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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Düsseldorf - Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018041409184587630 / 162171-2018
Veröffentlicht :
14.04.2018
Angebotsabgabe bis :
15.05.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamt- oder Teilangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
85145000 - Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
DE-Düsseldorf: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien

2018/S 73/2018 162171

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
Düsseldorf
40221
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 211939-0
E-Mail: [1]ZVSt.LKA@polizei.nrw.de
Fax: +49 211939-7119
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.lka.nrw.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXS7YYSY5TK
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
Düsseldorf
40221
Deutschland
Kontaktstelle(n): ZA 1.2 Angebotssammelstelle
Telefon: +49 211-939-0
E-Mail: [4]F33-ZA12.LKA@polizei.nrw.de
Fax: +49 211939-7119
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.lka.nrw.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Molekulargenetisch-analytische Leistungen mit dazugehörigen
Voruntersuchungen für das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen 2018
Haldenabbau"
Referenznummer der Bekanntmachung: LKA10293 -
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
85145000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für
Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, dieses wiederum vertreten
durch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), schreibt im
Rahmen der Erfüllung seines Auftrages aus § 13 Abs. 2
Polizeiorganisationsgesetz ca. 13 200 Untersuchungsaufträgen in 6 Losen
aus, wobei auf jedes der Lose ca. 2 200 Untersuchungsaufträge (Los 1bis
Los 6) entfallen werden. Während der Laufzeit des Rahmenvertrages wird
eine garantierte Mindestanzahl von 2 000 Untersuchungsaufträgen (pro
Los) vom LKA NRW abgerufen werden. Eine darüber hinausgehende
Verpflichtung des LKA NRW zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen an die
Auftragnehmer der Lose1 bis 6 besteht nicht. Das Recht des LKA NRW zur
Vergabe von Untersuchungsaufträgen über die Mindestabnahmenge von 2 200
Untersuchungsaufträgen (pro Los) hinausgehender Untersuchungsaufträge
an die Auftragnehmer der Lose 1 bis 6 bleibt ausdrücklich vorbehalten.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für maximale Anzahl an Losen: 2
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Molekulargenetisch-analytische Leistungen für das Landeskriminalamt
Nordrhein-Westfalen 2018 -Haldenabbau
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
85145000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen;

Völklinger Straße 49;

40221;

Düsseldorf.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für
Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, dieses wiederum vertreten
durch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), schreibt im
Rahmen der Erfüllung seines Auftrages aus § 13 Abs. 2
Polizeiorganisationsgesetz (POG)molekulargenetisch-analytische
Leistungen mit den dazu gehörigen Voruntersuchungen aus. Hierbei sind
von Vergleichsproben und von serologischen Spuren aller Art, die im
Rahmen von Ermittlungsverfahren(u. a. nach § 81 a, c, e, f
Strafprozessordnung (StPO)) erhoben wurden, ausschließlich im Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland nach neuestem wissenschaftlichem
Kenntnisstand unter Einhaltung strenger Qualitätssicherungsmaßnahmen,
DNA-Profile (DNA-Identifizierungsmuster) zu bestimmen.

Es sind die STR-Systeme der deutschen DNA-Analyse-Datei (DAD)
fehlerfrei und möglichst vollständig zu typisieren und gegebenenfalls
in einer für eine Speicherung geeigneten Form anzuliefern. Über die
Feststellungen sind Gutachten als Sachverständiger im Sinne der §§ 72
ff. StPO in deutscher Sprache zu erstatten und ggf. vor einem deutschen
Gericht zu vertreten. Die Entschädigung richtet sich nach den
Vorschriften des Justiz-Vergütungs-Entschädigungs-Gesetzes (JVEG).

Das LKA NRW geht nach den durchgeführten Vorermittlungen von einem
Auftragsvolumen von ca. 6 600Untersuchungsaufträgen/Jahr aus, wobei
jeder Untersuchungsauftrag durchschnittlich 3 Spuren umfasst.

Dieses Gesamtvolumen von ca. 13 200 Untersuchungsaufträgen wird in 6
Losen vergeben, wobei auf jedes der Lose ca. 2 200
Untersuchungsaufträge (Los 1 bis Los 6) entfallen werden. Während der
Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird eine garantierte Mindestanzahl von
2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW abgerufen werden.
Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW zur Vergabe von
Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1 bis 6 besteht
nicht. Das Recht des LKA NRW zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen
über die Mindestabnahmenge von 2 000 Untersuchungsaufträgen(pro Los)
hinausgehender Untersuchungsaufträge an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 bleibt ausdrücklich vorbehalten.

Sämtliche Fälle müssen im Zeitraum von 6 Wochen nach erfolgter
Bereitstellung der einzelnen Untersuchungsaufträge und Asservate durch
den Auftraggeber von dem Auftragnehmer analysiert und abschließend
bearbeitet werden. Dafür ist vorgesehen, dass die zu bearbeitenden
Untersuchungsaufträge und Asservate den Auftragnehmern im
Leistungszeitraum in monatlichen Tranchen mit einer Größenordnung von
mindestens 166 Untersuchungsaufträgen je Los, bereitgestellt werden.

Bieter können ihr Angebot auf ein Los, maximal aber 2 Lose, abgeben
(sog. Loslimitierung). Dies ist im Angebotsschreiben und in den für die
maximal 2 Lose vorgesehenen Preisblättern (pro Los ein
Preisblatt)deutlich erkennbar zum Ausdruck zu bringen. Pro Los wird
eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen/einem Institut
geschlossen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 24 Monaten und beginnt 2
Wochen nach dem Kalendertag,der auf den Tag folgt, an dem der
Leistungsabruf durch den Auftraggeber gegenüber dem
Auftragnehmerserfolgt, frühestens am 2.9.2018 (Vertragsbeginn"). Diese
Rahmenvereinbarung verlängert sich nach Ablauf der Vertragslaufzeit
maximal 1-mal um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Los-Nr. 1 6 (ca. 2 200 Untersuchungsaufträge).

Während der Laufzeit des Rahmenvertrages wird eine garantierte
Mindestanzahl von 2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW
abgerufen werden. Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW
zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 besteht nicht.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Molekulargenetisch-analytische Leistungen für das Landeskriminalamt
Nordrhein-Westfalen 2018 -Haldenabbau
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
85145000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen;

Völklinger Straße 49;

40221;

Düsseldorf.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für
Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, dieses wiederum vertreten
durch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), schreibt im
Rahmen der Erfüllung seines Auftrages aus § 13 Abs. 2
Polizeiorganisationsgesetz (POG)molekulargenetisch-analytische
Leistungen mit den dazu gehörigen Voruntersuchungen aus. Hierbei sind
von Vergleichsproben und von serologischen Spuren aller Art, die im
Rahmen von Ermittlungsverfahren(u. a. nach § 81 a, c, e, f
Strafprozessordnung (StPO)) erhoben wurden, ausschließlich im Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland nach neuestem wissenschaftlichem
Kenntnisstand unter Einhaltung strenger Qualitätssicherungsmaßnahmen,
DNA-Profile (DNA-Identifizierungsmuster) zu bestimmen.

Es sind die STR-Systeme der deutschen DNA-Analyse-Datei (DAD)
fehlerfrei und möglichst vollständig zu typisieren und gegebenenfalls
in einer für eine Speicherung geeigneten Form anzuliefern. Über die
Feststellungen sind Gutachten als Sachverständiger im Sinne der §§ 72
ff. StPO in deutscher Sprache zu erstatten und ggf. vor einem deutschen
Gericht zu vertreten. Die Entschädigung richtet sich nach den
Vorschriften des Justiz-Vergütungs-Entschädigungs-Gesetzes (JVEG).

Das LKA NRW geht nach den durchgeführten Vorermittlungen von einem
Auftragsvolumen von ca. 6 600Untersuchungsaufträgen/Jahr aus, wobei
jeder Untersuchungsauftrag durchschnittlich 3 Spuren umfasst.

Dieses Gesamtvolumen von ca. 13 200 Untersuchungsaufträgen wird in 6
Losen vergeben, wobei auf jedes der Lose ca. 2 200
Untersuchungsaufträge (Los 1 bis Los 6) entfallen werden. Während der
Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird eine garantierte Mindestanzahl von
2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW abgerufen werden.
Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW zur Vergabe von
Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1 bis 6 besteht
nicht. Das Recht des LKA NRW zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen
über die Mindestabnahmenge von 2 000 Untersuchungsaufträgen(pro Los)
hinausgehender Untersuchungsaufträge an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 bleibt ausdrücklich vorbehalten.

Sämtliche Fälle müssen im Zeitraum von 6 Wochen nach erfolgter
Bereitstellung der einzelnen Untersuchungsaufträge und Asservate durch
den Auftraggeber von dem Auftragnehmer analysiert und abschließend
bearbeitet werden. Dafür ist vorgesehen, dass die zu bearbeitenden
Untersuchungsaufträge und Asservate den Auftragnehmern im
Leistungszeitraum in monatlichen Tranchen mit einer Größenordnung von
mindestens 166 Untersuchungsaufträgen je Los, bereitgestellt werden.

Bieter können ihr Angebot auf ein Los, maximal aber 2 Lose, abgeben
(sog. Loslimitierung). Dies ist im Angebotsschreiben und in den für die
maximal 2 Lose vorgesehenen Preisblättern (pro Los ein
Preisblatt)deutlich erkennbar zum Ausdruck zu bringen. Pro Los wird
eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen/einem Institut
geschlossen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 24 Monaten und beginnt 2
Wochen nach dem Kalendertag,der auf den Tag folgt, an dem der
Leistungsabruf durch den Auftraggeber gegenüber dem
Auftragnehmerserfolgt, frühestens am 2.9.2018 (Vertragsbeginn"). Diese
Rahmenvereinbarung verlängert sich nach Ablauf der Vertragslaufzeit
maximal 1-mal um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Los-Nr. 1 6 (ca. 2 200 Untersuchungsaufträge).

Während der Laufzeit des Rahmenvertrages wird eine garantierte
Mindestanzahl von 2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW
abgerufen werden. Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW
zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 besteht nicht.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Molekulargenetisch-analytische Leistungen für das Landeskriminalamt
Nordrhein-Westfalen 2018 -Haldenabbau
Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
85145000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen;

Völklinger Straße 49;

40221;

Düsseldorf.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für
Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, dieses wiederum vertreten
durch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), schreibt im
Rahmen der Erfüllung seines Auftrages aus § 13 Abs. 2
Polizeiorganisationsgesetz (POG)molekulargenetisch-analytische
Leistungen mit den dazu gehörigen Voruntersuchungen aus. Hierbei sind
von Vergleichsproben und von serologischen Spuren aller Art, die im
Rahmen von Ermittlungsverfahren(u. a. nach § 81 a, c, e, f
Strafprozessordnung (StPO)) erhoben wurden, ausschließlich im Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland nach neuestem wissenschaftlichem
Kenntnisstand unter Einhaltung strenger Qualitätssicherungsmaßnahmen,
DNA-Profile (DNA-Identifizierungsmuster) zu bestimmen.

Es sind die STR-Systeme der deutschen DNA-Analyse-Datei (DAD)
fehlerfrei und möglichst vollständig zu typisieren und gegebenenfalls
in einer für eine Speicherung geeigneten Form anzuliefern. Über die
Feststellungen sind Gutachten als Sachverständiger im Sinne der §§ 72
ff. StPO in deutscher Sprache zu erstatten und ggf. vor einem deutschen
Gericht zu vertreten. Die Entschädigung richtet sich nach den
Vorschriften des Justiz-Vergütungs-Entschädigungs-Gesetzes (JVEG).

Das LKA NRW geht nach den durchgeführten Vorermittlungen von einem
Auftragsvolumen von ca. 6 600Untersuchungsaufträgen/Jahr aus, wobei
jeder Untersuchungsauftrag durchschnittlich 3 Spuren umfasst.

Dieses Gesamtvolumen von ca. 13 200 Untersuchungsaufträgen wird in 6
Losen vergeben, wobei auf jedes der Lose ca. 2 200
Untersuchungsaufträge (Los 1 bis Los 6) entfallen werden. Während der
Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird eine garantierte Mindestanzahl von
2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW abgerufen werden.
Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW zur Vergabe von
Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1 bis 6 besteht
nicht. Das Recht des LKA NRW zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen
über die Mindestabnahmenge von 2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los)
hinausgehender Untersuchungsaufträge an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 bleibt ausdrücklich vorbehalten.

Sämtliche Fälle müssen im Zeitraum von 6 Wochen nach erfolgter
Bereitstellung der einzelnen Untersuchungsaufträge und Asservate durch
den Auftraggeber von dem Auftragnehmer analysiert und abschließend
bearbeitet werden. Dafür ist vorgesehen, dass die zu bearbeitenden
Untersuchungsaufträge und Asservate den Auftragnehmern im
Leistungszeitraum in monatlichen Tranchen mit einer Größenordnung von
mindestens 166 Untersuchungsaufträgen je Los, bereitgestellt werden.

Bieter können ihr Angebot auf ein Los, maximal aber 2 Lose, abgeben
(sog. Loslimitierung). Dies ist im Angebotsschreiben und in den für die
maximal 2 Lose vorgesehenen Preisblättern (pro Los ein
Preisblatt)deutlich erkennbar zum Ausdruck zu bringen. Pro Los wird
eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen/einem Institut
geschlossen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 24 Monaten und beginnt 2
Wochen nach dem Kalendertag,der auf den Tag folgt, an dem der
Leistungsabruf durch den Auftraggeber gegenüber dem
Auftragnehmerserfolgt, frühestens am 2.9.2018 (Vertragsbeginn"). Diese
Rahmenvereinbarung verlängert sich nach Ablauf der Vertragslaufzeit
maximal 1-mal um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Los-Nr. 1 6 (ca. 2 200 Untersuchungsaufträge).

Während der Laufzeit des Rahmenvertrages wird eine garantierte
Mindestanzahl von 2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW
abgerufen werden. Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW
zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 besteht nicht.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Molekulargenetisch-analytische Leistungen für das Landeskriminalamt
Nordrhein-Westfalen 2018 -Haldenabbau
Los-Nr.: 4
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
85145000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen;

Völklinger Straße 49;

40221;

Düsseldorf.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für
Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, dieses wiederum vertreten
durch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), schreibt im
Rahmen der Erfüllung seines Auftrages aus § 13 Abs. 2
Polizeiorganisationsgesetz (POG)molekulargenetisch-analytische
Leistungen mit den dazu gehörigen Voruntersuchungen aus. Hierbei sind
von Vergleichsproben und von serologischen Spuren aller Art, die im
Rahmen von Ermittlungsverfahren(u. a. nach § 81 a, c, e, f
Strafprozessordnung (StPO)) erhoben wurden, ausschließlich im Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland nach neuestem wissenschaftlichem
Kenntnisstand unter Einhaltung strenger Qualitätssicherungsmaßnahmen,
DNA-Profile (DNA-Identifizierungsmuster) zu bestimmen.

Es sind die STR-Systeme der deutschen DNA-Analyse-Datei (DAD)
fehlerfrei und möglichst vollständig zu typisieren und gegebenenfalls
in einer für eine Speicherung geeigneten Form anzuliefern. Über die
Feststellungen sind Gutachten als Sachverständiger im Sinne der §§ 72
ff. StPO in deutscher Sprache zu erstatten und ggf. vor einem deutschen
Gericht zu vertreten. Die Entschädigung richtet sich nach den
Vorschriften des Justiz-Vergütungs-Entschädigungs-Gesetzes (JVEG).

Das LKA NRW geht nach den durchgeführten Vorermittlungen von einem
Auftragsvolumen von ca. 6 600Untersuchungsaufträgen/Jahr aus, wobei
jeder Untersuchungsauftrag durchschnittlich 3 Spuren umfasst.

Dieses Gesamtvolumen von ca. 13 200 Untersuchungsaufträgen wird in 6
Losen vergeben, wobei auf jedes der Lose ca. 2 200
Untersuchungsaufträge (Los 1 bis Los 6) entfallen werden. Während der
Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird eine garantierte Mindestanzahl von
2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW abgerufen werden.
Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW zur Vergabe von
Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1 bis 6 besteht
nicht. Das Recht des LKA NRW zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen
über die Mindestabnahmenge von 2 000 Untersuchungsaufträgen(pro Los)
hinausgehender Untersuchungsaufträge an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 bleibt ausdrücklich vorbehalten.

Sämtliche Fälle müssen im Zeitraum von 6 Wochen nach erfolgter
Bereitstellung der einzelnen Untersuchungsaufträge und Asservate durch
den Auftraggeber von dem Auftragnehmer analysiert und abschließend
bearbeitet werden. Dafür ist vorgesehen, dass die zu bearbeitenden
Untersuchungsaufträge und Asservate den Auftragnehmern im
Leistungszeitraum in monatlichen Tranchen mit einer Größenordnung von
mindestens 166 Untersuchungsaufträgen je Los, bereitgestellt werden.

