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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Leverkusen - Putzarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019070809032210275 / 315272-2019
Veröffentlicht :
08.07.2019
Angebotsabgabe bis :
05.08.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45410000 - Putzarbeiten
DE-Leverkusen: Putzarbeiten

2019/S 129/2019 315272

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Leverkusen Fachbereich Recht und Ordnung Zentrale
Vergabestelle
DE
Moskauer Str. 4a
Leverkusen
51373
Deutschland
Telefon: +49 214406-0
E-Mail: [1]vergabestelle@stadt.leverkusen.de
Fax: +49 2144065532
NUTS-Code: DEA24

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.leverkusen.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYY1YG2L/documen
ts
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYY1YG2L
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

108-2019, Putz- und Stucksanierung im Baudenkmal, Restaurierung und
Erneuerung, Katholische Hauptschule Im Hederichsfeld, 51379 Leverkusen
Referenznummer der Bekanntmachung: 108-2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45410000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Denkmalgeschütztes Schulgebäude, vielgliedriger, meist
zweigeschossiger, geputzter Ziegel-mauerwerksbau mit Natursteinsockel,
teilunterkellert, mit geschiefertem, ausgebautem Mansarddachstuhl mit
mehreren Nutzungsanpassungen und Sanierungsmaßnahmen im letzten
Jahrhundert. Grundsteinlegung 1913.

Nettogrundfläche: gesamt 4 250 m^2, EG 1 500 m^2

Netto-Rauminhalt: 16 000 m^3

In dieser Ausschreibung werden Putz- und Stuckarbeiten im Baudenkmal
ausgeschrieben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA24
Hauptort der Ausführung:

Katholische Hauptschule Im Hederichsfeld

Im Hederichsfeld 19

51379 Leverkusen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Putz- und Stuckarbeiten im Baudenkmal

Denkmalgerechte, restauratorische Putz- und Stuckarbeiten,
Restaurierung und Erneuerung, nach Schadstoffsanierung

7 300 m^2 Wandputz

1 100 m^2 Deckenputz

Ausführung auf historischen, zum Teil sanierten Ziegel- und
Bimsmauerwerk mit rekonstruierten Türöffnungen einschließlich
Supraporte sowie auf Holzfachwerk und Stahlfachwerk mit Bimsausfachung.

Wiederherstellung der historischen Raumhülle mit Kehlen, Rundungen und
Profilierungen.

Wände, gerundet:

2 000 m^2 Dämmputz auf Außenwänden

4 500 m^2 Kalk-Leichtputz

700 m^2 Trasskalk-Leichtputz auf Stahl- und Holzfachwerk mit
Bimsausfachung

100 m^2 Brandschutzputz auf Stahlfachwerk

7 300 m^2 NHL-Feinputz als fertige Oberfläche, zum Teil durchgefärbt,
zeitversetzte Ausführung

800 m^2 Trass-Kalk-Sanierputz WTA, durchgefärbt

Decken, gerundet:

800 m^2 Akustikputz

200 m^2 Kalk-Leichtputz und NHL-Feinputz, mit Kehlen und Fries

100 m^2 Ziegeldraht- und Drahtputzdecken, herstellen und reparieren

Weitere Hinweise:

Die Putz- und Stuckarbeiten sind durch qualifizierte Handwerker im
Denkmalschutz mit lang-jähriger Erfahrung aus vergleichbaren Objekten
begleitet durch Putz-/Stuckateurmeister und/oder Restauratoren
auszuführen.

Alle wesentlichen Arbeitsschritte sind zu bemustern. Sollte die
Qualifikation des Bieters nicht eindeutig sein, so behält sich der
Auftraggeber vor, vor der Auftragserteilung Musterflächen anlegen zu
lassen. Abrechnungsgrundlage sind die im der Leistungsbeschreibung
angebotenen Einheitspreise ohne weitere Zulagen auch nicht für die
Baustelleneinrichtung.

Qualifizierte Dokumentation.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 04/11/2019
Ende: 20/05/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bieterin/Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen
einzureichen:

1) Formblatt Angebot von Bauleistungen";

2) Formblatt Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen"
([5]http://www.leverkusen.de/rathaus-service/downloads/rathaus/ausschre
ibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf);

3) Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis
beziehungsweise eine durch den Bieter selbst gefertigte Abschrift oder
selbst gefertigte Kurzfassung mit schriftlicher Anerkennung der
Urschrift des Leistungsverzeichnisses des Auftraggebers. Falls mit dem
Angebot eine GAEB-Datei (zwangsweise im Format .P84 oder .X84)
eingereicht wird, sind vom Bieter zusätzlich im Leistungsverzeichnis
die gegebenenfalls geforderten Angaben (insbesondere Produktangaben) zu
machen;

4) Bieterangabenverzeichnis (sofern Bieterangaben nicht bereits im
Leistungsverzeichnis eingetragen wurden).

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des
Firmen- oder Wohnsitzes beziehungsweise ein anderer Nachweis über die
erlaubte Berufsausübung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes
der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das
Unternehmen ansässig ist. Eine Kopie der nachweislichen Eintragung
(Auszug des Registers) ist ausreichend. Aus dieser soll hervorgehen,
dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Bauleistung
berechtigt ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht
älter als 6 Monate sein.

Beabsichtigt die Bieterin/der Bieter, sich bei der Erfüllung eines
Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss sie/er
dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass sie/er über
die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann.
Sie/Er hat entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen
vorzulegen.

Beabsichtigt eine Bieterin/ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich
bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der
Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige
Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die
Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.

