Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Klingenmünster - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020072809123173586 / 354732-2020
Veröffentlicht :
28.07.2020
Angebotsabgabe bis :
24.08.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Klingenmünster: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2020/S 144/2020 354732

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Pfalzklinikum Klingenmünster AdöR
Postanschrift: Weinstr. 100
Ort: Klingenmünster
NUTS-Code: DEB3H Südliche Weinstraße
Postleitzahl: 76889
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Dr. Pascale Liebschwager
E-Mail: [6]p.liebschwager@rwp.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.pfalzklinikum.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0ADSCP/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: RWP Rechtsanwälte PartG mbB über das
Vergabeportal
Postanschrift: Bleichstr. 8 - 10
Ort: Düsseldorf
NUTS-Code: DEA11 Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 40211
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Dr. Pascale Liebschwager
E-Mail: [9]p.liebschwager@rwp.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [10]www.rwp.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[11]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0ADSCP
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Fachplanung HLS Erweiterung des Jugendmaßregelvollzugs des
Pfalzklinikums in Klingenmünster
Referenznummer der Bekanntmachung: VWR_43_700_02
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Fachplanung HLS (Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3, 7 und 8)
gemäß §§ 53 ff. HOAI,Leistungsphasen 1 bis 9, für den Umbau und die
Erweiterung des Jugendmaßregelvollzugs des Pfalzklinikums in
Klingenmünster.

Der Auftraggeber beauftragt aus förderrechtlichen Gründen zunächst nur
die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI, und behält sich vor, die
weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu
beauftragen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB3H Südliche Weinstraße
Hauptort der Ausführung:

Pfalzklinikum Klingenmünster

Weinstr. 100

76889 Klingenmünster
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR (im Folgenden:
Pfalzklinikum") als Dienstleister für seelische Gesundheit stellt
kinder- und jugendpsychiatrische, psychiatrische,
gerontopsychiatrische, psychosomatische, psychotherapeutische,
neurologische, sozialtherapeutische und gemeindepsychiatrische Angebote
in vielen pfälzischen Regionen zur Verfügung. Hauptstandort ist
Klingenmünster, wo das Pfalzklinikum u. a. eine Klinik für forensische
Psychiatrie betreibt. Hierzu gehört auch der Jugendmaßregelvollzug, der
aktuell in den Gebäuden 49 und 50 untergebracht ist.

Aufgrund gesetzlicher Änderungen und geänderter Rahmenbedingungen soll
der Jugendmaßregelvollzug erweitert und modernisiert werden. Es besteht
ein Mehrbedarf von ca. 1 200 m^2. Insgesamt ist eine Nutzfläche von ca.
2 300 m^2 vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und
Demografie Rheinland-Pfalz (MSAGD") freigegeben worden. Um den
Mehrbedarf an Flächen abbilden zu können, wurde eine Machbarkeitsstudie
in Auftrag gegeben. Ziel dieser Studie war, den Bedarf in den
vorhandenen Gebäuden 48, 49 und 50 abzubilden. Die Gebäude 48 und 49
wurden im Jahr 1962 errichtet und ursprünglich als Personalwohnheim
konzipiert. Technik und Baustoffe entsprechen dem Errichtungsjahr und
sind stark sanierungsbedürftig. Das Gebäude 48 steht aktuell leer,
während sich in dem Gebäude 49 Teile der offenen Therapie befinden. Das
Gebäude 50 wurde im Jahr 2009 errichtet und umfasst 2 Stationen sowie
die Ergotherapie.

Die Machbarkeitsstudie sowie eine baufachliche Stellungnahme, die sich
mit verschiedenen Umsetzungsvarianten befassen, liegen dem Auftraggeber
vor. Die hierbei ermittelte bevorzugte Variante (Dreibundanlage) wird
Grundlage für den vorliegenden Auftrag. Dabei soll der offene Bereich
des Jugendmaßregelvollzugs in dem Bestandsgebäude 50 untergebracht
werden. Für die offene Ergotherapie ist ein Anbau von ca. 300 m^2 an
dieses Gebäude vorgesehen. Der geschlossene Bereich soll in einem
Neubau von ca. 2 100 m^2 BGF untergebracht werden, so dass die offenen
und geschlossenen Bereiche des Jugendmaßregelvollzugs vollständig
voneinander getrennt sind. Nach der Machbarkeitsstudie werden für den
Neubau die Kosten für die Kostengruppen 200-700 auf 8,6 Mio. EUR brutto
und für den Umbau des Gebäudes 50 samt Anbau die Kosten für die
Kostengruppen 200-700 auf 2,4 Mio. EUR brutto geschätzt.