Bieter können ihr Angebot auf ein Los, maximal aber 2 Lose, abgeben
(sog. Loslimitierung). Dies ist im Angebotsschreiben und in den für die
maximal 2 Lose vorgesehenen Preisblättern (pro Los ein
Preisblatt)deutlich erkennbar zum Ausdruck zu bringen. Pro Los wird
eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen/einem Institut
geschlossen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 24 Monaten und beginnt 2
Wochen nach dem Kalendertag,der auf den Tag folgt, an dem der
Leistungsabruf durch den Auftraggeber gegenüber dem
Auftragnehmerserfolgt, frühestens am 2.9.2018 (Vertragsbeginn"). Diese
Rahmenvereinbarung verlängert sich nach Ablauf der Vertragslaufzeit
maximal 1-mal um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Los-Nr. 1 6 (ca. 2 200 Untersuchungsaufträge).

Während der Laufzeit des Rahmenvertrages wird eine garantierte
Mindestanzahl von 2.000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW
abgerufen werden. Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW
zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 besteht nicht.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Molekulargenetisch-analytische Leistungen für das Landeskriminalamt
Nordrhein-Westfalen 2018 -Haldenabbau
Los-Nr.: 5
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
85145000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen;

Völklinger Straße 49;

40221;

Düsseldorf.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für
Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, dieses wiederum vertreten
durch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), schreibt im
Rahmen der Erfüllung seines Auftrages aus § 13 Abs. 2
Polizeiorganisationsgesetz (POG)molekulargenetisch-analytische
Leistungen mit den dazu gehörigen Voruntersuchungen aus. Hierbei sind
von Vergleichsproben und von serologischen Spuren aller Art, die im
Rahmen von Ermittlungsverfahren(u. a. nach § 81 a, c, e, f
Strafprozessordnung (StPO)) erhoben wurden, ausschließlich im Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland nach neuestem wissenschaftlichem
Kenntnisstand unter Einhaltung strenger Qualitätssicherungsmaßnahmen,
DNA-Profile (DNA-Identifizierungsmuster) zu bestimmen.

Es sind die STR-Systeme der deutschen DNA-Analyse-Datei (DAD)
fehlerfrei und möglichst vollständig zu typisieren und gegebenenfalls
in einer für eine Speicherung geeigneten Form anzuliefern. Über die
Feststellungen sind Gutachten als Sachverständiger im Sinne der §§ 72
ff. StPO in deutscher Sprache zu erstatten und ggf. vor einem deutschen
Gericht zu vertreten. Die Entschädigung richtet sich nach den
Vorschriften des Justiz-Vergütungs-Entschädigungs-Gesetzes (JVEG).

Das LKA NRW geht nach den durchgeführten Vorermittlungen von einem
Auftragsvolumen von ca. 6 600Untersuchungsaufträgen/Jahr aus, wobei
jeder Untersuchungsauftrag durchschnittlich 3 Spuren umfasst.

Dieses Gesamtvolumen von ca. 13 200 Untersuchungsaufträgen wird in 6
Losen vergeben, wobei auf jedes der Lose ca. 2 200
Untersuchungsaufträge (Los 1 bis Los 6) entfallen werden. Während der
Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird eine garantierte Mindestanzahl von
2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW abgerufen werden.
Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW zur Vergabe von
Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1 bis 6 besteht
nicht. Das Recht des LKA NRW zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen
über die Mindestabnahmenge von 2 000 Untersuchungsaufträgen(pro Los)
hinausgehender Untersuchungsaufträge an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 bleibt ausdrücklich vorbehalten.

Sämtliche Fälle müssen im Zeitraum von 6 Wochen nach erfolgter
Bereitstellung der einzelnen Untersuchungsaufträge und Asservate durch
den Auftraggeber von dem Auftragnehmer analysiert und abschließend
bearbeitet werden. Dafür ist vorgesehen, dass die zu bearbeitenden
Untersuchungsaufträge und Asservate den Auftragnehmern im
Leistungszeitraum in monatlichen Tranchen mit einer Größenordnung von
mindestens 166 Untersuchungsaufträgen je Los, bereitgestellt werden.

Bieter können ihr Angebot auf ein Los, maximal aber 2 Lose, abgeben
(sog. Loslimitierung). Dies ist im Angebotsschreiben und in den für die
maximal 2 Lose vorgesehenen Preisblättern (pro Los ein
Preisblatt)deutlich erkennbar zum Ausdruck zu bringen. Pro Los wird
eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen/einem Institut
geschlossen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 24 Monaten und beginnt 2
Wochen nach dem Kalendertag,der auf den Tag folgt, an dem der
Leistungsabruf durch den Auftraggeber gegenüber dem
Auftragnehmerserfolgt, frühestens am 2.9.2018 (Vertragsbeginn"). Diese
Rahmenvereinbarung verlängert sich nach Ablauf der Vertragslaufzeit
maximal 1-mal um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Los-Nr. 1 - 6 (ca. 2.200 Untersuchungsaufträge).

Während der Laufzeit des Rahmenvertrages wird eine garantierte
Mindestanzahl von 2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW
abgerufen werden. Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW
zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 besteht nicht.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Molekulargenetisch-analytische Leistungen für das Landeskriminalamt
Nordrhein-Westfalen 2018 -Haldenabbau
Los-Nr.: 6
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
85145000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen;

Völklinger Straße 49;

40221;

Düsseldorf.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für
Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, dieses wiederum vertreten
durch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), schreibt im
Rahmen der Erfüllung seines Auftrages aus § 13 Abs. 2
Polizeiorganisationsgesetz (POG)molekulargenetisch-analytische
Leistungen mit den dazu gehörigen Voruntersuchungen aus. Hierbei sind
von Vergleichsproben und von serologischen Spuren aller Art, die im
Rahmen von Ermittlungsverfahren(u. a. nach § 81 a, c, e, f
Strafprozessordnung (StPO)) erhoben wurden, ausschließlich im Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland nach neuestem wissenschaftlichem
Kenntnisstand unter Einhaltung strenger Qualitätssicherungsmaßnahmen,
DNA-Profile (DNA-Identifizierungsmuster) zu bestimmen.

