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Ausschreibung: Deutschland  Schulmöbel  Ausstattung von drei Fachunterrichtsräumen inkl. Vorbereitungsräumen für das Gymnasium im Brunnenviertel (35) - DEU-Potsdam
Schulmöbel
Diverse Einrichtungsgegenstände
Dokument Nr...: 290697-2025 (ID: 2025050602263309441)
Veröffentlicht: 06.05.2025
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  DEU-Potsdam: Deutschland  Schulmöbel  Ausstattung von drei
Fachunterrichtsräumen inkl. Vorbereitungsräumen für das Gymnasium im
Brunnenviertel (35)
   2025/S 87/2025 290697
   Deutschland  Schulmöbel  Ausstattung von drei Fachunterrichtsräumen inkl.
   Vorbereitungsräumen für das Gymnasium im Brunnenviertel (35)
   OJ S 87/2025 06/05/2025
   Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung  Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
   Lieferungen
   1. Beschaffer
       1.1. Beschaffer
	    Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
	    E-Mail: zentrale-vergabestelle@rathaus.potsdam.de
            Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
            Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
   2. Verfahren
       2.1. Verfahren
            Titel: Ausstattung von drei Fachunterrichtsräumen inkl. Vorbereitungsräumen für das
	    Gymnasium im Brunnenviertel (35)
            Beschreibung: Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen drei Fachunterrichtsräume inkl. den
            dazugehörigen Vorbereitungsräumen im 3. OG mit Fachmobiliar ausgestattet und mit Strom-,
            Gas- und Wasseranschlüssen verbunden werden. Dabei handelt es sich um: -
            Fachunterrichtsraum Physik (80,1 m²), Raum 3.3.13 - Vorbereitungsraum Physik (23,6 m²),
            Raum 3.3.14 - Fachunterrichtsraum Chemie (60,5 m²), Raum 3.3.02 - Vorbereitungsraum
            Chemie (37,60 m²), Raum 3.3.01 - Fachunterrichtsraum Biologie (68,53 m²), Raum 3.3.16 -
            Vorbereitungsraum Biologie (23,61 m²), Raum 3.3.15 Der jeweilige Fachunterrichtsraum und
            dazugehörige Vorbereitungsraum ist mit einer Tür verbunden. Diese bildet jeweils den zweiten
            Rettungsweg. Die genauen Maße können dem beigefügten Grundriss des 3. OG (Anlage 1 zur
	    Leistungsbeschreibung) entnommen werden. Entspricht die angebotene Lieferleistung nicht
	    den genannten technischen Anforderungen der Leistungsbeschreibung, hat der Bieter in
	    seinem Angebot der LHP mit geeigneten Mitteln nachzuweisen, dass die vom Bieter
            vorgeschlagene Lösung diesen technischen Anforderungen gleichermaßen entspricht.
	    Funktionale Beschreibung der Raumanforderungen Der Physikunterrichtsraum (Raum 3.3.13)
            soll ausreichend Platz für experimentelle und theoretische Lehre bieten. Die Raumgestaltung
            soll sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeit ermöglichen. Die Schule setzt auf möglichst
            flexible Tischordnungen, um methodisch flexibel arbeiten zu können. Die Schülertische sind
            daher maximal als 2er-Kombination anzubieten, die je nach Bedarf umgestellt werden können.
            Maximal 28 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft sollen im Raum Platz finden
            können. Der Raum soll mit spezifischem Fachmobiliar ausgestattet werden, das den sicheren
            und praktischen Ablauf des Physikunterrichts unterstützt. Bauseits sind im Raum 3.3.13
            Bodentanks (8 Stück) mit Strom- und Datenanschlüssen (230V und RJ45) im Hohlraumboden
            vorhanden. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über
            Durchlauferhitzer) vorhanden. Um eine flexible Nutzung des Raums zu gewährleisten, werden
            Gasanschlüsse (Lehrertisch/Schülertische) gefordert (zur Nutzung auch als Chemiefachraum).
	    Der Vorbereitungsraum der Physik (Raum 3.3.14) soll der Vorbereitung und Lagerung von
            Materialien und Geräten für den Physikunterricht dienen. Hier sollen sich Arbeitsflächen für die
            Durchführung von Vorbereitungen sowie Regale für die Aufbewahrung von
	    Experimentiermaterialien befinden. Der Vorbereitungsraum ist direkt mit dem
              Fachunterrichtsraum verbunden und bietet somit einen schnellen Zugang zu den benötigten
              Materialien und Ausstattungen. Bauseits sind im Raum 3.3.14 Strom- und Datenanschlüsse
              (230V und RJ45) im Sockelbereich der aufgehenden Wände vorhanden. Weiterhin ist ein
              Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert. Ein
              Gasanschluss zur Vorbereitung für Experimente bzw. Versuchsreihen der nutzenden
              Lehrkräfte wird gefordert. Der Chemieunterrichtsraum (Raum 3.3.02) ist für den sicheren
	      Umgang mit chemischen Substanzen und Experimenten auszustatten. Der Raum soll mit
              funktionalen Arbeitsplätzen ausgerüstet werden, die sowohl für theoretische als auch
              praktische Unterrichtseinheiten genutzt werden können. Die Schülertische sind daher maximal
              als 2er-Kombination anzubieten, die je nach Bedarf umgestellt werden können. Maximal 28
              Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft sollen im Raum Platz finden können. Bauseits
              sind im Raum 3.3.02 Bodentanks (9 Stück) mit Strom- und Datenanschlüssen (230V und
	      RJ45) im Hohlraumboden vorhanden. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit
              Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert. Gasanschlüsse werden am Lehrertisch sowie
              an den Schülertischen gefordert. Gleichzeitig ist der Chemiefachraum mit einem mobilen
              Abzug mit Panorama-Fenster auszustatten, der für sichere chemische Experimente und
              Reaktionen sorgt, bei denen Gase oder Dämpfe entstehen können. Dieser mobile Abzug
              ermöglicht es, ihn je nach Bedarf an den entsprechenden Arbeitsplatz zu verlagern und bietet
              gleichzeitig eine gute Sicht auf die Experimente, ohne die Sicherheit zu gefährden. Die Daten
              zur Abluft können der Anlage Abluft Digisterium (Anlage 2 zur Leistungsbeschreibung)
              entnommen werden. Der Vorbereitungsraum für Chemie (Raum 3.3.01) soll zur Lagerung von
	      Chemikalien und zur Vorbereitung von Experimenten genutzt werden. Er soll spezialisierte
              Lagermöglichkeiten für gefährliche Stoffe und Geräte sowie ausreichende Arbeitsflächen für
	      die Vorbereitung von Experimenten enthalten. Eine direkte Verbindung zum
              Chemieunterrichtsraum gewährleistet eine effiziente Handhabung und Durchführung von
              Versuchen. Bauseits sind im Raum 3.3.01 Strom- und Datenanschlüsse (230V und RJ45) im
              Sockelbereich der aufgehenden Wände vorhanden sowie Elektroanschlüsse im oberen
              Wandixel. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über
              Durchlauferhitzer) installiert. Gleichzeitig ist in diesem Raum ein Abluftauslass (über Dach)
              zum Anschluss der Gefahrstoffschränke vorinstalliert. Die genauen Daten können der Anlage
	      Abluft Gefahrstoff (Anlage 3 zur Leistungsbeschreibung) entnommen werden. Ein
              Gasanschluss zur Vorbereitung für Experimente bzw. Versuchsreihen der nutzenden
              Lehrkräfte wird gefordert. Der Biologieunterrichtsraum (Raum 3.3.16) soll so konzipiert sein,
              dass er sowohl für experimentelle als auch theoretische Einheiten geeignet ist. Der Raum ist
              mit Labortischen und weiteren für den Biologieunterricht benötigten Einrichtungen
              auszustatten. Maximal 28 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft sollen im Raum
              Platz finden können. Die Schülertische sind maximal als 2er-Kombination anzubieten, die je
              nach Bedarf umgestellt werden können. Bauseits sind im Raum 3.3.16 Strom- und
              Datenanschlüsse (230V und RJ45) über Bodentanks (8 Stück) vorhanden. Weiterhin ist ein
              Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert.
              Gasanschlüsse werden am Lehrertisch sowie an den Schülertischen gefordert.
	      Kennung des Verfahrens: aee61c9f-dd64-4018-afc8-3b09378e71b5
	      Interne Kennung: OV-L-2163-61-25
	      Verfahrensart: Offenes Verfahren
	      Das Verfahren wird beschleunigt: nein
     2.1.1. Zweck
	    Art des Auftrags: Lieferungen
            Haupteinstufung (cpv): 39160000 Schulmöbel
            Zusätzliche Einstufung (cpv): 39290000 Diverse Einrichtungsgegenstände
     2.1.2. Erfüllungsort
	    Land: Deutschland
	    Ort im betreffenden Land
            Zusätzliche Informationen: Anschrift Gymnasium im Brunnenviertel (35): Brunnenallee 4
	    14478 Potsdam
