Titel :
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DEU-Trier - Deutschland Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten 24E0383 -Johannes Gutenberg- Universität Mainz, Neubau Medienhaus an der neuen Mitte, Vorabmaßnahme Tiefbau -DIN 18300, 18303, 18305, 18306, 18315, 18317, 18318, 18320, 18322, 18323, 18459, 18299
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2025032801245514646 / 200104-2025
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Veröffentlicht :
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28.03.2025
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Anforderung der Unterlagen bis :
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06.05.2025
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Angebotsabgabe bis :
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06.05.2025
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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44163121 - Heizleitungen
45232451 - Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten
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DEU-Trier: Deutschland Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten 24E0383
-Johannes Gutenberg- Universität Mainz, Neubau Medienhaus an der neuen Mitte,
Vorabmaßnahme Tiefbau -DIN 18300, 18303, 18305, 18306, 18315, 18317, 18318,
18320, 18322, 18323, 18459, 18299
2025/S 62/2025 200104
Deutschland Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten 24E0383 - Johannes Gutenberg-
Universität Mainz, Neubau Medienhaus an der neuen Mitte , Vorabmaßnahme Tiefbau - DIN
18300, 18303, 18305, 18306, 18315, 18317, 18318, 18320, 18322, 18323, 18459, 18299
OJ S 62/2025 28/03/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistung
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Mainz
E-Mail: Postfach.Mainz@lbb.rlp.de
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: 24E0383 - Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Neubau Medienhaus an der neuen
Mitte , Vorabmaßnahme Tiefbau - DIN 18300, 18303, 18305, 18306, 18315, 18317, 18318,
18320, 18322, 18323, 18459, 18299
Beschreibung: Zum Bau des Medienhauses ist es erforderlich verschiedene Kanäle und
Leitungen umzuverlegen. Es handelt sich dabei um den vorhandenen Mischwasserkanal,
neue Fernwärme-leitungen und den Rückbau der vorhandenen Fernwärmeleitungen. Nach
Einbindung der neuen Fernwärmeleitungen in das vorhandene Netz kann der Rückbau der
best. Fernwärmeleitungen erfolgen. Hauptmassen: Abwasser ca. 460 m² Asphaltaufbruch und
Wiederherstellung ca. 250 m² Betonpflaster aufnehmen und wieder herstellen ca. 95 m
Bordsteine aufnehmen und wieder herstellen ca. 390 m³ Frostschutz ca. 1900 m³
Rohrgrabenaushub ca. 2530 m² Rohrgraben-/ Schachtverbau ca. 60 m²
Trägerbohlwandverbau ca. 2 Stück Schächte DN 1200 ca. 9 Stück Schächte DN 1000 ca. 270
m SB-Kanal DN 400 Fernwärme ca. 750 m³ Rohrgrabenaushub ca. 1050 m²
Rohrgrabenverbau ca. 490 m Verbundmantelrohrleitung Stahl/Kunststoff, AD Innenrohr 219,1
mm, AD Ummantelung 400 mm ca. 90 Stück Schweißverbindungen ca. 66 Stück
Dehnungpolster ca. 2 Stück Absperrarmaturen Innenrohr 219,1 mm ca. 2 Stück Schieber DN
200 ca. 1 Woche mobiler Heizcontainer 150 kW Rückbau alte Fernwärmeleitungen ca. 250 m³
Rohrgrabenaushub ca. 230 m Abbruch Haubenkanal aus Beton ca. 430 m Heizleitungen DN
200 mit KMF-haltiger Dämmung DA 370 ausbauen ca. 3 Stück Schachtbauwerke aus
Stahlbeton abbrechen
Kennung des Verfahrens: 0ff16bdc-a555-4f30-b28d-b31bdb483e35
Interne Kennung: 24E0383
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Haupteinstufung (cpv): 45232451 Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 44163121 Heizleitungen
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55128
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: siehe Vergabeunterlagen
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Bieteranfragen möglichst so rechtzeitig stellen, dass sie unter
Berücksichtigung von üblichen Bearbeitungszeiten noch vor Ablauf der Angebotsfrist
beantwortet und bei Angebotserstellung berücksichtigt werden können!
