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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Geringswalde - Kabelinfrastruktur
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019071009391617123 / 322030-2019
Veröffentlicht :
10.07.2019
Angebotsabgabe bis :
25.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45314300 - Kabelinfrastruktur
DE-Geringswalde: Kabelinfrastruktur

2019/S 131/2019 322030

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Geringswalde
Markt 1
Geringswalde
09326
Deutschland
Telefon: +49 37382-80640
E-Mail: [1]bauamt@geringswalde.de
Fax: +49 37382-80664
NUTS-Code: DED43

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.geringswalde.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.de/unterlagen/2112024/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung Technische Ausrüstung für ein flächendeckendes, passives
FTTB-Breitband-Netz im Gebiet der Stadt Geringswalde
Referenznummer der Bekanntmachung: 797.2018-147
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45314300
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Planung Technische Ausrüstung für ein flächendeckendes, passives
FTTB-Breitband-Netz im Gebiet der Stadt Geringswalde.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 330 613.50 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED43
Hauptort der Ausführung:

Geringswalde

DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftraggeber beabsichtigt, im räumlichen Geltungsbereich der Stadt
Geringswalde flächendeckend FTTB-Breitbandanschlüsse mit einem Netz der
nächsten Generation (NGA-Netz) zu realisieren. Angeschlossen werden
sollen ca. 789 Gebäude mit insgesamt 1 226 Anschlüssen. Für die
Errichtung des Netzes werden Leistungen der Genehmigungs- und
Ausführungsplanung benötigt. Außerdem soll das Planungsbüro die
Ausschreibung der späteren Bauausführung begleiten und die
Bauausführung überwachen. Die zu beauftragenden Leistungen orientieren
sich vom Leistungsinhalt an den Leistungsphasen 4-9 zum Leistungsbild
Technische Ausrüstung gemäß § 53 Nr. 5 HOAI 2013 (Anlagengruppe
Übertragungsnetze).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 330 613.50 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 13
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Im Teilnahmewettbewerb werden aufgrund der Teilnahmeanträge und der mit
den Teilnahmeanträgen vorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen
geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebotes
aufgefordert werden. Die Prüfung der Teilnahmeanträge vollzieht sich in
einem dreistufigen Verfahren:

1. Stufe:

Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und
Unterlagen enthält. Der AG behält sich vor, fehlende Angaben und
Unterlagen nach § 56 VgV nachzufordern. Eine Nachforderung mit dem
Ziel, Referenzen, die nicht den Mindestanforderungen entsprechen, durch
wertbarere Referenzen zu ersetzen findet nicht statt.

2. Stufe:

Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von
ihn/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet
erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen,
insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische
Leistungsfähigkeit (III.1.3) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/eine
Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit und/oder der technischen
Leistungsfähigkeit/fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und
Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit
diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/haben sie mit der
Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser
Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen, § 47 I VgV. In Bezug
auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrungen
(Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen bzw.
die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt
werden. (§ 47 I S. § VgV).

3. Stufe:

Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften die
geplante Anzahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zur
Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte
Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese
Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Referenzlage gem. III.1.3) der
Bekanntmachung. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am
weiteren Verfahren beteiligt, die anhand ihrer Referenzangaben
nachweisen können, im Vergleich zu ihren Mitbewerbern über eine noch
größere Erfahrung mit der Durchführung von Leistungen zu haben, die mit
den zu vergebenden Leistungen (II.2.4)) nach Art und Umfang möglichst
vergleichbar sind. Dabei werden nur solche Referenzen betrachtet,
welche die unter III.1.3) festgelegten Mindeststandards erfüllen.
Kriterien der Bewertung der Referenzen hinsichtlich der
Planungsleistung sind:

Erbringung von Planungsleistungen für Technische Ausrüstung beim
Ausbau von Breitbandkommunikationsnetzen mit Microverrohrung werden
höher bewertet als solche, die nur den Ausbau herkömmlicher
Telekommunikationsleitungen betreffen,

Höhe des Auftragswertes; Anzahl der durch die Maßnahme
anzuschließende Haushalte und Unternehmen,

höher bewertet werden Referenzen, die Erfahrungen mit
FTTB-Netzstrukturen erkennen lassen,

höher bewertet werden Referenzen, die Erfahrungen mit dem
Bundesförderprogramm Breitband erkennen lassen,

höher bewertet werden Referenzen, bei denen die LPH 4 bis 8
vollständig beauftragt wurden,

höher bewertet werden Leistungen, bei denen die LPH 8 erbracht und
abgeschlossen wurde.

Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist nicht die Anzahl an Referenzen,
welche die unter III.1.3) festgelegten Mindeststandards erfüllen,
sondern vorrangig der Grad ihrer Vergleichbarkeit nach den vorgenannten
Kriterien. Die Verwendung einer Bewertungsmatrix, in der die Anzahl,
sowie einzelne Inhalte der Referenzangaben bepunktet werden, ist nicht
vorgesehen und wird nach dem Verständnis des Auftraggebers von § 51 VgV
auch nicht gefordert.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Auftragnehmer bzw. bei juristischen Personen dessen
verantwortliche Mitarbeiter im Sinne des § 75 Abs. 3 VgV müssen
berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Staatsangehörige eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union, eines
anderen Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen
Wirtschaftsraum oder eines Staates, demgegenüber die Mitgliedsstaaten
der europäischen Union vertragsrechtlich zur Gleichbehandlung seiner
Staatsangehörigen hinsichtlich der Anerkennung von
Berufsqualifikationen verpflichtet sind, bzw. juristische Personen, die
dort ihren Sitz haben, sind zugelassen, wenn sie bzw. bei
juristischen Personen ihre verantwortlichen Mitarbeiter im Sinne des
§ 75 Abs. 3 VgV nach dem Recht des Freistaates Sachsen berechtigt ist,
die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der
Bundesrepublik entsprechend Tätig zu werden.

Gefordert werden folgende Erklärungen:

Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB
vorliegen,

Firmenprofil mit Angaben zu Gründungsdaten, Gesellschaftsform,
Anteilseigner,

Erklärung, ob und in welcher Art der Bewerber wirtschaftlich mit
Unternehmen verknüpft ist oder und auf welche Art der Bewerber auf den
Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet,

sofern nach dem Recht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist
erforderlich:

Handelsregisterauszug zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die
Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs
der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 1 Jahr)
mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR Sach- und
Vermögensschäden von 1 Mio. EUR pro Versicherungsfall. Als anderer
geeigneter Nachweis gemäß § 45 Abs. 5 VgV wird eine verbindliche
Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber
zugelassen. Es reicht jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied diesen Nachweis separat
zu führen.

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV), Eigenerklärung
über das jährliche Mittel der Anzahl der technischen Mitarbeiter
einschließlich Büroinhaber und freier Mitarbeiter (Ingenieure) in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und werden wie
Einzelbieter behandelt, sofern sie ein federführendes, bevollmächtigtes
Mitglied benennen und jedes Mitglied der Bietergemeinschaft im
Auftragsfall gesamtschuldnerisch hafte.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestumsatz 500 000,00 EUR (netto) jährlich im Durchschnitt der
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Umsätze der Mitglieder
einer Bewerbergemeinschaft bzw. benannter Nachunternehmer, auf die sich
der Bewerber zum Beleg seiner Eignung beruft, werden kumuliert
berücksichtigt.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Für die geforderten Erklärungen und Nachweise steht es dem
Auftragnehmer frei, eigene Formulare zu verwenden. Für die Prüfung der
Referenzangaben sind die folgenden Nachweise und Angaben zwingend
erforderlich:

1) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);

2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Angaben zur erbrachten
Dienstleistung, Leistungsphasen gemäß § 43 HOAI, Honorarzone gem. § 44
Abs. 4 HOAI sofern möglich, Angabe zur Leistungszeit);

3) wirtschaftliche und termingetreue Abwicklung belegt durch eine
Referenzschreiben des Auftraggebers;

4) Gesamtbaukosten netto, 5 946 090,00 EUR;

5) Projektbeschreibung (maximal 1 DIN A4 Seite je Referenz).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Die Referenzleistung muss von dem Unternehmen erbracht worden sein, das
im Auftragsfall die Leistung tatsächlich erbringt (d. h. vom Bewerber,
wenn dieser die Leistung selbst erbringt, vom für die
Leistungserbringung vorgesehenen Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder
vom für die Leistungserbringung vorgesehenen Dritten).

Zu nennen sind mindestens 2 Referenzobjekte:

Erbringung von Planungs- und Überwachungsleistungen für Technische
Ausrüstung bei der Verlegung von Telekommunikationsleitungen oder dem
Bau eines Breitbandkommunikationsnetzes mit Microverrohrung mit
Fertigstellung der Leistungsphase 5 nach dem 1.1.2015, jedoch vor dem
1.1.2019. Abgeschlossen muss also nur die Leistungsphase 5 sein. Es
können mithin auch Projekte benannt werden, bei denen die
Leistungsphase 8 noch nicht abgeschlossen ist, was jedoch zur Abwertung
führt. Einzelne Bauabschnitte eines Gesamtprojekts gelten als je 1
Referenz, auch im Hinblick auf das Fertigstellungsdatum der
Leistungsphase 5. wertbar sind auch Referenzleistungen, bei denen nicht
alle der Leistungsphasen 3-9 beauftragt oder erbracht wurden. Das führt
jedoch zur Abwertung.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 25/07/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 05/08/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/09/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirketion Sachsen
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
Telefon: +49 341977-3800
E-Mail: [4]post@lds.sachsen.de
Fax: +49 341977-1049
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein wegen der Zurückweisung einer Rüge
eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn seit Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr
als 15 Kalendertage vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/07/2019

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References

1. mailto:bauamt@geringswalde.de?subject=TED
2. http://www.geringswalde.de/
3. https://www.evergabe.de/unterlagen/2112024/zustellweg-auswaehlen
4. mailto:post@lds.sachsen.de?subject=TED

 
 
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