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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Münster - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017091209104728107 / 356544-2017
Veröffentlicht :
12.09.2017
Angebotsabgabe bis :
09.10.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DE-Münster: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2017/S 174/2017 356544

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Institut der Feuerwehr NRW
Wolbecker Str. 237
Münster
48155
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
Telefon: +49 2513112-1510/1511
E-Mail: [1]vergabestelle@idf.nrw.de
Fax: +49 2513112-1599
NUTS-Code: DEA33

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.idf.nrw.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://www.vergabe.nrw.de/
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYRMYZK7
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYRMYZK7
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rahmenvereinbarung Planungs-/Beratungsleistungen.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2016_198 51902
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das IdF NRW in Münster ist eine Fortbildungseinrichtung des Landes NRW
und die zentrale Ausbildungsstätte für alle Führungskräfte der
Feuerwehren des Landes NRW. Hinsichtlich der Liegenschaften und
Räumlichkeiten/Bauwerke des IdF NRW sind regelmäßige bedarfsbezogene
Maßnahmen zur Gewährleistung der erforderlichen technischen
Anforderungen und Standards erforderlich. Die gegenständliche
Rahmenvereinbarung erfasst die vorbereitenden und begleitenden
(Planungs-)Leistungen betreffend Maßnahmen der Bestandserhaltung, der
Unterhaltung, der Instandsetzung, des Um-, Aus- und Neubaus, der
Abrissplanungen, des Brandschutzes sowie wasserrechtlich bedingte Bau-
und Sanierungsmaßnahmen. Zudem sind Beratungsleistungen gem. Anlage 1
HOAI (Umweltverträglichkeitsstudie, Bauphysik, Geotechnik,
Ingenieurvermessung) und die Mitwirkung in baufachlichen Fragen sowie
die Unterstützung bei technischen Problemen/Fragestellungen
gegenständlich. Bauliche Tätigkeiten sind nicht Gegenstand des
Verfahrens.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA33
Hauptort der Ausführung:

Institut der Feuerwehr NRW; Wolbecker Str. 237; 48155; Münster Weitere:
Institut der Feuerwehr NRW; Galgheide 7; 48291; Telgte.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der abzuschließenden Rahmenvereinbarung sind Planungs- und
Beratungsleistungen im Zusammenhang mit den oben unter Ziff. II.1.4
genannten Maßnahmen.

Üblicherweise fallen folgende (Planungs-)Aufgaben an:

Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff., HOAI 2013) (grds. LP
1-9)

Objektplanung Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI 2013) (grds. LP 1-9)

Objektplanung Freianlagen (§§ 38 ff., HOAI 2013) (grds. LP 1-9)

Objektplanung Verkehrsanlagen (§§ 47 ff. HOAI 2013 (grds. LP 1-9

Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff., HOAI 2013) (grds. LP 1-6)

Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff., HOAI 2013) (grds. LP
1-9)

Bei den jeweiligen Leistungsbildern werden in der Regel sämtliche
Grundleistungen zzgl. erforderlicher besonderer Leistungen erfasst. Bei
Instandhaltungsmaßnahmen werden üblicherweise nur die LP 5, 6-7, 8
beauftragt. Der AG behält sich dennoch vor, abweichend von vorstehenden
Angaben auch nur einzelne Leistungsphasen isoliert oder sämtliche
Leistungsphasen zu beauftragen bzw. abzurufen. Auch eine stufenweise
Beauftragung von Leistungsphasen (mit fest und mit optional
beauftragten Leistungsinhalten) bleibt vorbehalten. Eine
Konkretisierung erfolgt im Rahmen der jeweiligen Einzelabrufe.

