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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Branchenspezifisches Softwarepaket
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110709072249179 / 527002-2019
Veröffentlicht :
07.11.2019
Angebotsabgabe bis :
10.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
48100000 - Branchenspezifisches Softwarepaket
72268000 - Bereitstellung von Software
72251000 - Wiederherstellung nach Software-Versagen
72253000 - Help-Desk und Unterstützungsdienste
72260000 - Dienstleistungen in Verbindung mit Software
72261000 - Software-Unterstützung
72263000 - Software-Implementierung
72265000 - Software-Konfiguration
72266000 - Software-Beratung
72267000 - Software-Wartung und -Reparatur
72310000 - Datenverarbeitung
DE-München: Branchenspezifisches Softwarepaket

2019/S 215/2019 527002

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, it@M GBZ,
Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 21
Ort: München
NUTS-Code: DE212
Postleitzahl: 80992
Land: Deutschland
E-Mail: [1]itm.vergabe@muenchen.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://vergabe.muenchen.de/

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://vergabe.muenchen.de/
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?func
tion=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e01955f97-3c87a0b197cf93b4
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]https://vergabe.muenchen.de/
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ersatzbeschaffung Untergrundplan
Referenznummer der Bekanntmachung: VGSt3-Z42-2019-0019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48100000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Auftragsgegenstand ist die Beschaffung einer Standardsoftware für die
Untergrunddaten des AG mit folgenden fachlichen Komponenten:
Datenspeicherung, Datenpflege und Datenauswertung. Zum
Leistungsgegenstand gehört zudem Datenmigration der kompletten
Fachdaten aus dem Altverfahren und Datentransformation der Daten aus
dem derzeitigen System in die neuen Bezugssysteme, Produkterweiterungen
und Anpassungen des Fachverfahrens an die Anforderungen des AG, die
Bereitstellung der notwendigen Schnittstellen, die Herbeiführung der
Betriebsbereitschaft des Systems, Dokumentation, Schulungen, Service
und Wartung über 5 Jahren mit der Möglichkeit der optionalen
Verlängerung um weitere 5 Jahre, weitere Unterstützungsleistungen über
die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme) von
ca. 20 Personentagen pro Jahr zur Optimierung und Erweiterung des
Fachverfahrens und der optionale Nachkauf von weiteren Lizenzen für die
o. g. Software inkl. Wartung und Service.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 826 400.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
72268000
72251000
72253000
72260000
72261000
72263000
72265000
72266000
72267000
72310000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

Stadtgebiet der Landeshauptstadt München
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eines neuen IT-Fachverfahrens
für das RGU der Landeshauptstadt München zur optimalen Bearbeitung
aller Tätigkeiten, die im Bereich Untergrund anfallen.
Leistungsgegenstand sind mithin:

1) Beschaffung einer Standardsoftware für die Untergrunddaten der LHM
mit folgenden fachlichen Komponenten: Datenspeicherung, Datenpflege und
Datenauswertung;

2) Lizenzen:

Durch den Auftragnehmer wird ein Gesamtsystem für 40 User (inklusive
Pflege und Wartung, Ziffer 8) bereitgestellt, davon müssen mindestens
30 User zeitgleich im System arbeiten können. Die Lizenzen werden
unbefristet gegen Einmalvergütung überlassen. Zusätzlich werden
optional Lizenzen für ca. 8 weitere zeitgleich im System arbeitende
User (inklusive Pflege und Wartung, Ziffer 8) während der gesamten
Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoption bereit gestellt;

3) Datenmigration/Datentransformation: Der AN übernimmt die Migration
der kompletten Fachdaten aus dem Altverfahren. Der AN transformiert die
Daten, die im derzeitigen System vorliegen in die neuen Bezugssysteme
(UTM und DHHN2016);

4) Produkterweiterungen/Anpassungen des Fachverfahrens an die
Anforderungen des AGs gemäß Leistungsbeschreibung;

5) Bereitstellung der notwendigen Schnittstellen;

6) Herbeiführen der Betriebsbereitschaft des Systems:

Verantwortung für die Installation und Konfiguration des
IT-Fachverfahrens bis zur Herstellung der Betriebsbereitschaft in der
Infrastruktur des AGs,

Installation und Konfiguration auf 2 Testumgebungen und einer
Produktivumgebung vor Ort beim AG,

Unterstützung bei der Integration des neuen IT-Fachverfahrens in die
Systemlandschaft des AGs, sowohl des serverseitigen als auch des
clientseitigen Anteils in der Infrastruktur, die örtlich getrennt sind,
bei der Inbetriebnahme der Schnittstellen, beim Test und Fehlerbehebung
des IT-Fachverfahrens und seiner Schnittstellen sowie bei der
Einführung (Go-live, Early-Live Support).

