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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Fürth - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020032509133537366 / 143977-2020
Veröffentlicht :
25.03.2020
Angebotsabgabe bis :
23.04.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71321000 - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DE-Fürth: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen

2020/S 60/2020 143977

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Fürth Gebäudewirtschaft Fürth (GWF)
Postanschrift: Hirschensstraße 2
Ort: Fürth
NUTS-Code: DE253
Postleitzahl: 90762
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Stadt Fürth Rf. V Zentrale Vergabestelle
E-Mail: [6]vergabestelle@fuerth.de
Telefon: +49 911-974-3131

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]https://my.vergabe.bayern.de

Adresse des Beschafferprofils: [8]https://my.vergabe.bayern.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId
/platformId/1/tenderId/190626
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[10]https://my.vergabe.bayern.de
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [11]https://my.vergabe.bayern.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistungen für die Digitalisierung von Schulen -
Rahmenvereinbarung
Referenznummer der Bekanntmachung: 20-0043
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71321000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Rahmenvereinbarung über Planungsleistungen für informationstechnische
Anlagen und zugehörige Starkstromanlagen zur Digitalisierung von
mindestens acht Schulen im Zeitraum vom 4.8.2020 bis zum 30.6.2024.

Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 53
HOAI.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 500 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE253
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 53
HOAI und Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI, Grundleistungen sowie
folgende Leistungen:

Bestandsaufnahme/ Bestandsanalyse,

Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung/ Erarbeitung
Haushaltsunterlage-Bau, Zuarbeit für die Erstellung des
Verwendungsnachweises.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogenes Organisationskonzept /
Gewichtung: 15 v.H.
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung
der Projektmitarbeiter / Gewichtung: 5 v.H.
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der
Planungsphase / Gewichtung: 15 v.H.
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der
Baudurchführungsphase / Gewichtung: 15 v.H.
Kostenkriterium - Name: Honorarangebot / Gewichtung: 50 v.H.
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 500 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 04/08/2020
Ende: 30/06/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Alle Bewerbungen, die die Teilnahmebedingungen und die
Mindestanforderungen erfüllen werden zu einer Angebotsabgabe
aufgefordert.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung der Leistung je Schule erfolgt stufenweise. Mit
Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen 1 und 2 (Stufe 1)
beauftragt. Die Leistungsphase 3 (Stufe 2), 5 bis 7 (Stufe 3), 8 und 9
(Stufe 4) sowie die besonderen Leistungen sollen optional beauftragt
werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein
Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach
Erbringung erster Leistungsphasen.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Ein Leistungsabruf aus der Rahmenvereinbarung erfolgt mit
Ingenieurvertrag bezogen auf die jeweilige Schule zu den in der
Rahmenvereinbarung festgelegten Bedingungen. Der Leistungsabruf für die
ersten acht Schulen erfolgt am 4.8.2020 mit Leistungsbeginn August
2020. Der letzte Leistungsabruf für weitere Schulen erfolgt bis
30.11.2021.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu
vergebende Leistung durch die Zertifizierung einer staatlichen oder
staatlich anerkannten Präqualifizierungsstelle und den Eintrag in die
entsprechende Zertifizierungsliste, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.

Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung
für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:

entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung ggf. ergänzt
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,

oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.

Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 5 des Formblatts
III.18 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für
diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht
die Angabe der Nummer, unter der diese im entsprechenden
Präqualifikationsverzeichnis geführt werden ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch
Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung bzw. in der EEE
genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. Befähigung zur
Berufsausübung mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:

a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123
und 124 GWB;

b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21
MiLoG;

c) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro); vgl.
auch Ziffer III.2.1). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische
Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen
Berufsangehörigen nachzuweisen, § 75 Abs. 3 VgV. Zugelassen werden
(Diplom/Master)-Ingenieure (FH/ Univ.) der Fachrichtung Elektrotechnik
oder vergleichbare Qualifikationen;

d) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem
Verpflichtungsgesetz.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. wirtschaftlicher und
finanzieller Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag gefordert
werden:

a) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Deckung der Berufshaftpflichtversicherung muss
gewährleistet sein bei einem in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1 500
000 EUR und für sonstige Schäden 1 000 000 EUR, jeweils zweifach
maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung
mit geringerer Versicherungssumme ist zusätzlich eine Eigenerklärung
vorzulegen, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den
geforderten Summen angehoben werden. Im Falle einer
Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden. Der Nachweis der
entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung muss erst zur
Auftragserteilung vorgelegt werden;

b) Verbindliche Erklärung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 und. Abs. 4 VgV über
den Gesamtumsatz des Bewerbers(brutto) und den Umsatz für entsprechende
Leistungen (brutto) in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Durchschnittlicher Jahresumsatz für entsprechende Leistungen im Bereich
der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 4 und 5
sowie § 55 HOAI der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens
100 000 EUR. [Ausschlusskriterium]

Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe des durchschnittlichen
Jahresumsatzes entsprechender Leistungen gebildet.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. technischer und
beruflicher Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag gefordert
werden:

a) Erklärung nach § 46 Abs. 3 VgV, aus der das jährliche Mittel der vom
Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie
die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten
fest angestellten Ingenieure (Diplom/Master) in den letzten 3
Geschäftsjahren ersichtlich ist;

b) Vorlage einer Referenzliste nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den
letzten 10 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Die Liste
geeigneter Referenzen muss mindestens enthalten:

Beschreibung (Aufgabe, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n),

Beträge (Wert der erbrachten Leistung),

Daten (Erbringungszeitraum) und

Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder
privaten Empfänger handelt),

Angabe eines Ansprechpartners des Auftraggebers für etwaige
Rückfragen (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie,

eindeutige Zuordnung der geforderten Mindestanforderungen a) bis e)
an die Referenzen.

Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem
früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine
entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers oder
des Auftraggebers vorliegt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

a) Durchschnittliche Anzahl mit entsprechenden Leistungen im Bereich
der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 4 und 5
sowie § 55 HOAI betraute fest angestellte Ingenieure (Diplom/ Master,
kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen) in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 1 Mitarbeiter.
[Ausschlusskriterium]

Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aus dem jährlichen Mittel der
festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure
(Diplom/ Master) gebildet;

b) Mindestanforderungen an die Referenznachweise [Ausschlusskriterien]:

Folgende Mindestanforderungen werden allgemein an die Referenzen
gestellt:

Beauftragter Leistungsumfang Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 53 HOAI
und Leistungsphasen LPH 2 und 3 sowie 5 bis 8,

Alter der Referenzprojekte nicht älter als 10 Jahre; Übergabe nicht
vor 01.04.2010.

Folgende Mindestanforderungen werden speziell an die Referenzen
gestellt:

Art der Maßnahme "Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme" für
öffentlichen Auftraggeber mindestens 1 Projekt,

Projekt mit Fördermitteln mit abgeschlossener Erstellung des
Verwendungsnachweises mindestens 1 Projekt,

Beauftragter Leistungsumfang strukturierte Verkabelung nach EN 50173,
Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich mit abgeschlossener Übergabe an
den Nutzer mindestens 1 Projekt,

Beauftragter Leistungsumfang strukturierte Verkabelung nach EN 50173,
Baukosten (netto) Kostengruppe 450 nach DIN 276 mindestens 150 000 EUR
mit abgeschlossener Übergabe an den Nutzer mindestens 1 Projekt,

Beauftragter Leistungsumfang strukturierte Verkabelung nach EN 50173,
Sekundär- und Tertiärbereich, Nachrüstung eines Bestandsgebäudes mit
abgeschlossener Übergabe an den Nutzer mindestens 1 Projekt.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf
die maßgeblichen Vorschriften:

Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der
HOAI;

b) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine
Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie
über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.

Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle
Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Nachunternehmer müssen
keine eigene Versicherung nachweisen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb
der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/04/2020
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 05/05/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 04/09/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Schriftliche Bewerbungen sind nicht zulässig.

b) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, bei Unternehmen nach § 36 VgV
oder § 47 VgV sind die Formblätter inkl. der geforderten Anlagen und
Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von
Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV einzeln einzureichen;

c) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind bis Dienstag, 14.04.20,
11:00 Uhr zu beantragen. Bei Einhaltung dieser Frist ist die
Rechtzeitigkeit gegeben, um allen Unternehmen spätestens 6 Kalendertage
vor Ablauf der Bewerbungsfrist Auskunft zu erteilen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer
Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Ort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland
E-Mail: [12]vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Telefon: +49 981-53-1277
Fax: +49 981-53-1837
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist
des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tagen nach Eingang des
Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Stadt Fürth - Rf. V - Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hirschenstraße 2
Ort: Fürth
Postleitzahl: 90762
Land: Deutschland
E-Mail: [13]vergabestelle@fuerth.de
Telefon: +49 911-974-3131
Fax: +49 911-974-3138
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23/03/2020

References

6. mailto:vergabestelle@fuerth.de?subject=TED
7. https://my.vergabe.bayern.de/
8. https://my.vergabe.bayern.de/
9. https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/190626
10. https://my.vergabe.bayern.de/
11. https://my.vergabe.bayern.de/
12. mailto:vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de?subject=TED
13. mailto:vergabestelle@fuerth.de?subject=TED

 
 
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