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrugsbekämpfung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen
Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schweres berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§
123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§
123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: 24E0383 - Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Neubau Medienhaus an der neuen
Mitte , Vorabmaßnahme Tiefbau - DIN 18300, 18303, 18305, 18306, 18315, 18317, 18318,
18320, 18322, 18323, 18459, 18299
Beschreibung: Zum Bau des Medienhauses ist es erforderlich verschiedene Kanäle und
Leitungen umzuverlegen. Es handelt sich dabei um den vorhandenen Mischwasserkanal,
neue Fernwärme-leitungen und den Rückbau der vorhandenen Fernwärmeleitungen. Nach
Einbindung der neuen Fernwärmeleitungen in das vorhandene Netz kann der Rückbau der
best. Fernwärmeleitungen erfolgen. Hauptmassen: Abwasser ca. 460 m² Asphaltaufbruch und
Wiederherstellung ca. 250 m² Betonpflaster aufnehmen und wieder herstellen ca. 95 m
Bordsteine aufnehmen und wieder herstellen ca. 390 m³ Frostschutz ca. 1900 m³
Rohrgrabenaushub ca. 2530 m² Rohrgraben-/ Schachtverbau ca. 60 m²
Trägerbohlwandverbau ca. 2 Stück Schächte DN 1200 ca. 9 Stück Schächte DN 1000 ca. 270
m SB-Kanal DN 400 Fernwärme ca. 750 m³ Rohrgrabenaushub ca. 1050 m²
Rohrgrabenverbau ca. 490 m Verbundmantelrohrleitung Stahl/Kunststoff, AD Innenrohr 219,1
mm, AD Ummantelung 400 mm ca. 90 Stück Schweißverbindungen ca. 66 Stück
Dehnungpolster ca. 2 Stück Absperrarmaturen Innenrohr 219,1 mm ca. 2 Stück Schieber DN
200 ca. 1 Woche mobiler Heizcontainer 150 kW Rückbau alte Fernwärmeleitungen ca. 250 m³
Rohrgrabenaushub ca. 230 m Abbruch Haubenkanal aus Beton ca. 430 m Heizleitungen DN
200 mit KMF-haltiger Dämmung DA 370 ausbauen ca. 3 Stück Schachtbauwerke aus
Stahlbeton abbrechen
Interne Kennung: 24E0383
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Haupteinstufung (cpv): 45232451 Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 44163121 Heizleitungen
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55128
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/08/2025
Laufzeit: 260 Tage
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Zusätzliche Informationen: siehe Vergabeunterlagen
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: (1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder
Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1.
Präqualifikation durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die
allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die
Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis
zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung
zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und
mit dem Angebot / mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die
Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens drei
Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen
und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines
nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen
Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich
der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind
entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf
Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich unter:
https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien
/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber
akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der
Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung
abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der
geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche
Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen
beizubringen. (3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten
Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung .
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: (1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat
der Bieter Angaben zu machen über: Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils
bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (2) Der Nachweis der
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: 1.
Präqualifikation durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die
allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die
Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis
zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung
zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und
mit dem Angebot / mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die
Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens drei
Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen
und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines
nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen
Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich
der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind
entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf
Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich unter:
https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien
/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber
akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der
Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung
abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der
geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche
Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen
beizubringen. (3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten
Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung .
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung: (1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der
Bieter Angaben zu machen über: a) Die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf
abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße
Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. b) Die Zahl der in den letzten drei
abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert
nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. (2) Der
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: 1.
