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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Dresden - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019061009575959120 / 269139-2019
Veröffentlicht :
10.06.2019
Angebotsabgabe bis :
08.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71321000 - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DE-Dresden: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen

2019/S 110/2019 269139

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und
Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postfach 120020
Dresden
01001
Deutschland
E-Mail: [1]ZVB-VOF@dresden.de
NUTS-Code: DED21

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.dresden.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.evergabe.de/unterlagen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales
Vergabebüro
PF 120020
Dresden
01001
Deutschland
E-Mail: [4]ZVB-VOF@dresden.de
NUTS-Code: DED21

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.dresden.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]www.evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

TGA AGR 4 und 5 Ersatzneubau Stadtteilhaus Johannstadt in DD
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-GB112-00024
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71321000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 55 HOAI
für den Ersatzneubau des Stadtteilhauses Johannstadt,
Pfeifferhannsstraße, 01307 Dresden.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED21
Hauptort der Ausführung:

01307 Dresden, Sachsen, Deutschland
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Hochbau und
Immobilienverwaltung beabsichtigt, Planungsleistungen für den
Ersatzneubau des Stadtteilhauses Johannstadt zu vergeben Der
Auftraggeber beabsichtigt ein Ingenieurbüro mit der Umsetzung der
Planung und Bauüberwachung der Fachplanung Technische Ausrüstung
Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2013
für die Leistungsphasen 2 bis 9 zu beauftragen. Die Beauftragung
erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird
vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die
Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch
auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphase.

Es ist vorgesehen, für das Bauvorhaben Fördermittel aus dem
Förderprogramm Soziale Stadt für das Fördergebiet Nördliche
Johannstadt zu beantragen. Die für die Honorarermittlung anzusetzenden
anrechenbaren Kosten betragen für die KG 440 und 450: 230 991,60 EUR
netto.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Projektorganisation / Gewichtung: 20,00
Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse / Gewichtung: 40,00
Qualitätskriterium - Name: Präsentation und Vortrag / Gewichtung: 20,00
Kostenkriterium - Name: Honorar / Gewichtung: 20,00
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 64 263.42 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 11/01/2020
Ende: 30/10/2027
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen
Teilnahmeanträge (TA) anhand der Bekanntmachung benannten Nachweise u.
Erklärungen formal u. inhaltlich werten. Die Auswahl erfolgt unter den
zulässigen TA (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer
Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro
Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro
Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der
erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. 5 Bewerber mit der
höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Erfüllen
mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die
Anforderungen u. ist Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl zu
hoch, entscheidet unter diesen das Los.

Formale Prüfung der Mindeststandards:

1) Fristgerechter Eingang der Bewerbung;

2) Bewerbungsunterlagen sind vollständig;

3) Teilnahmeantrag wurde elektronisch eingereicht;

4) Angabe der Rechtsform des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 43 (1) VgV;

5) Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen
gem. §73 (3) VgV;

6) Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o.
beantragt sind;

7) Angabe der Art der Bewerbung
(Einzelbewerbung/Gemeinschaftsbewerbung);

8) bei Bewerbergemeinschaften: geforderte Nachweise von allen
Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung und
bevollmächtigten Vertreter;

9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist
auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw.
unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden
aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge;

10) Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV,
Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt;

11) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen
(Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen
Unternehmen beigefügt;

12) Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen
Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;

13) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) i. V. m.
§ 46 (3) Nr. 6 VgV durch Studiennachweis, Handelsregisterauszug/
Partnerschaftsregisterauszug;

14) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2);

15) Büro Mindestreferenzprojekt 1 und 2 gem. Pkt. III.1.3);;

16) Mindestreferenzen zum Building Information Modeling (BIM) gem. Pkt.
III.1.3);

17) Ausbildungsnachweise Projektleiter (PL)/ Bauüberwacher (BÜ)/ OÜ
gem. Pkt. III.1.3);

18) Persönliche Referenz PL/BÜ gem. Pkt. III.1.3).

