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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020072909091576191 / 357334-2020
Veröffentlicht :
29.07.2020
Angebotsabgabe bis :
01.09.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Frankfurt am Main: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2020/S 145/2020 357334

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Amt für Bau und Immobilien
Postanschrift: Gutleutstr. 7-11
Ort: Frankfurt am Main
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 60329
Land: Deutschland
E-Mail: [6]info.25.61@stadt-frankfurt.de
Telefon: +49 69-212-31092
Fax: +49 69-212-46547

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.vergabe.stadt-frankfurt.de

Adresse des Beschafferprofils: [8]www.vergabe.stadt-frankfurt.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDetai
ls?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-173326f805c-109a573d9156709
2
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: Stadtbauplan GmbH
Postanschrift: Rheinstr. 40-42
Ort: Darmstadt
NUTS-Code: DE711 Darmstadt, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Buchholz
E-Mail: [10]skf@stadtbauplan.de
Telefon: +49 615199570

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [11]www.stadtbauplan.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[12]https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDeta
ils?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-173326f805c-109a573d915670
92
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Dach- + Fassadensanierung Kunsthalle Schirn [LDL025]
Referenznummer der Bekanntmachung: 25-2020-00307
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Es sollen die Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude LPH 1-9
gemäß §§ 33. Die Natursteinfassade der Schirn Kunsthalle muss saniert
werden. In diesem Zuge soll auch das Dach energetisch verbessert werden
und u.a. eine Photovoltaikanlage erhalten.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Römerberg/Bendergasse 1 und weitere Dienststellen der Stadt Frankfurt
am Main verteilt über das gesamte Stadtgebiet
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Es sollen die Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude LPH 1-9,
ggf. in TLS, gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013 vergeben werden.

Maßnahmenbeschreibung:

Die Gebäudehülle des Ausstellungsgebäudes aus dem Jahr 1986 muss
saniert werden.

Die Maßnahme beschränkt sich auf die beiden Bauteile, Fassade und Dach.
Alle Maßnahmen müssen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes
ausgeführt werden.

Der größte Eingriff erfolgt im Bereich der Fassade. Die bestehenden
Natursteinplatten müssen komplett zurückgebaut und durch einen neuen
Naturstein ersetzt werden. In diesem Zuge soll eine energetisch
verbesserte Dämmung aufgebracht werden und der Wärmeschutz zusätzlich
durch die Anbringung einer Lamellen-Jalousie-Anlage im Bereich der
südlichen Fenster verbessert werden.

Die baulichen Maßnahmen auf dem Dach beschränken sich auf den
Gebäudeteil des 140 m langen und 10 m breiten Ausstellungsriegels. Hier
soll ein Austausch der Dachverglasung durch neue energieeffizienter
Dachflächenfenster, inkl. statische Maßnahmen an der
Dachfensterkonstruktion, erfolgen. Außerdem soll die bestehende
Markisenanlage durch eine Lamellen-Jalousie-Anlage ersetzt und auf der
Südseite der opaken Dachflächen eine Photovoltaikelemente aufgebracht
werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse/Herangehensweise /
Gewichtung: 45,00
Qualitätskriterium - Name: Projektteam/Projektorganisation /
Gewichtung: 40,00
Kostenkriterium - Name: Honorar / Gewichtung: 15,00
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der
nachfolgend beschriebenen Auswahl-/Eignungskriterien sollen die 3-5
punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zur Abgabe von
Angeboten aufgefordert werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl
an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl
durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. In
diesem Fall werden 5 Bewerber ausgelost und aufgefordert.

Geforderte Nachweise:

Wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit:

Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen
der Objektplanung Gebäude.

Fachkräfte:

Anzahl der qualifizierten Fachkräfte für Objektplanung Gebäude.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen):

Realisierte Projekte/Referenzen mit Leistungen der Objektplanung
Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI:

Referenzen zu Bauen im Bestand (Umbau, Sanierung, Modernisierung).
Bei Referenzen mit Neubauanteilen muss der Anteil bei Sanierungen,
Modernisierungen, Umbauten dabei die Mindestanforderungen an die
Referenzen bzgl. Leistungszeitraum, -umfang und Bauwerkskosten
erfüllen;

Referenz zu Umbau, Sanierung, Modernisierung bei einem
denkmalgeschützten Gebäude;

Referenzen für öffentliche Auftraggeber/mit verbindlicher Anwendung
öffentlichen Vergaberechts;

Referenz zu öffentlichen Gebäuden mit grundsätzlich vergleichbarem
Charakter (mit grafischem Nachweis).

Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzen unter folgenden
Bedingungen:

Leistungszeitraum: Abschluss ohne LPH 9 innerhalb der letzten 7 Jahre
(nicht vor 2013);

Leistungsumfang: mind. 75 % der HOAI Grundleistung der Objektplanung
Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI;

Bauwerkskosten von 3,0 Mio. EUR netto KG 300+400.

Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible
Angaben auf den Formblättern zu den Referenzprojekten zu machen
(Leistungsumfang, Abschluss der Leistungen, Auftraggeber,
Projektbeschreibung (aus welcher die Vergleichbarkeit hervorgeht),
etc.) Die Formblätter können bei Bedarf vervielfältigt werden.

Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen
können, können sich in Bewerbergemeinschaft oder mit einem
Nachunternehmer bewerben.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Leistung.
Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Bitte beachten Sie die Hinweise zum Datenschutz (Anlage 1).

