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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Düsseldorf - Diverse Oberbauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110509030343541 / 521456-2019
Veröffentlicht :
05.11.2019
Angebotsabgabe bis :
03.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45233200 - Diverse Oberbauarbeiten
DE-Düsseldorf: Diverse Oberbauarbeiten

2019/S 213/2019 521456

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der
Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Willi-Becker-Allee 10
Ort: Düsseldorf
NUTS-Code: DEA11
Postleitzahl: 40227
Land: Deutschland
E-Mail: [1]vergabestelle@duesseldorf.de
Telefon: +49 2118996282

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://vergabe.duesseldorf.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?f
unction=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e2137134b-12c78b41db2ff5f1
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der
Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Postanschrift: Auf'm Hennekamp 45
Ort: Düsseldorf
NUTS-Code: DEA11
Postleitzahl: 40225
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Hr. Weise
E-Mail: [4]andreas.weise@duesseldorf.de
Telefon: +49 2118993948

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.duesseldorf.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://vergabe.duesseldorf.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Oberflächengestaltung Hofgarten Ost
Referenznummer der Bekanntmachung: DUS-2019-0558
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45233200
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Oberflächengestaltung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Kö-Bogen, Oberflächengestaltung Hofgarten Ost, Teilpürojekt 43.2.

Neugestaltung der Oberfläche Schadowstraße, Kö-Bogen Düsseldorf Die
Baustelle befindet sich im Stadtteil Düsseldorf Stadtmitte, zwischen
Jägerhofstraße, Kaiserstraße/Berliner Allee und nördlicher Düssel.
Gegenstand der Ausschreibung ist der TP43.2, die Wiederherstellung des
Bereiches Hofgarten östlich der Rheinbahntrasse. Bestandteil der
Ausschreibung von TP43.2 Hofgarten sind die Herstellung von
Natursteineinfassungen der ungebundenen Wegeflächen, Herstellung von
Rasenflächen mit Fertigrasen, Herstellung ungebundener Wegeflächen,
Vegetationsarbeiten und die Überarbeitung der Natursteinplattenfläche
am Theatermuseum.

Neugestaltung des Hofgarten Ost, Kö-Bogen Düsseldorf:

Fläche:

ca. 3 500 m^2 Tragschichten herstellen,

ca. 500 m^2 Asphalttragschichten herstellen,

ca. 500 m^2 Herstellung von ungebundenen Deckschichten,

ca. 9 500 m^2 Vegetationstragschicht lockern

ca. 8 000 m^2 Rasen ansäen.

Die Arbeiten finden in beengten innerstädtischen Verhältnissen statt.
Erschwer-nisse infolge von Behinderungen durch den Individualverkehr
oder Straßenbahn-betrieb sind grundsätzlich vorauszusetzen. Sie sind in
die entsprechenden Ein-heitspreise einzukalkulieren und werden nicht
gesondert vergütet.

Alle Arbeiten zur Baufeldfreimachung wie z. B. das Beseitigen von
Busch- und Heckenwerk, Bäumen, Pfosten, Maste (außer RBG-Maste) und
sonstiger Einbau-ten sind, wenn nicht anders gesagt, im
Leistungsverzeichnis erfasst. Weiterhin kann die Ausführung räumlich
benachbarter Bereiche beispielsweise aufgrund des Baufortschrittes, der
Ausführungsterminplanung oder aus Gründen der Verkehrsführung innerhalb
der Baustelle oder der Andienbarkeit von Gebäu-den und Grundstücken zu
unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden. Die be-schriebenen
Einschränkungen, Hindernisse und Erschwernisse sind zu beach-ten. Die
Ausführung dieser Bauleistungen in unterschiedlichen Bauphasen ist
somit auch dann vorauszusetzen, wenn in den einzelnen Positionstexten
nicht geson-dert darauf hingewiesen wird.