Auswahlkriterien und deren Wichtung:

Zu III.1.3)

Techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung (GW) 100 %

Ref. für vergleichbare Planungsleistungen, GW 100 %; davon:

1) Büro Ref. 50 %; davon:

1.1 Büro Mindestref. 1: Fachplanung Technische Ausrüstung (FPL TA) AGR
4-5 gem. § 55 HOAI für ein Veranstaltungsgebäude o. Bildungs- u.
Kulturbau o. Gebäude (Neubau- u./o. Sanierungs- /Umbauvorhaben); 25 %,
davon:

1.1.1 Baukosten (KG 440+450) in EUR brutto 15 %, 1.1.2 Objektart 10 %

1.2 Büro Mindestref. 2 FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI für ein
Veranstaltungsgebäude o. Bildungs- u. Kulturbau o. Gebäude (Neubau-
u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben); 25 %, davon:

1.2.1 Baukosten (KG 440+450) in Euro brutto 15 %, 1.2.2 Objektart 10 %

2) Mindestref. BIM 20 %; davon:

2.1 Büro Mindestref. BIM 20 %; davon:

2.1.1 Erfahrung in Jahren 4 %, 2.1.2 Anzahl Projekte 10 %, 2.1.3
erbrachte Lph 6 %

3) Persönliche Ref. 30 %, davon:

3.1 Qualifikation PL: FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude 15
%, davon:

3.1.1 erbrachte Lph 8 %, 3.1.2 Baukosten (KG 440+450) in Euro brutto 7
%,

3.2 Qualifikation BÜ: FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude 15
%, davon:

3.2.1 erbrachte Lph 8 %,

3.2.2 Baukosten (KG 440+450) in EUR brutto 7 %

Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung
(Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten
Bewertungsmatrix der Eignungskriterien entnommen werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: mit Abschluss
des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase
2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer
Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf
Weiterbeauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphase.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit der
Bewertungsmatrix der Zuschlagskriterien Stufe 2 und Angaben zur
Bearbeitungszeit liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten
Termine für das Verhandlungsverfahren sowie die Bearbeitungszeit werden
mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Vollständig ausgefüllter TA = Formular zur Eigenerklärung ist über die
Vergabeplattform fristgerecht elektronisch einzureichen
(Ausschlussgrund). Die Erklärungen müssen in Textform erfolgen. TA die
per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion des AI
Bietercockpits eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle
Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der
Angaben zum Projektleiter (PL) sowie zu den Referenzen.

Teil I Angaben zum Vergabeverfahren

Teil II Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer(WT):

A: Angaben:

1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung, Anschrift Straße u.
PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., E-Mail, Internetadresse,
Zweigstelle/Niederlassung

2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines
Unternehmen(UN), mittleres UN o. großes UN-bei BG: Angaben zur
Einordnung des UN für jedes Mitglied (MG); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV
2016; Bestätigung des Wirtschaftsteilnehmers (WT) gem. § 73 (3) VgV
2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angabe des
WT zu gewerbl. Schutzrechten gem. §53 (8) VgV 2016.

3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV
2016 Eigenerklärung v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe
welche Funktion d. WT ausfüllt, welche weiteren TN gemeinsam am
Vergabeverf. teilnehmen, Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG:
Erklärung ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter
als Anlage beifügen.

4) Angaben zum Projektteam (PT) für die FPL TA AGR 4-5: Hierarchie und
namentl. Benennung d. MG d. PT durch Vorlage eines Organigramms mit
Abdeckung der folgenden Planungsleistungen: Lph 2-9 sowie Besondere
Leistungen gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15, Projektleiter (PL),
Bauüberwacher (BÜ), BIM-Koordinator und weitere im Projekt gebundene
Mitarbeiter/Stellv.;

B: Angaben zu Vertretern des WT: Name, Position, Anschrift (Straße,
PLZ, Ort), Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck der
Vertretungsberechtigung.

C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016: Unteraufträge an
Dritte beabsichtigt, falls ja Namen der vorgeschlagenen
Unterauftragnehmer u. Verpflichtungserklärung

D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer UN
(Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes UN
jeweils separat die Eigenerklärung mit d. Abschn. A, B des Teils II u.
III auszufüllen; Falls ja, ist die Verpflichtungserklärung durch jedes
der betreffenden UN als Anlage beizufügen.

