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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Verpflegungsdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110609091547144 / 525015-2019
Veröffentlicht :
06.11.2019
Angebotsabgabe bis :
05.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
55520000 - Verpflegungsdienste
55523000 - Verpflegungsdienste für sonstige Unternehmen oder andere Einrichtungen
15894220 - Krankenhausmahlzeiten
15894000 - Verarbeitete Lebensmittel
15894200 - Fertigmahlzeiten
DE-München: Verpflegungsdienste

2019/S 214/2019 525015

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Städtisches Klinikum München GmbH
Postanschrift: Thalkirchner Straße 48
Ort: München
NUTS-Code: DE212
Postleitzahl: 80337
Land: Deutschland
E-Mail: [1]michael.klueglich@muenchen-klinik.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.muenchen-klinik.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL5DHW0/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL5DHW0
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Einrichtung des privaten Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Krankenhaus

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Speisenversorgung Städtisches Klinikum München GmbH
Referenznummer der Bekanntmachung: 1775/19
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
55520000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Lieferung von Speisenkomponenten für das Mittagessen (ohne Salate und
Desserts) für die Patienten- und Mitarbeiterversorgung der Städtisches
Klinikum München GmbH. Der Auftraggeber plant eine Umstellung der
Speisenversorgung und sucht nach einer bedarfsgerechten und
wirtschaftlichen Lösung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
55523000
15894220
15894000
15894200
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

Die Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patienten der
München Klinik (MüK) erfolgt über die 4 Küchen in den Kliniken
Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach und Schwabing. Die Derm...
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patienten der
München Klinik (MüK) erfolgt über die 4 Küchen in den Kliniken
Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach und Schwabing. Die Dermatologische
Klinik in der Thalkirchner Straße wird über die Küche am Standort
Schwabing mitversorgt. Pro Jahr hat die MüK ca. 850 000
Patienten-Beköstigungstage und versorgt zusätzlich an Wochentagen ca.
1550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Mittagessen. Samstags, Sonn-
und Feiertags nehmen ca. 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der
Mittagsverpflegung teil.

Im Zuge einer Neuorganisation wurden die 4 Produktionsküchen Zug um Zug
auf reine Verteilküchen mit Spülzentren umgestellt. Als letztes Haus
wird die München Klinik Bogenhausen im Herbst 2019 auf dieses Konzept
umgestellt. Die eingesetzten Lebensmittel wurden bisher aus einem
Systemmix für die Patientenversorgung in den Speisentransportwägen
regeneriert.

Die Mitarbeiterversorgung erfolgt durch Ausgabe in den
Personalrestaurants mit in Großgebinden in der Küche regenerierten
Speisen.

Unterschieden werden soll künftig stärker nach:

Gesetzlich versicherten Patienten (Regelpatienten),

Wahlleistungspatienten,

Gäste und Mitarbeiter,

Kinder.

Die uneingeschränkte Lieferung aller benötigten Diät- und
Sonderkostformen aus Anlage 9 ist zwingend erforderlich und stellt eine
Mindestanforderung an die Angebote dar.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Ergebnis aus Verkostung Standard Speisenplan
/ Gewichtung: 5 %
Qualitätskriterium - Name: Ergebnis aus Verkostung/Attraktivität MA
Speisenplan / Gewichtung: 5 %
Qualitätskriterium - Name: Implementierungskonzept / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Bioanteil im Standardspeiseplan /
Gewichtung: 5 %
Qualitätskriterium - Name: Anliefertechnik (Abgasnorm, LKW Größen) /
Gewichtung: 2 %
Qualitätskriterium - Name: Handling (Tablettierung, Großgebinde,
Komponentenwahl,große/kleine Portionen, Anbruch/Überhang,
Produktsicherheit, Verpackung/Müll, Elektronische Bestellplattform) /
Gewichtung: 20 %
Qualitätskriterium - Name: Ergebnis aus Verkostung WL Speisenplan /
Gewichtung: 3 %
Kostenkriterium - Name: Jährliche Kosten Standard Patienten (Durchm.
Speiseplan) / Gewichtung: 42 %
Kostenkriterium - Name: Jährliche Kosten Produkte WL Patienten (Durchm.
Speiseplan) / Gewichtung: 3 %
Kostenkriterium - Name: Jährliche Kosten Mitarbeiterversorgung (Durchm.
Speiseplan) / Gewichtung: 5 %
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Sofern eine Verlängerungsoption Gegenstand der Vergabe sein wird, wird
sie mit der Aufforderung zur Abgabe des finalen Angebotes für alle
Bieter gleichermaßen festgelegt.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Der Auftraggeber fordert mindestens die 3 geeigneten Unternehmen mit
den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe auf.
Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form-
und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der
Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die
aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien)
erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen,
werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen
Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die
B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die
mindetestens 3 geeigenten Bewerber mit den höchsten Punktzahlen in der
Eignungsprüfung werden zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.

a). Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des
Bewerbers in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren in Millionen
EUR netto mit vergleichbaren Leistungen nach Ziffer C. II Nr. 3 der
Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung.

b). Auswahlkriterium 2: Anzahl (I) und Qualität (II) der vergleichbaren
Referenzen nach Ziffer C II Nr. 8 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer
I.3 dieser Bekanntmachung. Im Rahmen der Bewertung nach II) addiert die
Vergabestelle jeweils die Summe der erreichten Punkte der ausgefüllten
Referenzmuster aus den Anlagen (Anlage 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß
Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung). Die Vergabestelle legt 5 Referenzen
zugrunde. Sollte ein Bieter mehr als 5 Referenzmuster der Anlage 3 der
Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung einreichen
und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die
Vergabestellt die ersten 5 Referenzen aus den Unterlagen in der
Reihenfolge des übermittelten Antrags aus.

Es werden mindestens die 3 geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe
zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den Punktzahlen in der
Eignungsprüfung. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten
diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden
diese zugelassen, bis maximal 3 Bewerber zugelassen sind. Wären bei
Zulassung der Bewerber auf dem letzten Rang mehr als die geplanten 3
Bewerber zuzulassen, entscheidet zwischen diesen punktgleichen
Bewerbern jeweils der absolute Vorsprung beim Kriterium (b). Es wird in
diesem Fall auf die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen
abgestellt.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Aufgrund des Charakters des Ausschreibungsverfahrens werden optiopnale
Leistungen erst mit der Aufforderung zur Abgabe des finalen Angebotes
festgelegt.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach
Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist
(§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 Abs. 1 VgV);

2) Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

3) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand
der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§
122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV);

4) Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens einen
durchschnittlichen jährlichen Umsatz in Höhe des voraussichtlichen
Auftragswertes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit
vergleichbaren Leistungen auf;

5) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122
Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Nachweis einer
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und
Personenschäden in Höhe von 10 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert)
durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung
eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im
Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend);

6) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122
Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Angabe der Höhe der
Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe
von 1 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert) durch eine Bescheinigung des
Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass
eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird
(jeweils Kopie ausreichend);

7) Auf gesonderte Anforderung: Jahresabschlüsse oder Auszüge von
Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der
Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestanforderung zu Ziffer 3:

Der Bewerber weist mindestens einen durchschnittlichen jährlichen
Umsatz in Höhe des voraussichtlichen Auftragswertes in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen auf.
Dieser wird auf ca. 15 Mio. EUR geschätzt. Dies ist mittels
Eigenerklärung in Anlage 2.1 nachzuweisen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

8) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB
i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). geeignete Referenzen über früher
ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der
in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder
Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise
Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers
über die Lieferung der abgefragten Beschaffungsgegenstände in
Gesundheitseinrichtungen;

9) Der Bewerber weist mindestens 3 geeignete vergleichbare Referenzen
über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge auf. Diese
sind entweder mit der Anlage 2.8 oder der Anlage 3 nachzuweisen;

10) Erklärung zum geplanten Einsatz von Nachunternehmern;

