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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Coesfeld - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019071109405819534 / 324345-2019
Veröffentlicht :
11.07.2019
Angebotsabgabe bis :
13.08.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Coesfeld: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2019/S 132/2019 324345

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Abwasserwerk der Stadt Coesfeld
Markt 8
Coesfeld
48653
Deutschland
Telefon: +49 2541-939-1157-1158
E-Mail: [1]vergabestelle@coesfeld.de
Fax: +49 2541-939-4156
NUTS-Code: DEA35

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.coesfeld.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://www.vergabe-westfalen.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDR9FMR/doc
uments
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDR9FMR
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung von Gewässerentwicklungs- und Hochwasserschutzmaßnahmen in
Coesfeld
Referenznummer der Bekanntmachung: 19-65 EU-TNW
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Ziel der vorgesehenen Maßnahmen ist die Verbesserung der
Hochwassersicherheit für Coesfeld und die Umsetzung der WRRL an einem
Teilabschnitt der Berkel. Die Maßnahmen zur Gewässerentwicklung und zum
Hochwasserschutz erstrecken sich auf den Berkelabschnitt oberhalb des
Wehres am Walkenbrückentor (bei Stat. km 97+660) bis Stat. km 100+000.
Sie umfassen neben dem Verlegen der Berkel in den Hauptschluss des HRB
Fürstenwiesen und dem erweiterten Retentionsraum nördlich der L 555
auch Teilabschnitte des Hohnerbaches und des Honigbaches sowie das
Erstellen eines lokalen Hochwasserschutzes einer Hofstelle.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA35
Hauptort der Ausführung:

48653 Coesfeld
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

(1) Leistungen bei Ingenieurbauwerken gem. § 43 HOAI, Leistungsphasen
5-9, inkl. ergänzende besondere Leistungen (z. B. örtliche
Bauüberwachung)

Planungsgegenstände sind:

Auslaufbauwerk,

Spülbauwerk,

2 Brücken,

2 Drosselbauwerke,

Hochwasserschutzanlage einer Hofstelle (Damm, Kanalbau und Pumpwerk),

Betriebs- und Handlungsanweisungen der Stauanlagen
Walkenbrückentor/Innenstadtberkel sowie der zu planenden
Ingenieurbauwerke.

(2) Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6
inkl. ergänzende besondere Leistungen

Planungsgegenstände sind:

Die Leistungen betreffen:

Auslaufbauwerk,

Spülbauwerk,

Überleitungsbauwerk,

2 Brücken,

2 Drosselbauwerke,

Dammbauwerke.

(3) Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI,
Leistungsphasen 5-9 inkl. ergänzende besondere Leistungen

Planungsgegenstände sind:

Steuerung der Stauanlage Walkenbrückentor und des Auslaufbauwerkes,

Pumpwerk Hofstelle.

(4) Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, Leistungsphasen 5-9

Planungsgegenstände sind:

Wirtschaftsweg Sükerhook,

Wartungs- und Unterhaltungswege,

Wegeverbindung Blomenesch.

(5) Freianlagen gem. § 39 HOAI, Leistungsphasen 5-9

Planungsgegenstände sind:

Begleitgrün naturnaher Bereich Honigbach,

Begleitgrün Straßen und Wege,

Naturnahe Gewässer- und Ufergestaltung,

Begrünung Berkel.

(6) Bodengutachterliche Leistungen

Leistungen sind:

Aufstellen und Umsetzen Bodenmanagementkonzept,

Bodenkundliche Baubegleitung.

(7) Landschaftsplanerische Leistungen

Leistungen sind:

Ökologische Baubegleitung (Planungs-/Umsetzungsphase),

Erstellen Rahmenkonzept zum ökologischen Monitoring gem.
Nebenbestimmung zum Planfeststellungsbeschluss,

Aufstellen eines Nutzungskonzepts gem. Nebenbestimmung zum
Planfeststellungsbeschluss,

Unterhaltungskonzept.

(8) Vermessungsleistungen

Leistungen sind:

Planungsbegleitende und Baubegleitende Vermessung,

Stauzeichensetzung.

(9) Sicherheits- und Gesundheitskoordination (SiGeKo);

(10) Beweissicherung.

Die Leistungen betreffen:

Hofstelle,

Baustelleneinrichtungsflächen/Zufahrtswege,

Bestandsdokumentation der Infrastruktureinrichtungen gemäß
Nebenbestimmungen der Projektförderung.

(11) Koordinationsleistungen:

Archäologische Begleitung/Überwachung durch den LWL gem.
Nebenbestimmung zum Planfeststellungsbeschluss,

Kampfmitteluntersuchungen,

Abstimmung der Ausführungsplanung mit Dritten,

Baustelleneinrichtungsplan.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 02/12/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die eingegangenen Teilnahmeanträge werden nach Überprüfung der formalen
Kriterien aus Abschnitt III.1 einer Punktebewertung unterzogen (siehe
auch Bewerberbogen):

Referenzen des Bewerbers zu vergleichbaren Projekten der Umsetzung von
Hochwasserschutzmaßnahmen oder der ökologischen Verbesserung an
Gewässern und Auen (Leistungsphasen 5-9); Gewichtung: 40 %

Referenzen des Bewerbers zu vergleichbaren Projekten
landschaftsplanerischer oder freiraumplanerischer Leistungen oder
umweltbezogener Fachgutachten im Rahmen von Projekten der Umsetzung von
Hochwasserschutzmaßnahmen oder hydromorphologischer Maßnahmen;
Gewichtung: 40 %

Referenzen des Bewerbers zu vergleichbaren Projekten des
Bodenmanagements oder der bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen
großer erdbaulicher Maßnahmen; Gewichtung: 20 %

Sämtliche Referenzen müssen sich auf die letzten 5 Jahre (ab 2014)
beziehen.

