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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Göttingen - Bau von Krankenhauseinrichtungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017071509110522061 / 274611-2017
Veröffentlicht :
15.07.2017
Angebotsabgabe bis :
11.08.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45215140 - Bau von Krankenhauseinrichtungen
DE-Göttingen: Bau von Krankenhauseinrichtungen

2017/S 134/2017 274611

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Georg-August-Universität, Stiftung
Öffentlichen Rechts
Robert-Koch-Straße 34
Göttingen
37075
Deutschland
Kontaktstelle(n): Universitätsmedizin Göttingen (UMG), G3-516, Bau- und
technisches Ausschreibungswesen
Telefon: +49 551-3910546
E-Mail: [1]natalie.koser@med.uni-goettingen.de
Fax: +49 551-3913010546
NUTS-Code: DE91C

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.med.uni-goettingen.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]www.vergabe.rib.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]www.vergabe.rib.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Stiftung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Generalplanung nach VGV für den beabsichtigten Neubau eines
Bettenhauses für die Unterbringung der neonatologischen und
pädiatrischen Intensivstation sowie der Frühgeborenenstation an der
UMG.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45215140
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Auftraggeber beabsichtigt vorbehaltlich der entsprechenden
Fördermittelzuweisung den Neubau eines Bettenhauses für die
Unterbringung der neonatologischen und pädiatri-schen Intensivstation
(20 Betten) sowie der Frühgeborenenstation (20 bis 25 Betten) in
Mo-dulbauweise oder Stahlskelettbauweise auf dem Gelände der UMG. Der
Auftragnehmer hat im Auftragsfall zunächst Planungsleistungen zur
Aufstellung einer Unterlage nach § 24 LHO (sog. ZBauL) zu erbringen,
die er ebenfalls verbindlich mit seinem Angebot zu bepreisen hat. Auf
der Grundlage der ZBauL wird der Förderantrag für die Bau-maßnahme beim
Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (MWK)
gestellt. Nach positiver Förderzusage des MWK behält sich der
Auftraggeber vor, die Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen
soweit diese nicht bereits im Rahmen der Erstellung der ZBauL erbracht
worden sind, optional bzw. stufenweise entsprechend den Vorgaben des
Objektplanungsvertrags zu beauftragen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE91C
Hauptort der Ausführung:

Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Robert-Koch-Straße 40, 37075
Göttingen.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) betreibt ein Perinatalzentrum
zusammen mit einer pädiatrischen Intensivstation sowie eine
Frühgeborenenstation mit 50 % IMC-Betten. Für diese beiden Stationen
soll ein neues Gebäude für die vorübergehende Unterbringung (max. Dauer
10 Jahre) errichtet werden. Das Gebäude soll zwischen den vorhandenen
Bettenhäusern errichtet werden und über einem geschlossenen
Verbindungsgang mit dem Hauptgebäude verbunden werden, in dem die
zentrale Operationsabteilung untergebracht ist. Das Baufeld ist sehr
beengt. Deswegen ist beabsichtigt, das Gebäude durch einen
Generalunternehmer gegebenenfalls in Modulbauweise errichten zu lassen.
Die Nutzfläche (NUF) umfasst ca. 1 700 m^2. Die Inbetriebnahme soll bis
Mitte 2020 erfolgen.

Die Unterlagen der Bauanmeldung mit allen vorhandenen Beiträgen der
Grundlagenermittlung und Teilen der Vorplanung werden nach Abschluss
des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur
Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet. Der Bieter hat die
Unterlagen und Angaben zu prüfen und im Falle der Auftragserteilung um
die noch notwendigen Anteile zu ergänzen. Hierfür ist die Beauftragung
der LP 2 bei der Objektplanung und der Planung der TGA vorgesehen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 03/11/2017
Ende: 30/09/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

(1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliche Mittel, Beschäftigte
und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie
zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben,
sofern zutreffend auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit
mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten
Nachunternehmern zu enthalten. (Gewichtung 10 %)

(2) Angabe zu dem vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden
Projektleiter wie Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach
Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder
vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses
oder der entsprechenden Urkunde.

(Gewichtung 5 %)

(3) Referenzen über die in den letzten sieben Jahren erbrachten
Leistungen betr. Objektplanung in den LP 2 8 projektspezifisch aus
dem Bereich Perinatalzentrum, pädiatrische Intensivstation sowie IMC
für Kliniken und Krankenhäuser, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität
auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen,
einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer
des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz
genannten Aufträge. Es werden max. fünf Referenzen gemäß jeweiliger
Benennung im Formblatt gewertet.

Davon sollte nach Möglichkeit ein Nachweis aus dem folgenden Bereich
erbracht werden:

Nachweis Erbringung LPH 1 8 Objektplanung

(Gewichtung 40 %).

(4) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mind. 3
Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B.
Zertifizierung nach ISO 9001).

(Gewichtung 5 %).

(5) Erstellung eines aussagefähigen Konzeptpapiers auf der Grundlage
der aus dieser EU-Bekanntmachung ersichtlichen Inhalte, aus dem die
Herangehensweise an vergleichbare Projekte ergibt.

