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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Hülben - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110809205552449 / 530204-2019
Veröffentlicht :
08.11.2019
Angebotsabgabe bis :
06.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Hülben: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2019/S 216/2019 530204

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Hülben
Postanschrift: Hauptstraße 1
Ort: Hülben
NUTS-Code: DE141
Postleitzahl: 72584
Land: Deutschland
E-Mail: [1]hesslinger@klotzundpartner.de
Telefon: +49 711 / 18744-20
Fax: +49 711 / 18744-33

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.klotzundpartner.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E18716615
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.subreport.de/E18716615
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Gebäudeplanungsleistungen (LPH 3-9) für den Neubau einer 8-gruppigen
Kita in Hülben
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Gemeinde Hülben plant den Neubau einer 8-gruppigen Kita bestehend
aus 6 Gruppen für über und 2 Gruppen für unter 3-jähriger Kinder. Auf
Grund des Raum -und Flächenprogrammes wurde eine Nutzfläche von rund 1
250 qm ermittelt.

Das Architekturbüro Ott aus Laichingen hat die LPH 1 + 2 erbracht. Die
Ergebnisse des Vorentwurfs sind zwingende Grundlage der weiteren
Planung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 440 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000
71240000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE141
Hauptort der Ausführung:

Hülben
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gebäudeplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI 2013, LPH 3-9.

Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen
besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben
und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und
vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualifikation und Erfahrung des mit der
Ausführung des Auftrags betrauten Personals / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Organisation: Bürostruktur/Büroorgsanisation
/ Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Organisation: Erfassung der Aufgabenstellung
und der Projektanforderungen sowie Darstellung der vorgesehenen
Abwicklung des Projekts / Gewichtung: 50
Preis - Gewichtung: 10
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 440 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2020
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen entsprechend der
Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen.

Nach der Erteilung des Baubeschlusses und der erteilten Baugenehmigung
ist beabsichtigt die LPH 5-7 zu beauftragen.

In Abhängigkeit der Finanzierbarkeit des Ausschreibungsergebnisses wird
die LPH 8 beauftragt.

Die LPH 9 wird nach Abnahme der LPH 8 beauftragt.

Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen
besteht nicht.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Eigenerklärung, dass mindestens ein Inhaber
oder eine Führungskraft des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Führung
der Berufsbezeichnung Architekt, Fachrichtung Hochbau gemäß § 75Abs.
1 VgV berechtigt ist.

Auf Verlangen der Vergabe stelle ist der Nachweis über die Berechtigung
zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Fachrichtung Hochbau
gemäß § 75 Abs. 1 VgV mindestens eines Inhabers oder einer
Führungskraft des Bieters/der Bietergemeinschaft vorzulegen.

Hinweis: Für Bewerber aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind
die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen
oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie
2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über
die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie
2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

b) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer
Berufshaftpflichtversicherung;

c) § 36 Abs. 1 VgV: Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen
Nachunternehmer;

d) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB;

e) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB.

Die Kriterien b) e) sind Ausschlusskriterien.

Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern kurzfristig die
Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1 500 000
EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1 500 000 EUR Deckungssumme
für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf
mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum
der Angebotsphase ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend,
welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im
Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

f) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:

Ein Referenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und
Planungsanforderungen, bei dem die Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI 2013
unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und
Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen
erbracht wurden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu f): Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist
nachgewiesen, wenn das Referenzprojekt folgende Mindestbedingungen
erfüllt:

Gebäudetyp Hochbau, eingeordnet >= Honorarzone III gemäß HOAI 2013,

Jahr der Inbetriebnahme (ohne LPH 9) ab dem 1.1.2016 und vor
Einreichungsfrist dieses Angebots,

Gesamtbaukosten netto, KG 200-700 >= 4,0 Mio. EUR,

öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB,

LPH 3-8 wurden erbracht.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Architekt, Fachrichtung Hochbau gemäß § 75 Abs. 1 VgV
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

g) § 43 Abs.2 + 3 VgV 2016: Bietergemeinschaften sind grundsätzlich
zugelassen. Die Bietergemeinschaft wird im Falle der Zuschlagserteilung
als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig. In den
Angebotsunterlagen sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft
anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen;

h) § 73 Abs. 3 VgV und § 6 Abs. 2 VgV: Eigenerklärung über die
Durchführung der freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs-
und Lieferinteressen und Eigenerklärung zur Vermeidung von
Interessenskonflikten;

i) Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das
Angebot zwingend zu verwenden. Der Name des Bieters/der
Bietergemeinschaft ist in Druckbuchstaben an der gekennzeichneten
Stelle anzugeben.

Die Kriterien g)-i) sind Ausschlusskriterien.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/12/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 06/06/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 06/12/2019
Ortszeit: 11:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Es sind keine Personen bei der Öffnung zugelassen (§ 55 Abs. 2 VgV).

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das Angebot
zwingend zu verwenden. Das Angebot ist elektronisch in Textform nach §
126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bieters/der
Bietergemeinschaft in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten
Stelle in den Vergabeunterlagen angegeben sein muss. Fehlt an der
entsprechenden Stelle der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft wird
das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

Alle geforderten Unterlagen/Nachweise/Anlagen, etc. sind elektronisch
über die Funktion Angebot abgeben" der Vergabeplattform Subreport
ELViS einzureichen. Rückfragen sind ausschließlich über die
Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der
Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport
ELViS.

Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Ein Angebot einer
Bietergemeinschaft schließt ein Angebot als Einzelbieter aus und
umgekehrt.

Ein Angebot als Einzelbieter oder in einer Bietergemeinschaft schließt
ein zusätzliches Angebot als Subunternehmer aus.

Mehrangebote als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbietern
bzw. Bietergemeinschaften sind zugelassen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim
Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [5]Vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 721926-8730
Fax: +49 721926-3985

Internet-Adresse: [6]www.rp-karlsruhe.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB) in der Fassung vom 17.2.2016.

Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160
GWB verwiesen. Dieser lautet:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter gelten die
§§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden
sollen, werden vor dem Zuschlag gemäߧ134 GWB darüber informiert. Das
gilt auch für Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information
durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax
oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/11/2019

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3. https://www.subreport.de/E18716615
4. https://www.subreport.de/E18716615
5. mailto:Vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED
6. http://www.rp-karlsruhe.de/

 
 
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