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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Potsdam - Analysen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020072809121873544 / 354689-2020
Veröffentlicht :
28.07.2020
Angebotsabgabe bis :
25.08.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71620000 - Analysen
79320000 - Meinungsumfragen
DE-Potsdam: Analysen

2020/S 144/2020 354689

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V.
Postanschrift: Telegrafenberg A26
Ort: Potsdam
NUTS-Code: DE404 Potsdam, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Beschaffungsstelle
E-Mail: [6]einkauf@pik-potsdam.de
Telefon: +49 3312882-547
Fax: +49 3312882-600

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.pik-potsdam.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y40
DWWT/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y40
DWWT
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Eingetragener Verein mit überwiegend staatlicher Finanzierung
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Umweltforschung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Projekt Ariadne Unterauftrag: Industriewende Evidenzbasiertes
Assessment für die Gestaltung der deutschen Energiewende
Referenznummer der Bekanntmachung: 2020-14.2-PIK
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71620000 Analysen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Projekt Ariadne will durch ein evidenzbasiertes Assessment eine
verbesserte Grundlage zur Gestaltung der deutschen Energiewende
bereitstellen. Dabei stehen 4 Projektziele im Vordergrund:

1) Lernprozesse von Politik und Wissenschaft anstoßen und die Stimme
der Wissenschaft im politischen Prozess stärken,

2) die Analyse und Entwicklung von Maßnahmen und Politikpfaden,

3) das Verständnis systemischer Wirkungen mit sektoralem Detailwissen
integrieren, insbesondere für die Bereiche Verkehrswende, Wärmewende,
Industriewende, Integration erneuerbarer Energien sowie in Bezug auf
die Energiesteuerreform, die europäische Perspektive und die
Koordination beteiligter Institutionen und

4) die integrierte Betrachtung von Maßnahmen, langfristigen
Technologie- und Politikoptionen und Governance.

Gesamtziel des Projektes sind die Ausarbeitung und Bewertung
politischer Handlungsoptionen in einem Grünbuch-Weißbuch-Prozess. Die
Politikoptionen beinhalten sowohl sektorübergreifende als auch
sektorspezifische Elemente. In dieser Leistungsbeschreibung geht es um
die Erarbeitung von Maßnahmen und politischen Instrumenten zur
Erreichung von Klimaneutralität im Industriesektor.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 175 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79320000 Meinungsumfragen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE404 Potsdam, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V.

Telegrafenberg A26

14473 Potsdam
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel des Auftrags ist es, politische Handlungsoptionen und konkrete
Maßnahmen zu erarbeiten, die zu Klimaneutralität im deutschen
Industriesektor führen. Dabei sollen die Vorschläge in der aktuellen
politischen Debatte zur Industriewende in Deutschland und der EU
aufgenommen, bewertet, weiterentwickelt und ergänzt werden (z. B.
CO2-Bepreisung, Contract-for-Differences). Die Handlungsoptionen sollen
zudem in das Ariadne-Gesamtkonzept für Handlungsoptionen zur deutschen
Energiewende eingebettet sein. Das Ergebnis soll wissenschaftlich
fundiert und politisch anschlussfähig sein.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 175 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 34
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Nachweis über eine aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister
und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des
Mitgliedstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bieters Entsprechendes
verpflichtend vorgesehen ist.

2. Der Auftraggeber erkennt als Nachweise/Erklärungen im jeweils dort
geprüften Umfang auch die Eintragung in die allgemein zugänglichen
Präqualifizierungsdatenbanken an, soweit diese mit den geforderten
Nachweisen/Erklärungen inhaltlich identisch sind. Weitergehend oder
ergänzend geforderte Nachweise/Erklärungen müssen auch von
präqualifizierten Unternehmen beigebracht werden.

3. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) auch vom
Nachunternehmer.

4. Im Falle von Bietergemeinschaften oder bei Einsatz von
Nachunternehmern hat jeder Beteiligte die geforderten Eignungsnachweise
zu erbringen. Die Nachweise müssen von den Beteiligten gemeinsam je
nach Leistungsanteil erbracht werden (Formular 4.2
Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung).

5. Im Falle von Unteraufträgen/Eignungsleihe ist Formular 4.3 EU
(Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe) und Formular 4.4 EU
(Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) einzureichen.