     2.1.4. Allgemeine Informationen
            Zusätzliche Informationen: Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHR0N I. Die elektronische
            Angebotsabgabe ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform
	     Vergabemarktplatz Brandenburg  vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als
            Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden sich unter
            http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/. Bei elektronischer Übermittlung in
            Textform ist der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen; falls
	    vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur zu versehen. Das elektronische
            Angebot ist mit den Anlagen bis zum Ende der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der
            Vergabestelle zu übermitteln. Eine Angebotsabgabe per Mail ist nicht zulässig. II. In Bezug auf
	    das hiesige Vergabeverfahren sind folgende Vergabeunterlagen zu beachten: - Allgemeine
	    Bewerbungsbedingungen VgV - Informationsblatt Datenverarbeitung LHP Vergaben
	    Rechtsgrundlage:
	    Richtlinie 2014/24/EU
	    vgv -
     2.1.6. Ausschlussgründe
            Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
            Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen: Gemäß
            §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§
            123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über
            das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist
            die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
            Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über
            das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle
            einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der
            Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer
            Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
            Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
            Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
            gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die
            Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat
            einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)
            nach § 50 VgV möglich.
            Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das
            Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer
            Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für
            jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
            Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
            Betrugsbekämpfung: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von
            Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer
            Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für
            jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
            Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Korruption: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von
              Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer
              Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für
              jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
              Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Gemäß §§123,124 GWB
              Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB
              (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das
              Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die
              Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Verstoß gegen die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern: Gemäß §§123,124 GWB
              Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB
              (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das
              Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die
              Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Verstoß gegen die Verpflichtung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Gemäß
              §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§
              123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über
              das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist
              die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung
              über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im
              Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der
              Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer
              Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über
              das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle
              einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der
              Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer
              Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung
              über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im
              Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der
              Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer
              Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Zahlungsunfähigkeit: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von
              Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer
              Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für
              jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
              Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Gemäß §§123,124 GWB
              Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB
              (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das
              Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die
              Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das
              Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer
              Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für
              jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
              Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Gemäß
              §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§
              123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über
              das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist
              die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Schweres berufliches Fehlverhalten: Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das
              Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer
              Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für
              jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
              Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
	      Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
              Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
              gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die
              Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat
              einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)
              nach § 50 VgV möglich.
              Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Gemäß §§123,124
              GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB
              (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das
              Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die
              Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Gemäß §§123,
              124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff.
              GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das
              Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die
              Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
              Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Gemäß
              §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§
              123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über
              das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist
              die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
	      Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen
              Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
              Gemäß §§123,124 GWB Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
              gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die
              Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat
              einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)
              nach § 50 VgV möglich.
   5. Los
       5.1. Los: LOT-0001
            Titel: Ausstattung von drei Fachunterrichtsräumen inkl. Vorbereitungsräumen für das
	    Gymnasium im Brunnenviertel (35)
	    Beschreibung: Der Vorbereitungsraum Biologie (Raum 3.3.15) soll der Aufbewahrung von
            Materialien und Geräten dienen, die für den Biologieunterricht benötigt werden. Der Raum soll
            Platz für die Vorbereitung von Experimenten und die Lagerung von Lehrmitteln bieten. Durch
            die Nähe zum Biologieunterrichtsraum wird ein effizienter Ablauf des praktischen Unterrichts
            gewährleistet. Bauseits sind im Raum 3.3.15 Strom- und Datenanschlüsse (230V und RJ45)
            im Sockelbereich der aufgehenden Wände vorhanden. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im
              Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert. Ein Gasanschluss zur Vorbereitung
              für Experimente bzw. Versuchsreihen der nutzenden Lehrkräfte wird gefordert. Es wird
	      folgende Mindestausstattung erwartet: Fachunterrichtsraum Physik Raumnummer 3.3.13 1x
	      Lehrerexperimentiertisch mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x fahrbarer
              Tisch 28x Schülertische bzw. Tische für 28 Schülerinnen und Schüler mit Vorrichtung zur
              Strom- und Gasversorgung, max. 2er-Kombination 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung
	      von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und
              Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN
              13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher 1x D-
              Metallbrandlöscher 1x F-Fettbrandlöscher Vorbereitungsraum Physik Raumnummer 3.3.14 1x
              Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V
              oder gleichwertig) und Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x Arbeitsfläche und
              Stauraum durch z. B. Unterschränke, Hängeschränke 1x fahrbarer Tisch 1x Lehrerarbeitstisch
              mit Stauraum 1x Sammlungsschrank mit fünf verstellbaren Fachböden, Flügeltüren 2x
              Sammlungsschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen,
              Flügeltüren teilverglast 2x Sammlungsschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden und
              drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren 1x Regalschrank mit 10 verstellbaren Fachböden 1x
              Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit
              Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher Fachunterrichtsraum Chemie Raumnummer 3.3.02 1x
	      Lehrerexperimentiertisch mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x fahrbarer
              Tisch 28x Schülertische bzw. Tische für 28 Schülerinnen und Schüler mit Vorrichtung zur
              Strom- und Gasversorgung, max. 2er-Kombination 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung
	      von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und
	      Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x fahrbarer Abzug nach DIN EN 14175 1x Erste-
              Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke
              1x ABC-Pulverlöscher 1x D-Metallbrandlöscher 1x F-Fettbrandlöscher Vorbereitungsraum
              Chemie Raumnummer 3.3.01 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen
	      hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und Augennotdusche,
              Trinkwassersystemtrenner 1x Arbeitsfläche und Stauraum durch z. B. Unterschränke,
              Hängeschränke; mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x
              Druckgasflaschenschrank 1x Lösungsmittelschrank mit einer Bodenwanne mit
              Lochblecheinsatz 3 höhenverstellbaren Einlegeböden 1x Säure-Laugenschrank mit einem
              Säurefach mit zwei Wannen und einem Laugenfach mit zwei Wannen 1x Giftschrank mit
	      einem Stufenboden aus Glas, einem Fachboden aus Glas, einem Giftfach mit Mittelboden und
	      Glasauflage, einer Glasauflage auf dem Giftfach, einer Glasauflage auf dem
              Schrankunterboden 2x Chemikalienschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden mit
              Glasauflage und drei Auszügen mit Glasauflage, Türen 1x Abluftmodel zur Überwachung 1x
              Laborspüler mit Körben und Einsätzen 1x Kühlschrank mit Gefrierfach 2x fahrbarer Tisch 1x
	      Lehrerarbeitsplatz mit Stauraum 1x Sammlungsschrank mit acht Schubladen, vier
              verstellbaren Fachböden, Flügeltüren teilverglast 2x Sammlungsschrank mit jeweils drei
              verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren teilverglast 5x
              Sammlungsschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen,
              Flügeltüren 1x Regalschrank mit 10 verstellbaren Fachböden 1x Erste-Hilfe-Schrank mit
              Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke 1x ABC-
              Pulverlöscher Fachunterrichtsraum Biologie Raumnummer 3.3.16 1x Lehrerexperimentiertisch
              mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x fahrbarer Tisch 28x Schülertische bzw.
              Tische für 28 Schülerinnen und Schüler mit Vorrichtung zur Strom- und Gasversorgung, max.
              2er-Kombination 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen
	      hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und Augennotdusche,
              Trinkwassersystemtrenner 1x Garderobenschrank, Flügeltüren 2x Sammlungsschrank mit
              jeweils drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren teilverglast
              1x Sammlungsschrank mit drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen,
              Flügeltüren 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter
              mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher 1x D-Metallbrandlöscher 1x F-Fettbrandlöscher
              Vorbereitungsraum Biologie Raumnummer 3.3.15 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung
	      von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und
              Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x Arbeitsfläche und Stauraum durch z. B.
