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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Garmisch-Partenkirchen - Planungsleistungen im Bauwesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019061009582459140 / 269194-2019
Veröffentlicht :
10.06.2019
Angebotsabgabe bis :
08.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
DE-Garmisch-Partenkirchen: Planungsleistungen im Bauwesen

2019/S 110/2019 269194

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landratsamt Garmisch-Partenkirchen
Olympiastraße 10
Garmisch-Partenkirchen
82467
Deutschland
Telefon: +49 8821751407
E-Mail: [1]tilman.gappa@lra-gap.de
Fax: +49 88217518410
NUTS-Code: DE21D

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.lra-gap.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/1FF76244-E
588-4967-8A51-58F66A600F3A
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/1FF76244-E
588-4967-8A51-58F66A600F3A
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [5]https://www.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Generalsanierung der Zugspitz-Realschule Garmisch-Partenkirchen /
Techn. Gebäudeausrüstung Lph 1-9
Referenznummer der Bekanntmachung: 1.2200.9450
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71320000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Vergabe von Ingenieurleistungen gem. §53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 285 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71320000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE21D
Hauptort der Ausführung:

In den Vergabeunterlagen aufgeführt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen beabsichtigt, die Staatliche
Realschule für Knaben (Zugspitz-Realschule) am Gamsangerweg 1 in
Garmisch-Partenkirchen einer Generalsanierung zu unterziehen. Das
Schulhaus stammt im Wesentlichen von 1982 und wurde seitdem zweimal
erweitert. Im Jahr 2015 wurde die Dreifachsporthalle inkl.
Umkleidebereiche umfassend saniert. Die Sporthalle ist daher nicht Teil
der zu vergebenden Planungsleistungen. Im Zuge der Generalsanierung
soll die dreizügige Realschule möglichst an das aktuelle Raumprogramm
angepasst und in Abstimmung mit der Schulleitung moderne Lern- und
Lehrkonzepte umgesetzt werden. Der Auftraggeber legt besonderen Wert
auf die Nachhaltigkeit der Planung (angestrebt wird eine
DGNB-Zertifizierung der Maßnahme). Wesentliche Bedeutung kommt außerdem
einer integrierten Planung des baulichen Brandschutz zu. Darüber hinaus
soll durch die Maßnahme die erforderliche Barrierefreiheit hergestellt
bzw. verbessert werden. Die kleinteilige technische Struktur des
Gebäudes soll vereinfacht werden. Während der Umsetzung des
Bauvorhabens wird der Schulbetrieb in einem Ausweichquartier (nicht auf
dem Schulgelände) fortgeführt. Es wird eine zügige Umsetzung der
Maßnahme angestrebt. Der Beginn der Bauarbeiten ist für Herbst 2020
geplant, Fertigstellung im Frühjahr 2022. Die Beauftragung der
Planungsleistungen soll stufenweise erfolgen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Vorgehenskonzept / Gewichtung: 35
Qualitätskriterium - Name: Projektorganisation / Gewichtung: 50
Kostenkriterium - Name: Honorar / Gewichtung: 15
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 285 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2019
Ende: 31/08/2026
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Es sind mindestens ein und höchstens 3 Referenzprojekte (bei
gemeinsamer Bewerbung je Bewerbergemeinschaft) vorzulegen über die
Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1 3 (gem. § 53 ff
HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, mind. Honorarzone II). Sämtliche
folgenden Kriterien müssen erfüllt sein:

Sanierungs- oder Umbaumaßnahme einer Schule oder eines Objektes mit
vergleichbaren Planungsanforderungen,

Mit anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 410 -430 von insgesamt
mindestens netto 800 000 EUR, wobei jede Anlagengruppe für sich in
mindestens einer Referenz anrechenbare Kosten von 250 000 EUR netto
überschreiten muss,

Fertigstellung der Maßnahme innerhalb der letzten 7 Jahre. Im Falle
von Bewerbergemeinschaften können die Referenzen von unterschiedlichen
Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften stammen, wenn für die
Bewerbergemeinschaft insgesamt die geforderte Mindestanzahl an
Referenzen erreicht wird. Bei allen Referenzen sind Angaben gem.
folgendem Formblatt und von mindestens einem Referenzobjekt zusätzlich
in Form von Bild und /oder Zeichnung, einseitig A4 gedruckt
erforderlich. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der
vorgelegten Referenzen. Es werden nur Referenzen gewertet, für die das
Formblatt vollständig ausgefüllt ist und die die oben genannten
Voraussetzungen erfüllen. Es werden maximal 3 Referenzen gewertet.