Es sind die STR-Systeme der deutschen DNA-Analyse-Datei (DAD)
fehlerfrei und möglichst vollständig zu typisieren und gegebenenfalls
in einer für eine Speicherung geeigneten Form anzuliefern. Über die
Feststellungen sind Gutachten als Sachverständiger im Sinne der §§ 72
ff. StPO in deutscher Sprache zu erstatten und ggf. vor einem deutschen
Gericht zu vertreten. Die Entschädigung richtet sich nach den
Vorschriften des Justiz-Vergütungs-Entschädigungs-Gesetzes (JVEG).

Das LKA NRW geht nach den durchgeführten Vorermittlungen von einem
Auftragsvolumen von ca. 6 600 Untersuchungsaufträgen/Jahr aus, wobei
jeder Untersuchungsauftrag durchschnittlich 3 Spuren umfasst.

Dieses Gesamtvolumen von ca. 13 200 Untersuchungsaufträgen wird in 6
Losen vergeben, wobei auf jedes der Lose ca. 2 200
Untersuchungsaufträge (Los 1 bis Los 6) entfallen werden. Während der
Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird eine garantierte Mindestanzahl von
2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW abgerufen werden.
Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW zur Vergabe von
Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1 bis 6 besteht
nicht. Das Recht des LKA NRW zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen
über die Mindestabnahmenge von 2 000 Untersuchungsaufträgen(pro Los)
hinausgehender Untersuchungsaufträge an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 bleibt ausdrücklich vorbehalten.

Sämtliche Fälle müssen im Zeitraum von 6 Wochen nach erfolgter
Bereitstellung der einzelnen Untersuchungsaufträge und Asservate durch
den Auftraggeber von dem Auftragnehmer analysiert und abschließend
bearbeitet werden. Dafür ist vorgesehen, dass die zu bearbeitenden
Untersuchungsaufträge und Asservate den Auftragnehmern im
Leistungszeitraum in monatlichen Tranchen mit einer Größenordnung von
mindestens 166 Untersuchungsaufträgen je Los, bereitgestellt werden.

Bieter können ihr Angebot auf ein Los, maximal aber 2 Lose, abgeben
(sog. Loslimitierung). Dies ist im Angebotsschreiben und in den für die
maximal 2 Lose vorgesehenen Preisblättern (pro Los ein
Preisblatt)deutlich erkennbar zum Ausdruck zu bringen. Pro Los wird
eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen/einem Institut
geschlossen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 24 Monaten und beginnt 2
Wochen nach dem Kalendertag,der auf den Tag folgt, an dem der
Leistungsabruf durch den Auftraggeber gegenüber dem
Auftragnehmerserfolgt, frühestens am 2.9.2018 ("Vertragsbeginn"). Diese
Rahmenvereinbarung verlängert sich nach Ablauf der Vertragslaufzeit
maximal 1-mal um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Los-Nr. 1 6 (ca. 2.200 Untersuchungsaufträge).

Während der Laufzeit des Rahmenvertrages wird eine garantierte
Mindestanzahl von 2 000 Untersuchungsaufträgen (pro Los) vom LKA NRW
abgerufen werden. Eine darüber hinausgehende Verpflichtung des LKA NRW
zur Vergabe von Untersuchungsaufträgen an die Auftragnehmer der Lose 1
bis 6 besteht nicht.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

(1) Die vollständig ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur
Teilnahme an einem Auditierungsverfahren (Vordruck Anlage 1.2);

(2) Die vollständig ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zum
Verpflichtungsgesetz (Vordruck Anlage1.6);

(3) Die vollständig ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB gem. Formular 521 EU (Vordruck
Anlage 1.5;

(4) Die vollständig ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung nach
dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (Vordruck Anlage 1.7);

(5) Unternehmensprofil mit Angaben zur Firmengründung, Rechtsform,
Standorte, Leistungsspektrum, Kerngeschäft und Hierarchie (Vordruck
Anlage 6);

(6) Nachweis über die Eintragung in das einschlägige Handelsregister
durch Vorlage eines max. 6 Monate alten Auszugs (maßgeblicher Zeitpunkt
ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) dieses
Registers (einfache Kopie ausreichend). Dies gilt nicht für
Rechtsmedizinische Institute von Universitäten;

(7) Der mit dem Firmenstempel versehene und unterschriebene
Kriterienkatalog zur Durchführung einer Auditierung (Vordruck Anlage
4);

(8) Die Bieter haben die Namen, die Qualifikation und den
Verantwortungsbereich aller Personen tabellarisch anzugeben, die an der
Ausführung der ausgeschriebenen Dienstleistungen beteiligt sein sollen.
Darüber hinaus ist zu erklären, dass die entsprechende Verfügbarkeit im
Ausführungszeitraum gewährleistet ist;

(9) Vorlage beglaubigter Kopien, dass mindestens 2 der für die
Auftragsabwicklung und die Qualitätssicherungsmaßnahmen verantwortlich
zeichnenden Personen eine erfolgreich abgeschlossene
Hochschulausbildung in Biologie, Biochemie oder Humanmedizin absolviert
haben. Sie sind gemäß § 81 fStPO öffentlich bestellte Sachverständige
oder werden nach Zuschlagserteilung gemäß § 1 Abs. 1 und 4
Verpflichtungsgesetz förmlich verpflichtet;