Sonstiges (EEE)

Alternativ zu den vorgenannten Nachweisen akzeptiert der Auftraggeber
bei der Angebotsabgabe als vorläufigen Beleg der Eignung und des
Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV (nachfolgend EEE). Soweit
Bieter von der Möglichkeit zur Übermittlung einer EEE Gebrauch machen,
behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, die betreffenden Bieter
jederzeit während des Verfahrens zur Beibringung der vorgenannten
Nachweise (sämtlich oder zum Teil) aufzufordern, wenn dies zur
angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist.

Link zur Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE):

[10]https://eee.evergabe-online.de/

Jedes Unternehmen, das im eigenen Namen als Bewerber oder Bieter an
einem Vergabeverfahren teilnimmt und freiwillig oder gemäß den Vorgaben
des öffentlichen Auftraggebers eine EEE als vorläufigen Beleg für seine
Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu verwenden
beabsichtigt, füllt ein eigenes Standardformular gemäß Anhang 2 VO (EU)
2016/7 vollständig aus und - soweit gefordert oder notwendig
unterzeichnet dieses.

Erleichterungen gelten für präqualifizierte Unternehmen, die in einem
amtlichen Verzeichnis eingetragen sind oder über eine Zertifizierung
gemäß § 47 Abs. 8 VgV verfügen. Diese Unternehmen müssen Angaben zu den
in den Teilen III, IV und V des Formulars abgefragten Informationen nur
insoweit machen, als diese nicht bereits ihrer Präqualifikation
zugrunde liegen und für die daher nicht die Eignungsvermutung gemäß §
48 Abs. 8 VgV gilt.

Europäische Unternehmen, die an einer Ausschreibung im Ausland
teilnehmen und eine EEE einreichen sollen oder möchten, finden
sämtliche Sprachfassungen des Standardformulars in dem vonseiten der
Europäischen Kommission bereitgestellten elektronischen
Informationssystem e-Certis.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Formfreie Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit
der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des
Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

2. Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden von mindestens 1 000 000
EUR je Schadensfall (nicht älter als 6 Monate). Alternativ
Verpflichtung des Abschlusses einer Versicherungspolice im
Auftragsfall.

3. Soweit eine Beteiligung als Bietergemeinschaft vorgesehen ist, ist
durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1-2 genannte Erklärung/Nachweis,
unter Berücksichtigung des jeweils zu erbringenden Leistungsanteils
innerhalb der Bietergemeinschaft, der grob zu beschreiben ist,
vorzulegen.

4. Der Auftraggeber erkennt als Nachweise/Erklärungen im jeweils dort
geprüften Umfang auch die Eintragung in die allgemein zugänglichen
Präqualifizierungsdatenbanken an, soweit diese mit den geforderten
Nachweisen/Erklärungen inhaltlich identisch sind. Weitergehend oder
ergänzend geforderte Nachweise/Erklärungen müssen auch von
präqualifizierten Unternehmen beigebracht werden.

5. Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die
geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage
anderer, vom öffentlichen Auftraggeber als geeignet angesehener,
Unterlagen (z. B. Patronatserklärung, Eignungsleihe) belegen.

6. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) û auch vom
Nachunternehmer.

Alternativ: Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE): siehe Text
unten:

Alternativ zu den vorgenannten Nachweisen akzeptiert der Auftraggeber
bei der Angebotsabgabe als vorläufigen Beleg der Eignung und des
Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV (nachfolgend EEE). Soweit
Bieter von der Möglichkeit zur Übermittlung einer EEE Gebrauch machen,
behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, die betreffenden Bieter
jederzeit während des Verfahrens zur Beibringung der vorgenannten
Nachweise (sämtlich oder zum Teil) aufzufordern, wenn dies zur
angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist.

Link zur Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE):

[11]https://eee.evergabe-online.de/

Jedes Unternehmen, das im eigenen Namen als Bewerber oder Bieter an
einem Vergabeverfahren teilnimmt und freiwillig oder gemäß den Vorgaben
des öffentlichen Auftraggebers eine EEE als vorläufigen Beleg für seine
Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu verwenden
beabsichtigt, füllt ein eigenes Standardformular gemäß Anhang 2 VO (EU)
2016/7 vollständig aus und soweit gefordert oder notwendig
unterzeichnet dieses.