Je Eignungskriterium können maximal fünf Referenzen angegeben werden

Die Referenzen werden bezogen auf die im Bewerbungsbogen benannten
Merkmale ausgewertet und wie folgt klassifiziert:

1,0 Referenzen sind im Vergleich sehr überzeugend,

0,75 Referenzen sind im Vergleich überzeugend,

0,5 Referenzen sind im Vergleich durchschnittlich,

0,25 Referenzen sind im Vergleich weniger überzeugend,

0,0 Referenzen sind im Vergleich nicht überzeugend.

Die Bewertung wird mit der Gewichtung multipliziert. Die maximale
Gesamtpunktzahl beträgt 100.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen
Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung
abzugeben,

in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt
wird,

in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift aufgeführt werden,

in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem
Auftraggeber bevollmächtigter Vertreter benannt und erklärt wird, dass
dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder
rechtsverbindlich vertreten wird,

in der die postalische Anschrift des Vertreters angegeben wird, über
den der gesamte Schriftverkehr abgewickelt wird.

Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bewerber am
Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als
unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum
Ausschluss vom weiteren Verfahren. Dies gilt nur dann nicht, wenn der
Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachweist, dass die Angebote völlig
unabhängig voneinander erstellt werden. Gleiches gilt für den Fall,
dass sich ein Bewerber an verschiedenen Bewerbergemeinschaften
beteiligt.

Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es
erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die
nachbenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt. Zum Nachweis
der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur
Fachkunde sind die Ausführungen in Ziffer III.1.2 und III.1.3 zu
beachten.

Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische
Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen
auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte)
bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr
und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist
eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem
Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine
Zuverlässigkeit anhand der nachbenannten Erklärungen mit dem
Teilnahmeantrag nachzuweisen. Zudem sind Erklärungen zur finanziellen
Leistungsfähigkeit und zur Fachkunde gemäß dem in III.1.2 und III.1.3
genannten Anforderungen einzureichen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Hierzu ist der Bewerbungsbogen mit dem Projekttitel: NaturBERKEL Los
2 zu verwenden. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind mit
dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Nachforderungen bleiben vorbehalten.

Folgende Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:

1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen
gemäß § 123 Abs. 1 und 4 GWB;

2) Eigenerklärung, dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124
GWB vorliegen;

3) Nachweis oder Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebs-
bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer unter Mindeststandard
benannten Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je
Versicherungsjahr verfügt. Verfügt der Bewerber bei Abgabe des
Teilnahmeantrages noch nicht über den geforderten Versicherungsschutz,
kann er mit dem Teilnahmeantrag versichern, den Versicherungsschutz im
Auftragsfall entsprechend aufzustocken;

4) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Dienstleistungserbringers
und seinen Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bezogen auf alle Niederlassungen sowie
der bearbeitenden Niederlassung).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von
mindestens:

Personenschäden: 2 000 000 EUR

Sach- und Vermögensschäden: 2 000 000 EUR
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Hierzu ist der Bewerbungsbogen mit dem Projekttitel: NaturBERKEL Los
2 zu verwenden. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind mit
dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Nachforderungen bleiben vorbehalten.

Folgende Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:

5) Eine Erklärung, aus der das jährliche Mittel der von dem
Dienstleistungserbringer in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die
Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist (bezogen auf alle
Niederlassungen sowie der bearbeitenden Niederlassung);

6) Angabe des Auftragsanteils, für den der Dienstleistungserbringer
möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt. Soweit sich
der Bewerber auf die Eignung seiner Nachunternehmer berufen möchte,
gelten die vorstehenden Hinweise;

7) Eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche
Geräte und welche technische Ausrüstung (Standardsoftware,
fachspezifische Software, etc.) der Dienstleistungserbringer für die
Dienstleistung verfügen wird;

8) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der
Qualität;

9) Referenzen des Bewerbers. Sämtliche Referenzen zu 9.1 bis 9.3 müssen
sich auf die letzten 5 Jahre (ab 2014) beziehen. Je Eignungskriterium
(9.1 bis 9.3) können maximal fünf Referenzen angegeben werden;

9.1) Referenzen des Bewerbers zu vergleichbaren Projekten der Umsetzung
von Hochwasserschutzmaßnahmen oder der ökologischen Verbesserung an
Gewässern und Auen (Leistungsphasen 5-9);

9.2) Referenzen des Bewerbers zu vergleichbaren Projekten
landschaftsplanerischer oder freiraumplanerischer Leistungen oder
umweltbezogener Fachgutachten im Rahmen von Projekten der Umsetzung von
Hochwasserschutzmaßnahmen oder hydromorphologischer Maßnahmen;

9.3) Referenzen des Bewerbers zu vergleichbaren Projekten des
Bodenmanagements oder der bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen
großer erdbaulicher Maßnahmen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Siehe Bewerberbogen Vorbemerkung
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Auf den Auftrag findet das Tariftreuegesetz NRW in der Fassung vom
1.6.2019 Anwendung.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/08/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 10/09/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXPWYDR9FMR
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48128
Deutschland
Telefon: +49 251411-3514
Fax: +49 251411-2165
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nicht
zulässig ist, soweit.

der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrages nch § 135 Absatz 1 Nummer 2.

§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48128
Deutschland
Telefon: +49 251411-3514
Fax: +49 251411-2165
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/07/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@coesfeld.de?subject=TED
2. https://www.coesfeld.de/
3. https://www.vergabe-westfalen.de/
4. https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDR9FMR/documents
5. https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDR9FMR

 
 
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