(Gewichtung 25 %).

(6) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz

(Gewichtung 15 %).
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bieter haben ihrem Angebot gemäß §44 VGV einen aktuellen Auszug
aus dem Berufs- oder Handelsregister beizufügen (bei Bietern aus einem
anderen Mitgliedsstaat eine gleichwertige aktuelle Bescheinigung des
Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters mit Übersetzung ins
Deutsche.

Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine
formlose Erklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht
besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind.
Hierfür ausreichend ist eine Eigenerklärung.

Angaben zu Auftragsanteilen, welche der Bewerber/Bieter als
Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Unterzeichnete
Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer(s).

Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziffer III.1.1) III.1.3)
genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der
Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und
Bewerberoder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die
auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen
nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht
jedoch nicht.Im Rahmen der Gleichbehandlung kann die Vergabestelle
entscheiden, von keinem Bieter fehlende Unterlagen nachzufordern. Die
Vergabestelle behält sich vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor
Vergabe des Auftrags entsprechende Bescheinigungen der zuständigen
behördlichen Stellen zu verlangen.

Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den
Ziffern III.1.1) III.1.3).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der Eignung werden nachfolgend benannte Unterlagen gemäß
§§44-46-VgV gefordert.

Grundsätzlich sind Eigenerklärungen vorzulegen (§ 48 Abs.2 VgV).

Mit dem Angebot sind die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen
vorzulegen:

Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder bei
auswärtigen Bietern einer anderen Versicherung, die vergleichbaren
Schutz bei Unfällen gewährt ((§ 45 VgV).

Erklärung gemäß §48 VGV zum 'Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach
§§ 123 und 124 GWB.

Erklärung des Bieters über den Gesamtumsatz des Unternehmens für die
3 letzten Geschäftsjahre (§45VgV).

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§45 VgV).

Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von
Ausschlussgründen wird die einheitliche europäische Eigenerklärung
(EEE) gem. §50 VgV akzeptiert.

Anstelle von Einzelnachweisen genügt der Nachweis in deutscher Sprache,
dass das Unternehmen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder
in gleichgestellten Staaten für die ausgeschriebene Leistung
präqualifiziert ist und die Unterlagen über eine für den öffentlichen
Auftraggeber kostenfreie Datenbankinnerhalb der EU im Rahmen eines
Präqualifikationssystems abrufbar sind.

Bei nicht deutschsprachigen Nachweisen und Belegen ist eine Übersetzung
in deutscher Sprache beizufügen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte
und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie
zur technischen Ausstattung des Büros. Nachweis der Vertrautheit mit
Vorschriften u. Baumaßnahmen der öffentlichen Hand (z. B. Erstellung
einer ZBauL; Durchführung von Vergabeverfahren für Bauleistungen).

Referenzen über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen
(projektspezifisch aus dem Bereich der Energieerzeugungs- und
-versorgungsanlagen für Kliniken und Krankenhäuser, kommunale Nah- und
Fernwärmeversorger oder für Industrieanlagen des produzierenden
Gewerbes), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine
entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich
Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des
Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz
genannten Aufträge.

Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mind. 3 Jahren
bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung
nach ISO 9001).

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung
Architekt gemäß dem Niedersächsischen Architektengesetz (NArchG) in
der Fassung vom 26.3.2003 (Nds. GVBl. S. 177), zuletzt geändert durch
Artikel 1 des Gesetzes vom 10.12.2008 (Nds. GVBl. S. 370) bzw.
vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften oder Ingenieur gemäß dem
Niedersächsischen Ingenieurgesetz (NIng G) in der Neufassung vom
12.7.2007 (Nds. GBBI. 26/2007 S. 434), geändert durch Art. 2 des
Gesetzes v. 10.12.2008 (NDS. GVBI. Nr. 25/2008 S. 370) bzw.
vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften. Auswärtige Bewerber mit
der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union
oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für Ihre
Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten
Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36 EG über die Anerkennung
von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/08/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 23/08/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 22/11/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft,
Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Fax: +49 4131/15-2943

Internet-Adresse:[5]http://www.mi.niedersachsen.de/master/C9698628_N177
45825_L20_DO_I522.html
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
oder in den Vergabeunterlagen

erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber DE Standardformular 02
Auftragsbekanntmachung 13 / 17

dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen
Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10

Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein
Nachprüfungsantrag ist innerhalb von

15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der

zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).

Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz
1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne

vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union vergeben hat,

ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein
Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines

geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und
Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder

ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union vergeben hat,

ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit
nur festgestellt werden, wenn sie

im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter und

Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des
Vertrags, jedoch nicht später als 6

Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der
Auftraggeber die Auftragsvergabe im

Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der

Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
(§ 135 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/07/2017

References

1. mailto:natalie.koser@med.uni-goettingen.de?subject=TED
2. http://www.med.uni-goettingen.de/
3. http://www.vergabe.rib.de/
4. http://www.vergabe.rib.de/
5. http://www.mi.niedersachsen.de/master/C9698628_N17745825_L20_DO_I522.html

 
 
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