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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Wuppertal - Deutschland Elektrizität Bundesweite Stromversorgung der BARMER mit Ökostrom
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2025032801490716911 / 202197-2025
Veröffentlicht :
28.03.2025
Anforderung der Unterlagen bis :
31.12.2028
Angebotsabgabe bis :
05.05.2025
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
09310000 - Elektrizität
DEU-Wuppertal: Deutschland Elektrizität Bundesweite Stromversorgung
der BARMER mit Ökostrom

2025/S 62/2025 202197

Deutschland Elektrizität Bundesweite Stromversorgung der BARMER mit Ökostrom
OJ S 62/2025 28/03/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Lieferungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: BARMER Beschaffung und Vergabe
E-Mail: ausschreibungen@barmer.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Bundesweite Stromversorgung der BARMER mit Ökostrom
Beschreibung: Bundesweite Stromversorgung der BARMER mit Ökostrom für die
Vertragsjahre 2026 bis 2028.
Kennung des Verfahrens: c1f7924e-5337-4f84-9c4e-a83181a05f97
Interne Kennung: 0010-Strom-2025
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferungen
Haupteinstufung (cpv): 09310000 Elektrizität

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Lichtscheider Straße 89
Stadt: Wuppertal
Postleitzahl: 42285
Land, Gliederung (NUTS): Wuppertal, Kreisfreie Stadt (DEA1A)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die Vergabeunterlagen können ausschließlich und kostenfrei über
das Internet (https://beschaffungen.barmer.de) heruntergeladen werden. Eine Anforderung
und Zusendung der Unterlagen in Papierform ist nicht möglich. Zur Abgabe eines Angebotes
ist die vorherige Registrierung unter vorgenannten Link erforderlich. Im Rahmen der
Ausschreibung dient ein auszufüllende Fragenkatalog Eignungsanforderungen
Eigenerklärung zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit sowie der Eignung zur Berufsausübung -in dieser Bekanntmachung
Fragenkatalog genannt- der Vorinformation über die Leistungsfähigkeit, die Fachkunde und
Zuverlässigkeit der Bieter (Eignungsprüfung). Bieter haben während des Vergabeverfahrens
eintretende Umstände und Veränderungen, die negativen Einfluss auf ihre Eignung haben
könnten, unverzüglich dem Auftraggeber mitzuteilen - insbesondere, wenn hierdurch die mit
dem Angebot eingereichten Nachweise und Erklärungen unrichtig geworden sind. Der