Darüber hinaus sind Beratungsleistungen gem. Anlage 1 HOAI 2013
(Umweltverträglichkeitsstudie, Bauphysik, Geotechnik,
Ingenieurvermessung) sowie die Mitwirkung in baufachlichen Fragen sowie
die Unterstützung bei technischen Problemen/Fragestellungen Gegenstand
der Rahmenvereinbarung. Darunter fallen insbesondere:

Fach- und vergabetechnische Beratung und Unterstützung im
Zusammenhang mit einem flächendeckenden Wartungskonzept für alle
wartungspflichtigen technischen Anlagen am IdF NRW; damit ggf.
verbunden auch die Unterstützung bei der Ausschreibung der
Wartungsarbeiten, Prüfung der Angebote einschl. Vergabevorschläge

Beratung und Unterstützung bei der fachtechnischen und preislichen
Prüfung von Kostenvoranschlägen bei Reparaturmaßnahmen und/oder
Bauunterhaltungsmaßnahmen

Fach- und vergabetechnische Beratung und Unterstützung im
Zusammenhang mit Rahmen,- Zeit- bzw. Hausmeisterverträgen zu einzelnen
Gewerken und der technischen Gebäudeausstattung).

Dem AG kommt es insbesondere darauf an, für wiederkehrende
(Planungs-)Aufgaben einen kompetenten Ansprechpartner zu haben.

Eine Abrufverpflichtung des Auftraggebers hinsichtlich einer bestimmten
Anzahl von Einzelabrufen besteht nicht. Auch besteht zugunsten des
Rahmenvertragspartners keine Exklusivität. Insbesondere sofern
fördermittelrechtliche Vorgaben es erfordern sollten, behält es sich
der AG vor, (Planungs-)Leistungen erneut wettbewerblich zu vergeben.
Weitere Konkretisierungen erfolgen in den Vergabeunterlagen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Rahmenvereinbarung wird zunächst für einen Zeitraum von 2 Jahren
geschlossen. Der Auftraggeber hat die Option, die Rahmenvereinbarung
zweimal um jeweils ein weiteres Jahr bis zu einer maximalen Laufzeit
von insgesamt 4 Jahren zu verlängern.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Nicht fristgerechte Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt
wie Teilnahmeanträge, die nicht den Mindeststandards für die Eignung
der Bewerber entsprechen oder von sonst ungeeigneten oder gem. §§ 123,
124 GWB ausgeschlossenen Bewerbern eingereicht werden. Bei
unvollständigen Bewerbungen bleibt vorbehalten, allen Bewerbern die
Gelegenheit zum Nachreichen fehlender, zur Vervollständigung
unvollständiger bzw. zur Korrektur fehlerhafter unternehmensbezogener
Unterlagen zu geben. Verbleiben mehr Bewerber, als aufgefordert werden
sollen, gelten für die Auswahl folgende Auswahlkriterien (und
Unterkriterien) mit ihren Wertungsgewichten:

Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto)
(Gewichtungsfaktor 10)

Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die
im Zusammenhang mit eingesetzt werden sollen (Gewichtungsfaktor 20)

Geeignete Referenzen (Referenzobjekte, deren (Planungs-)Anforderungen
mit denen der zu vergebenden (Planungs-)Leistung vergleichbar sind)
(Gewichtungsfaktor 70) aufgegliedert in:

a) Objektplanung Gebäude und Innenräume Erbrachte Lph HOAI
(Gewichtungsfaktor 10)

b) Objektplanung Ingenieurbauwerke Erbrachte Lph HOAI
(Gewichtungsfaktor 10)

c) Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) Erbrachte Lph HOAI
(Gewichtungsfaktor 10)

d) Objektplanung Gebäude und Innenräume oder Ingenieurbauwerke
Planungsanforderungen HOAI (Gewichtungsfaktor 10)

e) Objektplanung Gebäude und Innenräume Bezug Bauen im Bestand
(Gewichtungsfaktor 10)

f) Kumulierung: Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume
(Gewichtungsfaktor 20)

Eine weitere Konkretisierung erfolgt in den Vergabeunterlagen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Auftraggeber beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einem
geeigneten Auftragnehmer für eine Laufzeit von zwei Jahren mit der
Option einer zweimaligen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr
abzuschließen. Die maximale Vertragsdauer beträgt daher 4 Jahre.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem
Teilnahmeantrag (Formular 314 EU) beizubringen. Die Nachweise können,
sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen
erbracht werden.

Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB (Formular 521
EU) (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft beizubringen)

Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung /
Berufsqualifikation i.S.d. §§ 44, 75 VgV (Formular 1 IdF inkl. Nachweis
berufliche Befähigung (Zulassungsurkunde)) (bei einer
Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die
Bewerbergemeinschaft als solche).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind (sofern nicht
anders ausgewiesen) mit dem Teilnahmeantrag beizubringen. Die Nachweise
können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von
Eigenerklärungen erbracht werden.

Bestätigung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit
einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 1 500 000,00 EUR für
Personenschäden sowie mindestens 1 000 000,00 EUR für sonstige Schäden
(Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers
innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser
Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden
Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers
ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im
vorstehenden Sinne erfolgen kann. (Formular 2 IdF) (von jedem Mitglied
einer Bewerbergemeinschaft beizubringen)

Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz (netto) in den letzten 3
Geschäftsjahren (Formular 3 IdF) (von jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft beizubringen)

Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft)
zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen
bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und
diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Nimmt der Bewerber im
Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten
anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
Bei vorgesehener Eignungsleihe sind mit dem Teilnahmeantrag
beizubringen:

Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (Formular 532 EU) (von jedem
betroffenen Mitglied einer Bewerbergemeinschaft beizubringen)

Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formular 533 EU).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Ohne die Erfüllung nachfolgender Mindestanforderungen/Mindeststandards
wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren
ausgeschlossen:

Jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den
letzten 3 Geschäftsjahre je Jahr von mind. 300 000 EUR (netto). Der
Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert.
Umsatzanteile von beabsichtigten Nachunternehmern sind nicht
mitzuerfassen, es sei denn, es liegt eine (entsprechend auszuweisende)
Eignungsleihe vor.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind (sofern nicht
anders ausgewiesen) mit dem Teilnahmeantrag beizubringen. Die Nachweise
können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von
Eigenerklärungen erbracht werden.

Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die
im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
(Formular 4 IdF) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung
durch die Bewerbergemeinschaft als solche)

Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen
Dienstleistungen (Referenzobjekte, deren (Planungs-)Anforderungen mit
denen der zu vergebenden (Planungs-)Leistung vergleichbar sind)
(Formular 5 IdF) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung
durch die Bewerbergemeinschaft als solche. Es muss sich aus der
Referenzbeschreibung ergeben, auf welches Mitglied sich die Referenz
bezieht.)

Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber / die
Bewerbergemeinschaft unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben
beabsichtigt (Formular 532 EU) (sofern einschlägig) (bei einer
Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die
Bewerbergemeinschaft als solche)

Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft)
zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen
bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und
diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Bei vorgesehener
Eignungsleihe sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:

Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (Formular 532 EU) (von jedem
betroffenen Mitglied einer Bewerbergemeinschaft beizubringen)

Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formular 533 EU).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Ohne die Erfüllung nachfolgender Mindestanforderungen/Mindeststandards
wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren
ausgeschlossen:

Mindestanforderung in Bezug auf Anzahl der technischen Fachkräfte
oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der
Leistungserbringung eingesetzt werden sollen:

a) mindestens 4 vorgesehene techn. Fachkräfte oder techn. Stellen

Mindestanforderungen in Bezug auf Referenzen (Referenzobjekte, deren
(Planungs-)Anforderungen mit denen der zu vergebenden
(Planungs-)Leistung vergleichbar sind):

a) mind. 1 Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume mind. LPh 2-8

b) mind. 1 Referenz Objektplanung Ingenieurbauwerke mind. LPh 2-8

c) mind. 1 Referenz Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) mind. LPh
2-8

d) mind. 1 Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume oder
Ingenieurbauwerke mit Planungsanforderungen mind. HZ II

e) mind. 1 Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Bezug
Bauen im Bestand.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs.
1-3 VgV.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Zur Angebotsphase zugelassene Bewerber/bieter haben mit ihrem Angebot
abzugeben:

