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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Leverkusen - Zentralrechner
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018011309253833536 / 15409-2018
Veröffentlicht :
13.01.2018
Angebotsabgabe bis :
05.03.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
30211000 - Zentralrechner
30200000 - Computeranlagen und Zubehör
DE-Leverkusen: Zentralrechner

2018/S 9/2018 15409

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Leverkusen Fachbereich Recht und Ordnung Zentrale
Vergabestelle
DE
Moskauer Str. 4a
Leverkusen
51373
Deutschland
Telefon: +49 214406-0
E-Mail: [1]zentrale.vergabestelle@stadt.leverkusen.de
Fax: +49 214406-5532
NUTS-Code: DEA24

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.leverkusen.de/
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YKRN
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YKRN
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

264-2017, Lieferung bzw. Errichtung eines neuen Verkehrsrechnersystems
mit Systemservice über 120 Monate, Stadt Leverkusen
Referenznummer der Bekanntmachung: 264-2017
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
30211000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Fachbereich Tiefbau der Stadtverwaltung Leverkusen (FB 66)
beabsichtigt, das bestehende Lichtsignalsteuerungssystem
zentralenseitig zu modernisieren. Hierzu wird die Lieferung bzw.
Errichtung eines neuen Verkehrsrechnersystems mit Systemservice über
120 Monate ausgeschrieben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
30200000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA24
Hauptort der Ausführung:

Stadt Leverkusen Gebäude Musikschule

Friedrich-Ebert-Str. 43a

51373

Leverkusen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Fachbereich Tiefbau der Stadtverwaltung Leverkusen (FB 66)
beabsichtigt, das Lichtsignalsteuerungssystem zentralenseitig zu
modernisieren.

Das im Jahre 1992 von der Stadt Leverkusen errichtete
Verkehrsrechnersystem (VRS) für die Lichtsignalsteuerung, das im
Wesentlichen aus zwei getrennten Verkehrsrechnern der Firmen SWARCO
Traffic Systems GmbH und Siemens AG sowie einem Störmeldesystem
besteht, wird im Bereich der zentralen Einrichtungen erneuert.

Die Ausschreibung beinhaltet die Software-Lizenzen, die
Hardwareausstattung, die Aufbau-, Begleit-, Einrichtungs-,
Installations- und Versorgungsarbeiten sowie den Systemservice über
(zunächst) 120 Monate nach Inbetriebnahme.

Weitere Anforderungen, Erläuterungen, Hinweise und Vorgaben zur
technischen Auslegung des neuen VRS sind dem Leistungsverzeichnis und
den Ergänzungen zum Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/07/2018
Ende: 17/08/2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Das vorgenannte Ende-Datum gibt den geplanten Fertigstellungstermin des
Verkehrsrechnersystems vor. Darüber hinaus sind auch die Leistungen des
Systemservices mit Instandhaltung, Wartung und Störungsbehebung für
(zunächst) insgesamt 120 Monate nach Abnahme der Anlage Bestandteil
dieser Ausschreibung. Der Servicevertrag kann gemäß den Bestimmungen
des EVB-IT-Systemvertrag verlängert werden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:

Unterschriebenes Formblatt Angebot von Liefer- oder
Dienstleistungen",

Formblatt Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen"
([5]http://www.leverkusen.de/rathaus-service/downloads/rathaus/ausschre
ibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf),

Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis
(LEV-VRS1_2_Leistungsverzeichnis Verkehrsrechnersystem_171017_V7) bzw.
eine durch den Bieter selbst gefertigte Abschrift oder selbst
gefertigte Kurzfassung mit schriftlicher Anerkennung der Urschrift des
Leistungsverzeichnisses des Auftraggebers.

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der
Handwerksrolle des Firmen- oder Wohnsitzes bzw. ein anderer Nachweis
über die erlaubte Berufsausübung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften
des Landes der Gemeinschaft oder des Vertrags-staates des
EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist.

Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der
Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber
hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und
Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende
Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.

Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der
Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der
Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige
Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die
Nachweise sind auf Verlangen binnen 7 Kalendertagen vorzulegen.

Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen
erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar
sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen
Fällen Ihre Zertifizierungsnummer an.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen bzw. Bilanzen
oder Bilanzauszüge der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls
deren Veröffentlichung gesetzlich vorgeschrieben ist,

Urkalkulation.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen
erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar
sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen
Fällen Ihre Zertifizierungsnummer an.

Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten
anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist vom Bieter
nachzuweisen, dass ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel
tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen einzureichen:

Referenzliste: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu
vergebenden Leistung in Ausführungsqualität und Größe vergleichbar
sind. Es ist mindestens 1 Referenzprojekt nachzuweisen. Das Projekt
muss mindestens den Einsatz der OCIT-Schnittstelle Outstations, die
Anbindung mit einem Verkehrsingenieurarbeitsplatz LISA+ und der
Integration von Lichtsignalanlagen mit BEFA 15-Schnittstellen und
SSI/Connect-Schnittstellen beinhaltet haben. Es ist möglichst die
beigefügte Anlage Vordruck Referenzen" zu verwenden,

Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die
im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen,
unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht. Es ist
möglichst die beigefügte Anlage Vordruck Qualifikation eingesetzte
Mitarbeiter" zu verwenden,

Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als
Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern vom Bieter
beabsichtigt).

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

Muster, Beschreibungen oder Fotografien der zu liefernden Güter,
wobei die Echtheit auf Verlangen des öffentlichen Auftraggebers
nachzuweisen ist oder,

Bescheinigungen, die von als zuständig anerkannten Instituten oder
amtlichen Stellen für Qualitätskontrolle ausgestellt wurden, mit denen
bestätigt wird, dass die durch entsprechende Bezugnahmen genau
bezeichneten Güter bestimmten technischen Anforderungen oder Normen
entsprechen,

Nachweis der beruflichen Qualifikationen der eingesetzten technischen
Fachkräfte durch Zeugnisse, Ausbildungsbescheinigungen etc,

Angabe, welche Nachunternehmer der Unternehmer mit Teilen des
Auftrags zu unter beauftragen beabsichtigt (sofern vom Bieter
beabsichtigt).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen
erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar
sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen
Fällen Ihre Zertifizierungsnummer an.

Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche technische
und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen
in Anspruch genommen werden, ist vom Bieter nachzuweisen, dass ihm die
für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung
stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Auf gesonderte Anforderung sind folgende Verpflichtungserklärungen und
Nachweise nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG NRW)
einzureichen:

1. Unterschriebene Verpflichtungserklärung Frauenförderung und
Vereinbarkeit von Beruf und Familie;

2. Nachweise zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen, sofern sensible
Produkte aus bestimmten Herkunftsländern beschafft werden (siehe § 7
Abs. 2 bis 4 RVO TVgG NRW).

Diese nach dem TVgG NRW erforderlichen Erklärungen und Nachweise sind
nur von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, nach
Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Tagen vorzulegen.

Auf die Bevorzugungsregelung zur Berücksichtigung von Werkstätten für
behinderte Menschen und Blindenwerkstätten.

Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge Gem.RdErl. d. Ministeriums für
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, d. Ministeriums für
Arbeit, Integration und Soziales, d. Ministeriums für Inneres und
Kommunales u. d. Finanzministeriums v. 22.3.2011" wird hingewiesen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/03/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 01/06/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 05/03/2018
Ortszeit: 10:00
Ort:

Zentrale Vergabestelle, Moskauer Str. 4a, 51373 Leverkusen (1.OG).
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 55 (2) VgV von zwei Vertretern
der Stadt Leverkusen gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf
der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen
ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes
Rheinland unter [6]https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum
Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim
Auftraggeber ist nicht möglich. Die gesamte Kommunikation erfolgt
ausschließlich über den Vergabemarktplatz Rheinland.

Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum
21.2.2018 um 14.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten. Die
gesamte Kommunikation erfolgt ausschließlich über den Vergabemarktplatz
Rheinland.

Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YKRN
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln
Zeughausstr. 2-10
Köln
50667
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach §160 Abs.3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/01/2018

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References

1. mailto:zentrale.vergabestelle@stadt.leverkusen.de?subject=TED
2. http://www.leverkusen.de/
3. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YKRN
4. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YKRN
5. http://www.leverkusen.de/rathaus-service/downloads/rathaus/ausschreibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf
6. https://www.vmp-rheinland.de/

 
 
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