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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018100909270407567 / 439273-2018
Veröffentlicht :
09.10.2018
Angebotsabgabe bis :
14.11.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
90000000 - Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
DE-München: Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste

2018/S 194/2018 439273

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landeshauptstadt München, Baureferat
Friedenstraße 40
München
81671
Deutschland
Kontaktstelle(n): Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
E-Mail: [1]bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.muenchen.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschrei
bungen/eu-verfahren.html
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Straßenreinigung im Stadtgebiet, Unterhalt; Aufbereitung und
Wiederverwendung von Straßenkehricht im Kalenderjahr 2019;
Vergabenummer: T60370518
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
90000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Aufbereitung und Wiederverwendung von Straßenkehrricht im Kalenderjahr
2019
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

Stadtgebiet München
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Straßenkehricht der im öffentlichen Bereich bei der Reinigung von
Straßen, Gehwegen, Radwegen und anderen öffentlichen Verkehrsflächen
anfällt ist gemäß § 3 Abs. 1 KrWG als Abfall eingestuft.

Er soll im Sinne der Ausführungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
(KrWG) aufbereitet und einer sinnvollen und wirtschaftlichen
Wiederverwendung zugeführt bzw. ordnungsgemäß entsorgt werden.

Der Abfallschlüssel mit der zugehörigen Abfallbezeichnung ist bei
Straßenkehricht gemäß der Anlage zu § 2 der Abfallverzeichnisverordnung
unter der Gruppe 20 03 Andere Siedlungsabfälle dem Abfallschlüssel 20
03 03 Straßenkehricht zugeordnet.

Infolge der knappen Lagerkapazitäten ist die rechtzeitige Abfuhr des
Kehrgutes zwingend erforderlich. Der Abtransport ist während der
gesamten Vertragslaufzeit ständig durchzuführen und muss durch dem AN
gewährleistet werden.

Die Straßenreinigung betreut im Stadtgebiet München 1 200 km Straßen,
800 km Gehwege, 900 km Radwege und 104 000 m^2 Fußgängerzonen. Der
Straßenkehricht wird durch 14 Großkehrmaschinen und 35
Kleinkehrmaschinen im Einsatzgebiet aufgenommen. Die Kehrung der
Verkehrsflächen mit den Kehrmaschinen erfolgt grundsätzlich das ganze
Jahr. Die Kehrsaison kann nur witterungsbedingt evtl. im Frühjahr bzw.
Spätherbst/Winter unterbrochen sein. Diese Unterbrechungen treten nur
temperaturabhängig bei Minusgraden und niederschlagsbedingt bei
Schneefällen ein.

Grundsätzlich setzt sich der Straßenkehricht aus mineralischen und
organischen Anteilen zusammen. Diese Zusammensetzung ist saisonal stark
schwankend. Der mineralische Anteil ist im Frühjahr bei weitem höher,
als im Herbst. Beim organischen Anteil stellt es sich umgekehrt dar.
Dabei kann berücksichtigt werden, dass der eigentliche Wintersplitt im
Rahmen der Frühjahrskehrung mit einer zusätzlichen Auftragsvergabe
recycelt wird und analog das Laub im Herbst einer biologischen
Verwertung zugeführt wird und nicht Bestandteil dieser Ausschreibung
ist.

Gesamtumfang:

ca. 3 500 t Transport des Kehrgutes und der Straßenablaufinhalte,

ca. 3 700 t Reinigung bzw. Aufbereitung des Kehrgutes.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2019
Ende: 31/12/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eigenerklärungen:

Angaben über die Eintragung in das Berufsregister,

Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde,
die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.

Die abzugebenden Eigenerklärungen sind im Formblatt Eigenerklärungen
zur Eignung/Lieferleistung EU zusammengefasst, das den
Ausschreibungsunterlagen beiliegt.

Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) möglich.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärungen:

Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre,

Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,

Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben
sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß
erfüllt wurden, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen,

Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist
oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt wurde,

Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,

Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft
angemeldet hat,

Angabe, dass während der Ausführungszeit eine
Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen
besteht:

Personenschäden: 1 000 000,00 EUR

Sachschäden: 1 000 000,00 EUR

Vermögensschäden: 500 000,00 EUR

Die Vorlage einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers oder
Kopie des Versicherungsscheins vor Auftragserteilung wird vorbehalten.

Die abzugebenden Eigenerklärungen sind im Formblatt Eigenerklärungen
zur Eignung/Lieferleistung EU zusammengefasst, das den
Ausschreibungsunterlagen beiliegt.

Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) möglich.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Referenzen:

Angaben zur Ausführung von Leistungen in den letzten 3
Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist.
Die Abgabe einer bestimmten Anzahl an Referenzen ist nicht
verpflichtend,

auf Verlangen des Auftraggebers: schriftliche Bestätigung der
Referenzgeber über die auftragsgemäße Leistungserbringung.

2) Bei Einsatz von Nachunternehmern:

ausgefülltes Verzeichnis der Unternehmerleistungen.

3) Benennung des geplanten Entsorgungsverfahrens (Verfahrensvorstellung
und entsprechende Referenz).

