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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Köln - Projektmanagement im Bauwesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019071109403219509 / 324350-2019
Veröffentlicht :
11.07.2019
Angebotsabgabe bis :
12.08.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71541000 - Projektmanagement im Bauwesen
DE-Köln: Projektmanagement im Bauwesen

2019/S 132/2019 324350

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Köln - 27/Zentrales Vergabeamt
Willy-Brandt-Platz 2
Köln
50679
Deutschland
Kontaktstelle(n): 271/2 - Submissionsdienst
Telefon: +49 22122125-216
E-Mail: [1]siegrid.salker@stadt-koeln.de
Fax: +49 22122126-272
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www-stadt-koeln.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY45W/docum
ents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY45W
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Inbetriebnahmemanagement Gesamtschule Im Weidenbruch in Köln
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-0376-26-2
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71541000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Leistungen zum Inbetriebnahmemangement für die Maßnahme
Willy-Brandt-Gesamtschule Im Weidenbruch:

a) Neubau eines Schulgebäudes für die Willy-Brandt-Gesamtschule;

b) Betriebserhaltende Maßnahmen an der Bestandsturnhalle;

c) Neubau einer Sechsfach-Sporthalle;

d) Kanalbaubau und Außenanlagen.

Für das Bauvorhaben wurde ein Gesamtkostenrahmen von circa 19,1
Millionen EUR (netto) für die Kostengruppe 400 ermittelt.

Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur
Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA23
Hauptort der Ausführung:

Inbetriebnahmemanagement Gesamtschule Im Weidenbruch in Köln

Im Weidenbruch 214

51061 Köln
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Leistungen zum Inbetriebnahmemangement für die Maßnahme
Willy-Brandt-Gesamtschule Im Weidenbruch:

e) Neubau eines Schulgebäudes für die Willy-Brandt-Gesamtschule;

f) Betriebserhaltende Maßnahmen an der Bestandsturnhalle;

g) Neubau einer Sechsfach-Sporthalle;

h) Kanalbaubau und Außenanlagen.

Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur
Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Bei Bedarf
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1) Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der
geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte
Bewerbungsformular (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung).

2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der
Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem
Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit
geforderten Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt
sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl
maßgebend.

Die Bewertung der Referenzprojekte Inbetriebnahmemanagement erfolgt
nach folgender Aufstellung für maximal 3 Referenzprojekte:

3) Wertungskriterien für die Referenzprojekte Inbetriebnahmemanagement:

Größenordnung der vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte
pro Referenzprojekt größer/gleich 10 Millionen EURO (netto) für die
anrechenbaren Kosten KGR 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige
landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei
Projekten die kleiner sind als 10 Millionen EUR (netto) für die vor
genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis
zur Mindestanforderung von 5 Millionen EUR (netto),(gemäß der Forderung
unter der Technischen Leistungsfähigkeit),

Referenzprojekte Schulbau (ein Projekt: 0 Punkte, da
Mindestanforderung, 20 Punkte für 2 Projekte, 40 Punkte für 3
Projekte),

Referenzprojekte mit mindestens 5 bearbeiteten Anlagengruppen (ein
Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 15 Punkte für 2 Projekte, 30
Punkte für 3 Projekte).

Maximal sind 100 Punkte erreichbar für die Wertungskriterien unter 3.

Bei Gleichstand entscheidet das Los.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die
Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A
beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes
zu erteilen.

Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A
beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der
Angebotsfrist beantwortet.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz
über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe
öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz
Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen
beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen
beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten
Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und
Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als
öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die
Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.

Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 der
Vergabeunterlagen) zu verwenden, das bei der unter I.3) Kommunikation
genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt,
heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der
Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt einzureichen.

Geforderte Nachweise sind:

Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei
juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist:
Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder dem
vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers.

Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gegen ihn
vorliegen gemäß den §§ 123, 124 GWB im Zusammenhang mit:

einer strafrechtlichen Verurteilung (Beteiligung an eine kriminellen
Vereinigung, Bestechung, Betrug, terroristische Straftaten oder
Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, Geldwäsche
oder Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit und andere Formen des
Menschenhandels),

der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen,

Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.

Die Abgabe sämtlicher Nachweise in deutscher Sprache erfolgt mit
dem Teilnahmeantrag.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 1 VgV;

2) Eigenerklärung zum Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bezogen
auf die letzten 3 Jahre 2016, 2017 und 2018 gemäß § 45 Absatz 4 Nummer
4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch
nicht vor, so reicht eine Prognose;

3) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz des Bewerbers für
Dienstleistungen im Bereich Inbetriebnahmemanagement bezogen auf die
letzten 3 Jahre 2016, 2017 und 2018 gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 4 VgV.
Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor,
so reicht eine Prognose;

4) Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4
Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.

