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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Hausmeisterdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019010809200461331 / 7113-2019
Veröffentlicht :
08.01.2019
Angebotsabgabe bis :
12.02.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
98341140 - Hausmeisterdienste
DE-Berlin: Hausmeisterdienste

2019/S 5/2019 7113

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
DE
Fasanenstraße 87
Berlin
10623
Deutschland
Kontaktstelle(n): Verdingungsstelle
Telefon: +49 30-31811550
E-Mail: [1]verdingung@bundesimmobilien.de
Fax: +49 30-31811560
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.bundesimmobilien.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232462
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232462
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Europäische Institution/Agentur oder internationale Organisation
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Immobilienverwertung und -verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vergabe von Hausmeisterdienstleistungen für 2 Bundesliegenschaften in
Bonn (BMEL/BMG, BLE), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion
Dortmund VOEK 346-18
Referenznummer der Bekanntmachung: VOEK 346-18
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
98341140
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Hausmeisterdienstleistungen für die Liegenschaften

Los 1: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) /
Bundesministerium der Gesundheit (BMG), Rochusstraße 1, 53123 Bonn,

Los 2: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE),
Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn,

nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Hausmeisterdienstleistungen BMEL/BMG
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
98341140
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA22
Hauptort der Ausführung:

53123 Bonn
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Hausmeisterdienstleistungen für die Liegenschaft

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
(BMEL)/Bundesministerium der Gesundheit (BMG), Rochusstraße 1, 53123
Bonn (Größe der Liegenschaft: 61 443 m^2 BGF)

Nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen.

Für das BMEL sind die Leistungen von Montag bis Freitag (außer
feiertags) in der Zeit von 7.00 bis 16.00 Uhr und für das BMG in der
Zeit von Montag bis Freitag (außer feiertags) in der Zeit von 6.00 bis
17.00 Uhr (Regelarbeitszeit) zu erbringen. Darüber hinaus kann der
Einsatz des Auftragnehmers außerhalb der o.g. Regelarbeitszeit
erforderlich sein (z.B. Begleitung von Veranstaltungen). Entsprechende
Anforderungen seitens der Auftraggeberin/Nutzer können extrem
kurzfristig entstehen.

Die Beschreibung der genauen Tätigkeiten inklusive Turnus sind der
Leistungsbeschreibung und den Leistungsverzeichnissen (Anlage 2, 2 a
und 2 b des Vertrages) zu entnehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/10/2019
Ende: 30/09/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich, sofern nicht die AG mit einer Frist von 6
Monaten vor Ablauf schriftlich widerspricht, jeweils um ein weiteres
Jahr. Die Widerspruchsfrist für den AN beträgt 9 Monate vor Ablauf der
Vertragslaufzeit. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG
mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats
gekündigt werden. Max. Vertragsdauer: 6 Jahre.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Zusätzliche Leistungen aufgrund von Schadensmeldung und Freigabe oder
nach Aufforderung durch die Auftraggeberin außerhalb der
Regelarbeitszeit (zzgl. Kosten je An- und Abfahrt für Zusatzleitungen).
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Hausmeisterdienstleistungen BLE
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
98341140
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA22
Hauptort der Ausführung:

53179 Bonn
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Hausmeisterdienstleistungen für die Liegenschaft

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Deischmanns Aue
29, 53179 Bonn (Größe der Liegenschaft: 34 229,99 m^2 BGF) nach Maßgabe
der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen.

Die Leistungen sind von Montag bis Freitag (außer feiertags) in der
Zeit von 7.00 bis 16.00 Uhr (Regelarbeitszeit) zu erbringen.

Darüber hinaus kann der Einsatz des Auftragnehmers außerhalb der o.g.
Regelarbeitszeit erforderlich sein (z.B. Begleitung von
Veranstaltungen). Entsprechende Anforderungen seitens der
Auftraggeberin/des Nutzers können extrem kurzfristig entstehen.

