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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Magdeburg - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019010809200661333 / 7141-2019
Veröffentlicht :
08.01.2019
Angebotsabgabe bis :
19.02.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
DE-Magdeburg: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2019/S 5/2019 7141

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg
Kleiner Werder 5c
Magdeburg
39114
Deutschland
Telefon: +49 391-5350
E-Mail: [1]Vergabestelle.wna-md@wsv.bund.de
Fax: +49 391-5352114
NUTS-Code: DEE03

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.wna-magdeburg.wsv.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232209
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232209
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Bauverwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungs- und baubegleitende Leistungen für den Ersatzneubau der
Wehranlagen Regow, Zaaren und Schorfheide
Referenznummer der Bekanntmachung: 3732 SB4-234.04/6101-056:02.01.01
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Staustufen Regow, Zaaren und Schorfheide sind Bestandteil der
Oberen Havel-Wasser-straße (OHW) und bestehen jeweils aus einer
Schleuse und einem Wehr.

Aufgrund des sehr schlechten Erhaltungszustandes der Wehre müssen diese
kurzfristig durch einen Neubau ersetzt werden.

Die planungs- und baubegleitenden Leistungen sind Bestandteil dieser
Ausschreibung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 1 095 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71320000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE03
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Staustufen Regow, Zaaren und Schorfheide sind Bestandteil der
Oberen Havel-Wasser-straße (OHW) und bestehen jeweils aus einer
Schleuse und einem Wehr. Die Wehre dienen der Stauhaltung und somit der
Schiffbarkeit des kanalisierten Abschnitts der Havel sowie der
Abführung von Hochwasserereignissen aus der OHW und deren Zuflüssen in
den entsprechenden Bereichen.

Aufgrund des sehr schlechten Erhaltungszustandes müssen die Wehre
kurzfristig durch einen Neubau ersetzt werden.

Gemäß der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist die
ökologische Durchgängigkeit zwischen der OHW und den Lychener Gewässern
herzustellen. Deshalb ist vorgesehen, im Anschluss an den geplanten
Ersatzneubau der Wehre jeweils eine neue Fischaufstiegsanlage (FAA) zu
errichten. Die Trasse dieser FAA und die damit verbundenen
Schnittstellen sind im Rahmen der Wehrplanung und ausführung zu
berücksichtigen, die konkrete Planung und Errichtung der FAA selbst ist
jedoch nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe.

Die Wehre Regow, Zaaren und Schorfheide einschl. der jeweiligen FAA
sind Bestandteil des Entwurfes-HU (Haushaltsunterlage), der bereits
geprüft und genehmigt vorliegt.

Gemäß dem Entwurf-HU ist als Vorzugsvariante für alle 3 Wehre ein
überströmtes, elektronisch steuerbares Schlauchwehr in der weiteren
Planung zu berücksichtigen.

Folgende Änderungen zum Entwurf-HU sind jedoch zu beachten:

neben dem zuvor genannten Schlauchwehr ist zusätzlich ein
überströmtes, elektronisch steuerbares Klappenwehr in der
Voruntersuchung zu betrachten,

für beide Wehrtypen ist die n-1-Bedingung mit dem Auftraggeber
abzustimmen,

für die anzusetzenden Wasserstände sind die Vorgaben des mit dem
Auftrag durch den Auftraggeber zu übergebenden Lastenheftes
verbindlich,

die Lage der FAA (West- oder Ostufer des Wehrarmes) begründet sich in
erster Linie aus fischökologischen Belangen. Die sich daraus ergebende
bevorzugte Lage wird vom Auftraggeber zugearbeitet. Insofern aus
technischen Gründen oder in Abhängigkeit der Bautechnologie des Wehres
Änderungen notwendig und / oder sinnvoll sind, ist dies dem
Auftraggeber unter Darlegung der Gründe mitzuteilen. Der Auftraggeber
wird in Abstimmung mit den beteiligten Fachbehörden eine Abwägung
widerstreitender Belange herbeiführen. Der Auftragnehmer unterstützt
und berät den Auftraggeber bei diesen Abstimmungen.

