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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Wunstorf - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110609165947709 / 525597-2019
Veröffentlicht :
06.11.2019
Angebotsabgabe bis :
06.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DE-Wunstorf: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2019/S 214/2019 525597

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bäderbetriebe Wunstorf GmbH
Postanschrift: Südstraße 1
Ort: Wunstorf
NUTS-Code: DE929
Postleitzahl: 31515
Land: Deutschland
E-Mail: [1]vergabestelle@bbt-kanzlei.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.wunstorf.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JD5YT/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Ort: Hannover
NUTS-Code: DE92
Postleitzahl: 30159
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
E-Mail: [4]vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Telefon: +49 511220074-26
Fax: +49 511220074-99

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]http://www.bbt-kanzlei.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JD5YT
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kommunales Unternehmen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Bäderbetriebe Wunstorf GmbH - Weiterentwicklung Wunstorf Elements
Referenznummer der Bekanntmachung: CXP4Y6JD5YT
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:

Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI,

Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI,

Fachplanung der Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für
Anlagengrup-pen 1 - 8.

Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3
gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im
Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein
Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige
vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der
Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen,
ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE929
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Bäderbetriebe Wunstorf GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadt
Wunstorf. Unter anderen betreibt die Gesellschaft in Wunstorf, am Rande
des Sportzentrum Barne, das Wunstorf Elements. Die Einrichtung ist aus
den siebziger Jahren und die Einzige ihrer Art in Wunstorf.

Bereits 2013 erhielten die Bäderbetriebe vom Stadtrat den Auftrag, ein
Konzept zu entwickeln, das einen ganzjährigen Badebetrieb am Standort
des Hallenbades (Wunstorf Elements) sicherstellt. Als einen der ersten
Schritte wurde 2014 ein Betriebskonzept entwickelt und vorgestellt,
welches ab 2015 umgesetzt wurde. Dabei wurden alle Punkte des Konzeptes
vorwiegend durch organisatorische Maßnahmen realisiert.

Darüber hinaus wird bereits seit 2007 schrittweise im Bestand eine
Sanierung des Objektes durchgeführt. Die letzten Maßnahmen dazu fanden
2013 (Sanierung Schwimmbecken) und 2017/ 2018 (Sanierung Duschen)
statt. Dieser Sanierungsprozess wurde aber niemals abgeschlossen. So
sind erhebliche Teile des Bades noch im baulichen und technischen
Zustand von 1981 oder früher. Entsprechend bestehen technische Mängel
die der grundsätzlichen Abstellung bedürfen. Zudem hat sich durch
Neubauten in benachbarten Kommunen die Wettbewerbsfähigkeit
verschlechtert. Entsprechend reicht es nicht aus die Anlagen zu
erneuern, sondern bedarf es einer Anpassung der Gesamtanlage.

Aufgrund der oben beschriebenen Situation im Bad wurde ein Konzept für
die weitere Sanierung und Entwicklung des Wunstorf Elements gefertigt.
Dieses Konzept berücksichtigt auch eine seitens der Bäderbetriebe in
Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie zur Weiterentwicklung des Wunstorf
Elements.

Auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie wurden bereits vorläufige
Kosten ermittelt. Aufgrund der Erfahrungen aus anderen Projekten, der
stetigen Preisentwicklung in der Baubranche und der insgesamt noch
ausstehenden Planung kann aber von einem Investitionsvolumen in Höhe
von rund 15 Millionen EUR netto ausgegangen werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 31/03/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden,
erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:

1) Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht
eingereicht wurden.

2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten
Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede
stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten
Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die
Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der
Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei
falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird
die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von
Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum
Ausschluss der Referenz aus der Wertung.

3) Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag
fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen
erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis
zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung
des Bewerbers vorgelegten Erklärung/ Unterlagen der als grundsätzlich
geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders
geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden
sollen.

Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen
Kriterien wie folgt gewichtet:

Bewerberreferenzen Objektplanung = 40 %,

Bewerberreferenzen Tragwerksplanung = 20 %,

Bewerberreferenzen Fachplanung Technische Ausrüstung = 40 %.

Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der beigefügten
Bewertungsmatrix entnommen werden.

Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen
Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten
Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei
geeignetsten Referenzen berücksichtigt.

4) Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich
der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des
Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3
gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im
Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein
Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige
vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der
Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen,
ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und
Nachweise abzugeben:

1.1) Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift,
Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und Email-Adresse.

1.2) Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/
Arbeitsgemeinschaft, sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/
Arbeitsgemeinschaft mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/
Faxnummer und Email-Adresse.

1.3) Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft
ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern
unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,

a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt
wird,

b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die
Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,

c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber
dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,

d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

1.4) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung
zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz zu Art und Umfang der
Teilleistungen vorzulegen.

1.5) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine
Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber
im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung
zu stellen.

1.6) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß §
123 GWB.

1.7) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß §
124 GWB

1.8) Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/
Unterlagen beizufügen:

2.1) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden
Haftungssummen (Mindestanforderung):

mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden,

mindestens 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.

Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der
unter 2.1) genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist
grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der
Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o.
g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis
durch eine (ergänzende) rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers
über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall
erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft muss
der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und
muss der Bewerbung beigelegt werden.

2.2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/ Unterlagen
beizufügen:

3.1) Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018)
jahresdurchschnittlich im auftragsrelevanten Bereich
(Planungsleistungen) beschäftigten Personen (Mindestanforderung),
gegliedert nach:

a) Geschäftsführer/innen bzw. Inhaber/innen,

b) Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen,

c) Technische Zeichner/innen,

d) Sonstige Mitarbeiter/innen.

3.2) Benennung der Projektverantwortlichen für folgende
Planungsleistungen für den Auftragsfall mit Nachweis der beruflichen
Qualifikation und Angabe der Berufserfahrung in Jahren:

a) Projektverantwortliche/r Objektplanung,

b) Projektverantwortliche/r Tragwerksplanung,

c) Projektverantwortliche/r Fachplanung Technische Ausrüstung HLS,

d) Projektverantwortliche/r Fachplanung Technische Ausrüstung ELT,

e) Projektverantwortliche/r Fachplanung Technische Ausrüstung
Bädertechnik.

3.3) Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von
Referenzprojekten für folgende Planungsleistungen innerhalb der letzten
fünf Jahre (ab 1.1.2014):

a) Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI,

b) Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI,

c) Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI.

Es ist mindestens ein Referenzprojekt zu benennen, um die
Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei
der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII. der
Vergabeunterlagen).

Vergleichbar sind nur abgeschlossene Referenzen im Bäderbau, d. h. die
Baumaßnahmen müssen abgenommen sein und die Bäder müssen sich in
Betrieb befinden.

Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben
notwendig:

Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),

Art der Maßnahme (Sanierung, Bestandserweiterung, Neubau),

Kurze Beschreibung des Projekts,

Gesamtbaukosten (netto),

Projektzeitraum (Beauftragung/ Baubeginn/ Abnahme),

Angabe der erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen),

Referenzschreiben (soweit vorhanden).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden
Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer
fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie
des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder
sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/12/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 13/12/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten
Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke
für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[7]https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen
unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten
zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des
Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des
Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert,
im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig
und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen
Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs.
3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere
verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser
Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer
einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB
unzulässig.

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JD5YT
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim
Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und
Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Ort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland
Telefon: +49 4131-153306
Fax: +49 4131-152943
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der
Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist
nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Ort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Land: Deutschland
E-Mail: [8]vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Telefon: +49 511220074-23
Fax: +49 511220074-99

Internet-Adresse: [9]http://www.bbt-kanzlei.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/11/2019

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1. mailto:vergabestelle@bbt-kanzlei.de?subject=TED
2. https://www.wunstorf.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JD5YT/documents
4. mailto:vergabestelle@bbt-kanzlei.de?subject=TED
5. http://www.bbt-kanzlei.de/
6. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JD5YT
7. https://www.dtvp.de/Center
8. mailto:vergabestelle@bbt-kanzlei.de?subject=TED
9. http://www.bbt-kanzlei.de/

 
 
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