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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Baustellenüberwachung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019061310002765974 / 275994-2019
Veröffentlicht :
13.06.2019
Angebotsabgabe bis :
15.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
71521000 - Baustellenüberwachung
DE-Frankfurt am Main: Baustellenüberwachung

2019/S 112/2019 275994

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt am Main
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): Tembrink, Anette
Telefon: +49 20330173935
E-Mail: [1]anette.tembrink@deutschebahn.com
Fax: +49 20330174724
NUTS-Code: DE712

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFile
s.ashx?subProjectId=8Z5B9OsjDWQ%253d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Deutsche Bahn AG, FEI-W Beschaffung Infrastruktur Region West
Mülheimerstraße 50
Duisburg
47057
Deutschland
Kontaktstelle(n): Tembrink, Anette
Telefon: +49 20330173935
E-Mail: [4]anette.tembrink@deutschebahn.com
Fax: +49 20330174724
NUTS-Code: DEA12

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Schallschutzwand Hamm 2 Bauüberwachung
Referenznummer der Bekanntmachung: 19FEI39248
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71521000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Schallschutzwand Hamm 2 Bauüberwachung
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71521000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA54
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Bauüberwachungsleistungen für die Schallschutzwand Hamm 2
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2019
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Für diese Maßnahme liegt noch keine Baufreigabe in finanzieller
Hinsicht und kein Planfeststellungsbeschluss vor. eine Beauftragung
erfolgt nur, wenn diese zum Zuschlagszeitpunkt vorliegt.

Wenn nicht, kann dies zur Aufhebung des Verfahrens führen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren
anhängig ist,

Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im
Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB
keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat
und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in
Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln,

Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere
der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-,
Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen
z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c
Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften,

Erklärung, dass Sie nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen
Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sind.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach
o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst.
Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende
Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter
III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG
durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich
keine wesentlichen Änderungen ergeben haben. Weitere erforderliche
Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in
Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).

Form der geforderten Erklärungen

Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf
frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem
unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn
AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern
sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen
Unternehmen,

Nachweis über die Qualifikation der Mitarbeiter mit objektbezogener
Eignung.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach
o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst.
Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.Vorstehende
Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2
benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch
Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine
wesentlichen Änderungen ergeben haben. Weitere erforderliche
Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:

Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem
Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert
sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine
Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für
Arch./Ing.-leistungen.

Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing. Leistungen sind zu
berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG:
[7]https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Vergabenummer
19FEI39248 herunterzuladen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:

Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene

Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn
AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise
sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum
Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den
Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing. Leistungen zu entnehmen:

Bauüberwachung:

-Bauüberwacher Bahn Oberbau/Konstruktiver Ingenieurbau,

-Fachbauüberwacher Oberbau,

-Bauüberwacher bahntechnische Ausrüstung (Leit- und
Sicherungstechnik, Elektrotechnik, Telekommunikation).
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/07/2019
Ortszeit: 09:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 19/07/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/08/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Ab dem 19.4.17 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR
nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das
Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.

Der Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen zu dem
Zeitpunkt geforderte Nachweise erbringen, zu dem durch den AG die
Eignung festgestellt werden muss. Im Fall von Bietergemeinschaften/
Nachunternehmerleistungen muss dasjenige Unternehmen die entsprechenden
Nachweise erbringen, das die jeweilige Leistung erbringen soll.

Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist die Eignung des Bieters / der
Bietergemeinschaft nachzuweisen. Für den Antrag auf Teilnahme am
Wettbewerb hat der Bewerber die auf dem Vergabeportal der Deutschen
Bahn AG aufgeführten notwendigen Angaben zu machen. Nur die in dem
Vergabeportal vom Bewerber zur Verfügung gestellten Informationen
werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Darüber
hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen,
die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros
erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem
Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtl./ verwandtschaftl. Verbundenheit
oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.

Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer
Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im
Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren
setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb
zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im
Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften
ist zulässig.

Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6
Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge zu beantworten.

Bei der EU-Vergabe wird unterschieden zwischen Teilnahmewettbewerb und
Angebotsphase. Zunächst ist bis zum 15.7.2019 9.00 Uhr die Bewerbung
zur Teilnahme am Wettbewerb über die Vergabeplattformeinzureichen.

Danach folgt für ausgewählte Bieter die Angebotsphase. Erst mit der
Angebotsphase ist für ausgewählte Bewerber ein Angebot für die
ausgeschriebene Leistung über die Vergabeplattform einzureichen.

Der Auftraggeber behält sich vor, nach der Angebotsabgabe auf
Verhandlungen zu verzichten. Die Bindefrist kann der Angebotserklärung
in den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15
Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§
134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von
10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus
der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum
Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3,
Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB
genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/06/2019

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