Die Wehre sollen zukünftig fernüberwacht und -gesteuert werden.

Der Leistungsumfang umfasst im Wesentlichen die Leistungsphasen 1, 2, 3
und 6 des Teils 3 (Objektplanung), Abs. 3 (Ingenieurbauwerke) sowie des
Teils 4 (Fachplanung), Abs. 1 (Tragwerksplanung) und Abs. 2 (Technische
Ausrüstung) der HOAI 2013 sowie die Besonderen Leistungen der
Leistungsphase 8 des Teils 3 (Objektplanung), Abs. 3
(Ingenieurbauwerke) der HOAI 2013.

Die Ausführungsplanung (Lph. 5) des Teils 4 (Fachplanung), Abs. 2
(Technische Ausrüstung) der HOAI ist grundsätzlich vom Auftragnehmer
der Bauausführung zu erbringen. Gleiches gilt für die Erstellung
sämtlicher Schal- und Bewehrungspläne der Ausführungsplanung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 50
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Auf Grund von optionalen Leistungen.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die objektiven Kriterien sowie deren Wichtung ist dem Abschnitt III zu
entnehmen.

Bei objektiver Gleichheit erfolgt die Auswahl nach VgV § 75 Abs. 6
durch Losverfahren.

Gewichtung VgV § 46 Abs. 3 Nr.1:

Wichtung 100 % Referenzen des Bewerbers für Wehrplanungen der letzten
fünf Jahre (2014-2018)
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Ausführungsplanung (Lph. 5) des Teils 3 (Objektplanung), Abs. 3
(Ing.-bauwerke) und des Teils 4 (Fachplanung), Abs. 1
(Tragwerksplanung) der HOAI stellen optionale Leistungen dar, deren
Beauftragung der Auftraggeber sich gemäß der Bedingungen des
Vertragskonzeptes vorbehält.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Nachweis der Eignung kann durch die Eigenerklärung gemäß der
Eigenerklärung Eignung EU (Formblatt 133/333b-L/F) oder der EEE
erbracht werden. Das Formblatt steht im Internet unter WSV.de
(Aktuelles/Ausschreibungen/Freiberufliche Leistungen oder /Dienst- und
Lieferleistungen) zur Verfügung.

Vom Auftraggeber werden folgende Teilnahmeunterlagen über die
e-Vergabeplattform des Bundes kostenlos zur Verfügung gestellt:

Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (Formblatt 130-L/F),

Teilnahmebedingungen-Teilnahmewettbewerb TnLFT (Formblatt 131-F),

Entwurf Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots (Formblatt
312b-LF),

Gewichtung der Zuschlagskriterien (Formblatt 313-F),

Teilnahmeantrag (Formblatt 132-L/F),

Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 133/333b-L/F),

Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formblatt 392-L/F),

Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 393-L/F),

Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Formblatt 401-L/F),

Wertung der Eignungskriterien,

vorläufiger Vertragsentwurf.

Die Bewerber haben durch Eigenerklärung folgende Auskünfte abzugeben:

(1) Erklärung nach §§ 123, 124 GWB und § 44 Abs. 1 VgV (Formblatt
133/333b-L/F: Ziffer 1, 4, 5.1, 5.2, 13)

Vorstehende Eigenerklärungen / Auskünfte sind bei
Bewerbergemeinschaften / Arbeitsgemeinschaften für jedes Mitglied
getrennt abzugeben.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1)Erklärung zu VgV § 45 Abs. 1 Nr. 3:

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (nur Mindeststandard,
Erklärung gemäß Formblatt 133/333b-L/F: Ziffer 6)

Bereitstellung der Teilnahmeunterlagen: siehe Ziffer III.1.1)

Folgende Angaben gemäß der Eigenerklärung Eignung EU (Formblatt
133/333b-L/F) hat der Bewerber nicht zu machen:

Ziffer 3: VgV § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV,

Ziffer 7.1 und 7.2: VgV § 45 Abs. 1 Nr. 1,

Ziffer 8: VgV § 46 Abs. 3 Nr. 6,

Ziffer 10: VgV § 46 Abs. 3 Nr. 8,

Ziffer 11: VgV § 46 Abs. 3 Nr. 3,

Ziffer 12: VgV § 46 Abs. 3 Nr. 9,

Ziffer 14: VgV § 46 Abs. 3 Nr. 4,

Ziffer 15: VgV § 46 Abs. 3 Nr. 7,

Ziffer 16: VgV § 46 Abs. 3 Nr. 11.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Ist eine der geforderten Mindestanforderungen nicht erfüllt, ist die
Eignung nicht nachgewiesen, es erfolgt der Ausschluss und der Bewerber
wird nicht zu Verhandlung/zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.

1) Nachweis, dass keine Ausschlussgründe nach VgV, GWB vorliegen. Diese
sind:

a) Angabe der wirtschaftlichen Verknüpfung und Zusammenarbeit mit
anderen nach § 124 GWB (Punkt 1 des Formblatts 133/333b-L/F);

b) Erklärung entsprechend § 123 GWB (Punkt 4 des Formblatts
133/333b-L/F);

c) Erklärung entsprechend § 124 GWB (Punkte 5.1 und 5.2 des Formblatts
133/333b-L/F);

d) Nachweis Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 VgV Abs. 1 Nr. 3
(Punkt 6 des Formblatts 133/333b-L/F).

Nachweis der Deckungssummen:

von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden,

von mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden.

Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der
Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.

Ersatzweise kann eine Erklärung über eine projektbezogene Erhöhung der
Versicherung erbracht werden.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nachweis zu VgV § 46 Abs. 3 Nr.1: Referenzen für ausgeführte
Dienstleistungen in den letzten fünf Jahren:

(1) Referenzen des Bewerbers für Wehrplanungen in den letzten 5 Jahren
(2014-2018) (Wichtung 100 % und Mindeststandard)

Die Bepunktung der Referenzen gemäß §46 Abs. 3 Nr. 1 ist auch den
Teilnahmeunterlagen Wertung der Eignungskriterien" zu entnehmen.

Referenzen des Bewerbers für Wehrplanungen in den vergangenen 5 Jahren
mit Angabe:

des Wehrtyps,

der bearbeiteten HOAI-Leistungsphasen und HOAI-Abschnitte,

des Rechnungswertes,

der Leistungszeit,

der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Angabe der Kontaktdaten
des Ansprechpartners).

Die Referenzen können sich aus Teilleistungen unterschiedlicher
Projekte bzw. Bauvorhaben zusammensetzen. Es erfolgt keine
Mittelwertbildung, die maximal zu erreichende Punktzahl ergibt sich
entsprechend der nachfolgenden Bedingungen.

Folgende Bepunktung ist vorgesehen:

5 Punkte: mindestens jeweils eine Referenz für die Planung eines
Schlauchwehres und eines Wehres mit beweglichem
Stahlwasserbauverschluss (mindestens Honorarzone 3) in den
Leistungsphasen 3 und 5 der HOAI für die Objekt- und Tragwerksplanung
und mindestens eine Referenz für die Planung eines Wehres mit
beweglichem Stahlwasserbauverschluss (mindestens Honorarzone 3) in der
Leistungsphase 3 der HOAI für die Technische Ausrüstung,

4 Punkte: mindestens jeweils eine Referenz für die Planung eines
Schlauchwehres und eines Wehres mit beweglichem
Stahlwasserbauverschluss (mindestens Honorarzone 3) in der
Leistungsphase 3 oder 5 der HOAI für die Objekt- und Tragwerksplanung
und mindestens eine Referenz für die Planung eines Wehres mit
beweglichem Stahlwasserbauverschluss (mindestens Honorarzone 3) in der
Leistungsphase 3 der HOAI für die Technische Ausrüstung,