(10) Nachweis über eine adäquate Assistenten- oder Laborantenausbildung
des mit den Analysen betrauten Laborpersonals in den Fachbereichen
Biologie, Biochemie oder Humanmedizin oder dass dieses eine nahe
verwandte Fachrichtung erfolgreich absolviert haben durch Vorlage
beglaubigter Kopien;

(11) Eine fortlaufende fachbezogene Weiterbildung des verantwortlichen
wissenschaftlichen und nicht wissenschaftlichen Personals muss
gewährleistet sein und gegenüber dem Auftraggeber belegt werden. Der
Nachweis kann entweder durch Belege Dritter über die besuchten
Fortbildungsmaßnahmen oder bei internen Fortbildungsmaßnahmen durch
detaillierte Teilnehmerlisten unter gleichzeitiger Vorlage des
Schulungsprogramms erbracht werden.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und. über seinen
Umsatz im Bereich der vergabe gegenständlichen Dienstleistung; jeweils
bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. (Vordruck Anlage 5).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und. über seinen
Umsatz im Bereich der vergabe gegenständlichen Dienstleistung; jeweils
bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. (Vordruck Anlage 5).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Referenzliste über mindestens 3 in den letzten 3 Jahren
(maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum desSchlusstermins für den Eingang
der Angebote) erbrachte vergleichbare Dienstleistungen (mit
AngabeAuftragsgegenstand, Auftragsumfang, Rechnungswert, Leistungszeit,
Auftraggeber, Ansprechpartner);

2) Vorlage von 10 im Rahmen staatsanwaltschaftlicher oder polizeilicher
Ermittlungsverfahren in denvergangenen 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt
ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang derAngebote)
angefertigter Gutachten, unter gleichzeitiger Beifügung aller diesen
Gutachten zugrunde liegendenProtokolle und Analysedaten. Die Gutachten
müssen Beispiele für folgende Konstellationen enthalten:

Meldebogen für die DNA-Analyse-Datei

Mischspuren (mit und ohne bio statistische Berechnung)

nicht auswertbare Spur (z. B. zu wenig DNA)

Vortests zur Bestimmung der Spurenart

Umgang mit zahlreichen Asservaten innerhalb eines
Untersuchungsantrages

Minimalspuren;

3) Ab dem Jahr 2015 muss die erfolgreiche Teilnahme an den
GEDNAP-Ringversuchen, bei denen alleaktuellen DAD-Systeme (SE33,
D21S11, vWA, TH01, FIBRA, D3S1358, D8S1179, D18S51, D2S1338,D16S539,
D19S433, Amelogenin, D1S1656, D2S441, D10S1248, D12S391 und D22S1045
geprüft wurden, fürforensische Spuren und Personenproben durch Vorlage
beglaubigter Kopien lückenlos belegt werden;

4) Für alle angebotenen Untersuchungsverfahren und Analysemethoden muss
eine Akkreditierung nachDIN EN ISO/IEC 17025: 2005 gegenüber dem
Auftraggeber durch Vorlage beglaubigter Kopien
derAkkreditierungsurkunde und der entsprechenden Anlage belegt werden;

5) Die Prozessabläufe und Verfahrensschritte der ausgeschriebenen
Leistungen muss unter Benennungder Verantwortlichkeiten schriftlich
fixiert sein. Ein diesbezügliches Dokument (z. B.
schematischeProzessbeschreibung oder Verfahrensanweisung) müssen die
Bieter mit der Einreichung des Angebots demAuftraggeber vorlegen;

6) Die Aufbauorganisation der Untersuchungsstelle muss unter Benennung
der Verantwortlichkeiten undPersonalstärke schriftlich fixiert sein.
Ein diesbezügliches Dokument (z. B. Organigramm) müssen die Bieter
mitder Einreichung des Angebots dem Auftraggeber vorlegen;

7) Alle Untersuchungsmethoden, die im Rahmen der Leistungserbringung
angewendet werden, müssenschriftlich in Form von Arbeitsanweisungen
(oder vergleichbaren Dokumenten) fixiert und zudem
validiert/verifiziert sein. Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sowie
Validierungs-/Verifizierungsnachweise sind von denBietern mit der
Einreichung des Angebots gegenüber dem Auftraggeber vorzulegen;

8) Es muss eine schriftlich fixierte Strategie zum Umgang mit
Kontaminationsgefahren (Einbringen fremder DNAin das
Untersuchungsmaterial), Probenverwechslungen sowie zur Sicherstellung
der Entdeckung eingetretenerEreignisse dieser Art (z. B. durch eine
interne Referenzdatei) existieren. Ein diesbezüglicher
schriftlicherNachweis ist von den Bietern mit der Einreichung des
Angebots gegenüber dem Auftraggeber zu führen;

9) Es muss ein schriftlich fixiertes Verfahren zur Archivierung
ergebnisrelevanter Aufzeichnungen existieren, welches gewährleistet,
dass dem LKA NRW oder den beantragenden Dienststellen auf Anforderung
allerelevanten Unterlagen und Dateien für den Zeitraum von mindestens
10 Jahren zur Verfügung gestellt werdenkönnen. Das entsprechende
Dokument ist von den Bietern mit der Einreichung des Angebots dem
Auftraggebervorzulegen;

10) Organisatorische und technische Qualitätssicherungsmaßnahmen zum
Datenschutz, inkl. der System- undNetzwerksicherheit müssen schriftlich
fixiert sein. Ein diesbezüglicher schriftlicher Nachweis ist von den
Bieternmit der Einreichung des Angebots dem Auftraggeber vorzulegen;