7) Schulung:

Durchführung von Schulungen für ca. 36 Anwender inkl. Personalrat und
2-3 Administratoren;

8) Service und Wartung:

Die Serviceleistungen für das IT-Fachverfahren beginnen nach Abnahme
des Gesamtsystems durch den AG, und laufen 5 Jahre mit der Möglichkeit
einer optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre;

9) weitere Unterstützungsleistungen über die Vertragslaufzeit
(Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme mit einem Umfang von ca. 20
Personentagen pro Jahr zur Optimierung und Erweiterung des
IT-Fachverfahrens;

10) Dokumentation:

Betriebshandbuch, Administrator-Handbuch, Anwenderhandbuch.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 826 400.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Einmalige Verlängerungsoption um weitere 60 Monate
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

a) Optionaler Nachkauf von Lizenzen für ca. 8 weitere User inkl.
Service und Wartung während der gesamten Vertragslaufzeit siehe
Leistungsbeschreibung Kap. 1.2 Nr. 2;

b) Verlängerung der Systemserviceleistungen, nach Ablauf der
fünfjährigen Laufzeit, um einmalig weitere 5 Jahre;

c) Weitere Unterstützungsleistungen über die Vertragslaufzeit
(Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme): Optimierungen und
Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse im
Umfang von ca. 20 Personentagen pro Jahr.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Hinweis: Nachfolgend sind die Eignungsanforderungen gem. § 48 VgV
aufgeführt. Die Bestätigung bzw. die Zusicherung der Erfüllung der
A-Kriterien erfolgt mittels Eigenerklärung durch Unterschrift in der
Erklärung zum Teilnahmeantrag. Kriterien mit notwendiger textueller
Erläuterung sind mit dem Wort Text kenntlich gemacht. Nähere Details
sowie die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und
Vordrucke etc. finden sich in dem Dokument Eignungsanforderungen.
Dieses wird - wie die übrigen Vergabeunterlagen - unter dem in I.3)
genannten Zugang zur Vergabeplattform zum Download zur Verfügung
gestellt. Vorliegend handelt sich lediglich um einen Extrakt der
Eignungsanforderungen, da eine Zeichenlimitierung auf 4 000 Zeichen
besteht. Es gilt ausschließlich der Wortlaut aus dem Dokument
Eignungsanforderungen. Bitte berücksichtigen Sie, dass dieser Hinweis
unverändert auch für die Punkte III.1.2) sowie III.1.3) gilt. Dieser
wird aus Platzgründen durch den Auftraggeber nur einmalig unter
III.1.1) aufgenommen.

Die in der folgenden Auflistung genannten Eigenerklärungen, welche
ebenfalls aufgrund der Zeichenlimitierung ausschließlich unter III.1.1)
aufgenommen werden, jedoch auch für die Punkte III.1.2) sowie III.1.3)
gelten, sind dem Teilnahmeantrag beizufügen, soweit sie einschlägig
sind und sich aus den Eigenerklärungen selbst nichts anderes ergibt.
Diese werden ebenfalls über die Vergabeplattform zur Verfügung
gestellt:

3.1. Bewerber-/Bieterkonstellation;

3.2) Bevollmächtigung der Bewerber-/Bietergemeinschaft;

3.3) Unterauftragsvergabe;

3.4) Eignungsleihe;

3.5) Verpflichtungserklärung und Erklärung zur gemeinsamen Haftung;

3.6) Berufshaftpflichtversicherung;

3.7) Ausschlussgründe;

3.8) Verschwiegenheit;

3.9) Zustimmung zum Einsatz externer Unterstützung;

3.10) Scientology Schutzerklärung;

3.11) Vertraulichkeitserklärung.

Die Angaben gelten ebenso für etwaige Dritte, die im Rahmen der
Eignungsleihe oder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft zum Nachweis der
Eignung hinzugezogen werden.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A 2.1 (Text) Jahresumsatz (gesamt):

Getrennte Angabe des jeweiligen Jahresumsatzes (gesamt) Ihres, sowie
sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A 3.1) (Text) Unternehmenskonstellation:

Darstellung, in welcher Konstellation die Leistungen erbracht werden
(Abdeckung des Auftragsgegenstandes durch Ihr und etwaige, beteiligte
Unternehmen);

A 3.2) (Text) Personal (gesamt):

Getrennte Angabe der jeweiligen Mitarbeiterzahl (gesamt) Ihres, sowie
sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre;

A 3.3) (Text) Personal (auftragsbezogen):

Getrennte Angabe der jeweiligen Mitarbeiterzahl (auftragsbezogen)
Ihres, sowie sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für
die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;

A 3.4) Personalqualifikation;

A 3.5) Profil Projektleitung:

Profil ist Projektleitung bei der Erstellung u. Einführung des
angebotenen Systems, trifft verbindliche Zusagen u. Entscheidungen; hat
Weisungsbefugnis ggü. Mitarbeitern des AN;

