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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Fritzlar - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017091309122130446 / 358664-2017
Veröffentlicht :
13.09.2017
Angebotsabgabe bis :
10.10.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Fritzlar: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2017/S 175/2017 358664

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stiftung Hospital zum Heiligen Geist
Am Hospital 6
Fritzlar
34560
Deutschland
Kontaktstelle(n): Geschäftsführerin Frau Gawliczek
Telefon: +49 56229970
E-Mail: [1]info@hospital-fritzlar.de
Fax: +49 5622997401
NUTS-Code: DE735

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.hospital-fritzlar.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://1drv.ms/f/s!Av0SOBvr6X-9gcpwQFja-qqY65Y-iA
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Engelsdorfer Straße 30
Taucha
04425
Deutschland
Telefon: +49 1629435624
E-Mail: [4]vof@pm-fellmann.de
NUTS-Code: DED53

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.hospital-fritzlar.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Stiftung Hospital zum Heiligen Geist
Am Hospital 6
Fritzlar
34560
Deutschland
Kontaktstelle(n): z. Hd. Geschäftsführerin Frau Gawliczek mit
Aufschrift Teilnahmeantrag Generalplanung
Telefon: +49 56229970
E-Mail: [6]info@hospital-fritzlar.de
NUTS-Code: DE735

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.hospital-fritzlar.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Stiftung
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Generalplanung kleine Baumaßnahmen im Hospital zum Heiligen Geist
Fritzlar.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Aufbauend auf einer 2017 erstellten Entwicklungsplanung sollen bis 2025
u.a. folgende Baumaßnahmen (im Wesentlichen Umbauten im Bestand)
durchgeführt werden:

Erweiterung des OP-Traktes um einen Saal,

Umbau des Kreuzganggebäudes zum Schwesternwohnheim und zur
Krankenpflegeschule,

Sanierung und Erweiterung ITS,

Sanierung Eingangshalle,

Erweiterungsgebäude für Pflege und andere Nutzungen.

Die Zielplanung geht von ca. 15 000 000 EUR Gesamtkosten für alle
Maßnahmen aus. Sollten sich im Zeitraum bis 2025 aus Gründen des
Krankenhausbetriebes noch weitere Baumaßnahmen erforderlich machen,
sollen diese ebenfalls vom Generalplaner geplant werden.

Mit dem Vergabeverfahren wird ein Generalplanerteam gesucht, das
langfristig bis 2025 die Baumaßnahmen, die alle unter laufendem Betrieb
erfolgen müssen, plant und baulich umsetzt, damit der
Krankenhausbetrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000
71300000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE735
Hauptort der Ausführung:

Ffritzlar.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den
Leistungen:

Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9,

Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6,

Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-6, 7 (med. Gase sowie
Medizintechnik) und 8, HOAI § 55, LP 1-9.

Die Beauftragung erfolgt abschnittsweise und stufenweise.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/12/2017
Ende: 31/12/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Bis zum Ende der Gewährleistung für die letzte geplante Baumaßnahme.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die unter III.1.1+2) geforderten Nachweise und Erklärungen müssen
vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.

Die unter III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards
genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung
ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.

Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für
Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des
Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß
gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.

Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit
sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.

Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 3 Bewerber im Verfahren
sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren
unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3.
wie folgt:

wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit
max. 63 Punkten,

technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max.93 Punkten.

Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber
mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.

Der Auftraggeber will mit 3 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit
entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht
immer noch Punktgleichheit, wird die Anzahl der Bewerber auf bis zu 5
erhöht. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP
1-9 bzw. 1-6 (TWP). Die Beauftragung erfolgt bauabschnittsweise. Als
erste Baumaßnahme ist die Erweiterung des OP's um einen Saal
vorgesehen. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die
Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die
weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs.
bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer
Leistungen besteht nicht.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal
über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis
genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen
Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in
einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des
Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Der Gesamtprojektleiter
muss über die Qualifikation Architekt oder Ingenieur mit
Bauvorlageberechtigung, der Bauleiter Objektplanung Gebäude über die
Qualifikation Architekt oder Ingenieur. Beide müssen über eine
mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss
verfügen. Er/sie muss ein Referenzprojekt nachweisen, in dem er/sie
erfolgreich als Projektleiter(in) bzw. Bauleiter(in) tätig war und das
Umbaumaßnahmen im Akutkrankenhaus unter laufendem Betrieb im gleichen
Gebäude zum Inhalt hatte.

Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe
nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei
Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten
Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der
Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen
Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich
bestätigte Auskünfte zu verlangen.

Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.

Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit
Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Nachweis Berufshaftpflicht: Der Bewerber muss den Nachweis des
Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme
von je 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen
(z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei
Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für
Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.

Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren
Deckungssumme, muss zusätzlich eine Erklärung beigefügt werden, in der
der Bewerber seine Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall die
Deckungssumme auf 5 000 000 EUR und die genannten Schadensfälle zu
erhöhen.

b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob
und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen
Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur
und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen.
Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten
Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der
Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende
Erklärungen nachzufordern.

c) Umsatz netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre getrennt
nach Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und TGA-Planung.

d) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2014 bis 2016;
Architekt/Ingenieur für Objektplanung Gebäude, Ingenieure für
Tragwerksplanung, Ingenieur/Techniker für TGA AG 1-3(HLS) und AG 4-6
(ELT).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen
Jahren 2014 bis 2016 jeweils mindestens;

Objektplanung Gebäude: mindestens 4 Architekten/Ingenieure;

Tragwerksplanung: mindestens 3 Ingenieure;

Planung TGA AG 1-3 (HLS) mindestens 3 Ingenieure/Techniker;

Planung TGA AG 4-6 (ELT) mindestens 3 Ingenieure/Techniker.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nur für die Objektplanung Gebäude sind Referenzprojekte nachzuweisen.

Die Referenzprojekte müssen nach dem 1.1.2007 in Betrieb genommen
worden sein (ausgenommen das Referenzprojekt 1 Mindestbedingung nach
dem 1.1.2012).

Notwendige Angaben zu den drei Referenzprojekten:

Wann wurde das Referenzprojekt in Betrieb genommen?

Investitionskosten brutto KG 200-700;

Handelt es sich um ein Akutkrankenhaus und um eine Umbaumaßnahme im
Bestand unter laufendem Betrieb im gleichen Gebäude?

Wurde eine ITS oder eine OP-Abteilung umgebaut (nur Referenz 1
Mindeststandard)?

Welche Leistungsphasen der Objektplanung Gebäude nach HOAI wurden
erbracht?

Wurden die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben?

Wurden vom Bewerber oder Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder
deren Nachauftragnehmer auch die Leistungen der Tragwerksplanung oder
TGA-Planung erbracht?

Wer war der Projektleiter, ist er noch beim Bewerber beschäftigt?

Wer war der (Ober-)Bauleiter, ist er noch beim Bewerber beschäftigt?

Name, Mailadresse und Telefonnummer des Auftraggebers, der Auskunft
zur Leistungserbringung des Bewerbers geben kann

Termin- und Kosteneinhaltung: Referenzschreiben des Auftraggebers
oder Eigenerklärung beifügen;

Hat der Bewerber vom gleichen Auftraggeber nach Abschluss dieser
Baumaßnahme noch weitere, neue Aufträge erhalten? Wenn ja, einen
Auftrag benennen (Projektbezeichnung, Standort, Investitionskosten KG
200-700).

Projektdatenblatt max. 3 Seiten max. A3 mit Lageplan, Grundrisse der
von der Baumaßnahme betroffenen Geschosse, Gebäudeansichten, eine kurze
Baubeschreibung mit Angabe der Nutzfläche, der wesentlichen gebauten
bzw. umgebauten Funktionsstellen nach DIN 13080 und ggfs. vorhandener
besonderer Herausforderungen im Projekt;
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis eines Krankenhaus-Referenzprojektes des bewerbenden Büros für
den Leistungsbereich Objektplanung Gebäude, das folgende
Mindestanforderungen erfüllt,

Umbau im Bestand unter laufendem Betrieb im gleichen Gebäude;

in Betrieb genommen zwischen dem 1.1.2012 bis 31.12.2016, es muss ein
hoch installierter Bereich (ITS oder OP) umgebaut worden sein;

Investitionsvolumen >= 5 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN
276);

Planungsleistung Objektplanung Gebäude mindestens LP 2-8;

Im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das
ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus
dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine
Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben
beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf
Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die
Angaben bestätigt.

Zusätzlich sind Erfahrungen bei einem Bauvorhaben, das überwiegend
mit Fördermitteln finanziert und gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben
wurde, nachzuweisen. Hierzu kann auch ein anderes als das vorgenannte
Referenzprojekt angegeben werden. Es muss sich um einen Neubau oder
einen Umbau mit einem Investitionsvolumen von mindestens 5 000 000 EUR
brutto KG 200-700 handeln. Das Vorhaben kann vor dem 1.1.2012, aber
mindestens nach dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sein. Der
Verwendungsnachweis muss geprüft worden sein und es dürfen keine
wesentlichen Rückforderungen erhoben worden sein (Nachweis kann durch
Eigenerklärung des Bewerbers erfolgen, soweit keine Bestätigung des
Auftraggebers vorliegt).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Siehe III.1.1.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle
Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer
Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss
sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch
haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter
organisieren. Der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen, er muss
mindestens die Objektplanung Gebäude selbst erbringen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/10/2017
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 20/10/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der
in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine
weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.

Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die
Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen.

Termine:

Ende Bewerbungsfrist 10.10.2017 14:00 Uhr;

Einladung Bewerber 20.10.2017;

Vergabeverhandlung 7.11.2017;

Information über beabsichtigte Vergabe 13.11.2017;

Planungsbeginn Januar 2018.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151126601
E-Mail: [8]karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de
Fax: +49 6151125816
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/09/2017

References

1. mailto:info@hospital-fritzlar.de?subject=TED
2. http://www.hospital-fritzlar.de/
3. https://1drv.ms/f/s!Av0SOBvr6X-9gcpwQFja-qqY65Y-iA
4. mailto:vof@pm-fellmann.de?subject=TED
5. http://www.hospital-fritzlar.de/
6. mailto:info@hospital-fritzlar.de?subject=TED
7. http://www.hospital-fritzlar.de/
8. mailto:karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de?subject=TED

 
 
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