Für jede wertungsfähige Referenz erhält der Bewerber 2 Punkte,

Für jede wertungsfähige Referenz kann ein Zusatzpunkt erlangt werden,
wenn die Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt
wurde. Es können somit insgesamt maximal 9 Punkte erreicht werden.
Unter den Bewerbern, die gültige Teilnahmeanträge abgeben, wählt der
Auftraggeber 3 bis 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl aus und
fordert diese zur Angebotsabgabe auf. Erreichen mehrere Bewerber die
gleiche Punktzahl, wird gelost, um die geplante Bieterzahl einzuhalten,
oder es wird der Kreis der zur Angebotsabgabe aufgeforderten
Unternehmen entsprechend ausgeweitet.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten
ansässige natürliche Personen, juristische Personen und
Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der
Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. oder M. Eng. / B. Eng. auf dem Gebiet der
Versorgungstechnik / Gebäudetechnik befugt ist. Ist die
Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt,
so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Dipl.-Ing. oder M. Eng.
bzw. B. Eng., wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen
Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013 /55
/ EU entspricht.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe
Teilnahmeantrag). Für die Auftragsvergabe ist der Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 1 500
000 EUR fur Personenschäden und für Sachschäden bei einem in einem
Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Bei
Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung
nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des
Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien
im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen
abgesichert sind. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens
das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das
Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (Referenzliste).
Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den
Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt Liste der Referenzprojekte
zu verwenden. Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt
Liste der Referenzprojekte abgefragten Angaben zu machen. Bei
Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die
Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben.
Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen
erbracht hat. Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe
hinsichtlich der Planungs- und Beratungsleistungen vergleichbar sein.

b) Präsentation von Referenzprojekten Es soll mindestens ein
Referenzprojekt aus der Referenzliste auf max. 2 Seiten DIN-A4
(einseitig) in Form von Text, Fotos, Zeichnungen aussagekräftig
dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die Fachkunde
insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien
erkennbar sein.

c) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weiterbeauftragung von
Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags
der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese
Unternehmen und die Leistungsteile, die weiterbeauftragt werden sollen,
zu benennen (siehe Anlage Eigenerklärung zu Nachunternehmen). Die
Nachunternehmen legen eine eigene Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) vor. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.

d) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Will der Bewerber für den Nachweis
der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die
Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen
(siehe Anlage Eigenerklärung zur Eignungsleihe). Die Unternehmen
legen eine eigene EEE vor. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers
werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die
Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf
Anforderung nachzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Dipl.-Ing. oder M. Eng. / B. Eng. auf dem Gebiet der Versorgungstechnik
/ Gebäudetechnik. Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers zur
beruflichen Befähigung für den Projektverantwortlichen (siehe EEE und
Teilnahmeantrag). Nachweis der Berechtigung zur Führung der geforderten
Berufsbezeichnung für den Projektverantwortlichen. Bewerber mit der
Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines
Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre
Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der
Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 VgV (siehe EEE).

b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche
Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/07/2019
Ortszeit: 17:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 19/07/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 02/09/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Unterlagen sind elektronisch einzureichen (vgl. I.3), Blätter, auf
denen Unterschriften verlangt sind, als Scan. Eine elektronische
Signatur ist nicht erforderlich.

b) Mit den Bewerbungsunterlagen sind der Teilnahmeantrag und die EEE
ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.

c) Formlose Bewerbungen und nicht fristgerecht eingegangene Bewerbungen
führen zum Ausschluss.

d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen und Referenzen
hinaus sind nicht erwünscht.

e) Die Nachforderung folgender Unterlagen im Verfahrensverlauf wird
vorbehalten: Nichteingereichte sowie nicht rechtskräftig
unterschriebene Teilnahmeanträge und Eigenerklärungen (EEE). Darüber
hinaus: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die
Ausführung der angegebenen Referenzprojekte sowie weitere Nachweise zu
den Erklärungen in den Bewerbungsunterlagen.

f) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und
werden nicht zurückgegeben.

g) Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Der Auftrag kann an
Einzelunternehmen oder an Bewerber-/Bietergemeinschaften vergeben
werden. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von
allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage Erklärung
Bewerbergemeinschaft) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt
sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die
Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Alle
Mitglieder einer Bewerber- / Bietergemeinschaft haften
gesamtschuldnerisch. Bewerber-/Bietergemeinschaften füllen einen
gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste
vor. Alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft geben jeweils
eine eigene EEE entsprechend der Vorlage des Auftraggebers ab.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer
Bewerber-/Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur
Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener
Bewerber-/Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern
Regierung von Oberbayern
München
80534
Deutschland
Telefon: +49 892176-2411
E-Mail: [6]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Fax: +49 892176-2847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3
Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.

(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der
Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer
einzureichen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/06/2019

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1. mailto:tilman.gappa@lra-gap.de?subject=TED
2. http://www.lra-gap.de/
3. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/1FF76244-E588-4967-8A51-58F66A600F3A
4. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/1FF76244-E588-4967-8A51-58F66A600F3A
5. https://www.deutsche-evergabe.de/
6. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED

 
 
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