3 Punkte: mindestens zwei Referenzen für die Planung eines
Schlauchwehres oder eines Wehres mit beweglichem
Stahlwasserbauverschluss (mindestens Honorarzone 3) in den
Leistungsphasen 3 und 5 der HOAI für die Objekt- und Tragwerksplanung
und mindestens eine Referenz für die Planung eines Wehres mit
beweglichem Stahlwasserbauverschluss (mindestens Honorarzone 3) in der
Leistungsphase 3 der HOAI für die Technische Ausrüstung,

2 Punkte: mindestens zwei Referenzen für die Planung eines
Schlauchwehres oder eines Wehres mit beweglichem
Stahlwasserbauverschluss (mindestens Honorarzone 3) in der
Leistungsphase 3 oder 5 der HOAI für die Objekt- und Tragwerksplanung
und mindestens eine Referenz für die Planung eines Wehres mit
beweglichem Stahlwasserbauverschluss (mindestens Honorarzone 3) in der
Leistungsphase 3 der HOAI für die Technische Ausrüstung,

1 Punkt (Mindestanforderungen): mindestens zwei Referenzen für die
Planung eines Wehres mit beweglichem Stahlwasserbauverschluss für die
Objekt- und Tragwerksplanung und mindestens eine Referenz für die
Planung eines Wehres mit beweglichem Stahlwasserbauverschluss für die
Technische Ausrüstung,

0 Punkte (Mindestanforderungen nicht erfüllt): Bedingungen für einen
Punkt nicht erfüllt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Folgendes ist ein Mindeststandard:

Zu (1) Referenzen des Bewerbers für Wehrplanungen in den letzten 5
Jahren Vorlage von mindestens 2 Referenzen für die Planung eines Wehres
mit beweglichem Stahlwasserbauverschluss für die Objekt- und
Tragwerksplanung und mindestens eine Referenz für die Planung eines
Wehres mit beweglichem Stahlwasserbauverschluss für die Technische
Ausrüstung.

Ist eine der geforderten Mindeststandards nicht erfüllt, ist die
Eignung nicht nachgewiesen, es erfolgt der Ausschluss und der Bewerber
wird nicht zu Verhandlung/zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 Abs. 1, 2 und 3 VgV
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19/02/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 25/03/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Anforderung der Teilnahmeunterlagen sowie die Abgabe des

Teilnahmeantrags sind nur über die e-Vergabeplattform des Bundes
zugelassen.

Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter
[5]http://www.evergabeonline.info/index.html abgerufen werden.

Anfragen sind schriftlich über die e-Vergabeplattform des Bundes zu
stellen.

Anfragen werden telefonisch nicht beantwortet. Auskünfte und ergänzende
Informationen, die für die Bearbeitung des Teilnahmeantrages von
Bedeutung sind, teilt der Auftraggeber über die e-Vergabeplattform des
Bundes mit.

Der Umfang der Teilnahmeunterlagen ist unter Ziffer III.1.1)
aufgeführt.

Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft,
sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder
technischen und Beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen
(z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer
III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen
insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit
Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag
die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 393)
vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich
abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der
Dritten nachgewiesen wird.

Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im
Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit
ist durch dieses Ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber
im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem
Umfang der Eignungsleihe haftet.

Die in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem
Vorbehalt der Anpassung bzw. Aktualisierung.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499163

Internet-Adresse: [6]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur
zulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb
von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden
sind,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/01/2019

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References

1. mailto:Vergabestelle.wna-md@wsv.bund.de?subject=TED
2. http://www.wna-magdeburg.wsv.de/
3. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232209
4. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232209
5. http://www.evergabeonline.info/index.html
6. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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