Verpflichtungserklärung Scientology Schutzklausel (Formular 526 EU)
(von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen)

Die nachfolgend aufgeführten und nach dem TVgG NRW erforderlichen
Nachweise und Erklärungen sind auf gesonderte Anforderung nur von
demjenigen Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter),
innerhalb einer von der Vergabestelle festzulegenden Frist vorzulegen:

Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestentlohnung (Formular 523
EU) (von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen)

Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Beruf/Familie (Formular 525
EU) (von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen).
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/10/2017
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil
Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die
Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen
erfolgt über die Transaktionsplattform [6]www.evergabe.nrw.de (vgl.
Abschnitt I.3). Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform
[7]www.evergabe.nrw.de kostenlos herunterladbar. Bewerber sind selbst
verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig
ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die
verbindliche Kommunikation (z. B. Bewerberfragen) erfolgt über die
Vergabeplattform.

Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine
Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom
Bewerber selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist,
ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.

Mehrere Bewerber können sich grundsätzlich zu einer
Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die
Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung
Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Formular 531 EU) einreichen.
Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der
Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern
nichts anderes ausgewiesen ist.

Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken [8]www.pq-vol.de
oder [9]www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen
Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind,
können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der
Registrierungsnummer angeben. Sofern der Bewerber in einem amtlichen
Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die
jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU des
Europäischen Parlaments und des Rates entsprechen, werden die im
amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten
Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten
Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Sofern vom Auftraggeber
mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den
v.g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.

Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann
mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE) abgegeben werden. Eine solche wird als vorläufiger Nachweis der
Eignung akzeptiert.

Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs haben die aufgeforderten Bieter
mit Angebotsabgabe beizubringen:

das unterschriebene schriftliche oder elektronische
Angebotsschreiben, Formular 324 EU,

die Anlagen zum Angebotsschreiben (Bieterangaben)

# Formularblatt Honorarangebot (Anlage 1)

# Formularblatt Einschlägige Berufserfahrung der vorgesehenen Person
des Projektleiters (Anlage 2)

# Persönliche geeignete Referenzen (Referenzobjekte, deren
(Planungs-)Anforderungen mit denen der zu vergebenden
(Planungs-)Leistung vergleichbar sind) (Anlage 3)

# Ideenskizzen Leistungserbringung/Qualität (Anlage 4)

Der Auftraggeber wird vor der Zuschlagserteilung für den Bieter, der
den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem
Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen.

Bekanntmachungs-ID: CXPNYRMYZK7.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
Telefon: +49 251411-3514
E-Mail: [10]vergabekammer@brms.nrw.de
Fax: +49 251411-2165

Internet-Adresse:[11]http://www.bezirksregierung-muenster.de/de/wirtsch
aft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig,
soweit:

der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2)
genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung
der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134
Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung
gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs.
1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter
über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots,
über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll
und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform
informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage
(bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage)
vergangen sind. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines
Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht
später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
Telefon: +49 251 / 4113514
E-Mail: [12]vergabekammer@brms.nrw.de
Fax: +49 251 / 4112165

Internet-Adresse:[13]http://www.bezirksregierung-muenster.de/de/wirtsch
aft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/09/2017

References

1. mailto:vergabestelle@idf.nrw.de?subject=TED
2. http://www.idf.nrw.de/
3. https://www.vergabe.nrw.de/
4. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYRMYZK7
5. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYRMYZK7
6. http://www.evergabe.nrw.de/
7. http://www.evergabe.nrw.de/
8. http://www.pq-vol.de/
9. http://www.pq-verein.de/
10. mailto:vergabekammer@brms.nrw.de?subject=TED
11. http://www.bezirksregierung-muenster.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html
12. mailto:vergabekammer@brms.nrw.de?subject=TED
13. http://www.bezirksregierung-muenster.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html

 
 
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