              Unterschränke, Hängeschränke; mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x
              Laborspüler mit Körben und Einsätzen 1x Kühlschrank mit Gefrierfach 1x fahrbarer Tisch 1x
	      Lehrerarbeitsplatz mit Stauraum 1x Sammlungsschrank, leer 4x Sammlungsschrank mit drei
              verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren 1x Sammlungsschrank
              mit fünf verstellbaren Fachböden, Flügeltüren 1x Regalschrank mit 10 verstellbaren
              Fachböden 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter
              mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher Weiterführende Angaben unter  Zusätzliche
	      Angaben
	      Interne Kennung: OV-L-2163-61-25
     5.1.1. Zweck
	    Art des Auftrags: Lieferungen
            Haupteinstufung (cpv): 39160000 Schulmöbel
            Zusätzliche Einstufung (cpv): 39290000 Diverse Einrichtungsgegenstände
     5.1.2. Erfüllungsort
	    Land: Deutschland
	    Ort im betreffenden Land
            Zusätzliche Informationen: Anschrift Gymnasium im Brunnenviertel (35): Brunnenallee 4
	    14478 Potsdam
     5.1.3. Geschätzte Dauer
	    Laufzeit: 180 Tage
     5.1.6. Allgemeine Informationen
	    Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
            Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
            Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
            Zusätzliche Informationen: Fortführung Beschreibung der Beschaffung Alle Unterrichtsräume
            werden auf einer der jeweils kürzeren Wandseiten mit digitalen Tafeln ausgestattet, die nicht
            Teil dieser Ausschreibung sind, jedoch bei der Raumplanung beachtet werden müssen. Die
	    Lage der interaktiven Tafeln kann dem Grundriss des 3. OG (Anlage 1 zur
            Leistungsbeschreibung) entnommen werden. Schüler- und Lehrerstühle sind nicht Teil dieser
            Ausschreibung. Die Möbel sind so in die Räume zu integrieren, dass die beschriebenen
	    Funktionen, aber ebenso Flucht-, Rettungs- und Verkehrswege eingehalten werden. Diese
            sollen in den beizufügenden 2D-Modellen (siehe Bewertungsmatrix) erkennbar sein. Bei der
            Planung und Auswahl der Möbel sind die unten aufgeführten Vorschriften zur Ergonomie
	    einzuhalten. Die Ausstattung soll in einer neutralen, professionellen Farbe gehalten sein (z. B.
            Grau, Weiß oder Naturholzoptik). Das bisherige Design der Schulmöbel ist in Weiß und
	    Anthrazit (z. B. RAL 7015) gehalten (siehe Anlage 4 zur Leistungsbeschreibung). Eine
            zumindest ähnliche Farbwahl für die Ausstattung der NaWi-Räume ist wünschenswert. Das
            Design der Räumlichkeiten soll modern und funktional zugleich sein, mit klaren Linien und
            einer benutzerfreundlichen Struktur. Für Ersatzbeschaffungen ist sicherzustellen, dass die
            Verfügbarkeit von Ersatzteilen für einen definierten Zeitraum von mindestens 5 Jahren
              garantiert ist, um die Langlebigkeit der Ausstattung zu fördern und unnötigen Abfall zu
	      vermeiden. Die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit der Ausstattung aus Holz und
	      Holzverbundwerkstoffen soll transparent dokumentiert werden, beispielsweise durch
	      Umweltzertifikate und Sozialstandards. Als Planungsgrundlage soll mit dem Angebot ein
              Raumkonzept für die Ausstattung der drei Fachunterrichtsräume inkl. den
              Vorbereitungsräumen in digitaler Form eingereicht werden. Anhand des Raumkonzeptes wird
              die Qualität des Angebots bewertet (siehe Bewertungsmatrix). Das Raumkonzept besteht aus
              einem Fließtext, der auf die Unterkriterien der Bewertungsmatrix eingeht und erläutert, wie
              diese umgesetzt werden sollen, sowie aus dazugehörigen Raumplänen (Mindestanforderung).
              Die Raumpläne sind für alle drei Fachunterrichtsräume inkl. den dazugehörigen
              Vorbereitungsräumen zu erstellen und sollen die angebotene Ausstattung in einem 2D-Modell
	      sowie in einer farbigen 3D-Darstellung im Raum abbilden. Weiterhin sind in dem
              Raumkonzept Maße und technische Spezifikationen der Möbel und Geräte darzulegen. Dies
              kann z. B. durch Produktdatenblätter erfolgen. Folgende Vorschriften finden Anwendung:
	      DGUV Vorschrift 81, Schulen, oder gleichwertig DGUV Regel 102-601, Branche Schule, oder
              gleichwertig DGUV Regel 113-018, Unterricht in Schulen mit gefährlichen Stoffen, oder
	      gleichwertig DGUV Information 202-039, Sicher experimentieren mit elektrischer Energie in
              Schulen, oder gleichwertig DGUV Information 202-090, Klasse(n) - Räume für Schulen, oder
	      gleichwertig DGUV Information 213-086, Biologische Laboratorien, oder gleichwertig DGUV
	      Information 213-850, Sicheres Arbeiten in Laboratorien, oder gleichwertig RiSU-KMK,
	      Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht, Teil I, oder gleichwertig RiSU-KMK, Richtlinie zur
              Sicherheit im Unterricht, Teil III, oder gleichwertig Technischen Regeln für Arbeitsstätten, oder
              gleichwertig Arbeitsstättenverordnung Die Einrichtungsgegenstände müssen folgenden
	      Bestimmungen entsprechen: - BGI / GUV I 850-0 /GUV SI 8070 TRGS 526 / TRBA 100, oder
              gleichwertig - DIN 58125  Bautechnische Anforderungen zur Verhütung von Unfällen , oder
	      gleichwertig - DIN 31000	Sicherheitsgerechtes Gestalten technischer Erzeugnisse , oder
              gleichwertig - DIN EN 349  Sicherheit von Maschinen - Mindestabstände zur Vermeidung des
              Quetschens von Körperteilen , oder gleichwertig - DIN 4819  Sicherheitszeichen und
              Sicherheitsschilder , oder gleichwertig - DIN 12893  Stativstäbe , oder gleichwertig - DIN
              12898  Schlauchtüllen , oder gleichwertig - DIN 12 899 Teil 2 Laboreinrichtungen: Notduschen-
              Einrichtungen, Augenduschen. oder gleichwertig - DIN 12912  Keramische Fliesen für
	      Labortische , oder gleichwertig - DIN 12915  Einbaubecken , oder gleichwertig - DIN 12916
               Großformatige Labortischplatten aus tonkeramischen Werkstoffen , oder gleichwertig - DIN
	      12 918  Teil 1 Laboreinrichtungen: Laborarmaturen, Teil 1 Entnahmestellen f. Wasser , oder