Die Bauleistung ist in unterschiedliche Bauphasen unterteilt. Die
Abfolge der Bauphasen ist im Bauphasenplan dargestellt und resultiert
aus der Lenkung des Fuß- und Radverkehres im Hofgarten.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/02/2020
Ende: 01/07/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die
Vertragserfüllung,

3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate zum
bekannt gemachten Zeitpunkt des Eröffnungstermins) aus dem
Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der
Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der
Bewerber; für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik
Deutschland haben, eine entsprechende

Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes;

b) Erklärung der Bieter, dass:

aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz
vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens nicht nach:

§ 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,

§ 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,

§§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des
Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,

§ 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe:

von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe,

von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße,

von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind.

bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung
eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein
vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung
oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der
unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat.

cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße
von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind;

dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung
eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger
Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht.
Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat
er dies auf gesonderter Anlage zu

Erläutern.

c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren
Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine
gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen
Versicherungsträgers vorlegen;

d) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden
Betriebshaftpflichtversicherung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen
ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei
fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher
Sprache beizufügen.

e) Nachweis darüber, dass die Bieter die Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung und gegebenenfalls zur gemeinsamen Einrichtung der
Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG vollständig
entrichten. Dieser Nachweis kann durch Unterlagen erbracht werden, die
nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle
festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von
dem zuständigen in-oder ausländischen Sozialversicherungsträger im
Inland der Einzugsstelle oder derzuständigen in- oder ausländischen
Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bieters von dem
Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung
der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Der Nachweis kann durch eine
Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Soll die
Ausführung des Auftrags von den Bietern einem Nachunternehmer
übertragen werden oder sollen bei der Auftragsausführung
Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so haben die Bieter den Nachweis
ebenfalls für den Nachunternehmer oder für den Verleiher von
Arbeitskräften zu erbringen. Dies gilt entsprechend für alle weiteren
Nachunternehmer des Nachunternehmers. Bei fremdsprachigen
Bescheinigungen für den Nachweis ist eine beglaubigte Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen.

f) Eigenerklärung Arbeitsschutz (gemäß Vergabeunterlagen).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die 3 letzten
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit
der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des
Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Mindestumsatz 3 500 000,00 EUR pro Jahr.

Für die Erklärung sind die Formulare 008-2 Allgemeine Angaben zum
Unternehmen sowie 008-4 Umsatz und Größe des Unternehmens zu
verwenden, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Im Falle von
Bietergemeinschaften muss die Erklärung zu den Umsätzen von jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden, die Forderung eines
jährlichen Mindestumsatzes 3 500 000,00 EUR kann jedoch von allen
Mitgliedern zusammen erfüllt werden. Sofern sich ein Bieter
beziehungsweise eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die
Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, ist die vorgenannte
Erklärung auch für dieses Unternehmen abzugeben.

a) Erklärung der Bieter, dass:

aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt
worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein
Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,

bb) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet,

cc) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, die die
Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,

dd) die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß
erfüllt wurde und

ee) die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW
nicht vorliegen.

Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat
er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern. Für die unter a)
aufgeführten Erklärungen ist das Formblatt 008-6 Eigenerklärungen in
den Vergabeunterlagen auszufüllen. Bei Angeboten durch eine
Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und
Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Die
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern
unterzeichneteErklärung gemäß Formblatt 234 abzugeben,

in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter
Vertreter als Ansprechpartner genannt wird,

dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.

Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis
seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen
Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die
Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem
Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die vorstehend
dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Zudem hat der
Bieter gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung
gemäß Formblatt 236, das den Vergabeunterlagen beiliegt, nachzuweisen,
dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel
dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen. Der Bewerber kann auch
eine Eigenerklärung entsprechend dem Standardformular für die
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (gemäß Durchführungsverordnung
(EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016) abgeben, sofern darin
alle geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten

Bzw. beigefügt sind. Erfolgt der Nachweis über ein
Präqualifikationssystem, so muss dieser mit den Anforderungen des
Auftraggebers übereinstimmen und ist ggf. durch zusätzliche
Einzelnachweise zu ergänzen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestumsatz: 3 500 000,00 EUR pro Jahr betreffend Leistungen, die mit
der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Folgende Nachweise /Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:

a) Nachweis über die erfolgreiche Realisierung von Referenzprojekten.
Es sind in Summe mindestens 4 Referenzprojekte aus den letzten 5
Jahren, es gilt das Abnahmedatum, nachzuweisen. Der Zeitraum von 5
Jahren für die Nachweismöglichkeit der Referenzen ist nicht in dem
Sinne zu verstehen, dass der Bieter bereits mindestens 5 Jahre am Markt
tätig sein muss. Vielmehr haben die Bieter aus Gründen der
Markt-/Wettbewerbsöffnung Gelegenheit, Referenzen aus den letzten 5
Jahren beizubringen. Die nachfolgend beschriebenen Referenzprojekte
müssen von dem/den jeweiligen Auftraggeber/n abgenommen sein.
Entsprechende Nachweise
(Abnahmeerklärungen/Abnahmebescheinigungen/Abnahmeprotokolle) sind auf
Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

Die Erklärungen des Bieters zu den Referenzen müssen mindestens
folgende Angaben gemäß Formular 008-5 Angaben zu Referenzprojekten
enthalten:

aa) Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber,

bb) Ansprechpartner beim Auftraggeber und Kontaktdaten,

cc) Rolle im Projekt (z. B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer),

dd) ggf. Unterauftragnehmer für Teilleistungen benennen,

ee) Projektvolumen in Euro brutto, eigener
Leistungsanteil/Gesamtleistung,

ff) Leistungszeitraum,

gg) Abnahmedatum,

hh) Angaben Anzahl Mitarbeiter mit Gliederung nach
Lohngruppen/technisches Leitungspersonal,

ii) Darstellung des Leistungsumfangs einschließlich der Nennung der den
Leistungen zuzuordnenden Auftragswerte: Mindestens 2 Referenzprojekte
müssen die Realisierung im Bereich Grünanlagen betreffen. Mindestens
2 Referenzprojekte müssen die Realisierung im Bereich Pflasterarbeiten
und/oder ungebundene Deckschichten betreffen.

Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der
technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen
Unternehmens beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise
auch für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer
Bietergemeinschaft müssen die vorstehenden Erklärungen und Nachweise
jeweils insgesamt nur einmal pro Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften,
haben im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung die nach dem
Tariftreue- und Vergabegesetz NRW erforderlichen Nachweise und
Erklärungen innerhalb einer durch die Vergabestelle vorgegebenen Frist
von mindestens 3 und maximal 5 Werktagen vorzulegen. Bei Angeboten
durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten
Formblätter für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 03/12/2019
Ortszeit: 11:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/01/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 03/12/2019
Ortszeit: 11:30
Ort:

Rechtsamt Zentrale Vergabestelle

Willi-Becker-Allee 10

40227 Düsseldorf
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieterinnen und Bieter sind bei der Angebotseröffnung nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Bieter werden gebeten, Rückfragen zum Vergabeverfahren
ausschließlich an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle bis 7 KT
zum Submissionstermin mittels Bieterkommunikation auf dem Vergabeportal
zu senden. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in
Ziffer I.3 genannten Webseite anonymisiert zur Verfügung stellen.

2) Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes
und mit dem Angebot zu erbringen. Sollten in einem Angebot geforderte
Nachweise oder Erklärungen fehlen, wird der Auftraggeber die
Nachreichung dieser unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden
Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht,
wird das Angebot ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach
Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.

3) Mit der Abgabe des Angebotes müssen die Bieter die Teile des
Auftrags benennen, die sie beabsichtigen, durch Unteraufträge an Dritte
zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der
Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten
berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden. Dasselbe gilt
für entsprechende unter-Unterauftragnehmer.

Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Vergabeverfahren ausschließlich
an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle mittels
Bieterkommunikation auf dem Vergabeportal zu senden. Der Auftraggeber
wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer I.3) genannten
Webseite anonymisiert zur Verfügung stellen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland
E-Mail: [7]vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de
Telefon: +49 2211473045
Fax: +49 2211472889

Internet-Adresse: [8]www.bezreg-koeln.nrw.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den
Vorschriften der §§ 160ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.
Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß §
160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu
stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen
nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind
gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens zum Ablauf der
Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2 bei dem Auftraggeber zu rügen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
31/10/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@duesseldorf.de?subject=TED
2. https://vergabe.duesseldorf.de/
3. https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e2137134b-12c78b
41db2ff5f1
4. mailto:andreas.weise@duesseldorf.de?subject=TED
5. http://www.duesseldorf.de/
6. https://vergabe.duesseldorf.de/
7. mailto:vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED
8. http://www.bezreg-koeln.nrw.de/

 
 
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