Auftraggeber wird dann in eine erneute Eignungsprüfung des betroffenen Bieters eintreten.
Ein nachträglicher Ausschluss des Bieters vom Verfahren ist in diesem Fall bis zum Zuschlag
möglich. Der Fragenkatalog ist von jedem Bieter (bzw. jeder Bietergemeinschaft) auszufüllen.
Alle Vorgaben in dieser Unterlage, die sich auf Bieter beziehen, gelten gleichermaßen für
Bietergemeinschaften, soweit nicht für Bietergemeinschaften ausdrücklich gesonderte
Regelungen getroffen sind. Es sind alle Fragen zu beantworten. Dem Angebot ist ferner die
jeweils geforderte Unterlage Nachweis Unternehmensreferenzen sowie bei Eignungsleihe
gemäß § 47 VgV die entsprechende Verpflichtungserklärung Eignungsleihe vollständig
ausgefüllt beizufügen. Bei nicht beantworteten Fragen oder sonstigen fehlenden,
unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder Angaben wird der Auftraggeber nach
pflichtgemäßem Ermessen gemäß § 56 Abs. 2 VgV über eine Nachforderung entscheiden.
Referenzen sind nur dann gültig, wenn sie die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllen; eine
Nachforderung erfolgt in diesem Fall nicht. Fehlt die Angabe einer Ansprechperson auf Seiten
des die Referenz gebenden Auftraggebers zum Prüfungszeitraum oder ist diese unter der
angegebenen Telefonnummer nicht erreichbar und auskunftsfähig, kann eine Nachforderung
erfolgen. Entscheidet sich der Auftraggeber gegen eine Nachforderung oder reicht der Bieter
die Antworten bzw. Unterlagen oder Angaben innerhalb der vom Aufraggeber gesetzten Frist
nicht oder nicht vollständig nach, wird das Angebot ebenfalls ausgeschlossen. Es können
mehr Referenzen als die geforderte Mindestanzahl vorgelegt werden. Berücksichtigt werden
jedoch nur die Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen. Beabsichtigt der Bieter
Teile des Auftrags als Unteraufträge zu vergeben, so hat er dies unter Ziffer 4.1 im
Fragenkatalog darzustellen. Sofern der Bieter beabsichtigt, für seine Eignung (wirtschaftlich
und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) gemäß
§ 47 VgV die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so hat er dies
ebenfalls im Fragenkatalog unter Ziff. 1.4. darzustellen. Die Angaben der Bieter zur Erfüllung
der Eignungskriterien, einschließlich der Angaben in vorgelegten Erklärungen und
Nachweisen, insbesondere die Angaben zur Qualifikation und Erfahrung der zum Einsatz
kommenden Mitarbeiter gelten im Auftragsfall als vertraglich zugesichert. 1.
Bietergemeinschaften müssen zwingend bereits mit Angebotsabgabe im Fragenkatalog Ziffer
1.3 folgende Erklärung abgeben: Der Auftrag soll in Form einer Bietergemeinschaft erbracht
werden. JA (durch Ankreuzen) Das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft ( im
Fragenkatalog zu benennen) erklärt hiermit, dass 1 .dieses von der Bietergemeinschaft
berechtigt ist, diese gegenüber dem Auftraggeber während des Vergabeverfahrens und
während der Vertragserfüllung rechtsverbindlich zu vertreten. 2. dieses berechtigt ist, mit
uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen. 3. alle Mitglieder für
die Erfüllung des Vertrages als Gesamtschuldner haften. 4.diesem bekannt ist, dass die
Vergabestelle sich vorbehält nachzuprüfen, ob durch die Bildung dieser Bietergemeinschaft
eine spürbare Wettbewerbsbeschränkung vorliegt und uns unter Fristsetzung auffordern kann,
hierzu Stellung zu nehmen. Das Vorliegen einer wettbewerbswidrigen Abrede stellt einen
Ausschlussgrund dar. Das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft sichert zu, dass
die in Anhang 1 am Ende dieses Dokuments gemachten Angaben zu der Bietergemeinschaft
zutreffend sind. Es gewährleistet, dass die Bietergemeinschaft gemeinschaftlich sämtliche
geforderten Eignungsanforderungen erfüllt. Der Bietergemeinschaft ist bewusst, dass der
Auftraggeber sich vorbehält, im Rahmen der Angebotswertung den Inhalt dieser
Eigenerklärung bei den einzelnen Mitgliedern verifizieren zu lassen. 2. Erklärung zur
Eignungsleihe : (Ziffer 1.4 Fragenkatalog) : Ist beabsichtigt, gemäß § 47 VgV / § 34 UVgO die
Kapazitäten eines anderen Unternehmens für die Eignung (wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit) in Anspruch zu nehmen
(Eignungsleihe)? JA oder NEIN (durch Ankreuzen) Falls die Frage mit JA beantwortet
wird, sind ggf. Angaben im Anhang 2: Angaben zu Unterauftragnehmern zu machen sowie