11) Verpflichtungserklärung zum Nachunternehmer (falls zutreffend).
Sofern die Nachunternehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt sind,
muss die vollständig ausgefüllte Verpflichtungserklärung auf
Aufforderung während des Auswertzeitraumes innerhalb von sieben
Kalendertagen dem Auftraggeber vorgelegt werden;

12) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe falls zutreffend;

13) Nachweis nach DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) oder
vergleichbar;

14) Nachweis der HACCP-Zertifizierung;

15) Namentliche Auflistung inkl. Nachweis des Produktionsleiters/in,
Diätassistentin, Hygienefachkraft (intern);

16) Nachweis der regelmäßigen Zusammenarbeit mit einem
Lebensmittel-Institut für Beprobung/Untersuchung der
Lebensmittelprodukte und Produktionsstätte des Bieters;

17) Nachweis nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) oder
vergleichbar.

Der Bewerber muss aufgrund seiner technischen und personellen
Voraussetzungen grundsätzlich in der Lage sein, die geforderten
Leistungen zu erbringen. Die Abgabe eines Teilnahmeantrages ist durch
Einzelbewerber (Generalunternehmer) und Bewerbergemeinschaften
zulässig. Die Einschaltung von Nachunternehmern ist grundsätzlich
zulässig.

Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß
gegen den geheimen Wettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter,
die sich mehrfach an diesem Vergabe-verfahren beteiligen, müssen auf
Anforderung durch die Vergabestelle nachvollziehbar darlegen und
nachweisen, dass ein Verstoß gegen den geheimen Wettbewerb
ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten
Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine
Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der geheime Wettbewerb verletzt
ist.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Bewerber weist mindestens 3 geeignete vergleichbare Referenzen über
früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsauf-träge auf. Diese sind
entweder mit der Anlage 2.8 oder der Anlage 3 nachzuweisen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

18) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB);

19) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB);

20) Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) falls zutreffend;

21) Erklärung zur Einhaltung des MiLoG;

22) Auszug aus dem Gewerbezentralregister (falls vorliegend);

23) Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung;

24) Scientology-Schutzerklärung.

Bieter müssen im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die
erforderlichen besonderen Vertragsbedingungen anerkennen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Bei Rahmenvereinbarungen Begründung, falls die Laufzeit der
Rahmenvereinbarung vier Jahre übersteigt:

Die investiven Maßnahmen zur Aufnahme der Betriebsbereitschaft durch
den Auftragnehmer machen eine Verlängerung über den Zeitraum von vier
Jahren erforderlich.
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/12/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 03/11/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

A. Nutzung der Vergabeplattform:

Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung
des Verfahrens sowie die Erstellung des Teilnahmeantrages auf einer
Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das
Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform
und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen
kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung
die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten
können dem Leitfaden zur Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich
ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die
Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens
informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den
entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen
zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das
e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle
sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich
Kommunikation zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig
gestellten Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen,
können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten
Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte
Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung,
diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen
sind ungültig.

B. Rügeerfordernis:

Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das
hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle
innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für
diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung
der Erstangebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe der Erstangebote gegenüber
der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und
Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht
abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer
anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft,
kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15
Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden
diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten
(vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).

Bekanntmachungs-ID: CXP4YL5DHW0.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern Vergabekammer
Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
E-Mail: [5]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847

Internet-Adresse:
[6]www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekam
mer
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern Vergabekammer
Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
E-Mail: [7]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847

Internet-Adresse:
[8]www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekam
mer
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen

1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1
Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen,vergangen sind;

2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134
Abs. 2 GWB sind zu beachten;

3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses
nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung
der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern Vergabekammer
Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
E-Mail: [9]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847

Internet-Adresse:
[10]www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabeka
mmer
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
03/11/2019

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References

1. mailto:michael.klueglich@muenchen-klinik.de?subject=TED
2. http://www.muenchen-klinik.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL5DHW0/documents
4. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL5DHW0
5. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED
6. http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer
7. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED
8. http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer
9. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED
10. http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer

 
 
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