Teil III Ausschlussgründe:

A: im Zusammenhang (Zshg.) mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. §
123 (1) GWB. (zwingende Ausschlussgründe). Falls ja, Angabe: Datum
Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung;
verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer
des Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung:
Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja,
Beschreibung d. Maßnahmen.

B: im Zshg. mit der Entrichtung von Steuern o.
Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen
Verpflichtungen im Zshg. mit Entrichtung von Steuern o.
Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende
Ausschlussgründe)

C: im Zshg. mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. berufl.
Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe).
Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe
vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? ja, welche?

Teil IV Eignungskriterien:

A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6
VgV 2016: Name Bewerbers/verantwortliche Führungskraft; Nachweis und
Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag
Handelsregister/Partnerschaftsregister, falls nein: Begründung; falls
ja: Kopie des Handelsregisterauszugs/Partnerschaftsregisterauszuges
(Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der
Bewerbungsfrist des TA)
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV
2016:

1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme
Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als
Anlage.

2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR
für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die
geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung
des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung
im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine
objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei
Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss
keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers
darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist
des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie
beizufügen!

Gemäß § 47 (3) VgV 2016 kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung
des Bewerbers oder Bieters verlangen, sofern dieser die Kapazitäten
eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt
(Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des
anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der
Eignungsleihe.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung
des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 1, 2 und 6 VgV
2016

1) Angaben zum jeweils vorgesehenen PL/BÜ: Name, berufl. Qualifikation
(Anlage), Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Anlage)
(siehe II.2.9);

2) Zusätzliche Referenzen:

Persönl. Ref. PL: FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude
(Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben); mind. Lph 2-5 gem. § 55
HOAI (AGR 4-5) erbracht; Lph 5 abgeschl. im ZR: 1.6.2014 bis zum Ablauf
TF, mind. HZ II; Baukosten (BK) (KG 440+450) mind. 125 000 EUR brutto;

Persönl. Ref. BÜ: FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude
(Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben); mind. Lph 8 erbracht u.
wurde abgeschl. im ZR: 1.6.2014 bis Ablauf TF, mind. HZ II; BK (KG
440+450) mind. 125 000 EUR brutto;

Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:

Angaben für Büroref., Persönl. Ref.: Objektbezeichnung u. beschreibung;
AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.; öffentl. AG (ja/nein);
Ref.-bescheinigung liegt vor (ja/nein); erbrachte Lph;
Leistungszeitraum(Beginn/Ende) Angabe je Lph; HZ; Neubau-, Umbau- oder
Sanierungsvorhaben; Baukosten (KG 440+450) in Euro brutto;

Zusätzliche Angaben für Büroref.: Veranstaltungsgebäude (gemäß BWZ
4700) oder Bildungs- und Kulturbau (gemäß BWZ 4000 bis 4620) oder
Gebäude (BWZ 1000 bis 7900 ausgenommen BWZ 4000 bis 4700)

Angaben Büroref. BIM: Erfahrung in Jahren, Anzahl Projekte; Angabe je
BIM Ref. Projekt: öffentl. AG (ja/nein); Ref.-bescheinigung liegt vor
(ja/nein), erbrachte Lph; Leistungszeitraum(Beginn/Ende) Angabe je Lph

Vorlage Ref.-blätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf
max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen
Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die
Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen
Kriterien bewerten zu können.

