Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110409325543125 / 521019-2019
Veröffentlicht :
04.11.2019
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Produkt-Codes :
71322500 - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
DE-Frankfurt am Main: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen

2019/S 212/2019 521019

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: DB Netz AG(Bukr 16)
Nationale Identifikationsnummer: 2017-017964
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Ort: Frankfurt am Main
NUTS-Code: DE712
Postleitzahl: 60486
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region
Südwest
E-Mail: [1]markus.metz@deutschebahn.com
Telefon: +49 7219386265
Fax: +49 7219386279

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/

Adresse des Beschafferprofils: [3]http://www.deutschebahn.com

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau
Rheintalbahn
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71322500
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau
Rheintalbahn.
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71322500
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE122
Hauptort der Ausführung:

Karlsruhe
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Die DB Netz AG plant im Bereich PfA 7.2, 7.3 und 7.4 des StA 7 den Aus-
und Neubau über eine Länge vonca. 31 km zu vergeben. Die
Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten
Güterverkehraufnehmen und sieht die Durchquerung von 2 Natura
2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr undden Nahverkehr abwickeln zu
können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h
zuertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu
bauen. Geplant werden soll der Ausbau derbestehenden Rheintalbahn
zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der
A5.
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 28/06/2017
Ende: 31/12/2019
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

2014-DE-TM-0094-M

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [4]2017/S 082-159269

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 1
Bezeichnung des Auftrags:

Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau
Rheintalbahn
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
07/04/2017
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem
Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs.
2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die
Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt
der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine
Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30/10/2019

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
71322500
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE122
Hauptort der Ausführung:

Karlsruhe
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau
Rheintalbahn
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 28/06/2017
Ende: 31/12/2019
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

Die beiden Bahntrassen kreuzen zahlreiche Entwässerungsgräben und
Fließgewässer (Bäche, Flüsse). Für jedes Kreuzungsbauwerk werden für
die Bemssung bzw. für die benötigten hydraulischen Nachweise
hydrologische Kennwerte in Form von Hochwasserabflüssen (HOT-Werte)
bzw. jähtliche HW-Ganglinien der maßgebenden Regendauern benötigt.
Hierzu sind hydrologische Berechnungen notwendig, die das gesamte
Einzugsgebiet bis zum Kreuzungsbauwerk erfassen. Diese hydrologischen
Berechnungen liefern allerdings keine Aussagen zu den entlang der
Gewässer auftretenden Wasserstände bzw. Überflutungen. Dies kann nur
über darauf aufbauende hydraulische Modellrechnungen erfolgen.
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder
Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der
Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein
Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Es ergeben sich ansonsten Schwierigkeiten beim Ineinandergreifen der
Leistungen. (Vermessung, Auswertung, Konflikteinschätzung und
Variantenbetrachtung) Dies gilt insbesondere hinsichtlich des
Leistungsablaufs. Es würden beträchtliche Zusatzkosten entstehen, da
Synergieeffekte wegfallen. Zudem wären zusätzliche Abstimmungen
notwendig, welche vergütet werden müssten. Über den
Generalplanervertrag kann hier auf Stundensätze zurückgegriffen werden,
welche durch den Wettbewerb entstanden und somit wirtschaftlich sind.
VII.2.3)Preiserhöhung

[BUTTON] ×

Direktlinks

HTML ____________________
PDF ____________________
PDFS ____________________
XML ____________________
[BUTTON] Schließen

References

1. mailto:markus.metz@deutschebahn.com?subject=TED
2. https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/
3. http://www.deutschebahn.com/
4. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:159269-2017:TEXT:DE:HTML

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau