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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Gotha - Branchenspezifisches Softwarepaket
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021091509044111164 / 465354-2021
Veröffentlicht :
15.09.2021
Angebotsabgabe bis :
11.10.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
48100000 - Branchenspezifisches Softwarepaket
DE-Gotha: Branchenspezifisches Softwarepaket

2021/S 179/2021 465354

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Kommunale Informationsverarbeitung Thüringen
GmbH
Postanschrift: Ekhofplatz 2a
Ort: Gotha
NUTS-Code: DEG0C Gotha
Postleitzahl: 99867
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
E-Mail: [6]vergabestelle@ekom21.de
Fax: +49 561-2043115
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.ekom21.de
Adresse des Beschafferprofils: [8]www.ekom21.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Det
ails&TenderOID=54321-Tender-17bbb1c8967-4ba54412dc2da106
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: ekom21 - KGRZ Hessen
Postanschrift: Knorrstraße 30
Ort: Kassel
NUTS-Code: DE731 Kassel, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 34134
Land: Deutschland
E-Mail: [10]vergabestelle@ekom21.de
Fax: +49 561-2043115
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [11]www.ekom21.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[12]www.had.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Datenverarbeitung und ergänzende IT-Dienstleistungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Workflowbasiertes DMS-System
Referenznummer der Bekanntmachung: ekom21-2021-0018
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48100000 Branchenspezifisches Softwarepaket
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die KIV Thüringen beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
über eine langfristige Partnerschaft zur Beschaffung eines
workflowbasierten Dokumentenmanagementsystems.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 3 000 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEG Thüringen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Rahmenvereinbarung soll - ohne Begründung einer
Abnahmeverpflichtung - den bedarfsgerechten Abruf von Einzellizenzen am
DMS-System, von Pflegeleistungen sowie ergänzenden Dienst- und
Lieferleistungen zur Nutzung durch die KIV und die Endanwender
ermöglichen. Bezugsberechtigte Endanwender aus der Rahmenvereinbarung
sind die Städte, Gemeinden und

Landkreise in Thüringen sowie deren jeweilige Einrichtungen und
Zusammenschlüsse (z. B. Zweckverbände, Arbeitsgemeinschaften und andere
Formen der kommunalen Zusammenarbeit).

Je nach entsprechender Bedarfslage muss die Installation und der
Betrieb des DMS-Systems im Rechenzentrum der KIV bereitgehalten werden.
Es muss allerdings auch ein autonomer, dezentraler Betrieb möglich und
von der Lizenz umfasst sein.

Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Leistung / Gewichtung: 65,00
Preis - Gewichtung: 35,00
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftraggeber kann vom Auftragnehmer verlangen, dass dieser seine
Leistungen gemäß der Rahmenvereinbarung trotz deren Beendigung für eine
bis zu zwölf-monatige Übergangszeit ganz oder in Teilen weiter
erbringt. Während des Übergangszeitraums gelten die Bestimmungen der
Rahmenvereinbarung einschließlich der Regelungen zur Vergütung fort.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Rahmenvereinbarung enthält Regelungen,

die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher
Auftragsänderungen enthalten, insbesondere einem einseitigen
Erweiterungsrecht als Mehrbedarf bis zu 20 % des veranschlagten
Gesamtwerts,

die dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zum Ende eines
jedes Kalenderjahres,

zur Verlängerung der Rahmenvereinbarung (Fortsetzungsoption); vgl.
dazu auch Abschnitt II.2.7) der Bekanntmachung.

Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der Bieter hat zusammen mit seinem Angebot einen
Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 der
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzureichen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Eigenerklärung des Unternehmens über die Befähigung und Erlaubnis
zur Berufsausübung (§ 44 VgV),

2. Eigenerklärung des Unternehmens zu Ausschlussgründen (insbes. zu §§
123, 124 GWB), den besonderen Auftragsbedingungen sowie den
Abschlusserklärungen.

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen
Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des
Unternehmens insbesondere im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag
(Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche,Tätigkeitsfelder
und Marktpositionierung etc.).

2. Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten
Mindeststandards für die

Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits
vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der
Auftragsausführung aufrechterhalten wird.

3. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im
Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, jeweils bezogen auf
die letzten

3 Geschäftsjahre.

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen
Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Aufgrund der mitgeteilten Informationen (Kenndaten und Kennzahlen,
aktuelle Geschäftsbereiche,Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung
etc.) darf kein Anlass zu Zweifeln bestehen, dass das Unternehmen in
der Lage ist, den ausgeschriebenen Auftrag ordnungsgemäß ausführen zu
können.

Zu III.1.2.2) - Eigenerklärung zur Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung:

Gefordert ist eine marktübliche Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union
zugelassenen Versicherer durch die je Schadensfall Versicherungsschutz
in Höhe von mindestens jeweils:

1 000 000 EUR für Personenschäden und

1 000 000 EUR für Sachschäden und

250 000 EUR für Vermögensschäden.

Die sonstigen Bedingungen des Versicherungsschutzes müssen den
allgemeinen Bedingungen innerhalb des Großkunden- und Konzerngeschäfts
der in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer entsprechen. Die
Haftpflichtversicherung muss für die gesamte Dauer der späteren
Vertragsausführung aufrechterhalten werden.

Bescheinigungen über die Versicherung, z. B. in Form der
Versicherungspolice oder einer schriftlichen Bestätigung der
Versicherung, dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Soweit sich aus der
Versicherungspolice oder der schriftlichen Bestätigung der Versicherung
erkennen lässt, dass der Bieter über eine gültige und ungekündigte
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die die geforderten
Mindeststandards erfüllt, verfügt, dürfen diese Dokumente älter als 6
Monate sein. Bescheinigungen in anderer als deutscher Sprache müssen in
einer Übersetzung in das Deutsche vorgelegt werden. Der Bewerber steht
für die Richtigkeit der Übersetzung ein. Werden diese Bedingungen nicht
erfüllt, führt dies zwingend zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.

Zu III.1.2.3) - Eigenerklärung zum Gesamtumsatz:

Gefordert ist ein Gesamtumsatz von mindestens 1 500 000,00 EUR pro
Geschäftsjahr.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der
fest angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten 3
Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen].

2. Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte
Liefer- und Dienstleistungen die mit Bezug auf die ausgeschriebenen
Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung Referenzleistungen] mit. Zu
jeder Referenz müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden:

Kurzbezeichnung der Referenz,

vollständiger Name einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des
Auftraggebers (=Referenzauftraggeber),

Auftragswert,

öffentlicher oder privater Auftraggeber,

Leistungszeitraum (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt),

termingerechter Projektabschluss,

Beschreibung des Leistungsanteils des Ausführenden am Referenzprojekt
in Prozent,

Stellung des Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer,
Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer Bietergemeinschaft,

Anzahl der für den Bewerber im Rahmen des Projektes tätigen Personen.

Aus der Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche
Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder
ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit
abgestellt wird, selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete
Mitwirkung bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei
nicht ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen eindeutig
demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/Durchführungsverantwortlichen
zugeordnet werden können, der sie zum Nachweis seiner technischen und
beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt.

Die Einreichung einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht
erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung der
gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen
vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im Rahmen der Eignungsprüfung
berücksichtigt werden.

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen
Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

3. Eigenerklärung zum Datenschutz und zur IT-Security aus der
ersichtlich ist, welche Maßnahmen zum Datenschutz und zur IT-Security
im Unternehmen für den ausschreibungsrelevanten Bereich angewendet
werden [Erfassungsformular - Erklärung zu Datenschutz und IT-Security].

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den
Vergabeunterlagen zu entnehmen.

4. Eigenerklärung von entsprechenden Zertifikaten, die das Wissen / die
Qualifikation zum Domea-Standard belegen (Kopie ist ausreichend).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu III.1.3.1) - Eigenerklärung Gesamtbeschäftigtenzahl:

Gefordert sind je anzugebenden Jahr mindestens 50 festangestellt
beschäftigte Fachkräfte, davon mindestens 10 Fachkräfte, die für das
Fachverfahren zuständig sind, sowie die Eigenerklärung des Bewerbers zu
ausreichenden Deutschkenntnissen beim Projekt- und Fachpersonal, das in
Kontakt mit dem Auftraggeber tritt.

