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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Mittweida - Ausrüstung für Anästhesie
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021091409055508922 / 463155-2021
Veröffentlicht :
14.09.2021
Angebotsabgabe bis :
11.10.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
33172100 - Ausrüstung für Anästhesie
DE-Mittweida: Ausrüstung für Anästhesie

2021/S 178/2021 463155

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH
Postanschrift: Hainichener Straße 4 6
Ort: Mittweida
NUTS-Code: DED43 Mittelsachsen
Postleitzahl: 09648
Land: Deutschland
E-Mail: [6]david.ksoll@lmkgmbh.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.lmkgmbh.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe.de/unterlagen/2460008/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: gGmbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung Anästhesiegeräte
Referenznummer der Bekanntmachung: VG-LMK-AG-2021-09
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
33172100 Ausrüstung für Anästhesie
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Betriebsfertige Lieferung und Inbetriebnahme von drei
Anästhesiegeräten.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED43 Mittelsachsen
Hauptort der Ausführung:

Mittweida, DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH plant im Rahmen der Maßnahme
Ersatzbau Krankenhaus Mittweida 3.Bauabschnitt vorab drei
Anästhesiegeräte zu beschaffen. In folgenden Klinikbereichen soll je
eines der Geräte zur Anwendung kommen: Endoskopie (Untersuchungsraum),
Entbindung (OP-Saal), Notaufnahme (Schockraum).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Erfüllungsgrad / Gewichtung: 70%
Preis - Gewichtung: 30%
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Ende: 31/03/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

A) Vorlage mit dem Angebot:

(a) Erklärung zu bestehenden Eintragungen in das Berufsregister des
Sitzes oder Wohnsitzes, (b) Erklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen im Sinne von § 123 oder § 124 GWB und zu ggf.
ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 125 GWB

B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:

Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister (soweit
zutreffend).

Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der
Registriernummer der Eintragung in das amtliche Verzeichnis oder des
Zertifizierungssystems (gem. § 48 Abs. 8 VgV zertifizierte Unternehmen)
oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 LD (liegt
den Ausschreibungsunterlagen bei)

oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)
abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für
zertifizierte

Unternehmen, soweit die Zertifizierungsunterlagen entsprechende
Urkunden beinhalten. Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123
Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten
Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt
der öffentliche Auftraggeber einen Auszug aus einem einschlägigen
Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem
Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine
gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder
Verwaltungsbehörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des
Bewerbers oder Bieters an. Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in §
123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber
oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber eine
von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des
Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte
Bescheinigung an. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der
Bundesrepublik Deutschland haben,

müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in
deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche
Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von
anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder bedient er sich zum
Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, so muss er die hierfür
vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen und es
ist deren jeweilige Nummer im Zertifizierungsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 LD auch für
diese anderen Unternehmen auf

Verlangen vorzulegen. Liegen bei diesem Unternehmen Ausschlussgründe
gem. §123 GWB vor, hat der Bieter dieses Unternehmen zu ersetzen. Auf
gesondertes

Verlangen ist nachzuweisen, dass dem Bieter die Kapazitäten der anderen
Unternehmen zur Verfügung stehen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A) Vorlage mit dem Angebot:

(a) Angabe des Umsatzes, jeweils bezogen auf die letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit
der zu vergebenden Leistung

vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, (b) Erklärung zu
Insolvenzverfahren und Liquidation, (c) Erklärung zur ordnungsgemäßen
Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Beiträge zur Sozialversicherung, (d) Erklärung zur Mitgliedschaft bei
der zuständigen Berufsgenossenschaft.

B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:

(a) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern zutreffend), (b)
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in
Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt)

Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der
Registriernummer der Eintragung in das amtliche Verzeichnis oder des
Zertifizierungssystems (präqualifizierte gem. § 48 Abs. 8 VgV
zertifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach
Formblatt 124 LD (liegt den

Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage
der Unterlagen gem. B) (a)

entfällt für gem. § 48 Abs. 8 VgV zertifizierte Unternehmen, soweit die
Zertifizierungsunterlagen entsprechende Urkunden beinhalten.
Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland
haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die
nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der
Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder bedient er
sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, so muss er die
hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen
und es ist deren jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder
es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 LD
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf
gesondertes Verlangen ist nachzuweisen, dass dem Bieter die Kapazitäten
der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen. Nimmt der Bieter
hinsichtlich der Kriterien für die finanzielle Leistungsfähigkeit im
Rahmen der Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die
Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung
dieser Unternehmen

abzugeben. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber
für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll,
einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim
Bundesamt für Justiz anfordern.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A) Vorlage mit dem Angebot:

(a) Erklärung, in den letzten drei Kalenderjahren vergleichbare
Leistungen ausgeführt zu haben, (b) Erklärung, dass die für die
Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung
stehen

B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:

(a) Drei Referenznachweise zu A) (a) mit Angaben zu Ansprechpartner;
Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum, (b)
Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich Beschäftigten und der für die Leitung
vorgesehenen Personen

Die Erklärungen gem. A) (a) und (b) sind entweder mittels Angabe der
Registriernummer der Eintragung in das amtliche Verzeichnis oder des
Zertifizierungssystems (präqualifizierte gem. § 48 Abs. 8 VgV
zertifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach
Formblatt 124 LD (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels
einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die
Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) (a) und (b) entfällt für
zertifizierte Unternehmen, soweit die Zertifizierungsunterlagen
entsprechende Urkunden beinhalten. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in
der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen
vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine

Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der
Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen
oder bedient er sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere
Unternehmen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten
in seinem Angebot benennen und es ist deren jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 LD auch für diese anderen
Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen ist
nachzuweisen, dass dem Bieter die Kapazitäten der anderen Unternehmen
zur Verfügung stehen. Nimmt der Bieter hinsichtlich der Kriterien für
die berufliche Leistungsfähigkeit im Rahmen der Eignungsleihe die
Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für
die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig
mit der Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen

abzugeben. Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für
die berufliche Erfahrung gem. A) (a) und B) (a) ist nur möglich, wenn
diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten
benötigt werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/10/2021
Ortszeit: 09:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/11/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/10/2021
Ortszeit: 10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bieterfragen und Anfragen für weitere Auskünfte / Informationen sind
bis spätestens 01.10.2021, 12 Uhr über die unter I.3) genannte
Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Die Beantwortung
erfolgt ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der
Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Ort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland
E-Mail: [10]wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de
Telefon: +49 341-977-3800
Fax: +49 341-977-1049
Internet-Adresse:
[11]https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die
geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach
Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder
den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum Ablauf der Teilnahme-
bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3
GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4
GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag
erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der
Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg
bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per
Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die anfängliche Unwirksamkeit eines
öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages,
jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht
worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
(§ 135 Abs. 2 GWB).
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/09/2021

References

6. mailto:david.ksoll@lmkgmbh.de?subject=TED
7. http://www.lmkgmbh.de/
8. https://www.evergabe.de/unterlagen/2460008/zustellweg-auswaehlen
9. https://www.evergabe.de/
10. mailto:wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de?subject=TED
11. https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363

 
 
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