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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bremen - Bewachungsdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018110809155463975 / 492185-2018
Veröffentlicht :
08.11.2018
Angebotsabgabe bis :
07.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
79713000 - Bewachungsdienste
DE-Bremen: Bewachungsdienste

2018/S 215/2018 492185

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Immobilien Bremen, Anstalt des öffentlichen Rechts
Theodor-Heuss-Allee 14
Bremen
28215
Deutschland
Kontaktstelle(n): Abteilung Gebäudeservice
E-Mail: [1]arne.pleus@immobilien.bremen.de
NUTS-Code: DE50

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.immobilien.bremen.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://www.vergabe.bremen.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?functi
on=_Details&TenderOID=54321-Tender-166e8eac970-18beb4b6db47d926
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]https://vergabe.bremen.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Empfangs- u. Sicherheitsdienstleistungen, Stadtamt Bremen
Referenznummer der Bekanntmachung: V0709/2018
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79713000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen für das Stadtamt Bremen an
den Standorten Stresemannstr. 48 und Pfalzburger Str. 69a.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE50
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Es handelt sich um Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen für das
Stadtamt Bremen an den Standorten Stresemannstr. 48 und Pfalzburger
Str. 69a.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/02/2019
Ende: 31/01/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich bis zu acht Mal um jeweils ein weiteres
Jahr, wenn nicht sechs Monate vor jeweiligem Vertragsablauf eine
Vertragsseite der Fortführung schriftlich widerspricht.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Nachweis einer Zulassung nach § 34a GewO;

2) Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems;

3) Unternehmensdarstellung inkl. Organisationsübersichtsplan;

4) 3 vergleichbare Referenzen pro Leistungsart (Empfangs-
/Sicherheitsdienst);

5) Eigenerklärung zur Eignung u. a. Eintragung in einem
Berufs-/Handelsregister.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124
GWB, sowie § 46 Abs. 2 VgV vorliegen, die ihre Zuverlässigkeit als
Bewerber in Frage stellen;

2) Eigenerklärungen bzgl. entrichteter Steuern an die zuständige in-
bzw. ausländische Finanzbehörde sowie entrichteter Beiträge an die
zuständigen in- bzw. ausländischen Sozialversicherungsträger
(Berufsgenossenschaft, Krankenkasse);

3) Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs.
4 Nr. 2 VgV). Als Mindestdeckungssumme mit dynamischer
Anpassungsklausel sind erforderlich:

Personenschäden: 1 000 000,00 EUR

Sach- und Vermögensschäden: 1 000 000,00 EUR

Bearbeitungsschäden: 50 000,00 EUR

Schlüsselverlust: 25 000,00 EUR;

4) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre
(2015 bis 2017) von mindestens einem Gesamtumsatz von 1 500 000,00 EUR
pro Jahr im Bereich Sicherheitsdienstleistungen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Referenzliste der wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren (2015-2017) erbrachten, vergleichbaren Leistungen mit
Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen
und privaten Ansprechpartner und deren Telefonnummer. Es sind 3
Referenzen abzugeben;

2) Nachweis, dass das Unternehmen über eine VDS anerkannte NSL verfügt;

3) Für jeden eingesetzten Mitarbeiter wird eine Sachkundeprüfung nach §
34a GewO nachgewiesen;

4) Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems;

5) Zertifizierung eines Umweltmanagementsystems.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Verordnung über das Bewachungsgewerbe (BewachV)
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

1) Aufgrund der sensiblen Arbeitsbereiche gilt für die zu erbringenden
Sicherheitsleistungen das Selbstausführungsangebot;

2) Auf Anforderung der Vergabestelle hat der Bieter anhand einer
detaillierten Stundenverrechnungssatzkalkulation schlüssig,
nachvollziehbar und belegbar nachzuweisen, dass sein Angebot alle
geforderten und notwendigen Leistungen auskömmlich berücksichtigt.

Sollten dennoch Zweifel an der Auskömmlichkeit bestehen, die auch in
einem Aufklärungsgespräch nicht ausgeräumt werden können, wird das
Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 07/12/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 01/02/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 07/12/2018
Ortszeit: 10:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Rügen sind ausschließlich an den unterI.1) genannten Auftraggebervzu
senden;

2) Im Vergabeverfahren werden nur Post, Fax, Email und sonstige
Elektronische Kommunikationsmittel zugelassen.

Geben Sie dazu bitte immer die Vergabenummer gemäß II.1.1 an;

3) Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern

Oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie soweit sie nicht in
Deutsch verfasst wurden- inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen
Übersetzung einzureichen;

4) In den Vergaben ist Transparency International eingebunden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau
und Verkehr
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 42136110333
E-Mail: [6]vergabekammer@bau.bremen.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften Geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren
gemäß §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten;

b) Der Antrag in unzulässig, soweit:

der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. B) gelten
nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages
nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/11/2018

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References

1. mailto:arne.pleus@immobilien.bremen.de?subject=TED
2. https://www.immobilien.bremen.de/
3. https://www.vergabe.bremen.de/
4. https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-166e8eac970-18beb4b6db4
7d926
5. https://vergabe.bremen.de/
6. mailto:vergabekammer@bau.bremen.de?subject=TED

 
 
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