Unterlagen, die die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer über
Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese
Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden.
Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Bieterin/Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen
einzureichen:

1) Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im
Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über
mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 1,6 Millionen
EUR für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche
Versicherung bereits besteht.

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

1) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (siehe
oben);

2) Unbedenklichkeitsbescheinigung in Steuersachen (nicht älter als 1
Jahr);

3) Freistellungsbescheinigung gem. § 48 EStG (spätestens zwingend mit
der ersten Abschlagsrechnung vom Bieter einzureichen);

4) Bescheinigung über erfüllte Beitragspflichten zur Sozialversicherung
(mindestens der letzten 2 Jahre);

5) Urkalkulation.

Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche und finanzielle beziehungsweise die technische und
berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch genommen werden, ist von der Bieterin/vom Bieter nachzuweisen,
dass ihr/ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich
zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Unterlagen, die die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer über
Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese
Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden.
Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Bieterin/Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen
einzureichen:

1) Referenzliste: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den
letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden
Leistung in Größe (Auftragswert mindestens 200 000 EUR) und Art der
ausgeführten Leistung vergleichbar sind. Es sind mindestens 3
Referenzobjekte vergleichbarer Größe und Ausführungsqualität
nachzuweisen. (Bitte beachten Sie die unter dem nachfolgenden Punkt
Möglicherweise geforderten Mindeststandards" genannten weitere
inhaltlichen Anforderungen sowie die Referenzdarstellung.);

2) Angabe, welche Teile des Auftrags die Unternehmerin/der Unternehmer
unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern von
der Bieterin/vom Bieter beabsichtigt).

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

1) Firmenauskunft als Eigenerklärung, aus der die Darstellung der
personellen Situation des Unternehmens, die Anzahl und Ausbildung der
Mitarbeiter/Innen sowie der Ausbildungsstand seiner Bauleitenden,
seiner Meister (Putz-/Stuckateur, geprüfter Restaurator im Handwerk),
Gesellen (möglichst mit Zusatzqualifikation(en) in der Denkmalpflege)
mindestens der letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahre hervorgeht;

2) Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bauleitenden sowie seiner
Meister mittels Ingenieurstitel, Zeugnissen oder Meisterbrief etc. als
Ergänzung zur Firmenauskunft als Eigenerklärung (siehe oben);

3) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche
Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die
Ausführung des Auftrags verfügt (rein informatorisch);

4) Angabe, welche Nachunternehmen die Bieterin/der Bieter mit Teilen
des Auftrags zu unter beauftragen beabsichtigt (sofern von der
Bieterin/vom Bieter beabsichtigt).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Über die oben genannten Anforderungen hinaus, sind bei der
Einreichungen der Erklärungen und Nachweise folgende Mindeststandards
einzuhalten:

1) Angaben über die Ausführung von Leistungen (Referenzliste)":

Die Arbeiten sind an einem wertvollen Baudenkmal unter der Maßgabe der
Substanzschonung auszuführen. Sie erfordern neben einer hohen
fachlichen Qualifikation einen besonderen Grad an Sensibilität im
Umgang mit dem Bestand, eingehende Materialkenntnisse sowie technische
und handwerkliche Fertigkeiten auf dem Gebiet der Restaurierung und
Denkmalpflege.

Erfahrung des Bewerbers mit der nach Art und Umfang beschriebenen
Leistungen beim Baudenkmal (Auftragswert ab 200 000 EUR): Gesteigerten
Wert wird auf eine differenzierte, objektbezogene Darstellung der
Leistungsfähigkeit gelegt. Nachweis der Erfahrung durch mindestens 3
Referenzobjekte vergleichbarer Größe und Ausführungsqualität (z. B.
Baudenkmal, Putz- und Stuckarbeiten, Kalk-/Trasskalk-/-leichtputze,
Sanierputze nach WTA) fertiggestellt in den letzten fünf Jahren.

Die Referenzen müssen jeweils das Objekt in Bauart und Größe
beschreiben, eine Aufzählung der ausgeführten Leistung (differenziert
nach Eigenleistung und weiter vergebenen Teilleistungen unter Angabe
des jeweiligen Nachunternehmers) der Bausumme, der Bauzeit, sowie Name,
Anschrift und Ansprechpartner des Auftraggebers, einschließlich dessen
Telefonnummern enthalten.

Zudem sind objektbezogen das planende und bauleitende Architekturbüro
sowie die baubegleitende Denkmalbehörde, jeweils mit Anschrift und
Ansprechpartner, einschließlich dessen Telefonnummer zu benennen.

2) Unterlagen, die die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer über
Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese
Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden.
Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/08/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/10/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 05/08/2019
Ortszeit: 10:00
Ort:

Zentrale Vergabestelle Stadt Leverkusen

Moskauer Str. 4a

51373 Leverkusen, 1. OG
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von
mindestens 2 Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche
Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich
nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme
an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen
ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes
Rheinland unter [6]https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum
Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim
Auftraggeber ist nicht möglich.

Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerberin/Bewerber bzw.
Bieterin/Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die
Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.

Fragen und Auskunftsersuchen zu den Vergabeunterlagen sind elektronisch
bis zum 24.7.2019 um 13.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu
richten.

Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YG2L
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln
Zeughausstr. 2-10
Köln
50667
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 160 Absatz 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
03/07/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@stadt.leverkusen.de?subject=TED
2. http://www.leverkusen.de/
3. https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYY1YG2L/documents
4. https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYY1YG2L
5. http://www.leverkusen.de/rathaus-service/downloads/rathaus/ausschreibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf
6. https://www.vmp-rheinland.de/

 
 
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