Die Beschreibung der genauen Tätigkeiten inklusive Turnus sind der
Leistungsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis (Anlage 2 und 2 a
des Vertrages) zu entnehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/10/2019
Ende: 30/09/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich, sofern nicht die AG mit einer Frist von 6
Monaten vor Ablauf schriftlich widerspricht, jeweils um ein weiteres
Jahr. Die Widerspruchsfrist für den AN beträgt 9 Monate vor Ablauf der
Vertragslaufzeit. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG
mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats
gekündigt werden. Max. Vertragsdauer: 6 Jahre.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Zusätzliche Leistungen aufgrund von Schadensmeldung und Freigabe oder
nach Aufforderung durch die Auftraggeberin außerhalb der
Regelarbeitszeit (zzgl. Kosten je An- und Abfahrt für Zusatzleitungen).
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Einzelbieter/Bietergemeinschaft

2.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II der
Vergabeunterlagen (VU) enthalten): Name, Sitz, Postanschrift,
Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem
öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde,
Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter,
Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mailadresse, ggf. zuständige
Niederlassung bzw. Standort.

2.2. Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen
oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu
dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name,
ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort,
Staatsangehörigkeit.

3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach
§ 123 und § 124 GWB (im Vordruck Anhang II der VU enthalten)

Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und
Ordnungswidrigkeiten,

Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße
Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen
Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und
Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen
Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die
Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter
Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft,

Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen
des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf
Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das
Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw.
dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen
begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen,

Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124
Abs. 1 GWB,

Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere
Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das
Mindestlohngesetz (MiLoG),

Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu
Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

4. Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung:

Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende
Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen:

Personenschäden 2 Mio. EUR, Sachschäden 1 Mio. EUR, Sonstige
Vermögensschäden 250 000 EUR und Schlüsselschäden 250 000 EUR.

Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten
Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine
Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter
verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen
entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen (im Vordruck Anhang II der
VU enthalten).

5. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz
bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (im Vordruck Anhang II der VU
enthalten).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

s.o.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

6. Eigenerklärung über die Leistungserbringung, dass das Unternehmen
spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur
Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen
spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen,
Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene
Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger
Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können (Vordruck Anhang II der
VU).

7. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: Angabe seit wann das
Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig ist, Angabe der
Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens, Angabe der Anzahl der
Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, Angabe der
Anzahl der geringfügig Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene
Leistungsart (Vordruck Anhang II der VU).

8. Eigenerklärung zu mind. 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart
Hausmeisterdienstleistungen aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre mit
Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des
Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in EUR, Leistungszeitraum,
Leistungsart, Name Auftraggeber u. Ansprechperson (deutschsprachig) m.
Telefonnummer (Vordruck Anhang II der VU). Bei der Angabe eines
Angebotes für beide Lose kann dieselbe Referenz für beide Lose benannt
werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch
nicht.

9. Angaben und Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften:
Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle
Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des
Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds zu benennen sowie ein Mitglied
als bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften müssen sich
verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit
den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft
als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit
dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu
haften. Für die Abgabe der vorgenannten Erklärungen ist die
Bietergemeinschaftserklärung zu verwenden (Vordruck Anhang IV der VU).
Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist von jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft die Bieterauskunft mit
Eigenerklärungen (Vordruck Anhang II der VU) mit Eigenerklärungen zu
Ziff. 2.1 Allgemeine Angaben zum Unternehmen, 2.2 zusätzliche Angaben
bei Einzelunternehmen, 3. Zwingende und fakultative Ausschlussgründe,
4. Betriebshaftpflichtversicherung, 6. Eigenerklärung über die
Leistungserbringung und 7. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
einzureichen und sind etwaige Nachweise vorzulegen. Von dem
bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen eine
vollumfänglich ausgefüllte Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu
erteilen.

10. Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen: Beschreibung der
Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern
geplant ist (Vordruck Anhang II der VU). Erst auf gesonderte
Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die zur
Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und
Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Vordruck
Anhang V der VU). Der Bieter hat dann für jeden der zu beauftragenden
Unterauftragnehmer die Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu den
Ziff. 2.1 Allgemeine Angaben zum Unternehmen, 2.2 zusätzliche Angaben
bei Einzelunternehmen, 3. Zwingende und fakultative Ausschlussgründe
und etwaige Nachweise vorzulegen.

11. Eignungsleihe und 12. Geheimschutzbetreuung: s. Ausführungen unter
Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben" der Bekanntmachung.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

s.o.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/02/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/04/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 13/02/2019
Ortszeit: 00:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit
sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB
vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die
Eigenerklärungen ist grds. der als Anhang II den VU beigefügte Vordruck
Bieterauskunft zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur
Bieterauskunft nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit
der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei
einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. §§ 123,
124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es
nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125
GWB ergriffen hat. Werden von der Aufttraggeberin Eignungskriterien als
Mindestanforderungen definiert so führt der fehlende Nachweis zum
Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund
geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die
Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung
des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen.

Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land
nicht ausgestellt, können sie duch eine Versicherung an Eides statt
ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides
statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden.
Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte
Übersetzung ins Deutsche beizufügen.

Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen
Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten
Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von
Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck Bieterauskunft (Vordruck
Anhang II der VU) zusammen mit dem Angebot einzureichen.

Der Nachweis der Eingung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an
Präqualifizierungssystemen erbracht werden.

Noch zu Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung:

11. Eignungsleihe: Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die
Eignungsleihe bezieht, und der Mittel und Kapazitäten, die von dritter
Seite zur Verfügung gestellt werden (Vordruck Anhang II der VU). Erst
auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter
verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in
Anspruch genommen werdern sollen, und Verpflichtungserklärungen dieser
Unternehmen vorzulegen (Vordruck Anhang V der VU). Der Bieter hat für
jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll,
die Bieterauskunft im Vergabeverfahren mit Eigenerklärungen zu den
Ziff. 2.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen, 2.2. zusätzliche Angaben
bei Einzelunternehmen, 3. Zwingende und fakultative Ausschlussgründe
und ggf. weitere Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen.

12. Eigenerklärung betreffend Geheimschutzbetreuung (beide Lose):
Eigenerklärung, dass bei dem auf den Liegenschaften einzusetzenden
Personal die Überprüfungen (Ü 1 bzw. Ü 2) nach dem SÜG erfolgreich
durchgeführt worden sind oder es bereits ist, sich der SÜG-Überprüfung
rechtzeitig vor Leistungsbeginn zu unterziehen (Vordruck Anhang II der
VU). Sofern Beschäftigte des Bieters über die genannte notwendige SÜ
verfügen, ist der Nachweis innerhalb von 1 Woche nach
Zuschlagserteilung vorzulegen.

Die Liegenschaften können optional im Zeitraum vom 7.-31.1.2019
besichtigt werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der
Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin
bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Bieters
müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges Ausweisdokument mit sich
führen. Ein Termin zur Ortsbesichtigung ist mit den in den VU benannten
Ansprechpersonen zu vereinbaren.

Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte: 1.2.2019 (12.00
Uhr).
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228-94990
E-Mail: [5]vk@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 228-9499163

Internet-Adresse: [6]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160
Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der
Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum
Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag
auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160
Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Stabsbereich Einkauf
Ellerstraße 56
Bonn
53119
Deutschland
E-Mail: [7]Vergabe@bundesimmobilien.de

Internet-Adresse: [8]http://www.bundesimmobilien.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/01/2019

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References

1. mailto:verdingung@bundesimmobilien.de?subject=TED
2. http://www.bundesimmobilien.de/
3. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232462
4. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=232462
5. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
6. http://www.bundeskartellamt.de/
7. mailto:Vergabe@bundesimmobilien.de?subject=TED
8. http://www.bundesimmobilien.de/

 
 
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