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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Köln - Dienstleistungen im Bereich Korrosionsschutz
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019061009512058804 / 268898-2019
Veröffentlicht :
10.06.2019
Angebotsabgabe bis :
16.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
71337000 - Dienstleistungen im Bereich Korrosionsschutz
71731000 - Betriebliche Qualitätskontrolle
DE-Köln: Dienstleistungen im Bereich Korrosionsschutz

2019/S 110/2019 268898

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Köln 27/Zentrales Vergabeamt
Willy-Brandt-Platz 2
Köln
50679
Deutschland
Kontaktstelle(n): 271/2 Submissionsdienst
Telefon: +49 22122126-884
E-Mail: [1]dorothea.kreutz@stadt-koeln.de
Fax: +49 22122126-272
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www-stadt-koeln.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4R6/docum
ents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4R6
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Freiberufliche Leistungen: Fertigungsüberwachung von Stahlbauteilen und
fach technische Prüfung von Korrosionsschutz arbeiten der Mülheimer
Brücke im Werk
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-0028-69-3
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71337000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Straßenbrücke Mülheimer Brücke" über den Rhein in Köln stellt
neben der Nutzung durch den Straßen-und Schienenverkehr (KVB), für den
nördlichen Stadtbereich eine wichtige fußläufige Verbindung zwischen
den beiden Rheinufern und damit für die Ortsteile Riehl und Mülheim
dar. Die Brücke hat eine Länge von insgesamt etwa 950m. Die Brücke ist
eine echte Hängebrücke mit einer Gesamtbreite von etwa 27 m. Sie
unterteilt sich in vier Teilbauwerke, der Deichbrücke, Flutbrücke,
Strombrücke und der rechtsrheinischen Rampe. Es sollen die
Stahlbaumaßnahmen im Werk für die im Bereich der vier Teilbauwerke
ausgeschriebenen Stahlbauteile/Konstruktionen überwacht werden.
Parallele Prüfungen in den jeweiligen Werken werden nicht
ausgeschlossen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71731000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA23
NUTS-Code: DE929
NUTS-Code: DEA11
NUTS-Code: PL63
NUTS-Code: PL62
Hauptort der Ausführung:

Fertigungsüberwachung von Stahlbauteilen und fachtechnische Prüfung von
Korrosionsschutz arbeiten der Mülheimer Brücke im Werk

51063 Köln

Hackethalstraße 4, 30179 Hannover

Börnestraße 7, 40211 D...
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Fertigungsüberwachung von Stahlbauteilen nach DIN EN 1090 und ZTV-ING
Teil 4 und Überwachung der auszuführenden Korrosionsschutz arbeiten
gemäß ZTV-ING, Teil 4, Abschnitt 3, Anhang E und der DIN EN ISO 12944
der Mülheimer Brücke im Werk.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Optionale Leistungserbringung über die geplante Bauzeit hinaus.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A
beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf
der Angebotsfrist beantwortet.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate zum
Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Einsendung des Angebots) aus
dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis
der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der
Bieter beziehungsweise der Mitglieder einer Bietergemeinschaft; für
Bieter beziehungsweise Mitglieder einer Bietergemeinschaft, die ihren
Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, ist eine
entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes
vorzulegen;

2) Eigenerklärungen gemäß GWB § 123 und § 124 siehe Auftragsunterlagen
(Formblätter);

3) Auskunft der Bieter beziehungsweise der Mitglieder einer
Bietergemeinschaft ob und auf welche Art das Unternehmen beabsichtigt,
auf den Auftrag bezogen mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten.
Sollte dies der Fall sein, sind mit dem Angebot die projektbezogenen
Leistungs- und Verantwortungsbereiche der einzelnen Unternehmen
anzugeben;

4) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder
aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner
genannt wird und, in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte
Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt;

5) Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis
seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen
Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags im Rahmen
der Eignungsleihe auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens
berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- oder
Tochtergesellschaften), hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für
dieses Unternehmen die unter Ziffer1) bis 2) dargestellten Nachweise
und Erklärungen vorzulegen;

6) Zudem hat der Bieter oder die Bietergemeinschaft gegenüber dem
Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen
Unternehmen sowie der Unternehmen mit denen eine Zusammenarbeit gemäß
Ziffer 3) geplant ist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung
des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur
Verfügung stehen. Im Übrigen müssen Unterauftragnehmer erst auf
Aufforderung des Auftraggebers benannt werden.

Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher
Sprache beizufügen. Sollten in einem Angebot Nachweise oder Erklärungen
fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden
Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden
Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht,
wird das Angebot ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach
Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Im Übrigen behält
sich der Auftraggeber die Anforderung entsprechender Nachweise zu den
Eigenerklärungen vor. Für das Angebot sind die Auftragsunterlagen
(Formblätter) des Auftraggebers zu verwenden, welche unter der gemäß
Ziffer I.3) benannten Stelle gebührenfrei selbst beschafft werden
können.

Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz
über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe
öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz
Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen
beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen
beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten
Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und
Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als
öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die
Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.

Die Nichteinhaltung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss vom
Verfahren.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden
Deckungssummen: 2 500 000,00 EUR pro Schadensfall bei Personenschäden
und 2 500 000,00 EUR pro Schadensfall für sonstige Schäden oder
alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers,
dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall
entsprechend erhöht oder eine Objektversicherung in der geforderten
Höhe abgeschlossen wird. Soweit sich ein Bieter beziehungsweise eine
Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens
beruft, ist der vorgenannte Nachweis für dieses Unternehmen abzugeben.
Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen der Nachweis zu Ziffer 1) von
jedem Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden.

Fehlende Nachweise sind nach Aufforderung durch den AG innerhalb von 6
Kalendertagen vorzulegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss 2 500
000,00 EUR pro Schadensfall bei Personenschäden und 2 500 000,00 EUR
pro Schadensfall für sonstige Schäden betragen.

Die Nichteinhaltung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss vom
Verfahren.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Benennung des für die Fertigungsüberwachung von Stahlbauteilen zum
Projekt Mülheimer Brücke vorgesehenen Schweißfachingenieurs;

2) Benennung des Vertreters für die Fertigungsüberwachung von
Stahlbauteilen zum Projekt Mülheimer Brücke vorgesehenen
Schweißfachingenieurs;

3) Benennung des für die fachtechnische Prüfung von Korrosionsschutz
arbeiten vorgesehenen Beschichtungsinspektors;

4) Benennung des Vertreters für die fachtechnische Prüfung von
Korrosionsschutz arbeiten vorgesehenen Beschichtungsinspektors.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1 und 2) Für den zur Fertigungsüberwachung von Stahlbauteilen zum
Projekt Mülheimer Brücke vorgesehenen Mitarbeiter sind folgende
Nachweise mit dem Angebot vorzulegen:

Nachweis Schweißfachingenieur gemäß ZTV-ING/DIN EN 1090,

es ist mindestens 1 Referenzprojekt für den Bereich
Fertigungsüberwachung von Stahlbauteilen mit Schraub- und
Schweißverbindung zu beschreiben, dass in den letzten 5 Jahren
(2018-2014) fertiggestellt wurde. Die Beschreibung zum Referenzprojekt
soll mindestens Angaben zur erbrachten Leistung, kurze
Projektbeschreibung, Zeitraum der erbrachten Leistung, Gesamtbaukosten,
Kosten Stahlbauanteil, Auftraggeber und Ansprechpartner des
Auftraggebers enthalten. Für das Referenzprojekt muss der
Stahlbauanteil mit Schraub- und Schweißverbindung mindestens 2 000
000,00 EUR betragen.

Zu 3 und 4) Für den zur fachtechnischen Prüfung von Korrosionsschutz
arbeiten zum Projekt Mülheimer Brücke vorgesehenen Mitarbeiter sind
folgende Nachweise mit dem Angebot vorzulegen:

Nachweis Beschichtungsinspektor gemäß ZTV-ING Teil 4 Stahlbau,
Stahlverbundbau Abschnitt 3,

es ist mindestens 1 Referenzprojekt für den Bereich fachtechnische
Prüfung von Korrosionsschutz arbeiten zu beschreiben, das in den
letzten 5 Jahren (2018-2014) fertiggestellt wurde. Die Beschreibung zum
Referenzprojekt soll mindestens Angaben zur erbrachten Leistung,
Gesamtbaukosten, Kosten Stahlbauanteil, kurze Projektbeschreibung,
Zeitraum der erbrachten Leistung, Auftraggeber und Ansprechpartner des
Auftraggebers enthalten. Für das Referenzprojekt muss der
Stahlbauanteil mindestens 2 000 000,00 EUR betragen.

Fehlende Nachweise sind nach Aufforderung durch den AG innerhalb von 6
Kalendertagen vorzulegen.

Die Nichteinhaltung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss vom
Verfahren.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 16/07/2019
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 16/10/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 16/07/2019
Ortszeit: 14:00
Ort:

Stadt Köln, Zentrales Vergabeamt

Zimmer 10.A21
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY4R6
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 221147-2120
E-Mail: [5]vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 221147-2889
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Siehe § 160 Absatz 3 GWB:

innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln
nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist
bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,

spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind,

spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen
gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,

innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln,
der Rüge nicht abhelfen zu wollen.

Siehe § 135 Absatz 2 GWB:

30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und
Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages,
spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.

Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
EU
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/06/2019

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