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Ausschreibung: Gepanzerte Militärfahrzeuge - DE-Koblenz
Gepanzerte Militärfahrzeuge
Dokument Nr...: 509105-2018 (ID: 2018111709333381504)
Veröffentlicht: 17.11.2018
*
  DE-Koblenz: Gepanzerte Militärfahrzeuge
   2018/S 222/2018 509105
   Auftragsbekanntmachung
   Lieferauftrag
   Richtlinie 2009/81/EG
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
   I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
   Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der
   Bundeswehr
   Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
   Kontaktstelle(n): U2.2
   Zu Händen von: Frau Gramm / Frau Gehrke-Spanke
   56073 Koblenz
   Deutschland
   E-Mail: [1]baainbwu2.2@bundeswehr.org
   Fax: +49 261-400-18205
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
   [2]www.baainbw.de
   Elektronischer Zugang zu Informationen:
   [3]http://www.evergabe-online.de/
   Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
   [4]http://www.evergabe-online.de/
   Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
   Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
   für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
   verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für
   Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr -E1.3-
   Angebotssammelstelle
   Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
   56073 Koblenz
   Deutschland
   E-Mail: [5]baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org
   Fax: +49 26140013960
   Internet-Adresse: [6]http://www.evergabe-online.de/
   I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
   einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
   I.3)Haupttätigkeit(en)
   Verteidigung
   I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
   anderer Auftraggeber
   Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
   Auftraggeber: nein
   Abschnitt II: Auftragsgegenstand
   II.1)Beschreibung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
   Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von ca. 4 000
   Wechselladersystemen, davon als Festbeauftragung  230 EA mit
   geschütztem Fahrerhaus und  310 EA mit ungeschütztem Fahrerhaus
   II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
   Dienstleistung
   Lieferauftrag
   Kauf
   Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
   Bundeswehrdepot Süd, Materiallager Karlsruhe, Sudetenstr. 91a
   NUTS-Code DE12
   II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
   Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
   II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
   Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
   Laufzeit der Rahmenvereinbarung
   Laufzeit in Jahren: 7
   II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
   Kurze Beschreibung siehe Anlage Beschreibung
   II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
   35410000
   II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
   Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an
   Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen
   Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
   Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei
   Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
   II.1.8)Lose
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
   II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
   Ca. 2 000 Stück geschützte und ca. 2 000 Stück ungeschützte
   Wechselladersysteme, siehe hierzu Ziffer II.1.5.
   II.2.2)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Bedingungen für den Auftrag
   III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
   Siehe Vergabeunterlagen (für den Teilnahmeantrag unbeachtlich)
   III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
   Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
   Siehe Vergabeunterlagen (für den Teilnahmeantrag unbeachtlich)
   III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
   wird:
   Gesamtschuldnerische Haftung mit einem bevollmächtigten Vertreter
   III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
   insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
   Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
   1) Formlose Eigenerklärungen des Bewerbers/Bieters, dass für die
   Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem Auftraggeber nur
   Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift
   beherrscht;
   2) Formlose Bestätigung, dass die gesamte Korrespondenz, Dokumentation
   und Unterlagen in deutscher Sprache erfolgt.
   III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
   III.2)Teilnahmebedingungen
   III.2.1)Persönliche Lage
   Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
   deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
   in ein Berufs- oder Handelsregister
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
    Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug oder
   ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht
   älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der
   Teilnahmeanträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine
   Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw.
   Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und
   Beteiligungsstrukturen,
    Firmenbezeichnung und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren
   zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon und Faxnummer,
    Angaben zur Eigentümerstrukur,
    die unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und
   fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular: BAAINBw
   B-V 034),
    eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes
   (Steuerbehörde) im Original,
    die Bieter-/Bewerbergemeinschaftserklärung (Formular BAAINBw B-V
   047),
    die unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen
   durch Bewerber/Bieter (Formular BAAINBw- B-V 031) inklusive der Angaben
   zu Ziffer II (VS-Vertraulich). Die Formulare sind im Internet abrufbar
   unter: [7]http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot/
   Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu
   deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
   in ein Berufs- oder Handelsregister
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
    Firmenbezeichnung und Anschrift,
    Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug (nicht
   älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der
   Teilnahmeanträge),
    die unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und
   fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular: BAAINBw
   B-V 034),
    die unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen
   durch Unterauftragnehmer (Formular BAAINBw- B-V 032) inklusive der
   Angaben zu Ziffer II (VS-Vertraulich). Die Formulare sind im Internet
   abrufbar unter:
   [8]http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot/
   III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
    eine aktuelle formlose Bankerklärung (nicht älter als 6 Monate
   gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge)
   zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des
   Unternehmens. Diese Erklärung muss Informationen zu folgenden Punkten
   beinhalten:
   1) Kundenverbindung / Kontoführung;
   2) finanzielle Verhältnisse;
   3) Kreditbeurteilung / Zahlungsfähigkeit.