4) Benennung der geplanten Entsorgungswege/Verfahrensschritte sowie
dazugehörige Anlagenkomponenten des Anlagenkonzeptes.

5) Nachweise über die Zertifizierung des Betriebes als
Entsorgungsfachbetrieb gem. § 56 KrWG oder gleichwertig.

6) Nachweise über die Betriebsgenehmigung gem. BImschG; KrWG, TgV.

7) Benennung des im Bedarfsfall genutzten Zwischenlagers.

8) Entsprechenden Genehmigungsbescheid des im Bedarfsfall genutzten
Zwischenlagers.

9) Benennung der für die Entsorgungsanlage bzw. das Zwischenlager
zuständigen Genehmigungsbehörden.

Vorlage innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den
Auftraggeber:

bei Einsatz von Nachunternehmern: Verpflichtungserklärung(en) der
Nachunternehmer.

Nach Auftragserteilung bzw. während der Vertragslaufzeit sind folgende
Nachweise unaufgefordert einzureichen:

Nachweise über die Entsorgung § 49 Abs. 1 und § 50 Abs. 1 KrWG:

1) Nachweise über die Verwertung der mineralischen und organischen
Recyclingfraktionen;

2) Nachweise über die Entsorgung nicht verwertbaren Reststoffe;

3) Nachweise über den Transport des Straßenkehrichts (z. B. Transport-
bzw. Wiegescheine);

ggf. erforderlichen Entsorgungsnachweise (NachwV),

3 Laboruntersuchungsergebnisse,

Gesamt Input-/Outputbilanz am Ende der Vertragslaufzeit.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/11/2018
Ortszeit: 13:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 14/01/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 14/11/2018
Ortszeit: 13:30
Ort:

Siehe I.1).
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Einzelfristen:

Das Material soll von den Bereitstellungsflächen (siehe oben) des
Auftraggebers (AG) zur Aufbereitungsanlage des AN, einschl. einer
eventuellen Zwischenlagerung durch den AN, transportiert werden. Die
Verladung auf den Bereitstellungsflächen erfolgt durch ein von der
Stadt zur Verfügung gestelltes Ladegerät. Der Abtransport des Materials
von den Bereitstellungsflächen durch den Auftragnehmer hat nach
Aufforderung durch den Auftraggeber am nächsten Werktag zu beginnen.
Der Abtransport ist während der gesamten Vertragslaufzeit (siehe 1.2)
ständig durchzuführen und muss durch dem AN gewährleistet werden. Der
AN erklärt, dass die technischen Voraussetzungen vorliegen, um einen
kontinuierlichen Abtransport zu gewährleisten. Dabei muss der
Abtransport vor allem jeweils an den Freitagen sichergestellt sein.

Wichtige Hinweise:

1) Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen

Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an
[4]bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de bis spätestens 10 Werktage vor
Ablauf der Angebotsfrist zu richten.

Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen
oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse
[5]www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/e
u-verfahren.html bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist
veröffentlicht.

2) Informationspflicht des Bieters

Die Bieter sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der
Angebotsfrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob
sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den
Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf
hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die
Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben.
In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben
genannten Internetseite informiert.

Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und
Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.

Falls die veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen oder
Änderungen nach Auffassung des Auftraggebers kalkulationsrelevant sind,
gilt Folgendes:

sollte das Angebot bereits versandt worden sein, ist dem Auftraggeber
bis zum Ende der Angebotsfrist per E-Mail an
[6]bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de mitzuteilen, sofern

das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neues Angebot
abgegeben wird,

das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neues Angebot abgegeben
wird. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das neue Angebot vor Ende
der Angebotsfrist vorliegen,

das alte Angebot ergänzt um das Konkretisierungs- bzw.
Änderungsschreiben- aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit,
diese, vom Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in den
entsprechenden Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben explizit
hingewiesen. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das unterzeichnete
Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben vor Ende der Angebotsfrist
vorliegen,

das alte Angebot unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem
Fall wird darauf hingewiesen, dass ein gegebenenfalls schon
eingereichtes Angebot, sofern erforderlich, an Konkretisierungen bzw.
Änderungen angepasst werden muss. Ein nicht entsprechend angepasstes
Angebot wird regelmäßig von der Wertung ausgeschlossen.

Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen,
dass das alte Angebot unverändert aufrechterhalten werden soll.

3) Abgabe der Angebote

Angebote sind ausschließlich in Schriftform in einem verschlossenen
Umschlag bei Landeshauptstadt München, Baureferat, Submissionsbüro, Zi.
Nr.: 0.243, Friedenstraße 40, 81671 München einzureichen.

Bitte verwenden Sie hierfür (auch bei persönlicher Abgabe) den zur
Verfügung gestellten Aufkleber.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer
Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 89 / 2176-2411
Fax: +49 89 / 2176-2847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§
160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).

Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in
Ziffer. VI.4.1 genannte Stelle.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Siehe VI.4.1)
siehe VI.4.1)
München
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/10/2018

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References

1. mailto:bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de?subject=TED
2. http://www.muenchen.de/
3. https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/eu-verfahren.html
4. mailto:bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de?subject=TED
5. http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/eu-verfahren.html
6. mailto:bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de?subject=TED

 
 
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