Der Auftraggeber beabsichtigt nun, aufgrund seines Mehrbedarfs das
Bestandsgebäude umzubauen und einen Neubau zu errichten. Der
Auftraggeber geht von 2 Bauabschnitten mit einer Bauzeit von 34 Monaten
aus. Während der Baumaßnahmen müssen Interimslösungen vorgesehen
werden.

Der Auftraggeber beabsichtigt, die Objektplanung, Fachplanung HLS,
Fachplanung ELT und Tragwerksplanung für dieses Projekt zu vergeben.
Das vorliegende Verfahren betrifft allein die Leistungen der
Fachplanung HLS (Technische Ausrüstung Anlagegruppen 1-3, 7 und 8)
gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die weiteren
Planungsleistungen werden gesondert ausgeschrieben.

Der Auftraggeber beauftragt aus förder rechtlichen Gründen zunächst nur
die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI, und behält sich vor, die
weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu
beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch
können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den
Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs
verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise, zu
erbringen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Zunächst werden die form- und fristgerecht eingereichten
Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit geprüft. Fehlen geforderte
Nachweise, Erklärungen und/oder Angaben, behält sich der Auftraggeber
vor, diese nachzufordern.

Ferner wird geprüft, ob die Mindestanforderungen an den Projektleiter
und den Bauleiter eingehalten worden sind. Ebenso wird geprüft, ob die
eingereichten Referenzen vergleichbar sind.

Die Eignungswertung wird anhand der folgenden Kriterien gemäß der
Eignungsmatrix durchgeführt werden:

1. Referenz Fachplanung HLS Neubau oder Umbau,

2. Umsatz,

3. Mitarbeiter.

Die Details sind der Eignungsmatrix zu entnehmen.

Auf Grundlage der Bewertungsergebnisse wird eine Rangfolge gebildet.
Die mindestens 3 bis maximal 5 bestplatzierten Bewerber bzw.
Bewerbergemeinschaften werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Der
Auftraggeber behält sich vor, weniger als 3 Bewerber zur Angebotsabgabe
aufzufordern, sofern weniger als 3 Bewerber ihre Eignung nachweisen
können. Sollten mehr als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften
dieselbe Punktzahl oder der fünftplatzierte Bewerber und mindestens ein
weiterer Bewerber dieselbe Punktzahl erzielen, entscheidet das Los über
die weitere Beteiligung an dem Verfahren. Alle weiteren Bewerber bzw.
Bewerbergemeinschaften erhalten eine Mitteilung über ihr Ausscheiden
aus dem Verfahren.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Auftraggeber beauftragt aus förderrechtlichen Gründen zunächst nur
die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI, und behält sich vor, die
weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu
beauftragen.Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch
können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den
Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs
verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise, zu
erbringen.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Durchschnittlicher Jahresumsatz netto aus den Leistungen der
Fachplanung HLS, §§ 53ff. HOAI für die Jahre 2017, 2018, 2019.

2. Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme
mindestens pro Schadensfall:

a) für Personenschäden: 1 500 000 EUR,

b) für Sach- und Vermögensschäden: 1 000 000 EUR.

