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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Softwarepaket und Informationssysteme
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017071509054721553 / 274110-2017
Veröffentlicht :
15.07.2017
Angebotsabgabe bis :
10.08.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
48000000 - Softwarepaket und Informationssysteme
DE-Berlin: Softwarepaket und Informationssysteme

2017/S 134/2017 274110

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
BG Kliniken Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH
Berlin
10117
Deutschland
E-Mail: [1]sonja.stenzel@bg-kliniken.de
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.bg-kliniken.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHHYEKH
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHHYEKH
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kliniken und Einrichtungen der gesetzlichen Unfallversicherung
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Personalinformationssystem.
Referenznummer der Bekanntmachung: EU_16-22
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48000000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Zum Konzern der BG Kliniken gehören derzeit die Muttergesellschaft, 11
Tochtergesellschaften und 33 Enkel- / Urenkelgesellschaften. Mit mehr
als 12 000 Mitarbeitern, rund 550 000 Patienten jährlich sind die BG
Kliniken einer der größten Klinikverbünde in Deutschland.

Die BG Kliniken führen im Rahmen ihrer strategischen Planung eine
Ausschreibung über die Anschaffung eines zentralen
Personalinformationssystems (im Folgenden auch Entgeltabrechnungssystem
genannt) für die zu den BG Kliniken gehörenden Konzerngesellschaften
und Einrichtungen durch.

Das Vergabeverfahren wird durch die Zentrale Vergabestelle der BG
Kliniken Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH
geführt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den
Vergabeunterlagen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Ausschreibung ist die Anschaffung eines einheitlichen
Personalinformationssystems, das in einer zentralen
Betriebsgesellschaft etabliert werden soll. Das System soll neben der
eigentlichen Entgeltabrechnung auch Systemunterstützung für die
vielfältigen Aufgaben einer zentral agierenden
Personalservicegesellschaft bieten.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Jährliche Verlängerung der Support-Leistungen.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Der Auftraggeber wird max. 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für
das weitere Verfahren auswählen. In Abhängigkeit der geforderten
Eignung der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften können nach den unten
genannten Maßstäben jedoch auch weniger Bewerber bzw.
Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Der
Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften
in zwei Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrages; 2)
Einhaltung der Mindestanforderungen; 3) Überprüfung der Eignung der
Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaften, welche die
Mindestanforderungen erfüllen.

Der Auftraggeber wird die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden
maximal 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die
Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen (Ranking). Um das Ranking zu
ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen anhand
vergleichbarer Referenzen wie folgt bewerten:

Bewertung Referenzen

Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf
Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil er
allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die Teil einer
Bewerbergemeinschaft sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und
Größenordnung abgewickelt hat. Positiv bewertet wird unter anderem,
wenn ein Bewerber mehrere vergleichbare Referenzen vorweisen kann. Bei
der Bewertung der Referenzen werden dabei folgende Punkte besonders
berücksichtigt:

Konzernstruktur vergleichbar mit dem BG Kliniken,

Krankenhaus / Gesundheitssektor,

Einführungsdauer,

Einführungsaufwand,

Anzahl der Abrechnungsfälle pro Monat,

Laufzeit des Vertrages,

Anzahl der abgebildeten Tarifverträge,

Vielfältigkeit der abgebildeten Tarifverträge in einem Projekt,

Abgebildete Tarifverträge aus dem Krankenhaussektor,

Einführung eines Projekts mit mehreren Mandanten,

Anzahl und Name der angebundenen Dienstplanprogramme

Punktevergabe

Die Punktevergabe erfolgt nach folgendem Maßstab: 10 Punkte:
Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 8
Punkte: Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 6
Punkte: Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 4 Punkte:
Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur
Leistungserwartung, 2 Punkte: In weiten Teilen mängelbehaftete
Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 0 Punkte: Ungenügende
Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung.

Die Leistungserwartung wird im Übrigen daran bemessen, ob die Angaben
des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft erwarten lassen, dass der
Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft in der Lage sein wird, das
ausgeschriebene Projekt durchzuführen.