Präqualifikation durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die
allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die
Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis
zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung
zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und
mit dem Angebot / mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die
Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens drei
Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen
und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines
nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen
Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich
der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind
entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf
Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich unter:
https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien
/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber
akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der
Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung
abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der
geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche
Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen
beizubringen. (3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten
Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung . Darüber
hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf besonderes Verlangen folgende
Nachweise vorzulegen: Nachweis (Bestätigung des Auftraggebers über die auftragsgemäße
Ausführung) von mindestens drei erfolgreich durchgeführten Referenzobjekten aus den letzten
fünf Jahren über vergleichbare Leistungen für öffentliche Auftraggeber (vergleichbar in Bezug
auf das Volumen, die Ausführungszeit und nach Art und Umfang der zu steuernden
Nachunternehmer). 1. DVGW-Zertifikat W3 (ge) nach GW 301 2. Güteschutz Kanalbau RAL-
GZ 961 Beurteilungsgruppe AK 2 3. AGFW FW 601 Zertifizierung 4. Sachkundenachweis
nach TRGS 519, 521
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
5.1.11. Auftragsunterlagen
Internetadresse der Auftragsunterlagen: www.vergabe.rlp.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: www.vergabe.rlp.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 06/05/2025 10:00:00 (UTC+2)
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 60 Tage
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungsdatum: 06/05/2025 10:00:00 (UTC+2)
Ort: Regionale Vergabestelle Trier, Paulinstraße 58, 54292 Trier
Zusätzliche Informationen: Bei der Öffnung der Angebote dürfen keine Bieter oder
bevollmächtigte Personen der Bieter zugegen sein.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Noch nicht bekannt
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: ja
Eine elektronische Auktion findet unter folgender Adresse statt: www.vergabe.rlp.de
Beschreibung: Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Vergabeunterlagen können vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de bis
zum Ablauf der Angebotsfrist herunter geladen werden. Der Download ist kostenlos. Es erfolgt
kein Versand der Vergabeunterlagen in Papierform. Es gelten dafür die AGB des
Vergabemarktplatzes.
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft,
Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Bieter muss Vergabeverstöße, die er im
Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1)
angegebenen Vergabestelle rügen. Vergabeverstöße, die auf Grund der Bekanntmachung
bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur
Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannte Vergabestelle gerügt werden. Ergeht eine
Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen
Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15
Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf
der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). § 101a GWB Informations- und
Wartepflicht: nach § 101a GWB darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der
Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per
Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage. Der Antrag
ist nach § 107 GWB unzulässig soweit (1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen
Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegen den Auftraggeber nicht
unverzüglich gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
geänderten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist
zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.)
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers eine Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier
Registrierungsnummer: DE 194427360
Postanschrift: Paulinstraße 58
Stadt: Trier
Postleitzahl: 54292
Land, Gliederung (NUTS): Trier, Kreisfreie Stadt (DEB21)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe.trier@lbb.rlp.de
Telefon: +49651-2093-0
Internetadresse: www.lbb.rlp.de
Endpunkt für den Informationsaustausch (URL): www.vergabe.rlp.de
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Beschaffungsamt des BMI
Registrierungsnummer: 994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft,
Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer: DE355604198
Postanschrift: Stiftstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon: +496131-162234
Fax: +496131-162113
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0007
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Mainz
Registrierungsnummer: DE 194427360
Postanschrift: Fritz-Kohl-Straße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
E-Mail: Postfach.Mainz@lbb.rlp.de
Telefon: +06131-9660
Fax: +06131 966-100
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1. ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Publications Office of the European Union
Registrierungsnummer: PUBL
Stadt: Luxembourg
Postleitzahl: 2417
Land, Gliederung (NUTS): Luxembourg (LU000)
Land: Luxemburg
E-Mail: ted@publications.europa.eu
Telefon: +352 29291
Internetadresse: https://op.europa.eu
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 38218b8e-3029-4ff6-84c9-b0cbab522899 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 26/03/2025 14:02:02 (UTC)
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 62/2025
Datum der Veröffentlichung: 28/03/2025
Referenzen:
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202503/ausschreibung-200104-2025-DEU.txt
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