Diese Deckungssummen müssen in jedem Jahr mindestens zweifach zur
Verfügung stehen. Der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate ab
Veröffentlichung der Bekanntmachung zu diesem Vergabeverfahren
sein.Alternativ können Bewerber eine Bestätigung vorlegen, dass sie im
Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den benannten
Deckungssummen abschließen werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist von
jedem Mitglied der Nachweis zu führen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Angabe von mindestens einer vergleichbaren Referenz Fachplanung HLS
Neubau oder Umbau. Vergleichbar sind Referenzen, die folgende Kriterien
kumulativ erfüllen:

Durchgeführte Fachpanungsleistungen HLS Neubau oder Umbau, die

die Planung eines Hochbauprojekts, nämlich eines Neubaus oder Umbaus
einer Maßregelvollzugseinrichtung oder Justizvollzugseinrichtung nach
deutschem Baurecht betreffen;

und die Fertigstellung des Gebäudes (Abnahme) nach dem 1. Januar 2010
erfolgt ist;

mit einer Größe von mindestens 1 000 m ^2 BGF (a) ohne Tiefgarage.

2. Angabe des jährlichen Mittels der fest angestellten Mitarbeiter in
den Jahren 2017-2019,

3. Benennung des Projektleiters, der die folgenden Mindestanforderungen
kumulativ erfüllen muss:

mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in vergleichbarer Position;

abgeschlossene Ausbildung als Versorgungsingenieur oder
Versorgungstechniker;

Erfahrung aus mindestens 2 Projekten von öffentlichen Auftraggebern
nach § 98 GWB (entweder als externer Berater oder als Mitarbeiter eines
öffentlichen Auftraggebers) und

Erfahrung aus mindestens 2 Projekten über eine Gesundheits-, Pflege-,
Reha- oder Kureinrichtung oder eine Betreuungseinrichtung
(Kindergarten, -tagesstätte, Schule oder Kinderhort).

4. Benennung des Bauleiters, der folgende Mindestanforderungen
kumulativ erfüllen muss:

mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in vergleichbarer Position und

abgeschlossene Ausbildung als Versorgungsingenieur oder
Versorgungstechniker.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1. Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine
vergleichbare Referenz zu der Ziffer 1 vorlegen. Andernfalls wird der
Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.

2. Die Mindestanforderungen für den Projektleiter und den Bauleiter
müssen eingehalten werden. Andernfalls wird der Bewerber bzw. die
Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Erklärung nach § 4 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur
Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen
Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz LTTG).
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 24/08/2020
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 09/09/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb inklusive der von den
interessierten Unternehmen auszufüllenden Unterlagen sind auf dem
Deutschen Vergabemarktportal (DTVP) unter dem unter Ziffer I dieser
Bekanntmachung angegebenen Link abrufbar. Fragen zu dem Verfahren sind
ausschließlich über dieses Internetportal einzureichen.

Es sind neben den unter Ziffer III genannten Nachweisen folgende
weitere Nachweise vorzulegen, wobei bezüglich der Details auf die
Bewerbungsbedingungen verwiesen wird:

1) Formblatt Teilnahmeantrag",

2) Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen einen für das Vergabeverfahren
bevollmächtigten Vertreter benennen (Formblatt),

3) Formblatt Eigenerklärung Ausschlussgründe",

4) Bewerber, die Nachunternehmer einsetzen wollen, haben den Umfang des
beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes zu benennen (Formblatt),

5) Bewerber, die Nachunternehmer einsetzen wollen, müssen
Verpflichtungserklärungen von denjenigen Nachunternehmern einreichen,
auf deren Referenzen sich die Bewerber berufen (Formblatt),

6) Bewerber, die eine Eignungsleihe beabsichtigen, müssen die
Eigenerklärung abgeben (Formblatt) und die entsprechenden
Verpflichtungserklärungen der eignungsleihenden Unternehmen (Formblatt)
einreichen,

7) Formblatt Eigenerklärung Tariftreue/Mindestentgelt LTTG
Rheinland-Pfalz",

8) Organigramm zur Unternehmensstruktur des Bewerbers.

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0ADSCP
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Ort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist
ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig,
soweit:

der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24/07/2020

References

6. mailto:p.liebschwager@rwp.de?subject=TED
7. http://www.pfalzklinikum.de/
8. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0ADSCP/documents
9. mailto:p.liebschwager@rwp.de?subject=TED
10. http://www.rwp.de/
11. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0ADSCP

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau