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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021022209111090478 / 90296-2021
Veröffentlicht :
22.02.2021
Angebotsabgabe bis :
23.03.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DE-München: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2021/S 36/2021 90296

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland
E-Mail: [6]bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://my.vergabe.bayern.de
Adresse des Beschafferprofils: [8]https://my.vergabe.bayern.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId
/platformId/1/tenderId/204874
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Tragwerksplanung gem. Par. 51 HOAI, LPH 2-6, sowie für einen
eventuellen Baugrubenverbau Tragwerksplanung Par. 51 HOAI, LPH 1-6,
Referenznummer der Bekanntmachung: H60b377520
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Tragwerksplanung gem. Par. 51 HOAI, LPH 2-6, sowie für einen
eventuellen Baugrubenverbau Tragwerksplanung Par. 51 HOAI, LPH 1-6, für
den Neubau eines Hauses für Kinder und einem Begegnungszentrum für
Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren, sowie einer Tiefgarage in
der Haager Straße, 14. Stadtbezirk Berg am Laim (Flur-Nr. 18337/14).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

81671 München, Haager Straße
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, LPH 2-6, für das Haus für Kinder,
Begegnungszentrum und Tiefgarage an der Haager Straße sowie für einen
eventuellen Baugrubenverbau Tragwerksplanung § 51 HOAI, LPH 1-6. Das
Vorhaben befindet sich im 14. Stadtbezirk Berg am Laim, an der Haager
Straße, (Flur Nr. 18337/14).

Die Machbarkeitsstudie und die LPH 1 werden separat außerhalb des zu
vergebenen Auftrags vergeben.

Der Neubau des Hauses für Kinder bestehend aus 4 Kinderkrippen- und
Kindergartengruppen, (alternativ aus 4 Kinderkrippen- und 3
Kindergartengruppen / 3 Kinderkrippen- und 3 Kindergartengruppen) und
einem Begegnungszentrum für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren,
sowie einer Tiefgarage.

Das Grundstück ist nicht bebaut, es sind die üblichen Leistungen zum
Herrichten des Grundstücks erforderlich. Die Maßnahme ist nach den
Standards der Stadt München zu planen und zu erstellen, es sind die in
Arbeit befindlichen Richtlinien der Stadt München und des Baureferates
zur Klimaneutralität zu beachten (Grundlage ist der Beschluss des
Münchner Stadtrats im Dezember 2019, siehe auch Haa_Matrix, Aspekte der
Nachhaltigkeit usw.)

Falls sich aus der Machbarkeitsstudie bzw. der Vorplanung bzw. aus
äußeren Umständen wie z. B. den Festlegungen aus dem Bebauungsplan
(Gebäudehöhen, GFZ usw.), Freiflächen oder ähnliches ergeben sollte,
dass ein Haus für Kinder in der Gruppenstärke 4-4-0 nicht untergebracht
werden kann, wird im Verlauf der Vorplanung entschieden, ob die
Gruppenstärke auf 4-3-0 oder 3-3-0 nach unten reduziert wird.

Die Klimaneutralität ist zu untersuchen und in vergleichbaren Kosten
(Kosten des Tragwerks) nachzuweisen.

Der Auftragnehmer muss zur Zusicherung bereit sein, bei Bedarf
Leistungen für eine Lärmschutzwand sowie die Objektplanung für einen
Verbau im Rahmen eines Nachtrages zu leisten.

Die LH München hat vor, das Gebäude evtl. als Holz- oder Holzhybridbau
zu realisieren.

Die Maßnahme besteht aus:

A) Neubau Haus für Kinder (max. Variante), NUF 1-6: ca. 881 m^2 unter
anderem:

4 Krippengruppen,

4 Kindergartengruppen,

Büros,

inkl. Küchen, Mehrzweck-, Neben- und Sanitärräumen.

B) Neubau Begegnungszentrum, NUF 1-6: ca. 710 m^2 ausgenommen die TG
und Lärmschutzwand, unter anderem:

Mehrzweckraum, inkl mobiler Bühne,

Cafebereich, mit Theke,

Gruppen-, Werk-, Beratungs-, Kursräume,

Büros,

inkl. Küchen, Nebenräumen und Sanitärräumen.

C) Tiefgarage und Lärmschutzwand.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/05/2021
Ende: 31/03/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr
Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots
aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber
auswählen, welche die unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgeführten
Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird
der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden.

Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter Ziff. III.1.3)
genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen
sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen.

Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen
berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an
zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist.

Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die
Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl
entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den
verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.

Erste Stufe: Beauftragung der LPH 2 bzw. LPH 1 und 2 für den Verbau

Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3

Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 4

Vierte Stufe: Beauftragung der LPH 5 und 6

Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des
Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung
und Aktualisierung.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Wichtiger Hinweis:

Alle geforderten Unterlagen sind vom Bewerber einzureichen. Gem. § 56
Abs. 2 VgV verzichtet der Auftraggeber auf Nachforderung von
Unterlagen.

Es ist ein Nachweis der Berechtigung zur Vorlage des
Standsicherheitsnachweises nach Art. 62 BayBO und der beruflichen
Befähigung des Bewerbers und/oder der für die Dienstleistung
verantwortlichen Person durch Nachweis über seine berufliche
Qualifikation als Dipl.-Ing.TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten
oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen zu
erbringen.

Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann
teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen
wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche
Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche
Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende
Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der
europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen
Voraussetzungen dann,

a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik
Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen
Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen
aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG
(geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder

b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre
Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Wichtiger Hinweis:

Alle geforderten Unterlagen sind vom Bewerber einzureichen. gem. § 56
Abs. 2 VgV verzichtet der Auftraggeber auf Nachforderung von
Unterlagen.

1. Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus
den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %),

2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis
einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt
wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind.
1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,5 Mio EUR für sonstige
Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit
unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur
Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der
genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der
Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr
betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist
von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.
g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des
Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den
Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der
Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom
Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen
eintritt.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Wichtiger Hinweis:

Alle geforderten Angaben sind vom Bewerber einzureichen. gem. § 56 Abs.
2 VgV verzichtet der Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen.

1. Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen § 51 HOAI
des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2013 Ende der Bewerbungsfrist,
die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %):

LPH 2 selbst erbracht und im Referenzzeitraum abgeschlossen,

LPH 3 selbst erbr. u. im Referenzzr. abgeschlossen,

LPH 4 selbst erbr. u. im Referenzzr. abgeschlossen,

LPH 5 selbst erbr. u. im Referenzzr. abgeschlossen,

LPH 6 selbst erbr. u. im Referenzzr. abgeschlossen,

Baukosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 mind. 3,0 Mio. (brutto),

Honorarzone III.

Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1-3:

Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf
Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen bei einem
Referenzprojekt,

Planung § 51 HOAI für Verbau Baugrube mit Tiefe mind. 3,5 m und
Verbaulänge mind. 20 m,

Referenzprojekt mit Tiefgarage für Kraftfahrzeuge sowie
Aufenthaltsräumen im Untergeschoss und Maßnahmen zum Schutz der
Bewehrung gegen Tausalz,

Referenzprojekt mit mind. 1 Obergeschoss,

Referenzprojekt in Holzbauweise (überwiegende Holzbauweise,
insbesondere Holz-Skelett- oder Holzrahmenbau, Brettstapelbau,
Holz-Massivbau oder Holz-Hybridbau) ausgeführt.

Die Referenzen sind in der Liste geeigneter Referenzen als Anlage zum
Bewerberbogen darzustellen, sodass eine Bewertung anhand der o. g.
Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus
der Auswahlmatrix.

Je Referenz ist ein DIN A4-Blatt mit anschaulicher Darstellung insbes.
als Schnittzeichnung sowie ein DIN A4-Blatt zu den projektspezifischen
Kriterien gefordert, Seiten darüber hinaus werden nicht gewertet.

Die Punkte zu Maßnahmen zum Schutz der Bewehrung gegen Tausalz sind in
einem weiteren DIN A4-Blatt darzulegen.

Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:

Kontaktdaten des Auftraggebers mit Name des Ansprechpartners,
Anschrift, Telefonnum. und E-Mail; Beschreibung der erbrachten
Leistung; Wert der erbr. Leistung und Angaben zu den erbr.
Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als
vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation
mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des
Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als
Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als
Eigenleistung erbracht wurden.

Mindestbed. für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die
Erbringung von mindestens der Leistungsphasen 3 und 4 im o. g.
Referenzzeitraum. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die
gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss des
Teilnahmeantrags führt dies für sich aber nicht.

Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn
sie innerhalb des Referenzzeitraums begonnen und abgeschlossen worden
ist.

Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) Nr. 1 wird nur erreicht,
wenn die geforderte Anzahl an Referenzen (s.o.) die o. g. Kriterien
vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen
Kriterien aus den Referenzen wird jedes einzelne Kriterium als
vollumfänglich erfüllt betrachtet, wenn es bei mindestens einem
wertbaren Referenzprojekt nachgewiesen wird.

Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss,
sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Verweis auf III.1.1).
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/03/2021
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB
vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den
Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren

gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder

gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder

gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder

gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten
oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße
von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.

2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen;
die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform
([10]www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt.

Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren
Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal
auszufüllen und zu speichern.

Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über
die Vergabeplattform ([11]www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in
Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten
Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform
hochzuladen.

Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter,
der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.

Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder
qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich

Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die
Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw.
Fragen/Antworten zu verwenden.

Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in
Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren
Verfahren nicht berücksichtigt.

Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der
Vergabeplattform ([12]www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
[13]http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.htm
l.

3. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen,
wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z. B.
Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.1) bis
III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit
vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter
erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung
des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich
abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des
Dritten nachgewiesen wird.

Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für
die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu
bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im
Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch
genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die
Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf
Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von
Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt
hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht
Postanschrift: Friedenstraße 40
Ort: München
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17/02/2021

References

6. mailto:bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de?subject=TED
7. https://my.vergabe.bayern.de/
8. https://my.vergabe.bayern.de/
9. https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/204874
10. http://www.vergabe.bayern.de/
11. http://www.vergabe.bayern.de/
12. http://www.vergabe.bayern.de/
13. http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html

 
 
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