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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Planegg - Architekturentwurf
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019061209570562657 / 272633-2019
Veröffentlicht :
12.06.2019
Angebotsabgabe bis :
09.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71220000 - Architekturentwurf
DE-Planegg: Architekturentwurf

2019/S 111/2019 272633

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Zweckverband staatliches Gymnasium im Würmtal
DE21H
Pasinger Str. 8
Planegg
82152
Deutschland
Kontaktstelle(n): Christin Hafer
E-Mail: [1]hafer@Planegg.de
NUTS-Code: DE21H

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.planegg.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E33593214
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.subreport.de/E33593214
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Objektplanungsleistungen für die Erweiterung des
Feodor-Lynen-Gymnasiums
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71220000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Feodor-Lynen-Gymnasium plant einen Erweiterungsbau und eine
Umnutzung der Bestandsgebäude, so dass ein moderner Unterrichtsbetrieb
im Schulgebäude möglich wird. Ausgeschrieben werden hier ausschließlich
die Objektplanungsleistungen für den Erweiterungsbau.

Es wird derzeit von einem Gesamtvolumen von ca. 10 Mio. EUR (brutto)
ausgegangen.

Dabei soll mit dem Erweiterungsbau ein möglichst energieffizientes
Gebäude errichtet werden, welches in seiner Auslegung über die
Bestimmungen der ENEV 2016 hinausgeht.

Zudem ist bei der Planung zu beachten, dass es sich bei dem zu
überbauenden Bereich um einen landschaftlich sensiblen Bereich handelt.

Der den Vergabeunterlagen beigefügte Vorentwurf ist ausschließlich eine
Abbildung des momentan vorgesehenen Raumprogrammes. Im Gegensatz zu dem
abgebildeten Vorentwurf darf die Hangkante nicht überbaut werden. Die
Anordnung der Räume ist zufällig gewählt und nicht auf Zweckmäßigkeit
geprüft.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
NUTS-Code: DE2
NUTS-Code: DE21
NUTS-Code: DE21H
Hauptort der Ausführung:

Planegg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Beschafft werden Leistungen der Objektplanung (Gebäude) gem. § 34 HOAI,
Leistungsphasen 1-9 für den Erweiterungsbau des Gymnasiums. Die
Leistungen werden stufen-bzw. bauabschnittsweise beauftragt, zunächst
die Leistungsphasen 1 bis 3.

Die für das Bauvorhaben vorgesehene Fläche ergibt sich aus den
beigefügten Lageplänen.

Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Leistungsstufen und/oder
Bauabschnitte ganz oder teilweise zu übertragen. Ein Rechtsanspruch
auf Übertragung besteht nicht.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/10/2019
Ende: 31/03/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Auftragnehmers.

Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV sind
vom Bewerber 4 Referenzen über vergleichbare Leistungen betreffend
allgemeine Hochbauprojekte [hiervon 2 allgemeine Hochbauprojekten
(Neubau oder Sanierung) für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne
des Vergaberechts und 2 weitere allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder
Sanierung).] in den letzten 3 Jahren (Inbetriebnahme nicht älter als
2016) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme und
Leistungsumfang), der Projektgesamtkosten (KGR 200-700 nach DIN 276),
der Ausführungszeit und der vollständigen Adresse einschließlich
Telefonnummer des Auftraggebers mit Benennung des zuständigen
Ansprechpartners zu nennen.

Bitte verwenden Sie für die Angaben der zu wertenden Referenzen das
Formblatt C.X..

Bewertet werden max. 4 vergleichbare Referenzprojekte, nämlich 2
allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) für einen
öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts und 2 allgemeine
Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung). Die Teilnehmer mit der
höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Gewichtung der Auswahlkriterien (insgesamt 60 Punkte):

(1) zwei allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) für einen
öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts.

Projektvolumen (KGR 200-700) > EUR 7 Mio. (netto): max. 5 Punkte),

Leistungsumfang des Referenzprojekts Leistungsphasen 1 bis 9 (max.5
Punkte).

(2) zwei allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung).

Projektvolumen (KGR 200-700) > EUR 7 Mio. (netto): max. 5 Punkte),

Leistungsumfang des Referenzprojekts Leistungsphasen 1 bis 9 (max.5
Punkte).