Es werden nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe
aufgefordert, die insgesamt eine Bewertung von mindestens 6 Punkten
erhalten haben, so dass auch weniger als 5 Bewerber bzw.
Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert werden können.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Verlängerungsoption nach Ablauf der Festlaufzeit,

Drucken/Kuvertieren/Versand (Entscheidung über die Beauftragung
erfolgt 2018),

Bewerberverwaltung (Entscheidung über die Beauftragung erfolgt zum
Ende der Einführungsphase).
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Leistungen.

2. Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell
gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche
Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 500 000
EUR für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und
Schadensfall besteht. Sofern kein entsprechender Versicherungsschutz
vorliegt, müssen Bewerber mit dem Teilnahmeantrag erklären, im
Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender
Deckungssumme abzuschließen. Ein entsprechender Nachweis ist vor
Erteilung des Zuschlags vorlegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Vorlage von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten
aus den letzten 7 Jahren mit Angabe des Auftraggebers (Kontaktdaten und
Ansprechpartner, Unternehmensstruktur, öffentliche oder private
Rechtsform), Zahl und Branche der Mandanten, Einführungszeitpunkt und
-dauer, Anzahl der Abrechnungsfälle pro Monat, Laufzeit des Vertrages,
Anzahl und Namen der Tarifverträge, Anzahl und Namen der angebundenen
Dienstplanprogramme.

Es können auch Referenzen über laufende Projekte vorgelegt werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestens eine Referenz über die Einführung eines
Entgeltabrechnungssystems in den letzten 7 Jahren mit 5 000
Abrechnungsfällen pro Monat in einem Krankenhauskonzern mit Sitz in
Deutschland. Die Mindestanforderungen müssen mit einem Referenzprojekt
nachgewiesen werden.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

1. Vorlage der Tariftreueerklärung.

2. Erklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124
GWB.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/08/2017
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Interessierte Unternehmen können sich anhand eines vom Auftraggeber
vorgegebenen Teilnahmeantrags um Teilnahme am Verhandlungsverfahren
bewerben. Das Teilnahmeformular wird ausschließlich elektronisch auf
dem Deutschen Vergabeportal zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung
von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den
Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das
Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist
eine Registrierung erforderlich.

2. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag
sind ausschließlich die in dem Formblatt 2.03_Teilnahmeantrag
aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Unterlagen, die das spätere
Angebotsverfahren betreffen, sind mit dem Teilnahmeantrag nicht
vorzulegen (Dokumente 3.01-3.09). Der Auftraggeber wird die Bieter, die
aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe
eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass
die Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen (Dokumente
3.01-3.09), lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung dieser
Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe
werden ggf. finale Fassungen übermittelt.

3. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als
Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein
Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung
zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds.
nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für
einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein
Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis
seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.

4. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken Klinikverbund der
gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Der Auftraggeber für die
Beschaffung des Personalinformationssystems wird eine
Service-Gesellschaft der BG Kliniken sein. Diese Service-Gesellschaft
befindet sich zur Zeit im Entstehen. Sollte bis zur Zuschlagserteilung
der Gründungsprozess nicht abgeschlossen sind, wird Auftraggeber die BG
Kliniken Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH oder
eine Konzerngesellschaft der BG Kliniken werden. In diesem Fall stimmt
der künftige Auftragnehmer bereits mit Abgabe seines Angebotes einer
späteren Übertragung des Vertrages auf die Service-Gesellschaft zu.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYEKH.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Berlin
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

A) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren
gemäß § 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle einleiten,

b) Der Antrag in unzulässig, soweit: Der Antragsteller den gerügten
Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen
des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

Mehr als 10 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/07/2017

References

1. mailto:sonja.stenzel@bg-kliniken.de?subject=TED
2. http://www.bg-kliniken.de/
3. https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHHYEKH
4. https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHHYEKH

 
 
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