	      gleichwertig - DIN 12 918  Teil 2 Laboreinrichtungen: Laborarmaturen, Teil 2 Entnahmestellen
	      f. Brenngase , oder gleichwertig - DIN EN 13792  Farbkennzeichnung der Laborarmaturen  -
              DIN EN 13150  Arbeitstische für Laboratorien Maße, Sicherheitsanforderungen und
              Prüfverfahren  - DIN EN 14175  Laborabzüge  - DIN EN 14470-1  Feuerwiderstandsfähige
              Lagerschränke - Teil 1: Sicherheitsschränke für brennbare Flüssigkeiten  - DIN EN 14470-2
               Feuerwiderstandsfähige Lagerschränke - Teil 2: Sicherheitsschränke für Druckgasflaschen  -
              DIN EN 14727  Labormöbel Schränke und Regale für Laboratorien  DIN EN 15154-2
               Augenduschen mit Wasseranschluss  DIN EN 1729  Möbel - Stühle und Tische in
	      Bildungseinrichtungen  - DIN 3537  Teil 3 Gasabsperrarmaturen bis PN 4 , oder gleichwertig -
	      DIN 12 000  Graphische Symbole und Sicherheitszeichen , oder gleichwertig - DIN 1946-7
               Lüftungstechnische Anlagen in Laboratorien , oder gleichwertig - DVGW- TRGI 2008
               Technische Regeln für Gasinstallation , oder gleichwertig - DVGW Arbeitsblatt G 621, 2009
               Technische Regeln für die Installation von Gasanlagen in Laboratorien , oder gleichwertig -
              DVFG-TRF 2012  Technische Regeln Flüssiggas , oder gleichwertig - DIN VDE 0100, Teil 723
               Unterrichtsräume mit Experimentierständen , oder gleichwertig - DIN VDE 0100, Teil 410
               Schutzmaßnahmen, Schutz gegen gefährliche Körperströme , oder gleichwertig - DIN VDE
	      0100 Teil 540  Erdung, Schutzleiter, Potentialausgleich , oder gleichwertig - DIN VDE 0789
              Teil 100  Sicherheitsbestimmungen für energieversorgte Baueinheiten , oder gleichwertig -
	      TRGS 450	Umgang mit Gefahrstoffen im Schulbereich , oder gleichwertig - DIN EN 1729
               Stühle und Tische für Bildungseinrichtungen - Teil 1: Funktionsmaße  -
              Unfallverhütungsvorschriften und die Vorschriften der Eigenunfallversicherung - EUV, oder
              gleichwertig - Brandschutztechnische Bestimmungen der örtlichen Feuerwehr, oder
	      gleichwertig - Richtlinien des GUV - Gemeindeunfallversicherungsverband -  Bau und
              Ausrüstung von Schulen , oder gleichwertig Anschlüsse Der Auftragnehmer hat alle
              Anschlüsse betriebsfertig zu übergeben. Die fachgerechte Umsetzung kann der
              Auftragnehmer selbst durchführen oder eine Fachfirma unterbeauftragen. Der Auftraggeber
              erhält eine schriftliche Bestätigung, dass beim Anschluss alle technischen Anforderungen
              eingehalten wurden. Preise Die angebotenen Preise verstehen sich einschließlich dem
	      Auspacken und der Entsorgung des Verpackungsmaterials sowie der gebrauchsfertigen
	      Aufstellung im einwandfreien und sauberen Zustand am finalen Verwendungsort. Die Kosten
              für Gas-, Wasser und Stromanschlüsse (inkl. Verlegen von Leitungen) sind bei den
	      Gesamtpreisen je Raum einzukalkulieren (siehe Preisblatt). Dies betrifft auch jegliche weiteren
              Nebenkosten, wie Aufbau der Möbel, Zusammenbau der Möbel, Anschluss aller Schalter und
	      Ventile, Lieferung, Vertragen, Montagematerial. Die betriebsfertigen Anschlussverbindungen
	      der Ver- und Entsorgungsleitungen des gelieferten Mobiliars mit dem Hausnetz erfolgen durch
	      den Auftragnehmer. Die betriebsfertigen Anschlussverbindungen von gelieferten
              Sicherheitsschränken und Degistorien mit der hauseigenen Abluftanlage erfolgen durch den
              Auftraggeber. Lieferbestimmungen Der Schulbetrieb des Gymnasiums im Gebäude im
              Brunnenviertel begann bereits am 10.02.2025. Das Gymnasium soll spätestens nach den
              Sommerferien 2025 rahmenplangerechten Unterricht in den Fächern Biologie, Physik und
              Chemie durchführen können. Als späteste Frist für d. Umsetzung d. Leistung sind maximal 6
              Monate (dies entspricht 180 Kalendertage gem. § 191 BGB) nach Zuschlagserteilung
	      (Mindestanforderung) vorgesehen. Die weiteren Bestimmungen ergeben sich aus der
              Bewertungsmatrix. Das Gebäude befindet sich in der Brunnenallee 4, 14478 Potsdam. Die
              Räume im 3. OG sind über zwei Treppenaufgänge und zwei Aufzüge zu erreichen. Die
              Aufzüge haben folgende Maße: Kabinenhöhe: 2,20 m Kabinenbreite: 1,10 m Kabinentiefe:
              1,40 m Eine separate Parkmöglichkeit für LKW gibt es nicht. Seitens des Auftraggebers
              werden Parkplätze auf der Brunnenallee durch entsprechende Sperrungen organisiert. Der
              Auftragnehmer teilt dafür spätestens 4 Wochen vor Anlieferung den genauen Lieferzeitraum
              und die Menge an LKW nebst Größe mit. Der Auftragnehmer hat alle notwendigen
              Maßnahmen zu treffen, damit es zu keinen Beschmutzungen oder Beschädigungen an den
	      Lieferungen sowie angrenzenden Bauteilen kommt. Sollte dies doch der Fall sein, werden
              diese dem Verursacher angelastet und von der Rechnung in Abzug gebracht. Darüber hinaus
              sind etwaige Beschmutzungen oder Beschädigungen unverzüglich dem Ansprechpartner in
	      der Einrichtung anzuzeigen. Lieferungen erfolgen stets auf Rechnung und Gefahr des
	      Auftragnehmers. Auch Bruch geht zu dessen Lasten. Alle vor Ort eingesetzten Personen des
              Auftragnehmers müssen sich in der deutschen Sprache verständigen können, um möglichen
              Anweisungen vor Ort im Bedarfsfall folgen zu können. Hinweis zu den Kosten für die
              Erarbeitung des Raumkonzeptes: Für die Erarbeitung des Raumkonzeptes und der
              dazugehörigen Raumpläne mit den 2D- und 3D- Raummodellen (gemäß Bewertungsmatrix)
              wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300,00 Euro (brutto) gewährt. Nach Abschluss
              des Ausschreibungsverfahrens können die unterlegenen Bieter Ihre Rechnung an die
	      Landeshauptstadt Potsdam, Fachbereich Bildung und Sport, AG Schulverwaltung, Friedrich-
              Ebert-Str. 79/81, 14469 Potsdam stellen. Der Bieter, der den Zuschlag erhält, bringt den
              Aufwand für die Erarbeitung seines Raumkonzeptes als gesondert aufgeführte Position mit
	      seiner Gesamtrechnung zur Abrechnung.