A 3.6) Profil 3rd Level Support:

Bereitstellung 3rd Level Support, Ansprechpartner für 2nd Level Support
(AG); löst schwerwiegende Probleme;

A 3.7) Profil Entwicklung/Customizing:

Profil ist während der Einführung zuständig für die
Software-Anpassungen; kennt das einzusetzende System u. kann
notwendiges Customizing vornehmen, entwickeln neuer Produktumfänge;

A 3.8) Profil Entwicklung/Produktpflege:

Profil zur Produktweiterentwicklung im Rahmen der geplanten Roadmap;

A 3.9) Profil Schulung:

Profil für Durchführung sämtlicher Schulungen, Erstellung
Schulungskonzepte;

A 3.10) Profil Test- und Qualitätsmanagement:

Profil zur Durchführung qualitätsgerechter Tests;

A 3.11) (Text) Qualitätsmanagement-Maßnahmen;

A 3.12) (Text) Referenzprojekt.

Darstellung von mind. 1 Referenzprojekt unter Berücksichtigung der
geforderten Mindeststandards
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

A 3.1) Unternehmenskonstellation:

Sämtl. beschriebenen Leistungen werden von Ihnen in der genannten
Unternehmenskonstellation erbracht;

A 3.4) Personalqualifikation:

Mitarbeiter beherrschen deutsche Sprache in Wort u. Schrift

Mindeststandard bei den Kriterien A 3.5 bis A 3.10 generell:

Bewerber erklärt, Mitarbeiter im Zeitraum der Aufgabeerbringung in d je
Profil min. dargestellten Umfang mit d genannten Kompetenzen für d
Auftrag zur Verfügung zu stellen. Eine Person kann mehrere Profile
abdecken. Es müssen für den Auftrag min. 3 Personen zur Verfügung
stehen.

Mindestangaben bei den Kriterien A 3.5 bis A 3.10:

A 3.5) Profil Projektleitung:

Projektleitung und Vertreter, min. 2 Jahre Berufserfahrung im
Projektmanagement v. IT-Projekten dieser Größenordnung;

A 3.6) Profil 3rd Level Support:

Min. 2 Mitarbeiter; min. 2 Jahre Erfahrung in diesem Profil u mit d
einzusetzenden System vergleichb. Systemen;

A 3.7) Profil Entwicklung/Customizing:

Min. 2 Mitarbeiter, min. 2 Jahre Erfahrung in Softwareentwicklung u
Kenntnisse in mit d einzusetzenden System vergleichb. Systemen;

A 3.8) Profil Entwicklung/Produktpflege:

Min. 2 Mitarbeiter, min. 2 Jahre Erfahrung in Softwareentwicklung u
Kenntnisse in mit d einzusetzenden System vergleichb. Systemen;

A 3.9) Profil Schulung:

Min. 1 Mitarbeiter, min. 2 Jahre Erfahrung in Durchführung von
Schulungen, min. vertiefte Kenntnisse (min. 2 Jahre relevante
Erfahrungen) in mit d einzusetzenden System vergleichb. Systemen;

A 3.10) Profil Test- u. Qualitätsmgmt:

Min. 1 Mitarbeiter, min. 2 Jahre Erfahrung im Testmanagement in mit d
einzusetzenden System vergleichb. Systemen;

A 3.11) Qualitätsmgmt.-Maßnahmen:

Darstellung, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung getroffen werden,
auf welche Art u Weise Qualitätsmanagement im Unternehmen implementiert
ist u im Betrieb umgesetzt wird. Dabei ist auf folgende Aspekte
einzugehen:

Rollen, Verantwortlichkeiten u Befugnisse in der Organisation,

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken u Chancen,

Planung von Änderungen,

Ressourcen zur Überwachung u Messung,

Kommunikation,

Betriebliche Planung u Steuerung,

Steuerungsmaßnahmen für die Entwicklung,

Überwachung, Messung, Analyse u Bewertung,

Kundenzufriedenheit,

Fortlaufende Verbesserung.

(alternativ Vorlage Zertifikat nach DIN EN ISO 9001
Qualitätsmanagementsysteme oder gleichwertig)

Mindestangaben zu Referenzprojekt (A 3.12):

Referenzprojekt u. Name des Referenzkunden, Branche,

Zeitraum d. Aufgabenerfüllung (innerh d. letzten 5 Jahre jeweils
Monat u. Jahr angeben),

Ansprechpartner d. jeweiligen Referenzkunden (mit TelefonNr u.
E-Mail),

Inhaltl. Darstellung d. erbrachten Leistungen mit Umfang bzw.
Mengenangaben, dies ggf. getrennt nach beteilig Unternehmen,

Methodisches u techn. Umfeld: Detaillierte Auflistung aller
angewandten Vorgehensweisen, Methoden, der ggf. eingesetzten
(Software-) Werkzeuge,

Anzahl eingesetzten Mitarbeiter,

In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre
Aufgabenschwerpunkte?

geforderte Angaben des jeweiligen Kriteriums.