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende
Register (z. B. Handelsregisterauszug) oder eine gleichwertige
Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs-
oder Herkunftslandes (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und
der Nachunternehmer);

Nachweis der Berufszulassung als Architekt, bei ausländischen
Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes
vorzulegen;

Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 Hessische
Bauordnung (HBO) oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs-
oder Herkunftslandes geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB,
§§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.
a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen der letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre für Einzelbewerber oder Bewerber in
Bewerbergemeinschaften in Summe für Leistungen der Objektplanung
Gebäude;

ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden
Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem
Mitglied).

Im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 2,0 Mio. EUR für
Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie 1,0 Mio.
EUR für Umwelthaftung nach Umweltschadensgesetz nachzuweisen. Die
Erklärung zum Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe im Falle
der Zuschlagerteilung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten
Vertreters im Teilnahmeantrag abgegeben.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der
Bewerbung, Wertungspunkte werden dann nicht vergeben. Die nachfolgend
beschriebenen Werte gelten als Mindesteignung:

Umsatz der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für
Leistungen der Objektplanung Gebäude: mind. 0,2 Mio. EUR netto.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Fachkräfte:

Aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Fachkräfte (Bewerber in
Bewerbergemeinschaften oder mit Nachunternehmer in Summe) gem. der
Mindesteignung.

Referenzen:

Wertung der Referenzen:

Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen siehe II.2.9).

Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:

max. 40 Punkte ab 2 Referenzen bei Bauen im Bestand (max. 20 Punkte
je Referenz);

max. 20 Punkte ab 1 Ref. zu Umbau, Sanierung, Modernisierung bei
einem denkmalgeschützten Gebäude (20 Punkte je Ref.);

max. 20 Punkte ab 2 Ref. für öffentliche Auftraggeber/Anwendung
öffentlichen Vergaberechts (10 Punkte je Ref.);

max. 20 Punkte für eine Ref. zu öffentlichen Gebäuden mit
grundsätzlich vergleichbarem Charakter (mit grafischem Nachweis).

Es wird mindestens 1 Referenz gefordert.

Bei der Einreichung mehrerer Referenzen wird der Gesamteindruck über
alle eingereichten Referenzen bewertet, nicht nur die Beste. Nicht voll
überzeugende Referenzen führen zur Abwertung des Gesamteindrucks, mehr
als 1 Referenz muss nicht zu einer Verbesserung führen.

Die Bewertung erfolgt gestaffelt:

Voll vergleichbar = 20 Punkte

Teilweise vergleichbar = 10 Punkte

Nicht überzeugend = 0 Punkte

Die eingereichten Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren
geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind.

Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine
Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt,
dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.

Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des
Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind.

Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen
Kategorien ist möglich. Es werden keine Sammelreferenzen oder
Rahmenverträge gewertet.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der
Bewerbung.

Die nachfolgend beschriebenen Werte gelten als Mindesteignung:

3 qualifizierte Fachkräfte bezogen auf den Auftragsgegenstand;

mindestens eine grundsätzlich wertbare Referenz.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 01/09/2020
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 25/09/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 29/01/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Zur Bewerbung sind zwingend die vom AG erstellten
Bewerbungsunterlagen zu verwenden;

Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die
Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion).
Die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu
beachten (insb. aktuelle Java-Version);

Im Teilnahmeantrag ist ein für die Teilnahme an diesem Verfahren
bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Dessen Name ist in Reinschrift
an der/n angegebenen Stelle/n textlich zu benennen (keine eigenhändige
Unterschrift erforderlich!);

Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird
mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert;

Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG),
Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach §
8 Abs. 2 HVTG) wird durch den vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrag
abgegeben;

Bewerbergemeinschaften (BG) haben mit dem Teilnahmeantrag einen
bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen
Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt
zum Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische
Haftung aller Mitglieder in Form eines Scans vorzulegen. Ein Original
ist gegebenenfalls nachzureichen. Die BG besteht im Falle der
Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im
Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch;

Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich,
finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit
seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel
zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine
Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag)
zu führen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen;

Erforderliche Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des
Bewerbers sind im Falle von BG, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz
von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient,
von jedem Mitglied der BG, sowie der NUs nachzuweisen;

Erläuterungen von ggfs. vorhandenen wirtschaftlichen Verknüpfung mit
Dritten (bei BG von jedem Mitglied und der NU), sind in freier Form als
Anlage beizulegen;

Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der
Bewerbung;

Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß
gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die betroffenen
Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen, dass
kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend
aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die
Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt
ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Angebote
ausgeschlossen;

Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten;

Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung
in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur
Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine
inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.

Bitte beachten:

Werden mehrere ausgefüllte Formulare direkt (ohne vorherigen Export) in
eine Datei zusammengefügt, werden die Inhalte von einem Formular in
alle anderen übertragen. Die Inhalte der weiteren Formulare sind nicht
mehr einsehbar.

Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt
gegeben.

Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu
berücksichtigen.

Dies sind:

1. Information zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 DSGVO,

2. Formular Teilnahmeantrag,

3. Formblatt Referenzprojekte,

4. Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung,

5. Formblatt Nachunternehmerverpflichtungserklärung,

6. Matrix Eignungskriterien,

7. Maßnahmenbeschreibung,

8. Lageplan.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim
Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat
III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151-12-5816
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim
Regierungspräsidium Darmstadt
Ort: Darmstadt
Land: Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160
GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der
Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer
Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim
Regierungspräsidium Darmstadt
Ort: Darmstadt
Land: Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
28/07/2020

References

6. mailto:info.25.61@stadt-frankfurt.de?subject=TED
7. http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de/
8. http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de/
9. https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-173326f805c-10
9a573d91567092
10. mailto:skf@stadtbauplan.de?subject=TED
11. http://www.stadtbauplan.de/
12. https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-173326f805c-10
9a573d91567092

 
 
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