das Dokument Verpflichtungserklärung Eignungsleihe von dem Unternehmen ausgefüllt mit
dem Angebot einzureichen, dessen Kapazitäten im Wege der Eignungsleihe in Anspruch
genommen werden. Soweit der Bieter für seine Eignung (wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit) gemäß § 47 VgV / § 34
UVgO im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch
nimmt, erklärt dieser, dass ihm die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Kapazitäten
desbenannten Unternehmens zum Zeitpunkt der Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen
werden. Zum Nachweis der Verfügbarkeit der erforderlichen Mittel des eignungsleihenden
Unternehmens legt der Bieter in diesem Fall entsprechende Verpflichtungserklärungen der
jeweiligen Unternehmen ( Verpflichtungserklärung Eignungsleihe ) vor. Bei mehreren
eignungsleihenden Unternehmen ist die Verpflichtungserklärung je Unternehmen
(Eignungsver-leiher) mit dem Angebot einzureichen. 3. Ziffer 4.1 Fragenkatalog:
Eigenerklärung zum Unterauftragnehmereinsatz Der Bieter erklärt, ob die Lieferung / Leistung
unter Einsatz von Unterauftragnehmern erbracht wird. Durch Ankreuzen von JA oder NEIN
Falls die Frage mit Ja beantwortet wird, ist der Anhang 2: Angaben zu
Unterauftragnehmern auszufüllen. Durch Ankreuzen von JA erklärt der Bieter, dass die in
Anhang 2: Angaben zu Unterauftragnehmern von ihm aufgeführten Unterauftragnehmer
unter Berücksichtigung der Bestimmungen zum Unteraufragnehmereinsatz gemäß den für
diese Ausschreibung geltenden Vertragsbedingungen für den betroffenen Leistungsteil
ausgewählt wurden. Die Zustimmung des Auftraggebers zu den in Anhang 2: Angaben zu
Unterauftragnehmern benannten Unterauftragnehmern sowie zu den bezeichneten
Teilleistungen gilt mit dem Zuschlag als erteilt. Ein späterer Austausch der benannten
Unterauftragnehmer ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Auftraggeber zulässig. Dasselbe
gilt auch für die Weitergabe von Leistungen durch die Unterauftragnehmer.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Eigenerklärung Zuverlässigkeit Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft
erklärt in Ziffer 2.1 des Fragenkatalogs durch Ankreuzen von JA insgesamt, dass er den
Anforderungen gemäß §§ 123, 124 GWB genügt und keine Ausschlussgründe nach § 21
AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG vorliegen (siehe Anhang 3:
Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB ). Er ist sich bewusst, dass eine wissentlich
falsche Erklärung den Ausschluss vom Vergabeverfahren zur Folge hat. Falls die Frage mit
Nein beantwortet wird, hat der Bieter in einem separaten Dokument zu erläutern, welche
Maßnahmen der Selbstreinigung er gemäß § 125 GWB getroffen hat. Fehlt eine solche
Erläuterung oder handelt es sich um eine unzureichende Selbstreinigungsmaßnahme, wird
das Angebot ausgeschlos-sen . Die Anforderungen, die der Bieter mit dieser Eigenerklärung
bestätigt, sind im Detail dem Anhang 3: Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB zu
entnehmen.Zusätzlich ist der Anhang 4: Erklärende Unternehmen - Zuverlässigkeit
auszufüllen. Iim Falle einer Bietergemeinschaft hat das geschäftsführende Mitglied diese
Erklärung stellver-tretend für die anderen Mitglieder abzugeben.
Korruption: s.o.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: s.o.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: s.o.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: s.o.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: s.o.

Betrugsbekämpfung: s.o.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: s.o.
Zahlungsunfähigkeit: s.o.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: s.o.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: s.o.
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen
Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
s.o.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: s.o.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: s.o.
Schweres berufliches Fehlverhalten: s.o.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: s.o.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: s.o.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: s.o.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: s.o.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern: s.o.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: s.o.
Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen:
Eigenerkärung zu Russlandbezug Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft
erklärt, (unter Fragenkatalog Ziffer 2.2. durch Ankreuzen von JA ) 1. dass dieser nicht zu den
in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die
Verordnung (EU) 2023/2878, genannten Personen, Orga-nisationen oder Einrichtungen
gehört, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. d. h., a) russische
Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland
niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische
Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50% unmittelbar oder
mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen
oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisa-tionen handeln.
2. in seinem Teilnahmeantrag keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen,
Organisationen oder Einrichtungen mit Russland-Bezug als Nachunternehmen, Lieferanten
oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche
Auftragsvergabe (siehe Art. 63 der Richtlinie 2014/24/EU und § 47 Verga-beverordnung) in
Anspruch genommen werden, vorgesehen sind, auf die jeweils mehr als 10% des
Auftragswertes entfallen. 3. dass sichergestellt wird, dass auch während der Vertragslaufzeit
keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne
der Richtli-nien über die öffentliche Auftragsvergabe (siehe Art. 63 der Richtlinie 2014/24/EU
und § 47 Vergabeverordnung) in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen
eingesetzt werden, auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfällt. Artikel 5k Absatz 1 der
Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Nr. 15 der Verordnung (EU) 2022
/1269 vom 21. Juli 2022 lautet wie folgt: (1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder
Konzessionen, die in den Anwendungs-bereich der Richtlinien über die öffentliche
Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e,
Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU,
unter Artikel 7 Buchstaben a bis d, Artikel 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der
Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29
und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j
der Richtli-nie 2009/81/ fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu
ver-geben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin
zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in

Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b)
juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50%
unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen
gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder
Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b
genannten Organisati-onen handeln, einschließlich wenn auf sie mehr als 10% des
Auftragswerts entfällt Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren
Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch
genommen werden. Zusätzlich ist der Anhang 5: Erklärende Unternehmen - Nichtvorliegen
eines Russlandbezuges im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem erklärenden
Unternehmen (jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) auszufüllen.

5. Los

5.1. Los: LOT-0000
Titel: Bundesweite Stromversorgung der BARMER mit Ökostrom
Beschreibung: Es handelt sich derzeit um 419 SLP-Abnahmestellen und 47 RLM-
Abnahmestellen mit einem Gesamtfremdstrombedarf im Jahr 2023 von ca. 12,7 GWh und im
Jahr 2024 von ca. 12,5 GWh. Für das erste Bezugsjahr 2026 wird mit einem prognostizierten
Gesamtbedarf von ca. 10,8 GWh ausgegangen.
Interne Kennung: LOT-0000

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferungen
Haupteinstufung (cpv): 09310000 Elektrizität

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2028

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Im Rahmen der Ausschreibung dient dieser auszufüllende
Fragenkatalog Eignungsanforderungen Eigenerklärung zur wirtschaftlichen, finanziellen,
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der Eignung zur Berufsausübung - im
Folgenden Fragenkatalog genannt - der Vorinformation über die Leistungsfähigkeit, die
Fachkunde und Zuverlässigkeit der Bieter (Eignungsprüfung). Bieter haben während des
Vergabeverfahrens eintretende Umstände und Veränderungen, die negativen Einfluss auf ihre
Eignung haben könnten, unverzüglich dem Auftraggeber mitzuteilen - insbesondere, wenn
hierdurch die mit dem Angebot eingereichten Nachweise und Erklärungen unrichtig geworden
sind. Der Auftraggeber wird dann in eine erneute Eignungsprüfung des betroffenen Bieters
eintreten. Ein nachträglicher Ausschluss des Bieters vom Verfahren ist in diesem Fall bis zum
Zuschlag möglich. Der Fragenkatalog ist von jedem Bieter (bzw. jeder Bietergemeinschaft)
auszufüllen. Alle Vorgaben in dieser Unterlage, die sich auf Bieter beziehen, gelten
gleichermaßen für Bietergemeinschaften, soweit nicht für Bietergemeinschaften ausdrücklich

gesonderte Regelungen getroffen sind. Es sind alle Fragen zu beantworten. Dem Angebot ist
ferner die jeweils geforderte Unterlage Nachweis Unternehmensreferenzen sowie bei
Eignungsleihe gemäß § 47 VgV die entsprechende Verpflichtungserklärung Eignungsleihe
vollständig ausgefüllt beizufügen. Bei nicht beantworteten Fragen oder sonstigen fehlenden,
unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder Angaben wird der Auftraggeber nach
pflichtgemäßem Ermessen gemäß § 56 Abs. 2 VgV über eine Nachforderung entscheiden.
Referenzen sind nur dann gültig, wenn sie die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllen; eine
Nachforderung erfolgt in diesem Fall nicht. Fehlt die Angabe einer Ansprechperson auf Seiten
des die Referenz gebenden Auftraggebers zum Prüfungszeitraum oder ist diese unter der
angegebenen Telefonnummer nicht erreichbar und auskunftsfähig, kann eine Nachforderung
erfolgen. Entscheidet sich der Auftraggeber gegen eine Nachforderung oder reicht der Bieter
die Antworten bzw. Unterlagen oder Angaben innerhalb der vom Aufraggeber gesetzten Frist
nicht oder nicht vollständig nach, wird das Angebot ebenfalls ausgeschlossen. Es können
mehr Referenzen als die geforderte Mindestanzahl vorgelegt werden. Berücksichtigt werden
jedoch nur die Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen. Beabsichtigt der Bieter
Teile des Auftrags als Unteraufträge zu vergeben, so hat er dies unter Ziffer 4.1 im
Fragenkatalog darzustellen. Sofern der Bieter beabsichtigt, für seine Eignung (wirtschaftlich
und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) gemäß
§ 47 VgV die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so hat er dies
ebenfalls im Fragenkatalog unter Ziff. 1.4. darzustellen. Die Angaben der Bieter zur Erfüllung
der Eignungskriterien, einschließlich der Angaben in vorgelegten Erklärungen und
Nachweisen, insbesondere die Angaben zur Qualifikation und Erfahrung der zum Einsatz
kommenden Mitarbeiter gelten im Auftragsfall als vertraglich zugesichert.
Bietergemeinschaften müssen zwingend bereits mit Angebotsabgabe im Fragenkatalog Ziffer
1.3 folgende Erklärung abgeben: Der Auftrag soll in Form einer Bietergemeinschaft erbracht
werden. JA (durch Ankreuzen) Das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft ( im
Fragenkatalog zu benennen) erklärt hiermit, dass 1 .dieses von der Bietergemeinschaft
berechtigt ist, diese gegenüber dem Auftraggeber während des Vergabeverfahrens und
während der Vertragserfüllung rechtsverbindlich zu vertreten. 2. dieses berechtigt ist, mit
uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen. 3. alle Mitglieder für
die Erfüllung des Vertrages als Gesamtschuldner haften. 4.diesem bekannt ist, dass die
Vergabestelle sich vorbehält nachzuprüfen, ob durch die Bildung dieser Bietergemeinschaft
eine spürbare Wettbewerbsbeschränkung vorliegt und uns unter Fristsetzung auffordern kann,
hierzu Stellung zu nehmen. Das Vorliegen einer wettbewerbswidrigen Abrede stellt einen
Ausschlussgrund dar. Das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft sichert zu, dass
die in Anhang 1 am Ende dieses Dokuments gemachten Angaben zu der Bietergemeinschaft
zutreffend sind. Es gewährleistet, dass die Bietergemeinschaft gemeinschaftlich sämtliche
geforderten Eignungsanforderungen erfüllt. Der Bietergemeinschaft ist bewusst, dass der
Auftraggeber sich vorbehält, im Rahmen der Angebotswertung den Inhalt dieser
Eigenerklärung bei den einzelnen Mitgliedern verifizieren zu lassen. Erklärung zur
Eignungsleihe : (Ziffer 1.4 Fragenkatalog) : Ist beabsichtigt, gemäß § 47 VgV / § 34 UVgO die
Kapazitäten eines anderen Unternehmens für die Eignung (wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit) in Anspruch zu nehmen
(Eignungsleihe)? JA oder NEIN (durch Ankreuzen) Falls die Frage mit JA beantwortet
wird, sind ggf. Angaben im Anhang 2: Angaben zu Unterauftragnehmern zu machen sowie
das Dokument Verpflichtungserklärung Eignungsleihe von dem Unternehmen ausgefüllt mit
dem Angebot einzureichen, dessen Kapazitäten im Wege der Eignungsleihe in Anspruch
genommen werden. Soweit der Bieter für seine Eignung (wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit) gemäß § 47 VgV / § 34
UVgO im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch

nimmt, erklärt dieser, dass ihm die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Kapazitäten
desbenannten Unternehmens zum Zeitpunkt der Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen
werden. Zum Nachweis der Verfügbarkeit der erforderlichen Mittel des eignungsleihenden
Unternehmens legt der Bieter in diesem Fall entsprechende Verpflichtungserklärungen der
jeweiligen Unternehmen ( Verpflichtungserklärung Eignungsleihe ) vor. Bei mehreren
eignungsleihenden Unternehmen ist die Verpflichtungserklärung je Unternehmen
(Eignungsver-leiher) mit dem Angebot einzureichen. Ziffer 4.1 Fragenkatalog: Eigenerklärung
zum Unterauftragnehmereinsatz Der Bieter erklärt, ob die Lieferung / Leistung unter Einsatz
von Unterauftragnehmern erbracht wird. Durch Ankreuzen von JA oder NEIN Falls die
Frage mit Ja beantwortet wird, ist der Anhang 2: Angaben zu Unterauftragnehmern
auszufüllen. Durch Ankreuzen von JA erklärt der Bieter, dass die in Anhang 2: Angaben zu
Unterauftragnehmern von ihm aufgeführten Unterauftragnehmer unter Berücksichtigung der
Bestimmungen zum Unteraufragnehmereinsatz gemäß den für diese Ausschreibung
geltenden Vertragsbedingungen für den betroffenen Leistungsteil ausgewählt wurden. Die
Zustimmung des Auftraggebers zu den in Anhang 2: Angaben zu Unterauftragnehmern
benannten Unterauftragnehmern sowie zu den bezeichneten Teilleistungen gilt mit dem
Zuschlag als erteilt. Ein späterer Austausch der benannten Unterauftragnehmer ist nur mit
schriftlicher Zustimmung der Auftraggeber zulässig. Dasselbe gilt auch für die Weitergabe von
Leistungen durch die Unterauftragnehmer.

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Ziffer 3.1 Fragenkatalog: Eigenerklärung Haftpflichtversicherung durch
Ankreuzen ja oder nein als Antwort zur Frage: Verfügt der Bieter über eine
Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3.000.000,00 für Personen-,
Sach- und sämtliche Vermögensschäden pro Vertragsjahr? Bei Ankreuzen von Nein : Der
Bieter erklärt, dass er im Fall der Auftragserteilung unmittelbar eine Haftpflichtversicherung mit
der vorgenannten Deckungssumme abschließt? durch Ankreuzen von JA

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung: Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen unter Ziff.4.2. des Fragenkatalogs
durch durch Ankreuzen von JA zu nachfolgendem Text und Angaben zu den Referenzen in
tabellarischer Form wie folgt. Kann der Bieter mindestens 3 Referenzprojekte von gegenwärtig
oder innerhalb der letzten 3 vollständigen Kalenderjahre (Stichtag: Ablauf der Frist zur Abgabe
des Angebots) erbrachten Leistungen über Stromlieferungen mit nachfolgend definierten
Mindestanforderungen nachweisen? Mindestanforderungen: es müssen alle nachfolgenden
Anforderungen erfüllt und je Referenz mindestens einmal in unterschiedlicher Nennung
vorkommen, damit ein Projekt als vergleichbar erachtet wird: 1.Eine Tranchenbeschaffung mit
einer Menge über 10 GWh 2.Ein Multisitekunde mit 250 Abnahmestellen oder mehr an SLP-
und RLM-Lokationen 3.Ein Kunde mit Ökostrom für eine oder mehrere Lokationen über 5
GWh In der nachfolgenden Tabelle sind folgende Angaben zu den Referenzen zu machen:
Lfd. Nr. ,(Leistungszeitraum, Angabe zur Mindestanforderung,Referenzkunde, Name des
Ansprechpartners, Tel.-Nr. des Ansprechpartners Uns ist bewusst, dass sich der Auftraggeber
eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzkunden im Rahmen der Angebotsprüfung und -
wertung und den Ausschluss wegen Nichterreichbarkeit der Ansprechpartner trotz mehrerer
Nachfragen ausdrücklich vorbehält.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Arbeitspreis AP = x Base-Notierung + x Peak-Notierung + + = Base-
Anteil [%] = Peak-Anteil [%] = Aufschla[/MWh] = HKN [/MWh] Preisindikatoren für
Terminmarktmengen + Aufschlag für HKN Die Komponenten und werden
gemeinschaftlich für die RLM- und SLP-Abnahmestellen mit den wertungsrelevanten
Kursnotierungen aus Terminmarkt der Euro-pean Energy Exchange (EEX; Base = und Peak
= ) eines Jahres multipliziert und die beiden Ergebnisse addiert. Zu diesem Ergebnis wird der
Aufschlag des Lieferanten so-wie der Preis für den Herkunftsnachweis (HKN) je
Megawattstunde hinzugerechnet. Das Ergebnis ist der Arbeitspreis für RLM und SLP
gemeinsam/einheitlich für eine Megawatt-stunde des jeweiligen Lieferjahres. Sodann wird der
Arbeitspreis mit der jeweils prognostizieren Menge (Wirkarbeit in Mega-wattstunden) aller
RLM-/SLP-Abnahmestellen des jeweiligen Zeitraums eines Lieferjahres multipliziert. Das
kumulative Ergebnis aus allen Lieferjahren sind sodann die Gesamtkos-ten () für die
Terminmarktbeschaffung. Die wertungsrelevanten Kursnotierungen sind (siehe auch Anlage
Preisblatt Strom_V1 ): oBase: Settlementpreisx für den Jahresfuture Base an der EEX,
Marktgebiet Deutschland, für das jeweilige Kalenderjahr am Börsenhandelstag 02.05.2025
oPeak: Settlementpreisx für den Jahresfuture Peak an der EEX, Marktgebiet Deutschland, für
das jeweilige Kalenderjahr am Börsenhandelstag 02.05.2025 Der daraus ermittelte niedrigste
Gesamtpreis erhält den Zuschlag. Bei Preisgleichheit entscheidet eine Verlosung unter den
preisgleichen Angeboten. Gewinner ist das zuerst gezogene Los. Es ist keine
Settlementpreisformel nötig. Diese Berechnung dient nur der Vergleichbarkeit der Angebote
im Rahmen der Ausschreibung und wird für alle Anbieter gleichermaßen verwendet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://beschaffungen.barmer.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-194cb519090-
d6a876a8789f7b

