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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Ahlen - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021091309121907289 / 461577-2021
Veröffentlicht :
13.09.2021
Angebotsabgabe bis :
08.10.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71327000 - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
DE-Ahlen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung

2021/S 177/2021 461577

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Postanschrift: Robert-Koch-Str. 55
Ort: Ahlen
NUTS-Code: DEA38 Warendorf
Postleitzahl: 59227
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): HBM Hüsselmann Baumanagement
E-Mail: [6]jh@huesselmann-baumanagement.de
Telefon: +49 176/30134865
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.sfh-ahlen.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.subreport.de/E24684752
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.subreport.de/E24684752
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Öffentlicher Auftraggeber durch öffentliche Förderung
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neu- und Erweiterungsbau der Zentralen Krankenpflegeschule
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die St. Franziskus-Hospital Ahlen GmbH, Robert-Koch-Str. 55, 59227
Ahlen, beabsichtigt einen Neu- und Erweiterung der Klinik zur
Herstellung von weiteren Räumlichkeiten der Krankenpflegeschule.

Die zur Durchführung dieser Maßnahmen erforderlichen Planungsleistungen
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 § 51 HOAI sind Gegenstand dieses
Vergabeverfahrens, wobei
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA38 Warendorf
Hauptort der Ausführung:

59227 Ahlen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das räumliche Angebot des Bestandshauses aus den 1970er Jahren bietet
keine Möglichkeiten die aktuelle Nachfrage nach weiteren Kursen zu
bedienen. Die Krankenpflegeschule plant eine Aufstockung um 112 auf
dann 312 Plätze umzusetzen. Das soll durch eine Erweiterung des
Bestandsbaus der Klinik erfolgen. Der Bau wird an das Bestandsgebäude
angeschlossen. Dieser Erweiterungsbau soll auf einer Freifläche vor dem
Bestandsgebäude errichtet werden. Die noch verbleibenden Freiflächen
werden im Rahmen der Baumaßnahme umgestaltet und an den neuen
Gebäudeteil angepasst.

Der ebenerdige und behindertengerechte Erweiterungsbau hat eine
geplante Bruttogeschossfläche von ca. 1.265 m2. Darin enthalten sind
vier Klassenräume zu je 72 m2, zwei Gruppenräume mit ca. 40 m2 und 62
m2, sowie eine neues Skills-Lab mit einer Fläche von 96 m2.

Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt gemäß dem Leistungsbild
der HOAI.

Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben nach den
entsprechend anzuwendenden vergaberechtlichen Grundlagen
ausgeschrieben.

Die durchzuführende Maßnahme wird im Rahmen der Einzelförderung nach §
21 a des Krankenhausgestaltungsgesetzes Nordrhein-Westfalen, (KHGG NRW)
gefördert. Gleichzeitig wird sie in das Investitionsprogramm nach § 19
a des Krankenhausgestaltungsgesetzes Nordrhein-Westfalen, (KHGG NRW)
aufgenommen.

Kostenrahmen des gesamten Bauvorhabens (Kostengruppen 200, 300, 400,
500): 2.342.000 EUR netto (Die Differenzierung nach Kostengruppen
erfolgt nach Kostenschätzung des Architekten) Besondere Bedingungen:

Eine Beeinträchtigung des Betriebes beim Anschluss des Erweiterungsbaus
an den Bestandsbau des Krankenhauses ist möglichst zu vermeiden.

Beginn der Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung.

Die Bauzeit wird mit 12-14 Monaten angenommen.

Die örtliche Präsenz in Ahlen ist in geeigneten Intervallen gemäß
Planungs- und Baustellenerfordernissen sicherzustellen.

Projekt- und Planbesprechungen finden in Ahlen statt.

Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren nach den Vorgaben der
Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung
2016 VgV). Der Auftraggeber beachtet das Tariftreue- und
Vergabegesetz NRW.

Der Auftraggeber schreibt die Leistung europaweit im Rahmen eines
Verhandlungsverfahrens aus.

Das nach §§ 17, 74 VgV geführte Verfahren besteht aus einem
Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3
Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die zur Abgabe eines Erstangebotes
und Erstellung eines objektbezogenen Konzeptes zur Umsetzung des
Planungsvorhabens aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige
Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften
vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung
gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 3
Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die
höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit
entscheidet das Los.

Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen
ein verbindliches Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote
erhalten die Bieter die Möglichkeit, in einem Verhandlungstermin ihr
Angebot zu präsentieren und über die Vergabeunterlagen zu verhandeln.
Anschließend werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes,
finales Angebot zu unterbreiten. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird
der Zuschlag erteilt.

Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, den Zuschlag
nach Maßgabe der Zuschlagskriterien auf Grundlage der verbindlichen
Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Anderenfalls werden die beteiligten Bieter zu Verhandlungen und
anschließender Einreichung überarbeiteter Angebote aufgefordert.

Nach Prüfung der Angebote erfolgt der Zuschlag auf Grundlage der
bekannt gemachten Zuschlagskriterien.

Mit Zuschlagserteilung werden die Leistungsphasen 1-6, § 51 HOAI
beauftragt.

Die Verfahrensführung erfolgt elektronisch. Teilnahmeanträge (1.
Verfahrensstufe) und Angebote (2. Verfahrensstufe) sind ausschließlich
elektronisch einzureichen. Sämtliche Kommunikation wird elektronisch
geführt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 30
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Da aufgrund der allgemeinen Wettbewerbssituation zu dieser Art von
Auftragsvergabe mit einer genügend großen Anzahl von
Bewerbungseingängen zu rechnen ist, wird die Anzahl der zur
Angebotsabgabe aufgefordert werdenden Bewerber anhand objektiver und
nicht diskriminierender Eignungskriterien auf 3 Bewerber beschränkt.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder
Handelsregister mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter
als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Im
Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft einen Berufs- oder Handelsregisterauszug vorzulegen.
Ebenso ist ein Handelsregisterauszug von jedem Nachunternehmer
abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die
Bewerbergemeinschaft beruft.

Nachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angabe und Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (2018-2020). Im Fall der Beteiligung als
Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein ausgefülltes Formblatt
vorzulegen. Dabei ist eine Mindestumsatz in Höhe von 0,5 Mio aus dem
Bereich Gesundheit nachzuweisen.

Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im
Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0
Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden
abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig
abgeschlossen ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist
für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Erklärung über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der
Leistung verantwortlichen Projektleiters/in. Angaben zu Projektleitung
mit Nachweis der Qualifikation: Nachweis Eintragung berufsständische
Kammer oder Diplomurkunde (oder vergleichbar), Lebenslauf, je nach
Planungsaufgabe ggf. mit persönlichen Referenzprojekten, sehr gute
Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens
entsprechend CEFR Stufe C1).

b) Angaben zur stellvertretenden Projektleitung mit Nachweis der
Qualifikation: Nachweis Eintragung berufsständische Kammer oder
Diplomurkunde (oder vergleichbar), Lebenslauf, je nach Planungsaufgabe
ggf. mit persönlichen Referenzprojekten, sehr gute Deutschkenntnisse
(fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1).

c) Darstellung des Büros (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische
Gliederung, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Gründungsdatum,
Niederlassungen).

d) Erklärungen zur technischen Ausstattung.

e) Vorlage einer Referenzliste der vom Büro erbrachten Leistungen, die
mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind
(Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI; Angabe inwieweit die
jeweiligen Leistungen selbst/in einer Bietergemeinschaft/als
Nachunternehmer ausgeführt wurden).

f) Es sind Referenzen mit den nachstehenden in a. und b. genannten
Mindestanforderungen vorzulegen. Die Vorlage von weniger als einer
Referenz, die die Anforderungen nach a. und b. erfüllt, führt zum
Ausschluss des Teilnahmeantrages.

a. Vorlage von Referenzen über Erweiterungsbauten mit einer
Gesamtgröße von mindestens 1.000 m2 BGF.

b. Alle Referenzen müssen Baumaßnahmen der letzten 6 Jahre betreffen.

Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach
folgenden Kriterien bewertet:

Referenz betrifft Erweiterungsbauten,

Ausführung der Leistungsphasen 1-6, § 51 HOAI,

Leistungen für Auftraggeber aus dem Bereich Gesundheit Zusätzliche
Anforderung für 1 der 3 Referenzen:

Baukosten nach DIN 276 (300+400) brutto mindestens >= 1,0 Mio. EUR Im
Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft sind die
Referenzanforderungen erfüllt, sofern ein Mitglied oder die Mitglieder
der Bietergemeinschaft in Summe über die geforderten Referenzprojekte
verfügt.