11) Schriftliches Konzept zur Lenkung fehlerhafter
Untersuchungsergebnisse unter Einbeziehung geeigneterKorrektur- und
Vorbeugungsmaßnahmen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1) Referenzliste über mindestens 3 in den letzten 3 Jahren
(maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des Schlusstermins für den
Eingang der Angebote) erbrachte vergleichbare Dienstleistungen (mit
Angabe Auftragsgegenstand, Auftragsumfang, Rechnungswert,
Leistungszeit, Auftraggeber, Ansprechpartner);

2) Vorlage von 10 im Rahmen staatsanwaltschaftlicher oder polizeilicher
Ermittlungsverfahren in den vergangenen 3 Jahren (maßgeblicher
Zeitpunkt ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang der
Angebote) angefertigter Gutachten, unter gleichzeitiger Beifügung aller
diesen Gutachten zugrunde liegenden Protokolle und Analysedaten. Die
Gutachten müssen Beispiele für folgende Konstellationen enthalten:
-Meldebogen für die DNA-Analyse-Datei Mischspuren (mit und ohne
biostatistische Berechnung) nicht auswertbare Spur (z. B. zu wenig
DNA) Vortests zur Bestimmung der Spurenart Umgang mit zahlreichen
Asservaten innerhalb eines Untersuchungsantrages Minimalspuren;

3) Ab dem Jahr 2012 muss die erfolgreiche Teilnahme an den
GEDNAP-Ringversuchen, bei denen alle aktuellen DAD-Systeme (SE33,
D21S11, vWA, TH01, FIBRA, D3S1358, D8S1179, D18S51, D2S1338,D16S539,
D19S433, Amelogenin, D1S1656, D2S441, D10S1248, D12S391 und D22S1045
geprüft wurden, für forensische Spuren und Personenproben durch Vorlage
beglaubigter Kopien lückenlos belegt werden;

4) Für alle angebotenen Untersuchungsverfahren und Analysemethoden muss
eine Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025: 2005 gegenüber dem
Auftraggeber durch Vorlage beglaubigter Kopien der
Akkreditierungsurkunde und der entsprechenden Anlage belegt werden;

5) Die Prozessabläufe und Verfahrensschritte der ausgeschriebenen
Leistungen muss unter Benennung der Verantwortlichkeiten schriftlich
fixiert sein. Ein diesbezügliches Dokument (z. B. schematische
Prozessbeschreibung oder Verfahrensanweisung) müssen die Bieter mit der
Einreichung des Angebots dem Auftraggeber vorlegen;

6) Die Aufbauorganisation der Untersuchungsstelle muss unter Benennung
der Verantwortlichkeiten und Personalstärke schriftlich fixiert sein.
Ein diesbezügliches Dokument (z. B. Organigramm) müssen die Bieter mit
der Einreichung des Angebots dem Auftraggeber vorlegen;

7) Alle Untersuchungsmethoden, die im Rahmen der Leistungserbringung
angewendet werden, müssen schriftlich in Form von Arbeitsanweisungen
(oder vergleichbaren Dokumenten) fixiert und zudem
validiert/verifiziert sein. Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sowie
Validierungs-/Verifizierungsnachweise sind von den Bietern mit der
Einreichung des Angebots gegenüber dem Auftraggeber vorzulegen;

8) Es muss eine schriftlich fixierte Strategie zum Umgang mit
Kontaminationsgefahren (Einbringen fremder DNA in das
Untersuchungsmaterial), Probenverwechslungen sowie zur Sicherstellung
der Entdeckung eingetretener Ereignisse dieser Art (z. B. durch eine
interne Referenzdatei) existieren. Ein diesbezüglicher schriftlicher
Nachweis ist von den Bietern mit der Einreichung des Angebots gegenüber
dem Auftraggeber zu führen;

9) Es muss ein schriftlich fixiertes Verfahren zur Archivierung
ergebnisrelevanter Aufzeichnungen existieren,welches gewährleistet,
dass dem LKA NRW oder den beantragenden Dienststellen auf Anforderung
alle relevanten Unterlagen und Dateien für den Zeitraum von mindestens
10 Jahren zur Verfügung gestellt werden können. Das entsprechende
Dokument ist von den Bietern mit der Einreichung des Angebots dem
Auftraggeber vorzulegen;

10) Organisatorische und technische Qualitätssicherungsmaßnahmen zum
Datenschutz, inkl. der System- und Netzwerksicherheit müssen
schriftlich fixiert sein. Ein diesbezüglicher schriftlicher Nachweis
ist von den Bietern mit der Einreichung des Angebots dem Auftraggeber
vorzulegen;

11) Schriftliches Konzept zur Lenkung fehlerhafter
Untersuchungsergebnisse unter Einbeziehung geeigneter Korrektur- und
Vorbeugungsmaßnahmen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Es wird darauf hingewiesen, dass der/die Bestbieter im Fall der
beabsichtigten Zuschlagserteilung die nach dem Tariftreue- und
Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) erforderlichen Nachweise
und Erklärungen innerhalb von 3 Werktagen nach Absendung der
Aufforderung vorzulegen haben(Bestbieterprinzip). Werden die Nachweise
innerhalb der vorgenannten Frist nicht vorgelegt, ist das Angebot gemäß
§ 9 TVgG-NRW von der Wertung auszuschließen.

Gemäß der Vorgaben des § 41 Abs. 1 der Verordnung über die Vergabe
öffentlicher Aufträge (VgV) werden die Vergabeunterlagen allen Bietern
ohne eine vorherige Registrierung über die Vergabeplattform zur
Verfügung gestellt. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass Sie
Informationen über nachträgliche Änderungen an den Vergabeunterlagen
oder weitere Bieterinformationen nur nach einer erfolgten
Registrierungerhalten können. Eine Registrierung bei der
Vergabeplattform wird deshalb dringend empfohlen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
Beschleunigtes Verfahren
Begründung:

Die Vergabestelle hat mit Veröffentlichung der Bekanntmachung im
Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union vom 11.4.2018
(Bekanntmachungsnummer [6]2018/S 070-155380) den gegenständlichen
Auftrag europaweit in einem offenen Verfahren ausgeschrieben.