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://beschaffungen.barmer.de/
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 05/05/2025 10:00:00 (UTC+2)
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 32 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen die
aufgrund Gesetz oder ausdrücklicher Regelung in der Bekanntmachung zwingend mit dem
Angebot vorzulegen sind, ist ausgeschlossen. Im Übrigen gilt: Bei nicht beantworteten Fragen

oder sonstigen fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder Angaben wird
der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen gemäß § 56 Abs. 2 VgV / § 41 Abs. 2
UVgO über eine Nachforderung entscheiden. Referenzen sind nur dann gültig, wenn sie die
jeweiligen Mindestanforderungen erfüllen; eine Nachforderung erfolgt in diesem Fall nicht.
Fehlt die Angabe einer Ansprechperson auf Seiten des die Referenz gebenden Auftraggebers
zum Prüfungszeitraum oder ist diese unter der angegebenen Telefonnummer nicht erreichbar
und auskunftsfähig, kann eine Nachforderung erfolgen. Entscheidet sich der Auftraggeber
gegen eine Nachforderung oder reicht der Bieter die Antwor-ten bzw. Unterlagen oder
Angaben innerhalb der vom Aufraggeber gesetzten Frist nicht oder nicht vollständig nach, wird
das Angebot ebenfalls ausgeschlossen. Es können mehr Refe-renzen als die geforderte
Mindestanzahl vorgelegt werden. Berücksichtigt werden jedoch nur die Referenzen, die die
Mindestanforderungen erfüllen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungsdatum: 05/05/2025 10:00:00 (UTC+2)
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der teilnehmenden Personen: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt Bonn
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag kann bei der
Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt Bonn, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn,
gestellt werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134
Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: BARMER
Beschaffung und Vergabe
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: BARMER Beschaffung und Vergabe

8. Organisationen

8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: BARMER Beschaffung und Vergabe
Registrierungsnummer: 992-80322-57
Postanschrift: Lichtscheider Straße 89
Stadt: Wuppertal
Postleitzahl: 42285
Land, Gliederung (NUTS): Wuppertal, Kreisfreie Stadt (DEA1A)
Land: Deutschland
E-Mail: ausschreibungen@barmer.de
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt Bonn
Registrierungsnummer: 0
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-9499-0
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 55067faf-991c-4694-91e7-81da1510e19d - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 26/03/2025 20:09:51 (UTC+1)
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch

ABl. S Nummer der Ausgabe: 62/2025
Datum der Veröffentlichung: 28/03/2025

Referenzen:
https://beschaffungen.barmer.de/
https://beschaffungen.barmer.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-194cb519090-d6a876a
8789f7b
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202503/ausschreibung-202197-2025-DEU.txt

 
 
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