     5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
	    Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
     5.1.9. Eignungskriterien
	    Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
	    Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
            Beschreibung: Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit
            Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über
	    eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind.
            2.000.000,00 EUR pauschal je Versicherungsfall für Personenschäden und von mind.
            1.000.000,00 EUR pauschal je Versicherungsfall für Sach- und Vermögensschäden. Für den
            Fall, dass aktuell über keine Haftpflichtversicherung zu den jeweiligen o. g. Deckungssummen
            je Versicherungsfall verfügt wird, ist eine Erklärung ausreichend, dass im Falle der
	    Beauftragung, eine entsprechende Haftpflichtversicherung abgeschlossen und eine Kopie der
	    Police als Nachweis im Falle der Beauftragung eingereicht wird (Formular 4.10). Im Falle einer
            Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied separat
            einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)
            nach § 50 VgV möglich.
	      Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
              Beschreibung: Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit
              Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über
	      mindestens 2 abgeschlossene, unternehmensbezogene, geeignete Referenzen (Formular 4.6)
              aus den letzten 5 Jahren (rückwirkend ab Angebotsfrist), die mit dem vorliegenden
	      Auftragsgegenstand nach Art und Umfang vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen,
	      die die Grundausstattung von mindestens einem naturwissenschaftlichen Fachunterrichtsraum
	      (Physik, Chemie oder Biologie) mit Mobiliar und Gasversorgung beinhalten. Folgende
              Angaben sind innerhalb der Eigenerklärung zu tätigen: - Auftragsgegenstand -
	      Leistungszeitraum - Auftragswert ca. (in EUR netto) - Konkrete inhaltliche Beschreibung der
	      Leistung - Auftraggeber - Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und
	      Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer): Hinweis: Es werden auch Referenzen
              berücksichtigt, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht abgeschlossen sind, in
	      denen jedoch bis zur Abgabe des Angebotes die wesentlichen, mit dem hiesigen
	      Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen, erbracht wurden. Bei einer
              Bietergemeinschaft genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die
              unternehmerischen Referenzen für die Bietergemeinschaft insgesamt durch Bündelung der
              Kapazitäten nachgewiesen wird. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
              Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
	      Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
              Beschreibung: I. Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit
              Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über
              Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern
              einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter
              Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche
              Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in
              Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). - Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der
              wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen
              wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer
              Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). - Sofern eine Nachunternehmerschaft
              vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in
              Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer
              Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Auf gesondertes
              Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer /
              Eignungsverleiher separat einzureichen: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der
              Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1) - Verpflichtungserklärung anderer
	      Unternehmen (Formular 4.4) - Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer
              /Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder
	      Verleihern (Formular 5.4).
    5.1.10. Zuschlagskriterien
	    Kriterium:
            Art: Qualität
            Bezeichnung: Raumkonzept (Leistungsqualität)
            Beschreibung: Wertung des Raumkonzepts (Leistungsqualität) Zur Bewertung der
            Leistungsqualität ist mit dem Angebot ein entsprechendes Raumkonzept für die Ausstattung
            der drei Fachunterrichtsräume inkl. den Vorbereitungsräumen in digitaler Form einzureichen.
            Das Raumkonzept besteht aus einem Fließtext, der auf die unten aufgeführten Unterkriterien
            eingeht und erläutert, wie diese umgesetzt werden sollen, sowie aus dazugehörigen
            Raumplänen (Mindestanforderung). Die Raumpläne sind für alle drei Fachunterrichtsräume
            inkl. den dazugehörigen Vorbereitungsräumen zu erstellen und sollen die angebotene
            Ausstattung in einem 2D-Modell sowie in einer farbigen 3D-Darstellung im Raum abbilden. Für
            die Qualität des Raumkonzeptes sind unter Berücksichtigung der Untergewichtungen
	    insgesamt maximal 4 Wertungspunkte zu erreichen. Die ermittelte Wertungspunktzahl wird
            kaufmännisch auf die zweite Nachkommastelle gerundet. Angebote, die bei der
            Gesamtwertung der Leistungsqualität weniger als 2 Gesamtwertungspunkte erreichen, werden
            nicht für den Zuschlag vorgesehen. Der Bieter mit der höchsten Wertungspunktzahl erhält 100
            Leistungspunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt.
