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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Oschersleben - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018110709162562338 / 490621-2018
Veröffentlicht :
07.11.2018
Angebotsabgabe bis :
07.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DE-Oschersleben: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2018/S 214/2018 490621

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
BEWOS Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH
An der Wasserrenne 4
Oschersleben
39387
Deutschland
Kontaktstelle(n): Geschäftsführer Herr Dr. Harborth
Telefon: +49 3949948030
E-Mail: [1]info@bewos.de
NUTS-Code: DEE07

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.bewos.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E95469972
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Taucha
Deutschland
Kontaktstelle(n): Prof. Fellmann
E-Mail: [4]vof@pm-fellmann.de
NUTS-Code: DED53

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.bewos.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.subreport.de/E95469972
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Wohnungsbaugesellschaft mbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Schwimmhalle Oschersleben Generalplanung
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die BEWOS Wobau GmbH ist nach der Beschlussfassung des Stadtrates vom
27.9.2018 mit der Errichtung einer Schwimmhalle und folgende Vermietung
an die Stadt Oschersleben (Bode) beauftragt. Der Auftraggeber geht bei
der vorgegebenen Wasserfläche von 412 m^2 von einem Gebäude mit ca. 2
700 m^2 BGF aus. Der Kostenrahmen (Grundlage des künftigen
Mietvertrages) beträgt 8,3 Mio. EUR brutto für KG 300 700 zum
Kostenstand III/2018. Die Flächen- und Kostenermittlungen erfolgten
anhand von BKI-Kennwerten.

Es wird ein Generalplaner gesucht, der nachgewiesenermaßen
vergleichbare Bauvorhaben im vorgegebenen Budget umgesetzt hat. Die
Kostenverantwortung in einer Hand ist ein wesentlicher Grund für die
Generalplanervergabe. Planungsbeginn ist der 1.3.2019, die
Inbetriebnahme ist bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 1 200 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE07
Hauptort der Ausführung:

Oschersleben
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den
Leistungen Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39,
LP 1-9

Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6,

Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1- 8, HOAI § 55, LP 1-9,

Thermische Bauphysik,

Schallschutz und Raumakustik,

brandschutztechnische Planung und Beratung,

Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur bis einschließlich
Leistungsphase 2 HOAI Vorplanung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1 200 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 93
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die unter III.1.1+2) geforderten Nachweise und Erklärungen müssen
vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.

Die unter III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards
genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung
ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.

Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für
Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des
Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß
gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.

Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit
sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.

Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 3 Bewerber im Verfahren
sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren
unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3.
wie folgt:

wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit
max. 63 Punkten,

technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max.78 Punkten.

Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber
mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.

Der Auftraggeber will mit 3 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit
entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht
dann immer noch Punktgleichheit, behält sich der Auftraggeber vor, die
Bewerberzahl auf bis zu 5 zu erhöhen. Ansonsten entscheidet das Los.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Laufzeit von 93 Monaten (1.3.19 bis 31.12.26) beinhaltet auch die
Gewährleistungszeit.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal
über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis
genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen
Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in
einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des
Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Der/die
Gesamtprojektleiter(in) muss über die Qualifikation Architekt oder
Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung und eine mindestens fünfjährige
Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.

Der/die vorgesehene (Ober-)Bauleiter(in) muss Ingenieur sein und über
eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss
verfügen.

Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe
nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei
Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten
Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der
Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen
Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich
bestätigte Auskünfte zu verlangen.

Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.

Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit
Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Nachweis Berufshaftpflicht und Eigenerklärung zur objektbezogenen
Versicherung: Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer
Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der
Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes
Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein
Versicherungsnachweis erforderlich.

Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer
objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR
für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Dazu ist eine Eigenerklärung
mit der Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung
beizufügen;

b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob
und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen
Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur
und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen.
Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten
Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der
Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende
Erklärungen nachzufordern;

c) Umsatz netto der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
getrennt nach Objektplanung, Tragwerksplanung und TGA-Planung;

d) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2015 bis 2017;
Architekt/Ingenieur für Objektplanung, Ingenieure für Tragwerksplanung,
Ingenieur/Techniker für TGA AG 1-3,7+8(HLS) und AG 4-6 (ELT)
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen
Jahren 2015 bis 2017 jeweils mindestens Objektplanung: mindestens 4
Architekten/Ingenieure Tragwerksplanung: mindestens 2 Ingenieure
Planung TGA 2 Ingenieure/Techniker HLS und 2 Ingenieure/Techniker ELT
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Es werden drei Referenzprojekte gewertet, in denen mindestens die
Objektplanung Gebäude erbracht wurde.