Hinweis: Nimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten
eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist
eine gemeinsame Haftung des Bewerbers beziehungsweise Bieters und des
anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang
der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Absatz 3 VgV).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1.: Vorlage einer Bankerklärung bezogen auf den hier zu erteilenden
Auftrag.

Zu 4.: Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß oder
Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall in Höhe von EUR1,0 Mio.
für Personen- und in Höhe von 250 000 EUR für Sach- und sonstige
Schäden
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Nachweis von Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit und
Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung gemäß § 46 Absatz 3
Nummer 1 VgV:

Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3
einseitig bedruckten DIN A 4-Seiten in Form von Text sowie Fotos oder
Skizzen darstellen, mit Angabe der Projektbezeichnung, des
Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner (mit Telefonnummer und
E-Mail-Adresse), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang /
Kosten und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsbereiche sowie
der Honorarzone (Objektplanung).

Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des
Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine
derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung
des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen
öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung
der zuständigen Behörde erforderlich.

Bietergemeinschaften:

Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der
Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Der Nachweis
kann über 3 gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft einzeln bearbeitete Referenzprojekte erbracht
werden. Jedoch muss jedes Referenzprojekt die geforderten
Mindeststandards der Honorarzone (1.a), der Fertigstellung (1.b), der
Größenordnung (1.c) und dem Schulbauzuordnung (1e) erfüllen. Darüber
hinaus gilt es, in der Summe den Nachweis der weiteren Kriterien zu
erbringen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards gegebenenfalls
mehr als 3 Referenzprojekte nachzuweisen. Wenn von einem Mitglied der
Bietergemeinschaft nur der Teil der über 1.a, 1.b, 1.c und 1.e
hinausgehend geforderten Kriterien erbracht wurde, so sind die
verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen
Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.

Unterbeauftragung:

Sollten weitere Büros vom Bewerber unterbeauftragt werden und der
Bewerber im Wege der Eignungsleihe (§ 47 VgV) die Kapazitäten dieser
Büros in Anspruch nehmen, so sind auch von den Unterbeauftragten die
geforderten Eignungskriterien nach III.1.1, III.1.2 und III.1.3 der
Auftragsbekanntmachung nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von
ihnen jeweils ergänzend zu erbringenden Leistungen. Auch bei
Unterbeauftragten gelten für den Nachweis der Referenzprojekte die
geforderten Mindeststandards der Honorarzone (1.a), der Fertigstellung
(1.b),der Größenordnung (1.c) und der Schulbauzuordnung (1.e)
verpflichtend. Darüber hinaus ist die technische Leistungsfähigkeit
durch die weiteren Kriterien für die übertragenen Leistungen
nachzuweisen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards auch bei
mit einer Eignungsleihe verbundenen Unterbeauftragungen gegebenenfalls
mehr als 3 Referenzprojekte vorzustellen. Die Bewerbung wird in diesem
Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet.

2) Personelle Ausstattung:

Erklärung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 8 VgV zur Zahl und Qualifikation
der in den letzten 3 Jahren (2016, 2017 und 2018) beschäftigten
Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte

Angabe des Personals, das die ausgeschrieben Leistungen übernehmen soll
mit Name, Qualifikation, Berufserfahrung im Inbetriebnahmemanagement.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1. Referenzen:

Mindestens ein Referenzprojekt in vergleichbarer Aufgabenstellung
hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang, das folgende
Mindestanforderungen erfüllt:

a) Honorarzone II für die technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI;

b) Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2011 und nicht nach
dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (als
Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme). Der
Betrachtungszeitraum ist Januar 2011 bis einschließlich Schlusstermin
für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2.;

c) Größenordnung mindestens 5 Millionen EUR netto Gesamtkosten
(Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder vergleichbarer landesspezifischer
Kostengruppen);

d) Mindestens 5 Anlagengruppen müssen bearbeitet worden sein;

e) Das Referenzprojekt muss dem Schulbau zugeordnet sein.

Zu 2. Personal:

Die Personen, die die ausgeschriebenen Leistungen erbringen, müssen
folgende Voraussetzungen erfüllen:

Mindestens 2 Beschäftige mit der Qualifikation Studium mit Abschluss
Dipl. Ing. Architekt/Bauingenieur oder vergleichbar davon mindestens
ein Beschäftigter mit einer Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/08/2019
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY45W
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Zeughausstraße 2 - 10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 221147-2120
E-Mail: [5]vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 221147-2889
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Siehe § 160 Absatz 3 GWB

innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln
nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist
bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,

spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind,

spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen
gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,

innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln,
der Rüge nicht abhelfen zu wollen,

Siehe § 135 Absatz 2 GWB

30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und
Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages,
spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.

Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
EU
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/07/2019

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References

1. mailto:siegrid.salker@stadt-koeln.de?subject=TED
2. https://www-stadt-koeln.de/
3. https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY45W/documents
4. https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY45W
5. mailto:vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED

 
 
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