            Anschließend werden die ermittelten Leistungspunkte eines jeden Angebotes mit dem Faktor
            von 0,4 (gemäß Gewichtung der Hauptkriterien) bewertet. Dies ergibt für jeden Bieter die
            erreichte Leistungspunktzahl für das Kriterium Raumkonzept. Das Kriterium  Raumkonzept
	    gliedert sich in die folgenden Unterkriterien auf. Das Raumkonzept sollte zu folgenden Inhalten
            eine Aussage treffen: 1. Entwurfsidee (Gewichtung: 50 Prozent) Für die
            naturwissenschaftlichen Fachräume wird ein Raumkonzept benötigt, das eine funktionale,
            flexible und zukunftsorientierte Ausstattung gewährleistet, um modernen, schülerzentrierten
            und experimentellen Unterricht zu ermöglichen. Die Bieter werden gebeten, darzustellen, wie
	    eine funktionale und zugleich angenehme Lernumgebung geschaffen werden kann, die durch
	    geeignete Materialien, Farben und eine ansprechende Raumgestaltung das Lernen
            unterstützt. Zudem soll die Anordnung des Mobiliars so beschrieben werden, dass sie
	    verschiedene Unterrichtsformen wie Gruppenarbeit, Experimente und Frontalunterricht
            ermöglicht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Flexibilität der Ausstattung, die durch mobile,
            höhenverstellbare oder modular kombinierbare Möbel gewährleistet werden soll, um den
	    unterschiedlichen Anforderungen im Unterricht gerecht zu werden. Ebenso wird eine
	    Beschreibung der Anordnung der Gasversorgung erwartet, wobei die sichere,
            benutzerfreundliche Integration sowie eine verständliche Dokumentation des Systems im
            Fokus stehen. Abschließend soll die Lage der Möbel im Raum nachvollziehbar erläutert
            werden, insbesondere im Hinblick auf sichere Verkehrswege, gute Übersichtlichkeit und die
            optimale Integration von Medien- und Präsentationstechnik. Das Konzept soll dabei deutlich
            machen, wie diese Maßnahmen zusammenwirken, um einen praxisnahen, sicheren und
            nachhaltigen naturwissenschaftlichen Unterricht zu ermöglichen. 2. Umweltfreundlichkeit und
	      Nachhaltigkeit (Gewichtung: 50 Prozent) Die Anforderungen an die Ausstattung der NAWI-
              Räume legen einen besonderen Fokus auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit, um eine
              langfristig ressourcenschonende und ökologisch verantwortungsvolle Nutzung sicherzustellen.
              Die Holzmöbel und Möbel aus Holzverbundwerkstoffen müssen aus recycelbaren oder
	      umweltfreundlichen Werkstoffen bestehen. Hierbei soll transparent angegeben werden,
	      welcher Anteil der verwendeten Materialien bereits aus recyceltem Material besteht. Ein
	      entsprechender Nachweis ist beizulegen.
	      Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
              Zuschlagskriterium  Zahl: 40,00
	      Kriterium:
	      Art: Preis
	      Bezeichnung: Preis
	      Beschreibung: Bei der Wertung des Preises wird der Preis in Punkte umgerechnet und mit 30
              % gewichtet. Dabei erhält das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis 100 Punkte und ein
              Angebot mit einem Preis in Höhe des Doppelten des niedrigsten Angebotspreises 0 Punkte.
              Für die Ausstattung der drei Fachunterrichtsräume und den dazugehörigen
              Vorbereitungsräumen steht ein maximales Gesamtbudget in Höhe von 310.000,00 EUR
              (brutto) zur Verfügung. Angebote, deren Angebotssumme außerhalb dieses v. g.
              Budgetrahmens liegt, können nicht berücksichtigt werden. Die Ermittlung der Punkte für die
	      anderen Angebote erfolgt an Hand folgender Formel: Preispunkte = (100 - 100 x
	      (Angebotssumme Bieter - Angebotssumme niedrigstes Angebot) / Angebotssumme
	      niedrigstes Angebot)) Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis,
              erhält dieses Angebot auch 0 Punkte. Es können maximal 100 Punkte erreicht werden. Der
              Bieter mit der höchsten Punktzahl erhält 100 Preispunkte. Entsprechend werden die übrigen
              Angebote ins Verhältnis gesetzt. Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite
              Kommastelle gerundet und anschließend mit dem Faktor von 0,3 (gemäß Gewichtung der
	      Hauptkriterien) gewichtet.
	      Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
              Zuschlagskriterium  Zahl: 30,00
	      Kriterium:
              Art: Qualität
              Bezeichnung: Ausführungsfrist
              Beschreibung: Wertung des Ausführungsfrist Zur Bewertung der Ausführungsfrist soll der
              Bieter benennen, innerhalb welcher Frist er die Ausstattung nutzbar einrichten kann. Für das
              Kriterium  Ausführungsfrist  sind maximal 4 Wertungspunkte zu erreichen. Die ermittelte
              Wertungspunktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Nachkommastelle gerundet. Der Bieter
              mit der höchsten Wertungspunktzahl erhält 100 Leistungspunkte. Entsprechend werden die
              übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Anschließend werden die ermittelten
              Leistungspunkte eines jeden Angebotes mit dem Faktor von 0,3 (gemäß Gewichtung der
              Hauptkriterien) bewertet. Dies ergibt für jeden Bieter die erreichte Leistungspunktzahl für das
              Kriterium  Ausführungsfrist . Das Ziel des Auftraggebers ist eine frühestmögliche
              Fertigstellung der drei Fachunterrichtsräume inkl. den Vorbereitungsräumen, um diese für den
              Fachunterricht schnellstmöglich nutzen zu können und den Unterrichtsausfall so gering wie
              möglich zu halten. Als späteste Frist für die Umsetzung der Leistung werden 6 Monate (dies
              entspricht 180 Kalendertage gem. § 191 BGB) nach Zuschlagserteilung (Mindestanforderung)
              festgelegt. Bieter, die nicht innerhalb dieser Frist leisten können, werden nicht für den
              Zuschlag vorgesehen. Anbieter, die über die notwendigen Kapazitäten verfügen, um die
	      Leistung vor Ablauf der v. g. Mindestfrist zu erbringen, sollen mit Einreichung der
	      Angebotsunterlagen angeben, in welchem Zeitraum (Angabe in Kalendertagen) eine
              Umsetzung realisierbar ist. Der Bieter mit der kürzesten Ausführungsfrist erhält 4
              Wertungspunkte. Die Angaben der übrigen Bieter werden dann interpoliert und auf die zweite
              Nachkommastelle berechnet und für die Bewertung des Kriteriums  Ausführungsfrist
	      herangezogen.
