
Mitglied 2
Ort
Datum
Firmenstempel
Name des Unterschriftleistenden
Unterschrift
Mitglied 3
Ort
Datum
Firmenstempel
Name des Unterschriftleistenden
Unterschrift
Hinweis: Bei mehreren Mitgliedern ist dieses Formblatt entsprechend zu vervielfältigen.
14. Zuschlagskriterien
Kriterium Gewichtung
1 Preis 60
2 Erfüllung der Leistungsanforderung 40
15. Sonstige Informationen:
nachr. V-Nr/AKZ : 1598
16. Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt, auch für Nach- und Verleihunternehmen.
Source: 4 https://service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/hessen/2025/11/010054000016.html
Data Acquisition via: p8000001
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