Für die Wertungsfähigkeit der Referenzen müssen jeweils folgende
Unterangaben vorhanden sein:

Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer,

Leistungsphasen,

Ausführungsjahr,

Fertigstellung,

Gesamtkosten,

Textliche Kurzbeschreibung.

Die Referenzen müssen darüber hinaus mindestens Angaben enthalten, ob
sie als Hauptunternehmer, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer
erbracht worden sind.

Die Referenzen dienen neben den Ausschlusskriterien als
Auswahlkriterien zur Reduzierung der Bewerberzahl auf 3 Bewerber, die
zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden.

Jede der 3 eingereichten Referenzen, die die zwingend genannten
Voraussetzungen erfüllt wird mit Punkten von 0-15 (0 oder 5 Punkte pro
Kriterium) bewertet. Die Erfüllung der Zusatzanforderung wird einmalig
mit 15 Punkten bewertet. Der Bewerber kann über 3 Referenzen plus
Zusatzanforderung maximal 60 Punkte erreichen. Bei Gleichstand
entscheidet das Los.

Die Bewertungsmatrix wird als Dokument Bewertungsmatrix
bereitgestellt.

Ein Hinweis auf eine etwaige Präqualifizierung eines Bieters / Mitglied
einer Bietergemeinschaft / Nachunternehmer kann die Vorlage der gemäß
D. dieser Teilnahmebedingungen geforderten Nachweise, Erklärungen und
Referenzen nur insoweit ersetzen, soweit sich diese decken.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Zur Bewerbung sind alle in den Mitgliedsstaaten des EWR und der Schweiz
ansässigen natürlichen Personen zugelassen, die gemäß den
Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung
der Berufsbezeichnung des beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs
gemäß § 75 Abs. 2 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis
oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, deren Anerkennung nach der
Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von
Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22,2007 Nr.L 271 A 18),
zuletzt geändert am 24.3.2011, gewährleistet ist. Die oben formulierte
Teilnahmeberechtigung gilt auch für Juristische Personen. Der
verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen
gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits- und
Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt werden und die o.g.
Teilnahmebedingungen erfüllen.

Im Einzelnen ergeben sich die Anforderungen aus den beigefügten
Teilnahmebedingungen
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/10/2021
Ortszeit: 11:15
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 29/10/2021
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28/02/2022

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe
auch Punkt I.3).

Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte
Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB
einzureichen.

Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller
Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion
der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit
einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform,
per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform.
Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform
bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten
Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie
sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform,
protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die
Vergabestelle.

Letzter Termin für die Beantwortung von Bieterfragen: 30.09.2021 Mit
den Teilnahmebedingungen werden den Bewerbern folgende Unterlagen zur
Verfügung gestellt:

Zum Verbleib beim Bieter:

Muster Teilnahmeantrag,

Muster Bewertungsmatrix Referenzen (Auswahlkriterien Teilnahmestufe
I),

Zuschlagskriterien Muster Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien
Teilnahmestufe II),

Besondere Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur
Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetztes Nordrhein-Westfalen
(BVB-Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen),

Formular zur Datenschutzgrundverordnung.

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen/Nachweise
einzureichen:

ausgefüllter Teilnahmeantrag (Formblatt),

Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Leistungen unabhängig von
Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen § 73 Abs. 3 VgV (keine
Formvorlage),

Eigenerklärung des Bewerbers zur wirtschaftlichen Verknüpfung § 124
(1) Nr. 5 GWB (keine Formvorlage),

Eigenerklärung des Bewerbers Ausschlussgründe §§ 123 und 124 GWB
(keine Formvorlage),

Erklärung Bietergemeinschaft (Formblatt),

Eigenerklärung Nachunternehmer (Formblatt),

Eigenerklärung Eignungsleihe (Formblatt),

Umsatzahlen (Formblatt),

Erklärung eines
Versicherungsunternehmens/Berufshaftpflichtversicherung,

Nachweis Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung §§ 44, 75
VgV,

Referenzen (Formblatt).
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen zu Münster
Ort: Münster
Land: Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das
Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB).

Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/09/2021

References

6. mailto:jh@huesselmann-baumanagement.de?subject=TED
7. http://www.sfh-ahlen.de/
8. https://www.subreport.de/E24684752
9. https://www.subreport.de/E24684752

 
 
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