Erleichterungen gelten für präqualifizierte Unternehmen, die in einem
amtlichen Verzeichnis eingetragen sind oder über eine Zertifizierung
gemäß § 47 Abs. 8 VgV verfügen. Diese Unternehmen müssen Angaben zu den
in den Teilen III, IV und V des Formulars abgefragten Informationen nur
insoweit machen, als diese nicht bereits ihrer Präqualifikation
zugrunde liegen und für die daher nicht die Eignungsvermutung gemäß §
48 Abs. 8 VgV gilt.

Europäische Unternehmen, die an einer Ausschreibung im Ausland
teilnehmen und eine EEE einreichen sollen oder möchten, finden
sämtliche Sprachfassungen des Standardformulars in dem vonseiten der
Europäischen Kommission bereitgestellten elektronischen
Informationssystem e-Certis.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Qualifikation der Anbietenden und gegebenenfalls von
Kooperationspartnerinnen und -partnern sind durch die Angabe von
nachprüfbaren Referenzen in Form von Eigenerklärungen nachzuweisen
(Einverständnis der früheren Auftraggebers sollte beim Bieter
vorliegen. Es könnte sich nachteilig auswirken, wenn das Einverständnis
nicht vorliegt und gerade diese Referenz von der Vergabestelle
überprüft wird). Aussagekräftige Darstellung von Referenzen, die mit
dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar und nicht älter als 5 Jahre
sind (Mindestbudget von 100 000 EUR und/oder Laufzeit min. 6 Monate).

Aussagekräftiges Profil des Bewerbers inklusive Unternehmensdarstellung
(Organisationsform, Profil, Kompetenzschwerpunkte, vollständige
Anschrift, Bankverbindung: IBAN und BIC, Kontaktperson mit Telefon-,
Faxnummer und E-Mail) und der Partner (Organisationsform, Profil,
Kompetenzschwerpunkte, vollständige Anschrift)).

Angaben zum Auftragsverantwortlichen/Projektleiter sowie zu den
Personen, die im Falle der Zuschlagserteilung die Leistung erbringen,
mit Angabe wer welche Leistung erbringt.

Nachweise zur Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters:
abschließende Benennung aller vorgesehenen Mitglieder des Projektteams
und des Projektleiters. Angabe ihrer Qualifikationen (Angaben zum
beruflichen Werdegang und Abschluss, Erfahrungen wie z. B.
entsprechende Vorarbeiten und Veröffentlichungen), insbesondere
Tätigkeitsprofile und Qualifikation der Projektleiterin bzw. des
Projektleiters: Universitätsabschluss als Sozialwissenschaftler,
Kommunikationswissenschaftler, Politikwissenschaftler, Ingenieur oder
Naturwissenschaftler (Diplom, Master) oder vergleichbare Qualifikation
mit mindestens fünfjähriger einschlägiger Berufserfahrung.

Insgesamt müssen durch die Referenzen des Bieters und der Qualifikation
des Projektteams folgende Eignungskriterien erfüllt sein, damit die
Referenzen als vergleichbar und die technische Leistungsfähigkeit als
erfüllt angesehen werden kann.

1. Kenntnisse und Erfahrungen in der Analyse von qualitativen und
quantitativen Politikinstrumenten für Klimaschutz in Industriesektoren,

2. Erfahrung in der Zusammenarbeit und Vernetzung mit
Industrieunternehmen, Entscheider/innen, weiteren relevanten
Stakeholdern inklusive wissenschaftlichen Partnern,

3. Erfahrungen in verständlicher Aufbereitung komplizierter
Sachverhalte für Entscheider/innen,

4. Kenntnisse im wissenschaftlichen Forschungsbereich (insbesondere
umweltökonomischen Zusammenhänge und Industrieprozesse) und Kenntnisse
des politischen Umfeldes im Bereich der Energiewende und
Industriewende,

5. Deutschkenntnisse auf C2-Niveau in Wort und Schrift für alle
Projektmitarbeiter/innen.5. Deutschkenntnisse auf C2-Niveau in Wort und
Schrift für alle Projektmitarbeiter/innen.

Es ist zu den Punkten 1-4 jeweils mindestens eine Referenzen auf je
max. 2 DIN A4-Seiten aussagekräftig zu beschreiben. Die Mehrfachnennung
von Referenzen ist möglich. Zum Punkt 5 ist eine formlose
Eigenerklärung ausreichend. Die Referenzen sind den einzelnen
Eignungskriterien zuzuordnen. Bei der Beschreibung der Referenzen sind
folgende Angaben erforderlich (eine einfache Auflistung der Referenzen
ist nicht ausreichend):

Projektbezeichnung;

Projektinhalt;

Projektlaufzeit;

Angaben zum Auftraggeber;

Zeitraum der Auftragserfüllung;

Erbrachte Leistung und Zusammenhang zur ausgeschriebenen Leistung.