Zu III.1.3.2) - Eigenerklärung Referenzleistungen:

Es sind mindestens 3 Referenzleistungen einzureichen. Diese müssen dem
Auftragsgegenstand in Bezug auf die genannten Bereiche nahekommen oder
ähneln. Das Ende des Leistungszeitraums darf nicht vor dem 1.1.2018
liegen.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Es wird darauf hingewiesen, dass die nach dem Thüringer Vergabegesetz
(ThürVgG) erforderlichen Verpflichtungserklärungen vor
Zuschlagerteilung einzureichen sind:

Verpflichtungen zu Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgleichheit
(§§ 10 und 12 Abs. 2 ThürVgG),

Verpflichtung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§§ 11 und 12
Abs. 2 ThürVgG),

Verpflichtungen nach § 12 und § 15 ThürVgG (Nachunternehmereinsatz),
§ 17 ThürVgG (Kontrollen) und § 18 ThürVgG (Sanktionen).

Dazu stellt die Vergabestelle jeweils entsprechende Formblätter bereit,
die bereits mit dem Angebot eingereicht werden können. Sollten diese
Formblätter nicht bereits mit dem Angebot eingereicht worden sein, wird
die Vergabestelle den Bestbieter vor Zuschlagserteilung auffordern,
diese Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer Frist
von mindestens 3 und höchstens 5 Werktagen, nachzureichen. Bei nicht
fristgerechter Vorlage wird das Angebot von der weiteren Wertung
ausgeschlossen, § 12 a Abs. 4 ThürVgG. Die Vergabestelle empfiehlt
daher, die ausgefüllten Formblätter bereits mit dem Angebot
einzureichen.

Im Fall des Einsatzes Dritter oder von Nachunternehmen sowie bei
Eignungsleihe sind von diesen die folgenden Formblätter vor
Zuschlagerteilung einzureichen:

Verpflichtungen zu Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgleichheit
(§§ 10 und 12 Abs. 2 ThürVgG),

Verpflichtung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§§ 11 und 12
Abs. 2 ThürVgG).

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Bei Rahmenvereinbarungen Begründung, falls die Laufzeit der
Rahmenvereinbarung vier Jahre übersteigt:

Der Auftraggeber behält sich vor, die Rahmenvereinbarung für bis zu
zwölf (12) Monate nach ihrem formalen Ende zu verlängern, um einen
geordneten Übergang auf einen Nachfolgedienstleister sicherzustellen.
Während des Übergangszeitraums gelten die Vertragsbestimmungen
einschließlich der Regelungen zur Vergütung fort.
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/10/2021
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/10/2021
Ortszeit: 10:15
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Bieterfragen können längstens bis zum 04.10.2021, 10.00 Uhr,
gestellt werden.

2. Die ekom21 Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen führt dieses
Vergabeverfahren für die KIV Thüringen GmbH als Service-Ausschreibung
in deren Namen und Auftrag durch.

Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten
Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen
soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders
angegeben fristgerecht und in der vorgegebenen Form z. B. unter
Verwendung der Erfassungsformulare mit dem Angebot eingereicht
werden.

Zusätzlich zu den in der Vergabebekanntmachung getroffenen Vorgaben
gelten die für dieses Vergabeverfahren aufgestellten
Bewerbungsbedingungen, die Teil der elektronisch bereitgestellten
Vergabeunterlagen sind.

Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim
Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Ort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland
E-Mail: [13]vergabekammer@tlvwa.thueringen.de
Telefon: +49 361-573321254
Fax: +49 361-573321059
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf §
160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
verwiesen.

§ 160 Einleitung, Antrag

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/09/2021

References

6. mailto:vergabestelle@ekom21.de?subject=TED
7. http://www.ekom21.de/
8. http://www.ekom21.de/
9. https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17bbb1c8967-4ba54412dc2da106
10. mailto:vergabestelle@ekom21.de?subject=TED
11. http://www.ekom21.de/
12. http://www.had.de/
13. mailto:vergabekammer@tlvwa.thueringen.de?subject=TED

 
 
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