A 3.12) Referenzprojekt:

min. 1 Referenz im Bereich Dokumentation u Auswertung von
Messergebnissen von Untergrunddaten.

Mit Erfüllung folgender Aufgabengebiete (AufG) mittels
Softwareunterstützung

Datenhaltung von Messergebnissen von Bohrungen u/ o Messstellen,

Datenpflege,

Auswertung von Geodaten in Form von Isolinien (Bsp.
Grundwasserisohypsen o Aquifer-Mächtigkeitspläne),

Erstellen von Bohrprofilen nach DIN4023 o gleichwertig u

Auswertung von Geodaten in Gangliniendiagrammen mit Angabe von
Statistikwerten (Bsp. Grundwasserganglinie mit 10 jährigen
Mittelwerten).

Sollte in d Referenzprojekt nur ein Teil der AufG erbracht worden sein,
Darstellung weiterer Referenzprojekte in d. o. g. Bereich, in welchen
übrigen AufG erbracht worden sind. In Summe muss über alle
eingereichten Referenzprojekte alle AufG erfüllt wurden.

Gewertet nur Referenzprojekt, d bis zum Ablauf d Teilnahmefrist seit
mind 1 Jahr im Produktivbetrieb u innerhalb der letzten 5 Jahre
eingeführt
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/12/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/10/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den
Vergabeunterlagen.

1) Bewerber-/Bieterfragen:

Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis zum
26.11.2019, 12.00 Uhr über das eVergabe-System zu stellen. Auf eine
Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch;

2) Unterstützung des Auftraggebers:

Hier wird insbesondere auf den Abschnitt 1.13. der
Bewerbungsbedingungen hingewiesen.

Abweichung von der Regelvergabe:

Der AG ist lt. §98 iVm. §99 Nr. 1 GWB, § 115 iVm §119 Abs. 2 GWB
grundsätzlich an die Anwendung der Verfahrensarten Offenes und Nicht
Offenes Verfahren gebunden, es sei denn es liegen begründete
Ausnahmefälle lt. §119 Abs. 2 GWB iVm. §14 Abs. 2, 3, 4 VgV vor, die
die Wahl eines der nachrangigen Verfahren rechtfertigen.Vorliegend
basiert die auszuschreibende Leistung auf einer Standardsoftware.
Jedoch bestehen aufgrund der Größe des AG eine Vielzahl von
spezifischen Anforderungen, die ggf. einen entsprechenden
Anpassungsaufwand erfordern. Die genauen Vertragsinhalte hierzu können
durch den AG deshalb noch nicht mit ausreichender Genauigkeit
beschrieben werden. Die notwendigen technischen Änderungen müssen mit
den Bietern erörtert und verhandelt werden. Die vorgebrachten Umstände
lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. §14 Abs. 3
Nr. 3 VgV zu,

Abweichung vom Grundsatz der Losbildung:

Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem.
§97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach
Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist
nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies
erfordern (§97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Von der Bildung von Losen wurde bei
der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da die zu beschaffende
Software zwingend mit den weiteren Leistungen des Auftragsgegenstands
(Customizing, Schulungen, Systemservice) kompatibel sein muss und
potentielle Bewerber/Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum
übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne
Verzögerung fortgesetzt werden. Außerdem bestehen schon aufgrund von
Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der
Anbieter, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen
durch Dritte objektiv unmöglich machen. Eine Bildung von fachlichen
oder mengenabhängigen Teillosen ist daher nicht möglich,

zu IV.1.4):

Es ist geplant nach Eingang der Erstangebote nur die 3 Bieter zur
ersten Verhandlungsrunde einzuladen und darauffolgend zum 2.
konkretisierenden Angebot, welche im Erstangebot die Höchste Anzahl an
Leistungspunkten erzielt haben. Alle weiteren Angebote (auf Platz 4
liegend und dahinter) werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Näheres ist den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer
Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
E-Mail: [6]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847

Internet-Adresse:
[7]https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/ve
rgabekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein
Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange
durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein
Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der
Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten
Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei
Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10
Kalendertage vergangen sind.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das
hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den
Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der
Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist)
gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr.
1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge
nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer
anstreben können.

Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht
abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von
längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des
Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der
Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/11/2019

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References

1. mailto:itm.vergabe@muenchen.de?subject=TED
2. https://vergabe.muenchen.de/
3. https://vergabe.muenchen.de/
4. https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e01955f97-3c87a0b19
7cf93b4
5. https://vergabe.muenchen.de/
6. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED
7. https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/

 
 
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