Die Bekanntmachung wurde am 9.4.2018 versendet.
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Geplante Höchstanzahl an Beteiligten an der Rahmenvereinbarung: 6
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [7]2018/S 070-155380
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/05/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 18/07/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 15/05/2018
Ortszeit: 12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

A) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft
zusammenschließen (gemäß Vordruck). Im Falleeiner Bietergemeinschaft
sind sämtliche unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt III.1.2)
aufgeführtenUnterlagen jeweils von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt III.1.3)
(1)aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt
vorgelegt werden. Die unter Abschnitt III.1.3) (2) bis (11) genannten
Unterlagen sind aufgrund der hohen Sicherheitsrelevanz von allen
Mitgliedern derBietergemeinschaft vorzulegen,

(C) Ein Bieter/ eine Bietergemeinschaft kann die Erledigung von Teilen
des Auftrags durch Unterauftragnehmeri.S. des § 36 VgV vorsehen. In
diesem Fall hat der Bieter/ die Bietergemeinschaft die Teile des
Auftrags, die er/sie im Wege der Unterauftragsvergabe an andere
Unternehmen (Dritte) zu vergeben beabsichtigen, zu benennen. Darüber
hinaus hat der Bieter / die Bietergemeinschaft die vorgesehenen
Unterauftragnehmerin dem Angebot mit Name und Anschrift zu benennen
(gemäß Vordruck) und die unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt
III.1.2) bezeichneten Unterlagen für den jeweiligen Unterauftragnehmer
vorzulegen. Ferner hat der Bieter/die Bietergemeinschaft eine
unterschriebene Verpflichtungserklärung (gemäß Vordruck) jeweils von
den benannten Dritten mit dem Angebot beizubringen. Sofern der Bieter /
die Bietergemeinschaft beabsichtigt, im Hinblick auf die
wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Unterauftragnehmern in Anspruch
zu nehmen, gilt zudem E),

(D) Die Auftragsausführung muss ausschließlich im Gebiet der
Bundesrepublik Deutschland erfolgen. Sollte ein Unterauftragnehmer
benannt werden, wird der Auftragnehmer in dem Vertrag mit dem
Unterauftragnehmer sicherstellen, dass eine Übertragung von
Untersuchungsaufträgen nur in der Weise erfolgt, dass diese stets in
alleiniger Verantwortung durch den Unterauftragnehmer bearbeitet und
gegebenenfalls vor einem deutschen Gericht vertreten werden. Eine
Aufteilung der für die Ausführung der Untersuchungsaufträge notwendigen
Arbeiten zwischen dem Auftragnehmer und dem Unterauftragnehmer ist
damit ausgeschlossen,

(E) Ein Bieter / eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die
erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und
berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen
auch Unterauftragnehmer i.S. des § 36 Abs. 1 VgV in Anspruch nehmen
(vgl. § 47 VgV). In diesem Fall hat der Bieter/die Bietergemeinschaft
diese anderen Unternehmen (Dritten) in dem Angebot mit Name und
Anschrift zu benennen (gemäß Vordruck)) und sämtliche der unter
Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt III.1.2) bezeichneten Unterlagen
für diese Dritten vorzulegen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die
unter Abschnitt III.1.3) (1)aufgeführten Unterlagen für diese Dritten
insoweit vorzulegen, als der Bieter / die Bietergemeinschaft die
Kapazitäten des Dritten im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche und finanzielle und /oder die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Ferner hat der Bieter/die
Bietergemeinschaft eine unterschriebene Verpflichtungserklärung (gemäß
Vordruck) jeweils von den benannten Dritten mit dem Angebot
beizubringen. Aufgrund der hohen Sicherheitsrelevanz sind die unter
Abschnitt III.1.3) (2) bis (15) genannten Unterlagen von den benannten
Dritten mit dem Angebot beizubringen.

(F) Die Leistungserbringung erfolgt im sicherheitsrelevanten Bereich.
Die Bieter erhalten erst nach Unterzeichnung einer
Vertraulichkeitsvereinbarung eine Übersendung der Leistungsbeschreibung
(Teil B) und der Rahmenvereinbarung (Teil C). Die
Vertraulichkeitsvereinbarung ist bei der unter I.3 benannten
Kontaktstelle zu erfragen.

Bekanntmachungs-ID: CXS7YYSY5TK
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland
Am Bonneshof 35
Düsseldorf
40474
Deutschland
Telefon: +49 211 / 475-0
E-Mail: [8]poststelle@bezreg-duesseldorf.nrw.de
Fax: +49 211475-3989

Internet-Adresse:[9]http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung
eines Nachprüfungsverfahrensunzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt;

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden;

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen
Völklinger Strasse 49
Düsseldorf
40221
Deutschland
Telefon: +49 211939-0
E-Mail: [10]33-za11_vergabe.LKA@polizei.nrw.de
Fax: +49 211939-4419

Internet-Adresse:[11]www.lka.nrw.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/04/2018

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References

1. mailto:ZVSt.LKA@polizei.nrw.de?subject=TED
2. http://www.lka.nrw.de/
3. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXS7YYSY5TK
4. mailto:F33-ZA12.LKA@polizei.nrw.de?subject=TED
5. http://www.lka.nrw.de/
6. http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:155380-2018:TEXT:DE:HTML
7. http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:155380-2018:TEXT:DE:HTML
8. mailto:poststelle@bezreg-duesseldorf.nrw.de?subject=TED
9. http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer
10. mailto:33-za11_vergabe.LKA@polizei.nrw.de?subject=TED
11. http://www.lka.nrw.de/

 
 
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