Die Referenzprojekte müssen nach dem 01.01.2009 in Betrieb genommen
worden sein und ein Investitionsvolumen KG 200-700 von brutto
mindestens 3 Mio aufweisen.

Achtung: Für ein Projekt Mindeststandard werden diese Anforderungen
zusätzlich eingeschränkt.

Notwendige Angaben zu den drei Referenzprojekten:

Wann wurde das Referenzprojekt in Betrieb genommen?

Investitionskosten brutto KG 200-700,

Handelt es sich um eine Schwimmhalle?

Welche Leistungsphasen der Objektplanung Gebäude nach HOAI wurden
erbracht?

Wurden die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben?

Wurden vom Bewerber oder Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder
deren Nachauftragnehmer auch die Leistungen der Tragwerksplanung
und/oder TGA-Planung erbracht?

Wer war der/die Projektleiter(in) Objektplanung Gebäude, ist er/sie
noch beim Bewerber beschäftigt?

Wer war der/die (Ober-)Bauleiter(in) Objektüberwachung Objektplanung
Gebäude, ist er/sie noch beim Bewerber beschäftigt?

Name, Mailadresse und Telefonnummer des Auftraggebers, der Auskunft
zur Leistungserbringung des Bewerbers geben kann

Termin- und Kosteneinhaltung: Referenzschreiben des Auftraggebers
oder Eigenerklärung beifügen,

Projektdatenblatt max. 3 Seiten max. A3 mit wesentlichen Angaben zum
Projekt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis eines Referenzprojektes des bewerbenden Büros, das folgende
Mindestanforderungen erfüllt:

Schwimmhalle,

in Betrieb genommen zwischen dem 1.1.2013 bis 31.7.2018,

Investitionsvolumen >= 6 Mio. EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276),

Planungsleistung Objektplanung Gebäude und TGA-Planung incl.
Schwimmbadtechnik mindestens LP 2-8,

Im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das
ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus
dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine
Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben
beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf
Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die
Angaben bestätigt,

zusätzlich sind Erfahrungen bei einem Bauvorhaben, das gewerkeweise
nach VOB/A ausgeschrieben wurde, nachzuweisen. Hierzu kann auch ein
anderes als das vorgenannte Referenzprojekt angegeben werden. Es muss
sich um Projekt mit einem Investitionsvolumen von mindestens 6 Mio. EUR
brutto KG 200-700 handeln.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Siehe III.1.1
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle
Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer
Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss
sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch
haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter
organisieren.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 07/12/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 10/01/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die
Vergabeplattform subreport ELVIS.

Teilnahmeanträge, die nur in Papierform eingereicht wurden, werden
nicht gewertet.

Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die
Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.:
+49 22198578 45 [7]ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind
kostenlos.

Termine:

Versand an EU-Amtsblatt: 6.11.2018 Ende Bewerbungsfrist 7.12.2018 10.00
Uhr Einladung Bewerber 10.1.2019 Vergabeverhandlung 5.2.2019
Information über beabsichtigte Vergabe 11.2.2019
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle
Ernst-Kamieth-Str. 2
Halle/Saale
06112
Deutschland
Telefon: +49 3455141529
E-Mail: [8]Angela.Schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de
Fax: +49 3455141115

Internet-Adresse: [9]www.sachsen-anhalt.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/11/2018

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1. mailto:info@bewos.de?subject=TED
2. http://www.bewos.de/
3. https://www.subreport.de/E95469972
4. mailto:vof@pm-fellmann.de?subject=TED
5. http://www.bewos.de/
6. https://www.subreport.de/E95469972
7. mailto:ralf.jedecke@subreport.de?subject=TED
8. mailto:Angela.Schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de?subject=TED
9. http://www.sachsen-anhalt.de/

 
 
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