Geringere Projektvolumina und Leistungsumfänge werden bei der Bewertung
linear interpoliert, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.

Je Referenzprojekt können somit max. 10 Punkte, bei max. 4 zu wertenden
Referenzprojekten max. 40 (4 x 10 Punkte) Punkte erreicht werden.

10 Zusatzpunkte können erreicht werden, wenn eines der als Referenz
genannten Projekte nach den Standards für ein sogenanntes
Niedrigstenergiegebäude i. S. d. Art 2 Nr. 2 der Richtlinie 2010/31/EU
des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 19.05.2010 über die
Gesamtenergie von Gebäuden geplant wurde.

10 weitere Zusatzpunkte können erreicht werden, wenn eines der als
Referenz genannten Projekte einen Schulbau betrifft.

Damit können insgesamt max. 60 Punkte (40+10+10) erreicht werden.

Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen
damit auf dem gleichen Rang, ist aber nur noch ein Platz im begrenzten
Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben,
so erfolgt die Vergabe des Platzes durch Losentscheid.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

1) Allgemein: stufenweise Beauftragung;

2) besondere Leistungen gem. Architektenvertrag.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

A) Basisinformationen (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen
des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft (soweit zutreffend)
(Formblatt C.I.);

B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des
Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des
Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes
genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische
Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass
keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften
des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des
Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des
Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes
vergleichbar sind (Formblatt C.II);

C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der
Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und
Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis
der Vertretungsmacht (Formblatt C.III.).

Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer III.1.1 bis III.1.3.
geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu
erbringen;

D) Im Fall eines geplanten Unterauftragnehmereinsatzes hat der Bewerber
die Teile, die er im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu
vergeben beabsichtigt, zu benennen (Formblatt C.IV.);

E)Bei einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur
Eignungsleihe (Formblatt C.V.) einschließlich, Verpflichtungserklärung
des Unteraufttragnehmes/sonstigen Dritten.

Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine
verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens
vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs.
1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und
des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem
Umfang der Eignungsleihe.

Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die
Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen
will, muss folgende Erklärungen vorlegen:

a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des
Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des
Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes
genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische
Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine
Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des
jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des
Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des
Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes
vergleichbar sind (Formblatt C.II.);

b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der
Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer
Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die
Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.

Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen
Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder
mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der
Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das
entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der
Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im
Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in
Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers
oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem
Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV) (Verwendung des
entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nach dem, welche
Eignung in Anspruch genommen werden soll).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

F) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je
Versicherungsfall i. H. v. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, sowie von
1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Formblatt C.VI.).

Ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 Abs.
4 Satz 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers
zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den
Bewerbungsunterlagen beiliegen;

G) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
Geschäftsjahren (Formblatt C.VII.);

H) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für entsprechende
Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Formblatt C.VII.).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

I) Fachliche Qualifikation des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in
den letzten 5 Jahren (seit 2014) erbrachten Leistungen mit Angabe der
Leistungszeit, des Auftragsgegenstandes und Leistungsumfangs sowie der
öffentlichen oder privaten Auftraggeber i. S. d. Vergaberechts (eine
Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier
nicht erforderlich)(Formblatt C.VIII.).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes
zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder Architekt
berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatländern die
Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung
als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen
Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie
2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn
deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen
ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung
oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die
natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt (Formblatt C.IX.).
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/07/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/10/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Ergänzend zu Ziffer III.2.3): eine Angabe der Namen und beruflichen
Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags
verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens,
nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich (vgl.
Vergabeunterlage A, Verfahrensbedingungen, Ziffer 1.7.3).

Ergänzend zu Ziffer IV.1.5): Der öffentlich Auftraggeber behält sich
das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen
Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Dies gilt nur
soweit weder von Seiten des Bieters noch von Seiten des öffentlich
Auftraggebers Verhandlungsbedarf besteht.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Maximiliansstraße 39
München
80538
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,

4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Süd
Maximiliansstraße 39
München
80538
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/06/2019

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References

1. mailto:hafer@Planegg.de?subject=TED
2. http://www.planegg.de/
3. https://www.subreport.de/E33593214
4. https://www.subreport.de/E33593214

 
 
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