Sonstiges (EEE)

Alternativ zu den vorgenannten Nachweisen akzeptiert der Auftraggeber
bei der Angebotsabgabe als vorläufigen Beleg der Eignung und des
Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV (nachfolgend EEE). Soweit
Bieter von der Möglichkeit zur Übermittlung einer EEE Gebrauch machen,
behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, die betreffenden Bieter
jederzeit während des Verfahrens zur Beibringung der vorgenannten
Nachweise (sämtlich oder zum Teil) aufzufordern, wenn dies zur
angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist.

Link zur Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE):

[12]https://eee.evergabe-online.de/

Jedes Unternehmen, das im eigenen Namen als Bewerber oder Bieter an
einem Vergabeverfahren teilnimmt und freiwillig oder gemäß den Vorgaben
des öffentlichen Auftraggebers eine EEE als vorläufigen Beleg für seine
Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu verwenden
beabsichtigt, füllt ein eigenes Standardformular gemäß Anhang 2 VO (EU)
2016/7 vollständig aus und soweit gefordert oder notwendig
unterzeichnet dieses.

Erleichterungen gelten für präqualifizierte Unternehmen, die in einem
amtlichen Verzeichnis eingetragen sind oder über eine Zertifizierung
gemäß § 47 Abs. 8 VgV verfügen. Diese Unternehmen müssen Angaben zu den
in den Teilen III, IV und V des Formulars abgefragten Informationen nur
insoweit machen, als diese nicht bereits ihrer Präqualifikation
zugrunde liegen und für die daher nicht die Eignungsvermutung gemäß §
48 Abs. 8 VgV gilt.

Europäische Unternehmen, die an einer Ausschreibung im Ausland
teilnehmen und eine EEE einreichen sollen oder möchten, finden
sämtliche Sprachfassungen des Standardformulars in dem vonseiten der
Europäischen Kommission bereitgestellten elektronischen
Informationssystem e-Certis.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Mindestentgeltanforderungen nach Brandenburgischem Vergabegesetz (s.
Ergänzende Vereinbarung BbgVergG (Formular 5.3 EU) sowie
Nachunternehmererklärung BbgVergG (Formular 5.4 EU) im Bereich
Vergabeunterlagen im Projektraum (Identifikationsnummer: CXP9Y40DWWT)
auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg.

Für die konzeptionelle Vorbereitung, Durchführung des Projekts
2020-14.2-PIK (ARIADNE Unterauftrag: Industriewende Evidenzbasiertes
Assessment für die Gestaltung der deutschen Energiewende),
Kommunikation und Nachbereitung der angebotenen Dienstleistung muss der
AN sicherstellen, dass alle Prozesse und Funktionalitäten so umzusetzen
sind, dass personenbezogene Daten, gesetzeskonform bezüglich des
Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG neu) und der
EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verarbeitet werden.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 25/08/2020
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/09/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 25/08/2020
Ortszeit: 13:00
Ort:

Potsdam Institut für Klimafolgenforschung e. V.

Gebäude A26 in 14473 Potsdam

(elektronische Öffnung der Angebote).
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertretern des
öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach
Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt.

Herr Hauke und Herr Uwe Inker.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXP9Y40DWWT
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Telefon: +49 3318661-610
Fax: +49 3318661-652

Internet-Adresse: [13]https://mwe.brandenburg.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Telefon: +49 3318661-610
Fax: +49 3318661-652

Internet-Adresse: [14]https://mwe.brandenburg.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Telefon: +49 3318661-610
Fax: +49 3318661-652

Internet-Adresse: [15]https://mwe.brandenburg.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24/07/2020

References

6. mailto:einkauf@pik-potsdam.de?subject=TED
7. http://www.pik-potsdam.de/
8. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y40DWWT/documents
9. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y40DWWT
10. https://eee.evergabe-online.de/
11. https://eee.evergabe-online.de/
12. https://eee.evergabe-online.de/
13. https://mwe.brandenburg.de/
14. https://mwe.brandenburg.de/
15. https://mwe.brandenburg.de/

 
 
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