   Die Bankerklärung ist im Original in deutscher Sprache vorzulegen. Bei
   fremdsprachigen Bankerklärungen ist eine einfache deutsche Übersetzung
   ausreichend; einer Beglaubigung bedarf es nicht; das Original ist
   beizufügen.
   Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft / einen
   Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber einzuholen.
   Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
   III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
   Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen:
   Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der
   Fähigkeiten anderer Unternehmen
   (Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen) bedienen,
   ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem
   Unternehmen bestehenden Verbindungen.
   Zum Nachweise der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem
   Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III 2. dieser
   Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für
   diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen
   Fähigkeiten beruft.
   Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser
   Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen
   (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen:
   Mit dem Teilnahmeantrag sind nachfolgende Unterlagen einzureichen:
   1) Eine Beschreibung der Fertigungskapazitäten für geschützte
   Fahrzeugen nach Art und Umfang sowie der Maßnahmen zur Herstellung der
   Vorgaben unter Gewährleistung der Qualität des Unternehmens gem. AQAP
   2110. Die Fertigungskapazität von geschützten Fahrzeugen muss min. 100
   Fahrzeuge / Jahr betragen;
   2) Ein Nachweis in Form einer schriftlichen Bestätigung des jeweiligen
   Vertragspartners über die Herstellung und Lieferung von geschützten und
   ungeschützten Transportfahrzeugen mit ballistischem Schutz (Fußnote 1),
   Minenschutz (Fußnote 2) und Blast IED-Schutz (Fußnote 3) unter den
   besonderen Bedingungen (z. B. Klima) eines weltweiten Einsatzes ist
   vorzulegen (Herstellungs- bzw. Lieferzeitraum in den letzten 10
   Jahren). Anzugeben ist jeweils die Anzahl der gefertigten Fahrzeuge.
   Beizufügen ist jeweils eine detaillierte technische Beschreibung mit
   Bildmaterial der jeweiligen Fahrzeugplattform;
   3) Ein Nachweis in Form einer schriftlichen Bestätigung des jeweiligen
   Vertragspartners über die insassensichere Integration von Einbau- und
   Gerätesätzen (insbesondere Funk und Führungssysteme,
   Funktionsrüstsätze, FLW 100, Störsender) in Fahrzeuge gemäß Punkt 2 in
   den letzten 10 Jahren ist vorzulegen. Beizufügen ist jeweils eine
   detaillierte technische Beschreibung der Rüstsätze sowie deren
   Integration;
   4) Nachweis der Qualifikation des Herstellers für das Schweißen und
   verwandte Prozesse nach DIN 2303 (Herstellerqualifikation nach Klasse
   Q3, Bauteilklasse BK1);
   5) Nachweis über die Zertifizierung des Herstellers nach ISO 9001;
   6) Nachweis über mindestens einen eigenen Standort / Niederlassung mit
   Kundendienst (IHS 4) in Deutschland und über mindestens 3 eigene
   Standorte / Niederlassungen oder mobile Kundendienst (IHS 3) beim
   Kunden vor Ort für geschützte und ungeschützte Fahrzeuge im Inland
   (Deutschland);
   7) Bestätigung per Eigenerklärung über Sicherstellung eines
   Kundendienstes (bis IHS 3) für die Fahrzeuge und Einbausätze in einem
   Krisen- und Kriegsgebiet. Sofern vorhanden, Referenz über einen
   derartigen Kundendienst. Diese Referenz kommt lediglich im Rahmen der
   Bewertung des Teilnahmeantrags zum Tragen (s. Bewertungsmatrix);
   8) Nachweis über Referenzprojekte, die die Befähigung zur Erstellung
   einer interaktiven elektronischen technischen Dokumentation
   elektronischer Form (IETD) unter Berücksichtigung der AECMA Spec 1000D
   Version 1.9 in Verbindung mit dem National Style Guide Version
   003.03.01 und der AECMA Spec 2000M Version 2.1 Change 4 dokumentieren.
   Hinweis zu Nr. 2 und Nr. 3:
   Sofern die entsprechenden Verträge mit dem BAAINBw geschlossen wurden,
   ist als Nachweis die Angabe der Vertragsnummer und des
   Vertragsgegenstandes ausreichend. Ansonsten ist eine schriftliche
   Bestätigung des jeweiligen Vertragspartners mit den in der
   Bekanntmachung geforderten Angaben erforderlich.