	      Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
              Zuschlagskriterium  Zahl: 30,00
    5.1.11. Auftragsunterlagen
            Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
            Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 25/04/2025 23:59:59 (UTC+2) Eastern
	    European Time, Central European Summer Time
	    Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de
	    /VMPSatellite/notice/CXP9YCRHR0N/documents
	    Ad-hoc-Kommunikationskanal:
	    Name: Die Kommunikation in Bezug auf dieses Ausschreibungsverfahren erfolgt
            ausschließlich über d. Kommunikationsbereich d. Vergabemarktplatzes Brandenburg (VMP).
            Während d. Nichtverfügbarkeit d. VMP im Zeitraum 25.03.25, 18 Uhr bis vsl. 30.03.25 kann
	    zum Zwecke d. Vereinbarung eines Besichtigungstermins eine Anfrage per Mail an d.
	    Vergabestelle unter zentrale-vergabestelle@rathaus.potsdam.de erfolgen.
	    URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YCRHR0N
    5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
            Bedingungen für die Einreichung:
	    Elektronische Einreichung: Erforderlich
            Adresse für die Einreichung: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice
	    /CXP9YCRHR0N
            Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
            Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
            Varianten: Nicht zulässig
            Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
            Frist für den Eingang der Angebote: 19/05/2025 10:00:00 (UTC+2) Eastern European Time,
	    Central European Summer Time
            Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 73 Tage
            Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
            Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
	    nachgereicht werden.
            Zusätzliche Informationen: Vergabeunterlagen gemäß § 56 VgV
            Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
            Eröffnungsdatum: 19/05/2025 10:01:00 (UTC+2) Eastern European Time, Central European
	    Summer Time
	    Auftragsbedingungen:
            Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
            Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
            Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: I. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung
            einzureichen: - Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (Formular 4.2 EU) (sofern
            einschlägig). - Eigenerklärung restriktive Maßnahmen (Formular 4.12). Im Falle einer
            Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung restriktive Maßnahmen für jedes Mitglied separat
	    einzureichen. - Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG (Formular 5.3). Im Falle einer
            Bietergemeinschaft ist die Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG für jedes Mitglied
            separat einzureichen. - Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG für Nachunternehmer
            (Formular 5.4) (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
              Eigenerklärung nach § 50 VgV möglich. II. Sonstige zu den Vergabeunterlagen zugehörige
              Dokumente: - Infoblatt Datenverarbeitung LHP Verträge - Allgemeine Vertragsbedingungen für
              die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung -
	      Antidiskriminierungsverpflichtung der LHP
	      Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
              Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
	      Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
    5.1.15. Techniken
	    Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
            Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
	    Kein dynamisches Beschaffungssystem
	    Elektronische Auktion: nein
    5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
            Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
	    und Energie
            Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die
            zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte
            Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines
            Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte
            Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein
            Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein
            Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
            Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
	    Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
	    Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist
            unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
            Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
            Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
            Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
            aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
            Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
            Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
            Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
            oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15
            Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
	    wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
            des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die
            Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter
            einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge
            sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen
            Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten.
            Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
	    Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
            Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landeshauptstadt Potsdam, Bereich
	    Vergabemanagement
   8. Organisationen
       8.1. ORG-0001
	    Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
	    Registrierungsnummer: 12-12992262150119-98
	    Postanschrift: Friedrich-Ebert-Str.79/81
	    Stadt: Potsdam
	    Postleitzahl: 14469
	    Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
	    Land: Deutschland
	    E-Mail: zentrale-vergabestelle@rathaus.potsdam.de
	    Telefon: +49 331289-0
	    Internetadresse: https://www.potsdam.de/de
	    Rollen dieser Organisation:
	    Beschaffer
            Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
            Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
       8.1. ORG-0002
            Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für
	    Wirtschaft und Energie
	    Registrierungsnummer: t:03318661719
	    Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
	    Stadt: Potsdam
	    Postleitzahl: 14473
	    Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
	    Land: Deutschland
	    E-Mail: Vergabekammer@MWAE.Brandenburg.de
	    Telefon: +49 331866-1610
	    Fax: +49 331866-1652
	    Rollen dieser Organisation:
            Überprüfungsstelle
       8.1. ORG-0003
            Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
	    Beschaffungsamts des BMI)
	    Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
	    Stadt: Bonn
	    Postleitzahl: 53119
	    Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
	    Land: Deutschland
	    E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
	    Telefon: +49228996100
	    Rollen dieser Organisation:
	    TED eSender
   10. Änderung
              Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 0d5917ff-34b7-410f-85be-
	      6142a2ab013b-01
              Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
              Beschreibung: Verlängerung der Angebots- und Bindefrist
      10.1. Änderung
	    Abschnittskennung: PROCEDURE
            Beschreibung der Änderungen: Die Angebotsfrist wurde verlängert und vom 05.05.2025, 10:
	    00 Uhr auf den 19.05.2025, 10:00 Uhr verschoben. In diesem Zusammenhang wurde die
            Bindefrist auf den 31.07.2025 verlängert. Über die v. .g. Verlängerungen der Angebots- und
	    Bindefrist wird in der Bieterinformation Nr. 4 vom 05.05.2025 informiert.
   Informationen zur Bekanntmachung
	      Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 4bc6b128-1490-47f9-8cfb-cc91067d7280 - 01
	      Formulartyp: Wettbewerb
              Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung  Standardregelung
	      Unterart der Bekanntmachung: 16
              Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 05/05/2025 12:23:08 (UTC+2) Eastern
	      European Time, Central European Summer Time
              Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
              ABl. S  Nummer der Ausgabe: 87/2025
              Datum der Veröffentlichung: 06/05/2025
Referenzen:
https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YCRHR0N
https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YCRHR0N/documents
https://www.potsdam.de/de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202505/ausschreibung-290697-2025-DEU.txt
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
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