Hinweis: Sofern die jeweils geforderten Kriterien erfüllt werden, ist
eine Mehrfachnennung der Referenzprojekte möglich.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Ref. gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016

Büro Mindestref. projekt 1: FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI für ein
Gebäude (Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben); mind. Lph 2-4
gem. § 55 HOAI (AGR 4-5) erbracht; Lph 4 abgeschl. im Zeitraum (ZR):
1.6.2014 bis zum Ablauf Teilnahmefrist (TF) mind. Honorarzone (HZ) II;
Baukosten (BK) (KG 440+450) mind. 125 000 EUR brutto; Objektart (OA):
Veranstaltungsgebäude o. Bildungs- u. Kulturbau o. Gebäude

Büro Mindestref. projekt 2: FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI für ein
Gebäude (Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben); mind. Lph 5-8
gem. § 55 HOAI (AGR 4-5) erbracht; Lph 8 abgeschl. im ZR: 1.6.2014 bis
zum Ablauf TF mind. HZ II; BK (KG 440+450) mind. 125 000 EUR brutto;
OA: Veranstaltungsgebäude o. Bildungs- u. Kulturbau o. Gebäude

Büro Mindestref. projekt BIM: mind. 1 Jahr Erfahrung in der Anwendung
von BIM für die FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI; mind. 1 Projekt wurde
mithilfe der BIM-Methode für die FPL TA AGR 4-5 gem. § 55 HOAI
durchgeführt; mind. Lph 2 wurde mithilfe der BIM-Methode abgeschl. im
ZR: 1.6.2014 bis zum Ablauf TF

Angaben zum jeweils vorgesehenen PL/BÜ: Abschluss mind. Bachelor,
Master o. Dipl.-Ing. in Elektrotechnik o. vergleichbar

Hinweise:Bei öfftl. AG ist eine Ref.bescheinigung wünschenswert.
Andernfalls gelten Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Sofern die jeweils geforderten Kriterien erfüllt werden, ist eine
Mehrfachnennung der Ref.projekte möglich.

Eine Obergrenze für einzureichende Ref. legt der AG nicht fest, d. h.
es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die 3 geforderten
Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich
eingereichte Mindestreferenzen sowie die geforderten zusätzlichen
Referenzen (pers. Ref. PL/BÜ).

Für den Fall, dass Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, die die
Mindestanf. der Ref. 1, 2 und BIM erfüllen, ist anzugeben, welche Ref.
der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt
keine Angabe, wird der AG ersten 3 eingereichten Ref. seiner Auswahl zu
Grunde legen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 (2) und (3) VgV
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): gesamtschuldnerisch haftend
mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG
(ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE
hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die
Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als
Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit
Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende
Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form
einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine
bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein
Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit
schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht
erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich
beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde,
Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/07/2019
Ortszeit: 15:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 09/08/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/03/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per E-Mail, Fax oder
über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits ist nicht zulässig.
Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textformzugelassen. Jegliche
Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben,
Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über die Plattform eVergabe.de
bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem
Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie von eVergabe.de
eine E-Mail-Benachrichtigung. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail
oder Fax können nicht beantwortet werden.

Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen
Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und
korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden
Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der
Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische
Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.

Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig
auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern
III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise
zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im
Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen
werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden
nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor,
fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die
nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten
werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb
einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen
werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der
Übereinstimmung mit dem Original geben.

Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in
Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der
Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß
den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger
schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im
Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die
gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der
Präsenz vor Ort zu gewährleisten.

Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen
zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die
geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht
berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt.
II.2.9) dieser Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium).

Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten
erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV
2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich
der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG,
die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder
Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten
Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der
beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können,
erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung
(Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens
werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung
übermittelt.

Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb
Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des
Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber
unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist
der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.

Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende
Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
Telefon: +49 341977-1040
E-Mail: [7]vergabekammer@ldl.sachsen.de
Fax: +49 341977-1049

Internet-Adresse: [8]www.ldl.sachsen.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach §
160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales
Vergabebüro
PF 120020
Dresden
01001
Deutschland
E-Mail: [9]ZVB-VOF@dresden.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/06/2019

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References

1. mailto:ZVB-VOF@dresden.de?subject=TED
2. http://www.dresden.de/
3. http://www.evergabe.de/unterlagen
4. mailto:ZVB-VOF@dresden.de?subject=TED
5. http://www.dresden.de/
6. http://www.evergabe.de/
7. mailto:vergabekammer@ldl.sachsen.de?subject=TED
8. http://www.ldl.sachsen.de/
9. mailto:ZVB-VOF@dresden.de?subject=TED

 
 
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