   Hinweis zu Nr. 2:
   Fußnote 1: Mindestens gemäß STANAG 4569, AEP-55 Vol. 1 Level 2;
   Fußnote 2: Mindestens gemäß STANAG 4569, AEP-55 Vol. 2 Level 2a und 2b;
   Fußnote 3: Gemäß STANAG 4569, AEP-55 Vol. 3 Blast-IED roadside.
   Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von
   Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
   III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
   III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
   III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Verfahrensart
   IV.1.1)Verfahrensart
   Verhandlungsverfahren
   Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
   bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
   IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
   Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
   Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3
   Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
   Die Auswahl der Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden,
   erfolgt an Hand der beigefügten Bewertungsmatrix (siehe Anlage).
   Die geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer beträgt 3, Ausnahme:
   Punktgleichstand.
   IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
   Verhandlung bzw. des Dialogs
   Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
   schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
   verhandelnden Angebote nein
   IV.2)Zuschlagskriterien
   IV.2.1)Zuschlagskriterien
   das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die
   in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
   oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen
   Dialog aufgeführt sind
   IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
   Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
   IV.3)Verwaltungsangaben
   IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
   Q/U2BF/IA044/HA111
   IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
   nein
   IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
   Unterlagen bzw. der Beschreibung
   Kostenpflichtige Unterlagen: nein
   IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   2.1.2019 - 14:00
   IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
   Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   21.1.2019
   IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   verfasst werden können
   Deutsch.
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
   aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   1) Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist elektronisch über
   die e-Vergabe-Plattform oder schriftlich in 2-facher Ausfertigung (ein
   Original und eine Kopie) in einem verschlossenen und äußerlich
   gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten
   Schlusstermin (2.1.2019 14:00 Uhr) in deutscher Sprache einzureichen.
   Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis /
   Umschlag ausschließlich an die unter Anhang A III aufgeführte Anschrift
   zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt
   zu kennzeichnen:
   nicht öffnen - EU Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren
   Bearbeitungsnummer: Q/U2BF/IA044/HA111
   Schlusstermin: 2.1.2019, 14.00 Uhr
   Per Fax oder Email eingehende Teilnahmeanträge werden nicht
   berücksichtigt.
   Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei einer
   Bewerbergemeinschaft ist er von allen Mitgliedern oder dem
   bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern letzteres der Fall
   ist, ist bzw. sind die entsprechende(n) Vollmacht(en) beizufügen.
   Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen
   Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen
   Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit
   Anwendungen bezeichneten Menüpunkte auf [9]www.evergabe-online.de zur
   Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der
   Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter
   (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit
   ([10]www.lv-cockpit.de).
   Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen,
   Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen
   Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die
   elektronischen Werkzeuge der e- Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete
   Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der
   Clients der e- Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der
   elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
   Weitergehende Informationen stehen auf https://
   [11]www.evergabe-online.info bereit.
   2) Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem
   Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende
   Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren
   Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die
   Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der
   Eignung eintreten.
   3) Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein
   dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine
   Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
   Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben
   vorbehalten.
   4) Auskünfte werden nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 8
   Kalendertage vor Ablauf des Schlusstermines für den Eingang des
   Teilnahmeantrages (siehe Ziffer IV.3.4) eingegangen sind. Mündliche
   oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
   Villemomblerstraße 76
   53123 Bonn
   Deutschland
   E-Mail: [12]vk@bundeskartellamt.bund.de
   Telefon: +49 2289499-0
   Fax: +49 2289499-163
   VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: §
   160 GWB Einleitung, Antrag
   (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
   ein.
   (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
   öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
   seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
   Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
   Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
   Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
   (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
   1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
   Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
   Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
   bleibt unberührt,
   2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
   erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
   gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
   3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
   Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
   gerügt werden,
   4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
   Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
   Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
   des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
   GWB bleibt unberührt.
   § 134 GWB Informations- und Wartepflicht
   [13]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
   § 135 GWB Unwirksamkeit
   [14]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
   VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   13.11.2018
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   1. mailto:baainbwu2.2@bundeswehr.org?subject=TED
   2. http://www.baainbw.de/
   3. http://www.evergabe-online.de/
   4. http://www.evergabe-online.de/
   5. mailto:baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org?subject=TED
   6. http://www.evergabe-online.de/
   7. http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot/
   8. http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot/
   9. http://www.evergabe-online.de/
  10. http://www.lv-cockpit.de/
  11. http://www.evergabe-online.info/
  12. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
  13. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
  14. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
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